Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom – kurz ADHS – hat in den vergangenen Jahren eine beachtliche Karriere hingelegt: Vom Zappelphilipp-Syndrom, das von unerzogenen Kindern auf schlechte Eltern schließen lässt, ist es zur scheinbaren Modediagnose geworden. Das Motto: ADHS hat heute jeder. Wer sich einmal eindringlicher mit der Lebensrealität von Menschen mit Neurodivergenzen wie ADHS beschäftigt, der erkennt: Die Perspektive auf die Welt, die Hürden, aber auch die Potenziale sind hier andere.  In ihrem Ratgeber „30 Minuten Neurodivergenz im Berufsalltag“ zeigt Kristin Kluck die Herausforderungen von Menschen mit Epilepsie, Legasthenie, Dyskalkulie oder im Autismus-Spektrum auf. weiterlesen →
Die meiste Zeit unseres Tages widmen wir Routinen: aufstehen, arbeiten, To-do-Listen abhaken, für andere da sein, irgendwann ins Bett fallen. Was dabei fast immer zu kurz kommt, ist der Blick auf das Übermorgen:  Wo führt das alles eigentlich hin? Trägt das, was ich gerade beruflich tue, zu dem Leben bei, das ich mir in zehn Jahren wünsche? Bin ich zufrieden mit dem, was gerade ist, oder gibt es etwas, das ich ändern will? Man nimmt sich dann vor, in einer ruhigen Minute darüber nachzudenken. Vielleicht greift man sogar zu einem Ratgeber. Doch oft bleibt genau das aus, was am meisten zählt: die Übersetzung der Erkenntnisse ins eigene Leben. Genau hier setzt Nadja Trunk mit ihrem neuen Buch „Next Chapter: You!“ an. weiterlesen →
„Zen beruhigt nicht, Zen klärt“, ist Joachim Nickelsens Motto. Als Interimsmanager kam er 2009 erstmals in einem Kloster in Berührung mit Zen. Seither nutzt er das uralte Wissen privat und beruflich als Coach und Berater. „Zen ist keine Entspannungstechnik, sondern eine jahrtausendealte Disziplin der Klarheit“, erklärt er. „Sie wird in der Meditation durch stilles Sitzen ausgeübt und im Alltag durch das vollständige Präsentsein im Tun.“  In seinem 30 Minuten-Ratgeber „Zen-Leadership“ zeigt der Coach Führungskräften, wie sie in einem fordernden und stressigen Alltag den Fokus auf das Jetzt und Hier behalten. Dabei geht… weiterlesen →
Die einen finden ihr Seelenheil im Reisen. Sie sind ständig unterwegs, um neue Orte für sich zu entdecken. Andere können gar nicht abgeschiedener leben; es geht auf den Bauernhof am Waldrand mit Hühnern und Selbstversorgung. Jeder Mensch findet an anderen Orten und in unterschiedlichen Konstellationen sein Glück. „Konkrete Wünsche unterscheiden sich zwar, doch bestimmte Grundbedürfnisse tauchen fast bei allen auf“, fasst Karoline Bitschnau-Dellamaria zusammen. „Viele der Menschen, mit denen ich über ihr gutes Leben gesprochen habe, nannten ähnliche Faktoren: Gesundheit, erfüllende Arbeit, tragfähige Beziehungen, Zugehörigkeit und Akzeptanz.“ In ihrem Ratgeber „Jeden… weiterlesen →
Man stelle sich diese Situation vor: Ein Mitarbeiter kommt auf die Führungskraft zu und gesteht ihr, dass er fürchterliche Angst vor einem wiederkehrenden Meeting mit der Geschäftsführung habe, in dem er seine Arbeit präsentieren muss. Es sei so schlimm, dass er die Nacht davor nicht schlafen könne. Wie reagiert man als Führungskraft darauf? In den meisten Fällen wird eine ähnliche Antwort wie diese kommen: „Du machst das schon, Angst brauchst du keine zu haben.“ Wird der Mitarbeiter dann wirklich weniger Angst haben? Zumeist ist genau das Gegenteil der Fall. In… weiterlesen →
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Selbstständige können ausschlafen und nur so lange arbeiten, wie sie möchten. Schon einmal gehört? Dann kennen Sie aber auch das Vorurteil: Als Selbstständiger ist man selbst und ständig. Die Wahrheit und das Erfolgsrezept liegen genau in der Mitte. Soll es das gewesen sein? Das Besondere an einer...

Coaching ist ein Buzzword, hinter dem alles und nichts stehen kann. Es gibt unzählige Ausbildungen und Fortbildungen für diese nicht geschützte Berufsbezeichnung – und mindestens genauso viele Spezialisierungen. Das macht es nicht einfacher, seine Zielgruppe zu erreichen – oder?
Gehören Sie zu den Menschen, die nicht aus ihrer Haut rauskönnen? Stellen Sie sich durch Ihr Verhalten beruflich immer wieder selbst ein Bein? Dann durchbrechen Sie die Muster mit der Schematherapie.

Wer sich eine Existenz als Freiberufler aufbaut, tut dies oftmals aus Überzeugung und aus dem Wissen heraus, dass es diese eine Sache gibt, der er oder sie besonders gut – und besser als andere – kann. Oftmals gehört aber gerade die Selbstvermarktung nicht dazu. Ein bisschen...

Die vergangenen 30 Jahre in der Wirtschaftswelt sind mit nichts zu vergleichen, was jemals zuvor war: Amazon, Google und Apple – um nur die Global Player zu nennen – haben neue Geschäftsmodelle entwickelt und mit ihren Innovationen das Leben jedes Einzelnen verändert. In seinem kurzweiligen...

Ob Start-up, mittelständisches Unternehmen oder Selbstständiger: Wer erfolgreich sein möchte, der muss sich stetig weiterentwickeln, Leistungen und Produkte optimieren und neue Wege gehen. David Bland und Alexander Osterwalder zeigen in ihrem Arbeitsbuch „Testing Business Ideas“, wie Ideen auf ihren Erfolg getestet werden, bevor sie die Kundschaft erreichen.
Das haben Sie schon immer so gemacht? Sie halten kreative Menschen für Personen, die grundsätzlich anders ticken als Sie selbst? Sie fühlen sich in Ihren Strukturen gefangen? Dann probieren Sie es doch einmal anders! Bernd Weidenmann zeigt in seinem Handbuch „Kreativ Probleme lösen“, wie gut das geht.
In Deutschland haben etwa zwölf Prozent der Arbeitnehmer die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, etwa jeder neunte Beschäftigte wünscht sich das Arbeiten von zu Hause, bekommt es aber vom Arbeitgeber nicht genehmigt. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Wie es von der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite aus mit dem Home-Office klappen kann, zeigt die Expertin für Arbeitsorganisation Rositta Beck in ihrem Ratgeber „Home-Office".

Nie verbreiteten Nachrichten sich schneller als heute. Nie war es einfacher, sich Informationen aus dem Netz zu ziehen. Wir waren aber auch nie gehetzter und überforderter vom nicht enden wollenden Informationsfluss. Dass dieses ständige „On“-Sein nicht gesund ist und Stress erzeugt, haben zahlreiche Studien bereits...

Horst Schulze wusste schon als Kind, dass er keine Banklehre machen oder studieren möchte. Der Schüler aus Winningen an der Mosel wollte ins Hotel. Seine Eltern gaben dem ungewöhnlichen Berufswunsch schließlich nach und Horst Schulze lernte in jungen Jahren von der Pike auf das Handwerk...

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