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	<title>Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
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		<title>IRRE/FÜHRUNG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 19:03:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man stelle sich diese Situation vor: Ein Mitarbeiter kommt auf die Führungskraft zu und gesteht ihr, dass er fürchterliche Angst vor einem wiederkehrenden Meeting mit der Geschäftsführung habe, in dem er seine Arbeit präsentieren muss. Es sei so schlimm, dass er die Nacht davor nicht schlafen könne. Wie reagiert man als Führungskraft darauf? In den meisten Fällen wird eine ähnliche Antwort wie diese kommen: „Du machst das schon, Angst brauchst du keine zu haben.“ Wird der Mitarbeiter dann wirklich weniger Angst haben? Zumeist ist genau das Gegenteil der Fall. In seinem Ratgeber „IRRE/FÜHRUNG“ seziert der Managementcoach und Diplom-Psychologe, warum so viel gut gemeinte Führung genau das Gegenteil von dem bewirkt, was sie will.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Man stelle sich diese Situation vor: Ein Mitarbeiter kommt auf die Führungskraft zu und gesteht ihr, dass er fürchterliche Angst vor einem wiederkehrenden Meeting mit der Geschäftsführung habe, in dem er seine Arbeit präsentieren muss. Es sei so schlimm, dass er die Nacht davor nicht schlafen könne. Wie reagiert man als Führungskraft darauf? In den meisten Fällen wird eine ähnliche Antwort wie diese kommen: „Du machst das schon, Angst brauchst du keine zu haben.“ Wird der Mitarbeiter dann wirklich weniger Angst haben? Zumeist ist genau das Gegenteil der Fall. In seinem Ratgeber „IRRE/FÜHRUNG“ seziert der Managementcoach und Diplom-Psychologe, warum so viel gut gemeinte Führung genau das Gegenteil von dem bewirkt, was sie will.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Irre Annahmen: Das hat hier keinen Platz – also ist es nicht da</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Über 30 Jahre Coaching-Erfahrung und 60 geführte Interviews mit Führungskräften aller Ebenen hat Stefan Hölscher in dieses Buch einfließen lassen. Sein Befund: Es sind selten böse Absichten, die Führung schädlich bzw. „irre“ machen. Es sind blinde Flecken im Mindset, etwa die Idee, eine Emotion dürfe kein Thema sein, weil es doch keinen objektiven Grund für sie gebe. Wer so denkt, redet Mitarbeitenden ihre Angst, ihre Wut oder ihre Erschöpfung weg, statt sie zu verstehen. Kurzfristig spart das Zeit. Langfristig zahlt man dafür drauf: in Form von Rückzug, Dienst nach Vorschrift, eskalierten Konflikten oder Mitarbeitenden, die still gekündigt haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Wer irrt sich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Im ersten Teil seines Buches zeigt er auf, was die Schwierigkeiten guter Führungsarbeit sind. Ein grundlegendes Problem: Es wird immer nach einer schuldigen Person gesucht. Die Führungskraft kommuniziert nicht ausreichend, der Mitarbeitende ist zu unflexibel, der Vorstand stellt unmögliche Anforderungen. Stefan Hölscher macht deutlich, dass Führung nur ein Baustein, ein Detail in einem komplexen Geflecht mit vielen Abhängigkeiten ist. „Damit überhaupt die Bedingung der Möglichkeit für nachhaltige Verbesserungen eröffnet wird, braucht es ein Denken in Interaktionen und Wechselwirkungen“, so der Autor. Und um mit diesen Wechselwirkungen besser zurechtzukommen, sie zu verstehen und leiten zu können, so rät er, fängt am besten jeder bei sich selbst und seinem Grundverständnis von Führung an.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Das Mindset für gute Führung</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Dazu bietet er im dritten Teil seines Buches konkrete Führungswerkzeuge, von klarer Sprache bis zu systematischem Feedback, an. „Führung ist Kommunikation, und Führungstools sind Kommunikationsmethoden. Nichts anderes“, sagt Stefan Hölscher. Und ab hier heißt es practice what you preach. Und wie hätte man dem schlaflosen Mitarbeiter helfen können? Die Emotionen ernstzunehmen wäre der erste Schritt, „um dann der Frage nachgehen zu können, wie ein konstruktiv-zielführender Umgang mit den jeweiligen Situationen und Emotionen aussehen könnte“. Vielleicht könnte die Führungskraft den Mitarbeiter im nächsten Meeting einfach begleiten und dialogisch durch die Präsentation führen. Manche Führungswerkzeuge sind simpel, aber menschlich und effektiv.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Stefan Hölscher zeigt an konkreten Praxisbeispielen, warum gute Führung immer eine gemeinsame Aufgabe in Organisationen ist und wie Führungskräfte mit einem fokussierten Mindset stark führen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Stefan Hölscher: IRRE/FÜHRUNG. Wenn Führung schadet und was sie stark macht<br>Vahlen, 2026<br>270 Seiten, 24,90 Euro<br>ISBN 978-3-8006-7896-9</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57524750/stefan_hoelscher_irre_fuehrung.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<title>Raus aus der Erschöpfung</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/raus-aus-der-erschoepfung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:08:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=9093</guid>

					<description><![CDATA[<p>Endlich Wochenende! Die meisten Menschen sehnen sich nach den zwei Tagen Auszeit, in denen sie alles nachholen, wofür unter der Woche keine Zeit blieb: ausreichend Schlaf, ein gutes Buch, leckeres Essen oder eine Runde Yoga. Am Sonntagmorgen hat man dann schon wieder fast das Gefühl von Entspannung. Am Sonntagabend ist man mit dem Kopf aber schon wieder in der kommenden Woche, hat einen Knoten im Magen und einen beschleunigten Puls – und dann beginnt das Hamsterrad von vorne. </p>
<p>„Ignorieren wir unsere Körpersignale zu lange und geraten dadurch in den schleichenden Prozess der Erschöpfung, helfen Maßnahmen wie Yoga, Wellness oder Urlaub allein nicht mehr aus“, sagt Hans-Georg Willmann. In seinem Ratgeber „Erschöpft, aber nicht machtlos“ zeichnet der Diplom-Psychologe und Experte für Job und Karriere die typische Erschöpfungsspirale nach und gibt praktische Tipps.</p>
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]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Endlich Wochenende! Die meisten Menschen sehnen sich nach den zwei Tagen Auszeit, in denen sie alles nachholen, wofür unter der Woche keine Zeit blieb: ausreichend Schlaf, ein gutes Buch, leckeres Essen oder eine Runde Yoga. Am Sonntagmorgen hat man dann schon wieder fast das Gefühl von Entspannung. Am Sonntagabend ist man mit dem Kopf aber schon wieder in der kommenden Woche, hat einen Knoten im Magen und einen beschleunigten Puls – und dann beginnt das Hamsterrad von vorne.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ignorieren wir unsere Körpersignale zu lange und geraten dadurch in den schleichenden Prozess der Erschöpfung, helfen Maßnahmen wie Yoga, Wellness oder Urlaub allein nicht mehr aus“, sagt Hans-Georg Willmann. In seinem Ratgeber „Erschöpft, aber nicht machtlos“ zeichnet der Diplom-Psychologe und Experte für Job und Karriere die typische Erschöpfungsspirale nach und gibt praktische Tipps.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wer fühlt es?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ob Job, Care-Arbeit oder Freizeitstress: Stress lässt sich selten komplett vermeiden. Die Frage ist aber immer, wie man an die Sache herangeht. Wer zu Perfektionismus neigt oder es anderen immer recht machen will, ist schneller gestresst und erschöpft als jemand, der den Hausmüll auch mal Hausmüll sein lassen kann. „Die ständigen Anforderungen auf der Arbeit, die eigenen inneren Antreiber, das Tempo des Alltags“, zählt der Autor auf, „das alles bleibt und wirkt wie ein Erschöpfungsbeschleuniger.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie kommt man aber aus dieser Beschleunigung heraus? Hans-Georg Willmann gibt den Leserinnen und Lesern das Prinzip der Belastungssteuerung. Mit 20 Mini-Experimenten und 36 Mini-Hacks lädt er dazu ein, herauszufinden, an welchen Stellen des Alltags die meiste Energie verloren geht und was wahre Energiequellen sind. Dabei setzt er nicht auf eine völlige Veränderung des Lebens, sondern auf kleine Schritte zu einer besseren Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse. So wird es möglich, sich auch an einem Sonntag auf die kommende Woche zu freuen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie kommen wir aus der Erschöpfungsspirale heraus? Hans-Georg Willmann bietet 20 Mini-Experimente, 36 Mini-Hacks und Online-Materialien für eine bessere Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse und Stressoren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hans-Georg Willmann: Erschöpft, aber nicht machtlos. Wege zu mehr Energie und Lebensqualität<br>Junfermann, 2026<br>208 Seiten, 26 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN: 978-3-7495-0745-0</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57068814/hans_georg_willmann_erschoepft_aber_nicht_machtlos.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a></p>
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		<item>
		<title>Possible: Konflikte sind keine Hindernisse</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/possible-konflikte-sind-keine-hindernisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es braucht nur einen Blick in die Timeline oder die heutige „Tagesschau“, und schon sind wir mitten im Thema: gesellschaftliche und politische Konflikte, verhärtete Fronten und ein scharfer Ton. Wir alle kennen Auseinandersetzungen, die sich anfühlen wie Sackgassen. William Ury, Mitbegründer des Harvard Negotiation Project und Co-Autor des meistverkauften Verhandlungsbuchs der Welt – „Das Harvard-Konzept“ –, sagt: „Der Fehler liegt nicht im Konflikt selbst. Er liegt darin, wie wir ihn sehen.“ In seinem Buch „Possible. Wie wir im Zeitalter des Konflikts überleben (und gedeihen)“ hilft er uns dabei, eine neue Perspektive einzunehmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es braucht nur einen Blick in die Timeline oder die heutige „Tagesschau“, und schon sind wir mitten im Thema: gesellschaftliche und politische Konflikte, verhärtete Fronten und ein scharfer Ton. Wir alle kennen Auseinandersetzungen, die sich anfühlen wie Sackgassen. William Ury, Mitbegründer des Harvard Negotiation Project und Co-Autor des meistverkauften Verhandlungsbuchs der Welt – „Das Harvard-Konzept“ –, sagt: „Der Fehler liegt nicht im Konflikt selbst. Er liegt darin, wie wir ihn sehen.“ In seinem Buch „Possible. Wie wir im Zeitalter des Konflikts überleben (und gedeihen)“ hilft er uns dabei, eine neue Perspektive einzunehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wir brauchen mehr Konflikt, nicht weniger</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Welt braucht nicht weniger Konflikte, sondern mehr“, sagt William Ury, „sie sind das Herz unseres demokratischen Prozesses, aber auch unserer modernen Wirtschaft, wo der Konflikt in Form der Konkurrenz zum Wohlstand beiträgt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dieser Perspektive betrachtet, können wir an Konflikten wachsen und aus ihnen lernen, Probleme kreativ zu lösen. Das Ziel kann also nicht sein, Konflikte zu vermeiden oder zu beenden. Das Ziel ist es, sie zu transformieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In seinem neuen Buch teilt William Ury seine Erfahrungen, die er als Verhandlungsexperte und Mediator in zahlreichen internationalen Krisengebieten wie etwa im Nahen Osten, auf dem Balkan oder in Venezuela gesammelt hat. Zusammen mit dem ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter gründete er außerdem das International Negotiation Network, in dem Staatsmänner- und Frauen, Friedensnobelpreisträger*innen und Konfliktforscher*innen zusammenkommen, um weltweit zwischen Konfliktparteien zu vermitteln.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Weg zum Möglichen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">William Urys grundlegende Idee ist der sogenannte „Path to Possible“, ein Dreischritt der Konfliktlösung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Erstens:</strong> auf den Balkon gehen. Gemeint ist damit ein innerer Rückzug, um Abstand zu gewinnen, die eigene Reaktivität zu unterbrechen und die Situation mit klarem Kopf zu betrachten. </li>



<li><strong>Zweitens:</strong> eine goldene Brücke bauen – also einen Weg entwerfen, der für beide Seiten attraktiv ist und aus dem Schützengraben herausführt. </li>



<li><strong>Und drittens:</strong> die „Third Side“ aktivieren, das heißt die Gemeinschaft, das Umfeld, die weiteren Beteiligten einbeziehen, die einen Konflikt mit auffangen und mitgestalten können. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese drei Schritte sind keine Techniken, sie sind eine Haltung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Possibilist sein</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Menschen, die nach dieser Haltung leben, nennt der Autor „Possibilists“. Er erklärt: „Ich habe mich dem Möglichen verschrieben. Ich glaube an unser menschliches Potenzial, konstruktiv mit unseren Differenzen umzugehen.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">Er selbst hat erlebt, wie das Ende des Kalten Krieges möglich wurde, wie in Südafrika die Apartheid fiel, wie in Nordirland der Konfessionskonflikt beigelegt wurde. „Ich bin überzeugt: Was in der Vergangenheit möglich war, das ist auch in Zukunft möglich“, schreibt er. Und er macht deutlich: Die Fähigkeit, das Mögliche zu erkennen,  ist keine Eigenschaft Einzelner. Sie ist ein Potenzial, das alle Menschen in sich tragen und das sich entwickeln lässt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Possible“ ist ein Buch für alle, die Konflikte – im Team, in der Führung, im Alltag – nicht länger als Rückschlag, sondern als Ressource begreifen wollen. Williams Urys Methodik ist auf Weltbühnen erprobt, warum sollte sie nicht auch in Büros, Wohnzimmern oder dem Nachbarschaftstreff funktionieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">William Ury: Possible. Wie wir im Zeitalter des Konflikts überleben (und gedeihen)<br>Vahlen Verlag, 2026<br>320 Seiten, 29,80 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 978-3-8006-7936-2</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/56967473/william_ury_possible.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Multifokus-Effekt: Weniger Tunnel, mehr Leben</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/der-multifokus-effekt-weniger-tunnel-mehr-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 08:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=9087</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fokus, Fokus, Fokus! Für die einen ein Zauberwort, für die anderen ein Schlachtruf. Ob im beruflichen oder privaten Umfeld – immer wieder wird verlangt, dass wir uns fokussieren: auf unsere Karriereziele, auf das Wesentliche, auf unsere Bedürfnisse. </p>
<p>Wer das versucht, wird sehr schnell zu der Erkenntnis kommen, dass bei einem solchen Verständnis von Fokus immer etwas hinten runterfällt. Beim Fokus auf Karriere gehen gern einmal Beziehungen zu Bruch. Wer sich eine Familie aufbaut und auf Zeit aus dem Job herausgeht, verliert den Anschluss. Und allzu oft verlieren wir unsere Gesundheit aus dem Fokus. Fokus entspricht also nicht den Gegebenheiten. „Das echte Leben ist nicht monofokussiert“, stellt auch Birgit Amelung fest. „Es ist nicht linear. Es ist mehrdimensional.“ In ihrem Buch „Der Multifokus-Effekt“ stellt sie deshalb die Frage: Was, wenn Fokus gar nicht bedeutet, alles andere auszublenden?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Fokus, Fokus, Fokus! Für die einen ein Zauberwort, für die anderen ein Schlachtruf. Ob im beruflichen oder privaten Umfeld – immer wieder wird verlangt, dass wir uns fokussieren: auf unsere Karriereziele, auf das Wesentliche, auf unsere Bedürfnisse. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer das versucht, wird sehr schnell zu der Erkenntnis kommen, dass bei einem solchen Verständnis von Fokus immer etwas hinten runterfällt. Beim Fokus auf Karriere gehen gern einmal Beziehungen zu Bruch. Wer sich eine Familie aufbaut und auf Zeit aus dem Job herausgeht, verliert den Anschluss. Und allzu oft verlieren wir unsere Gesundheit aus dem Fokus. Fokus entspricht also nicht den Gegebenheiten. „Das echte Leben ist nicht monofokussiert“, stellt auch Birgit Amelung fest. „Es ist nicht linear. Es ist mehrdimensional.“ In ihrem Buch „Der Multifokus-Effekt“ stellt sie deshalb die Frage: Was, wenn Fokus gar nicht bedeutet, alles andere auszublenden?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fokus neu denken</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Birgit Amelung ist Unternehmerin, Gründerin von The Her Klub, Strategieberaterin, Partnerin und Elternteil. Und auch sie kannte lange das Gefühl, nicht den Erwartungen zu entsprechen, weil sie nicht das eine Thema gefunden hat, auf das sie sich fokussieren will. Jedes Jahr bastelte sie mit Freundinnen ein Vision Board, das ihr immer wieder zeigte: Ich will vieles, mich interessiert vieles, und ich bin vieles. „Als ich beim jährlichen Vision-Board-Basteln in 2023 mein Jahr Revue passieren ließ, hatte ich einen Aha-Moment“, erinnert sie sich. „Mir wurde plötzlich klar: ,Genau so, wie ich es gerade führe, so liebe ich mein Leben!‘“ Sie will sich nicht entscheiden, sie will alles.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrem Buch geht sie der herkömmlichen Bedeutung des Wortes „Fokus“ nach. Früher war der Fokus der Ort im Haus, an dem sich das Leben versammelte, an dem gekocht, gelacht und Verbindung geschaffen wurde. Keine Leistungslogik, kein Tunnelblick, sondern Wärme und Lebendigkeit. Aus dieser historischen Perspektive hat Birgit Amelung ihr zentrales Konzept entwickelt: den Multifokus. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und damit meint sie ausdrücklich nicht Multitasking. Wer alles gleichzeitig erledigen will, überfordert sein Gehirn und produziert Fehler. Multifokus dagegen heißt, mehrere Lebensbereiche bewusst im Blick zu behalten und immer wieder neu zu entscheiden, was gerade Vorrang und Priorität hat. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fünf Typen, ein Kompass</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrem Ratgeber stellt die Gründerin fünf Fokustypen vor, die beschreiben, wie unterschiedlich Menschen ihre Aufmerksamkeit steuern. Scannerinnen und Scanner sprudeln vor Ideen und brauchen Raum statt Kontrolle. Neo-Generalistinnen und -Generalisten verknüpfen Kontexte und denken interdisziplinär. Taucherinnen und Taucher gehen in die Tiefe und verlieren dabei manchmal Raum und Zeit. Navigatorinnen und Navigatoren organisieren das Außen perfekt und verlieren darüber oft sich selbst. Und Sprinterinnen und Sprinter leisten phasenweise enorm viel, brauchen danach aber echte Erholung. Mit dieser Typologie gibt sie den Leserinnen und Lesern ein Werkzeug an die Hand, um für sich selbst herauszufinden, wie man tickt. Neben dem Fokustypen-Test bietet Birgit Amelung einen Wertekompass und Tools für die fokustreue Jahres-, Monats- und Wochenplanung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Multifokus-Effekt“ macht eine neue Perspektive auf eine sinnvolle und wertebasierte Lebensführung auf. Wer aufhört zu glauben, dass das Leben irgendwann ruhiger wird, findet hier einen brauchbaren Kompass, um die verschiedenen Lebensbereiche und Interessen in Balance zu halten. Dazu bietet Birgit Amelung einen Fokustypen-Test, den Wertekompass und praktische Planungshilfen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Birgit Amelung: Der Multifokus-Effekt. Eine Einladung, dein Leben neu zu denken.<br>GABAL Verlag GmbH<br>192 Seiten, 20 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 978-3-96739-275-3</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57229030/birgit_amelung_der_multifokus_effekt.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Be Wonderful: Willkommen im Intelligence Age</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/be-wonderful-willkommen-im-intelligence-age/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=9084</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lange Zeit waren Führungskräfte gefragt, die Prozesse überblickten, Zustände analysierten und Prognosen wagten. Aber, so nun die Bankrotterklärung, das kann die KI heute um Längen besser. Ist Führung also gescheitert? Ja, in ihrer bisherigen Form, sagt Personalberater Bruno Weidl. Wir brauchen eine neue Haltung, in der Führungskräfte zu Gestalterinnen und Gestaltern werden. Warum das notwendig ist und wie es funktioniert, zeigt er in seinem Ratgeber „Be Wonderful. Menschen großartig machen“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Lange Zeit waren Führungskräfte gefragt, die Prozesse überblickten, Zustände analysierten und Prognosen wagten. Aber, so nun die Bankrotterklärung, das kann die KI heute um Längen besser. Ist Führung also gescheitert? Ja, in ihrer bisherigen Form, sagt Personalberater Bruno Weidl. Wir brauchen eine neue Haltung, in der Führungskräfte zu Gestalterinnen und Gestaltern werden. Warum das notwendig ist und wie es funktioniert, zeigt er in seinem Ratgeber „Be Wonderful. Menschen großartig machen“.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Von Effizienz zu Menschlichkeit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bruno Weidl zeichnet die Evolution moderner Führungsideale nach: von der Excellence der 1980er Jahre, die Prozesse optimierte und Menschen zu Zahnrädern machte, über die Greatness-Ära mit ihrer Disziplin und Skalierungslogik bis hin zu einem dritten Ideal, das er „Wonderfulness“ nennt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Unterschied liegt seiner Meinung nach in der Frage, die Führung stellt:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Excellence fragte: „Wie machen wir es richtig?“</li>



<li>Greatness fragte: „Wie machen wir es bedeutend?“</li>



<li>Wonderfulness fragt: „Warum tun wir es überhaupt?“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">KI liefert Fakten und Daten besser als jeder Mensch, macht Voraussagen und verknüpft Wissen. „Was bleibt menschlich, wenn alles denkt?“, fragt der Autor. „Vielleicht beginnt wahre Intelligenz nicht mit Rechenleistung, sondern mit der Fähigkeit, zu spüren, was wesentlich ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ganzheit als Führungsgrundlage</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Da das „Wie“ nicht mehr im Fokus von Führungsarbeit steht, gibt es nun den Raum, Menschen, Organisationen und Strukturen ganzheitlicher zu denken. Denn was nicht mehr funktioniert, ist eine fragmentierte Führung. Wer sich in eine Berufsrolle und ein privates Ich aufteilt, führt aus einer fragmentierten, limitierten Perspektive heraus. „Ganzheit“, so Weidl, „ist der Boden, auf dem Führung erst stehen kann. Wenn innere Klarheit zu spürbarer Präsenz wird.“ Entscheidungen werden demnach nachvollziehbarer, wenn sie aus einer ganzheitlichen Perspektive heraus getroffen und kommuniziert werden – und diese menschliche Haltung mit vielen Facetten, Eindrücken und Erfahrungen kann keine KI einnehmen, das kann nur die Führungskraft.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Be Wonderful“ ist ein Buch über die Frage, was von einer Führungskraft übrigbleibt, wenn KI besser analysieren und optimieren kann als jeder Mensch. Bruno Weidl zeigt, wie Führung im „Intelligence Age“ aussehen muss, und gibt uns 10 Prinzipien und eine Vielzahl an Prompts zur Reflexion an die Hand. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bruno Weidl: Be Wonderful. Menschen großartig machen. <br>Vahlen 2026 <br>260 Seiten, 26,90 Euro<br><br>ISBN 978-3-8006-7995-9</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57389835/bruno_weidl_be_wonderful_menschen_grossartig_machen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Narzissmus: Mehr als ein Trendbegriff</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/narzissmus-mehr-als-ein-trendbegriff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 07:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=9096</guid>

					<description><![CDATA[<p>In ihrem 30-Minuten-Ratgeber „Narzissmus“ zeichnet Linda Dahm ein Bild von narzisstischen Menschen und ihren Handlungsmustern. Im zweiten Teil gibt sie Tipps, wie Organisationen diesen Menschentypen im besten Fall vor der Anstellung oder in der Personalentwicklung erkennen. Und nicht zuletzt gibt die Beraterin Opfern wertvolle Hinweise, wie sie gegen diese Menschen vorgehen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es kann der Chef sein, der völlig empathielos reagiert, wenn man ihn um etwas bittet – um unbezahlten Urlaub, weil der Partner oder die Partnerin schwer erkrankt ist, um die Möglichkeit auf Homeoffice in der Ferienzeit oder einfach nur um das Verschieben des geplanten Urlaubs. Ohne mit der Wimper zu zucken oder eine Überlegung überhaupt in Betracht zu ziehen, lässt er einen stehen. Das kann eine der wenigen dramatischen Begegnungen mit einem Narzissten im Arbeitskontext sein. Narzisstische Menschen haben einen Mangel an Empathie, dafür aber ein enormes Ego und keine Kritikfähigkeit. Dabei schaffen sie es aber zumeist, mit ihrem charismatischen Wesen Menschen für sich einzunehmen – eine toxische Mischung. Das Ergebnis sind Menschen, die das Arbeitsumfeld belasten, zu sexuellen Übergriffen und Machtspielen neigen und überall Asche hinterlassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrem 30-Minuten-Ratgeber „Narzissmus“ zeichnet Linda Dahm ein Bild von narzisstischen Menschen und ihren Handlungsmustern. Im zweiten Teil gibt sie Tipps, wie Organisationen diesen Menschentypen im besten Fall vor der Anstellung oder in der Personalentwicklung erkennen. Und nicht zuletzt gibt die Beraterin Opfern wertvolle Hinweise, wie sie gegen diese Menschen vorgehen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Lisa Dahm macht deutlich, wie narzisstische Menschen im Arbeitsumfeld wirken, und gibt Tipps, wie sich Organisationen gegen die toxischen Muster wehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Linda Dahm: 30 Minuten Narzissmus<br>GABAL Verlag GmbH, 2026<br>96 Seiten, 10,90 Euro<br><br>ISBN 978-3-96739-279-1</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57228998/linda_dahm_30_minuten_narzissmus.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<item>
		<title>Narrative für eine bessere Zukunft: Wer die Geschichten kontrolliert, kontrolliert die Richtung</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/narrative-fuer-eine-bessere-zukunft-wer-die-geschichten-kontrolliert-kontrolliert-die-richtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 05:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=9079</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie präsentieren Ihrem Team die neue Unternehmensstrategie. Alles ist fantastisch recherchiert, Zahlen, Daten und Fakten stimmen. Und trotzdem will der Funke im Team nicht überspringen. Denn Zahlen erzeugen keine Emotionen. Sie bleiben nicht im Gedächtnis. Was bleibt, sind immer die Geschichten. Und auch eine Unternehmensstrategie braucht eine Geschichte, in der Mitarbeitende sich sehen und die sie fühlen können. Was solche Narrative im Positiven wie im Negativen bewegen können, ist mit einem Blick ins Internet oder auf das Titelblatt von großen Tageszeitungen zu erkennen. Wie wir „Narrative für eine bessere Zukunft“ entwickeln und wie wir sie in der Arbeitswelt und in unserem Privatleben einsetzen, zeigt Anne M. Schüller im gleichnamigen Ratgeber.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Stellen Sie sich vor, Sie präsentieren Ihrem Team die neue Unternehmensstrategie. Alles ist fantastisch recherchiert, Zahlen, Daten und Fakten stimmen. Und trotzdem will der Funke im Team nicht überspringen. Denn Zahlen erzeugen keine Emotionen. Sie bleiben nicht im Gedächtnis. Was bleibt, sind immer die Geschichten. Und auch eine Unternehmensstrategie braucht eine Geschichte, in der Mitarbeitende sich sehen und die sie fühlen können. Was solche Narrative im Positiven wie im Negativen bewegen können, ist mit einem Blick ins Internet oder auf das Titelblatt von großen Tageszeitungen zu erkennen. Wie wir „Narrative für eine bessere Zukunft“ entwickeln und wie wir sie in der Arbeitswelt und in unserem Privatleben einsetzen, zeigt Anne M. Schüller im gleichnamigen Ratgeber.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Macht der richtigen Worte</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Keynote-Speakerin und vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin macht in ihrem Buch eines besonders klar: Sprache ist kein Beiwerk, sondern ein Führungsinstrument. Mit den richtigen Worten erschaffen wir Bilder in unserem Gegenüber, die Haltung stärken oder schwächen können, die aktivieren oder deaktivieren können. „Menschen lassen sich lieber durch gut gemachte Geschichten zu einem gewünschten Tun inspirieren als durch sachliche Darstellungen, nüchterne Daten und trockene Fakten“, sagt die Autorin. „Fakten sind langweilig. Geschichten sind spannend.“ Und wer immer nur von Risiken, Rückschlägen und Krisen spricht, eicht auch sein eigenes Team auf den Verlust und die Krise.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Schweigen durchbrechen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In dem Ratgeber stellt Anne M. Schüller verschiedene Narrative für mehr Lebensqualität, eine bessere Arbeitswelt und Zukunft vor. Dazu gehört das Narrative Change-Interview. Hier erzählen in vertraulichen Gesprächen Mitarbeitende episodisch, wie sie einen Change-Prozess wahrgenommen haben. „So entsteht eine Art Gesamterzählung, die Haltungen, Routinen und prototypische Erlebnisse deutlich macht und die wesentlichen Knackpunkte verdichtet“, so die Autorin. Was dabei sichtbar wird, sind keine Einzelfehler, sondern systemische Muster. Aus den Erzählungen lassen sich so die Schwächen und Stärken von Prozessen und Unternehmen identifizieren. „Die Identität jeder Gruppe, also auch die eines Unternehmens, wird durch Erzählungen definiert.“</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Narrative für eine bessere Zukunft“ ist kein Buch über positives Denken. Es ist ein Buch über bewusste Kommunikation als strategisches Führungswerkzeug – für alle, die verstehen wollen, warum gute Argumente allein selten reichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anne M. Schüller: Narrative für eine bessere Zukunft. Wie kraftvoll erzählte Geschichten unser Leben und die Arbeitswelt positiv wandeln.&nbsp;<br>Vahlen 2026&nbsp;<br>230 Seiten, 24,90 Euro&nbsp;<br><br>ISBN 978-3-8006-7998-0</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57389827/anne_m_schueller_narrative_fuer_eine_bessere_zukunft.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<item>
		<title>Zeitmanagement: Das goldene Zeitalter für kreative Chaoten</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/zeitmanagement-das-goldene-zeitalter-fuer-kreative-chaoten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 15:24:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=9074</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anstatt Schritt für Schritt gehst du manchmal nach Gefühl vor: Welche meiner Aufgaben bewältige ich jetzt gerade am schnellsten? Wonach steht mir gerade der Sinn? An einem entspannten Freitagnachmittag bist du dann vielleicht komplett im Flow und schaffst die Datenanalyse, die für Dienstag im Kalender stand, in der Hälfte der angedachten Zeit – am Dienstag hätte sie dich alle Nerven gekostet. Nun bist du am Dienstag super ausgeruht und führst die angedachten Mitarbeitendengespräche. </p>
<p>Pläne den Situationen anpassen, Ideen auch einmal umwerfen und Raum für Neues schaffen – das ist eine der Superkräfte von kreativen Chaoten. Cordula Nussbaum widmet diesen Menschen ihr Buch „Zeitmanagement für kreative Chaoten“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Anstatt Schritt für Schritt gehst du manchmal nach Gefühl vor: Welche meiner Aufgaben bewältige ich jetzt gerade am schnellsten? Wonach steht mir gerade der Sinn? An einem entspannten Freitagnachmittag bist du dann vielleicht komplett im Flow und schaffst die Datenanalyse, die für Dienstag im Kalender stand, in der Hälfte der angedachten Zeit – am Dienstag hätte sie dich alle Nerven gekostet. Nun bist du am Dienstag super ausgeruht und führst die angedachten Mitarbeitendengespräche.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pläne den Situationen anpassen, Ideen auch einmal umwerfen und Raum für Neues schaffen – das ist eine der Superkräfte von kreativen Chaoten. Cordula Nussbaum widmet diesen Menschen ihr Buch „Zeitmanagement für kreative Chaoten“. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Henry Ford war gestern</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sie beginnt ihr Buch mit der Feststellung, dass es diese Art von Mitarbeitenden, Selbstständigen und Arbeitskräften heute mehr denn je braucht – nein, sie sind sogar in ihrer absoluten Prime, denn, so spricht sie die Chaoten direkt an,&nbsp;„im Zeitalter der Kreativität, in dieser Welt des ständigen Wandels und der agilen Aufgaben, bist du nicht länger der Außenseiter. Du bist Vorreiter.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Henry Ford kam Anfang des 20. Jahrhunderts die extreme Arbeitsteilung und Fließbandfertigung in unser aller Leben. Das bedeutete auch: Arbeit war kleinteilig in Schritt-für-Schritt-Prozesse unterteilt. Das war die Prime von ordnungsliebenden Menschen, die gern sortieren, analysieren und planen. Und noch heute sind es vor allem die „systematisch-strukturierten Menschen, die vorschreiben, wie alles zu sein hat“, so die Autorin – nur dass das Wirtschaftssystem nicht mehr so funktioniert.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die polychrone Kultur verstehen lernen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schnelle Reaktionen auf innere und äußere Veränderungen, Mut zur Innovation und Flexibilität sind Erfolgsfaktoren in einer Welt, in der Veränderungen über Nacht geschehen können. Und hier kommen die kreativen Chaoten ins Spiel: „Du bringst die notwendige Flexibilität, Reaktionsgeschwindigkeit und Agilität mit, die in dieser VUCA-BANI-Welt entscheidend sind“, so Cordula Nussbaum. „Während viele noch auf klassische Planung setzen, reagierst du intuitiv, agil und kreativ – und wirst so zum zentralen Erfolgsfaktor in unserer neuen polychronen Welt.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Polychron ist hier das Gegenteil einer monochronen Lebens- und Arbeitsweise, in der Menschen strukturiert und konzentriert nacheinander Aufgaben abarbeiten. In der polychronen Kultur erledigen Menschen mehrere Aufgaben gleichzeitig, sind flexibel, beziehungsorientiert und betrachten Deadlines eher als Vorschläge.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Anders ist auch nicht schlechter</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kreative Chaoten scheitern an den Ordnungs- und Zeitmanagementsystemen von Systematikern der monochronen Kultur. In ihrem Ratgeber zeigt Cordula Nussbaum kreativen Menschen, wie sie ihre eigenen Wege des Zeitmanagements finden, ohne ihre Stärken abzuschwächen. So bringt kreativen Chaoten die klassische To-do-Liste gar nichts, weil man die oberste Aufgabe vielleicht gerade nicht fühlt. Die Autorin schlägt hier vor, Aufgaben eher als Sammlung zu verstehen: Alles wird festgehalten, aber nicht täglich als Liste des Scheiterns neu vorgelegt. Das entlastet den Kopf und lässt Raum für Kreativität, Prioritätenwechsel und die Aufgaben, die das reale Leben vor der Bürotür mit sich bringt.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„</strong>Zeitmanagement für kreative Chaoten“ ist ein Buch für alle, die produktiver werden wollen, ohne sich in starre Systeme zu pressen und ihre Stärken als kreative Menschen zu verlieren. Cordula Nussbaum zeigt: Gute Organisation beginnt nicht mit preußischer Disziplin, sondern mit Selbsterkenntnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cordula Nussbaum: Zeitmanagement für kreative Chaoten. Produktiv und gelassen im dynamischen Alltag<br>Campus 2026<br>304 Seiten, 25 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 978-3-593-52173-2</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57202208/cordula_nussbaum_zeitmanagement_fuer_kreative_chaoten.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was in uns schlummert: 7 Superkräfte für den Job</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/was-in-uns-schlummert-7-superkraefte-fuer-den-job/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 11:25:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=9071</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was macht Menschen im Job wirklich stark? Nicht die nächste Optimierungsroutine, nicht noch mehr Disziplin, nicht der permanente Anspruch, effizienter, belastbarer und erfolgreicher zu werden. Maren Lehky setzt in „Ich-Power. Die 7 wahren Superkräfte im Job – und wie du sie für dich entfaltest / Das Beste aus 25 Jahren Coaching“ an einer anderen Stelle an: bei den Kräften, die bereits vorhanden sind.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Was macht Menschen im Job wirklich stark? Nicht die nächste Optimierungsroutine, nicht noch mehr Disziplin, nicht der permanente Anspruch, effizienter, belastbarer und erfolgreicher zu werden. Maren Lehky setzt in „Ich-Power. Die 7 wahren Superkräfte im Job – und wie du sie für dich entfaltest / Das Beste aus 25 Jahren Coaching“ an einer anderen Stelle an: bei den Kräften, die bereits vorhanden sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sich selbst besser verstehen lernen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Autorin bündelt in ihrem Ratgeber ihre Aha-Momente, die besten Modelle und Erfahrungen aus 25 Jahren Coaching und Beratung. Entstanden ist kein klassischer Karriere-Ratgeber, sondern ein breit angelegtes Arbeitsbuch für Menschen, die im Job klarer, stabiler und selbstbewusster auftreten wollen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dem Buch stellt sie sieben „Superkräfte“ vor, die in uns allen schlummern: Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Kommunikation, Selbstbehauptung, Emotionssteuerung, Stabilität in Krisenzeiten sowie Selbstfürsorge.  „Es geht nicht um Selbstoptimierung, nicht um stärker, selbstbewusster, stabiler, gelassener, selbstunterstützender“, gibt sie den Leserinnen und Lesern mit. „Mein Wunsch wäre, dass Sie sich selbst besser kennenlernen, verständnisvoll mit Ihren Stärken und Sorgen umgehen, für alles Belastende ein Werkzeug kennenlernen.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">Modelle wie beispielsweise das Riemann-Thomann-Kreuz dienen zur Orientierung und helfen dabei, dahinterzukommen, warum manche Konflikte immer wieder entstehen, weshalb Kommunikation misslingt und welche Bedürfnisse hinter bestimmten Verhaltensweisen stehen. Damit bietet Maren Lehky die Basis, um die eigenen Superkräfte (wieder) zu entdecken – und fordert die Leser und Leserinnen freundlich dazu auf, sie auch auszuprobieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch „Ich-Power“ ist ein Fundus an Wissen, hierin destilliert sich das Beste aus 25 Jahren Erfahrung im Coaching. Wer ohne Druck etwas mehr über sich selbst, über stärkende und schwächende Muster im eigenen Denken und Verhalten erfahren möchte, findet in Maren Lehkys Ratgeber Antworten, die zum Nachdenken und Nachforschen anregen, ohne zu viel zu fordern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Maren Lehky: Ich-Power. Die 7 wahren Superkräfte im Job – und wie du sie für dich entfaltest / Das Beste aus 25 Jahren Coaching<br>Campus Verlag, 2026<br>236 Seiten, 25 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN:&nbsp;978-3-593-52169-5</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57186777/maren_lehky_ich_power.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cojones! Warum Wirkung Mut braucht</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/cojones-warum-wirkung-mut-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=9066</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jessica Reyes Rodriguez musste schon früh in ihrem Leben „Cojones“ – die sprichwörtlichen „Eier“ – zeigen. Als Kind aus einer Familie mit Migrationshintergrund war sie Mobbing durch Mitschüler:innen und Lehrkräfte ausgesetzt und musste sich früh entscheiden: Fight or Flight. Heute ist Jessica Reyes Rodriguez Präsentationsberaterin, Creative Director und professionelle Sprecherin. In ihrem Buch „Cojones! Steh für dich ein: Selbstbewusst auftreten, klar kommunizieren, wirksam handeln“ erklärt sie, wie man mit der richtigen Haltung Wirkung erzielt. </p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/cojones-warum-wirkung-mut-braucht/">Cojones! Warum Wirkung Mut braucht</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Jessica Reyes Rodriguez musste schon früh in ihrem Leben „Cojones“ – die sprichwörtlichen „Eier“ – zeigen. Als Kind aus einer Familie mit Migrationshintergrund war sie Mobbing durch Mitschüler:innen und Lehrkräfte ausgesetzt und musste sich früh entscheiden: Fight or Flight. Ihre Mutter riet ihr dazu, sich unsichtbar zu machen. Doch als eine Lehrerin Jessicas Ranzen vor den Augen aller Schülerinnen und Schüler auskippte, um zu prüfen, ob sie die fehlenden Radiergummis geklaut hatte, wurde sie sehr wütend. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch da tröstete sie ihre Mutter mit dem Gedanken, dass sie ja selbst wisse, dass sie nichts Schlimmes getan habe. „Mir wäre es wichtiger gewesen, wenn sie die Schule verbal in Schutt und Asche gelegt und mich laut verteidigt hätte“, erinnert sich Jessica. Sie selbst entschied sich für das Kämpfen. „Ich zeigte Haltung, tat meine Meinung kund, lernte, mich rhetorisch versiert auszudrücken und zu kontern.“ </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sichtbarkeit ist keine Technik, sondern eine Entscheidung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Heute ist Jessica Reyes Rodriguez Präsentationsberaterin, Creative Director und professionelle Sprecherin. In ihrem Buch „Cojones! Steh für dich ein: Selbstbewusst auftreten, klar kommunizieren, wirksam handeln“ erklärt sie, wie man mit der richtigen Haltung Wirkung erzielt. Dabei zeigt sie, dass die weit verbreitete Annahme, Selbstbewusstsein sei primär eine Frage von Techniken, nicht zielführend ist. Charisma und das damit verbundene Auftreten lassen sich nicht über Nacht einüben, sondern vielmehr erspüren und erleben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anhand ihrer eigenen Geschichte macht Jessica Reyes Rodriguez deutlich, wann es sich lohnt, für sich selbst einzustehen. Spannungen und Konflikten nicht auszuweichen, sondern sie anzunehmen, ist hier geradezu ein Erfolgsrezept, denn Wirksamkeit entsteht erst dann, wenn solche Situationen bewusst gestaltet und für einen Fortschritt genutzt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jessica Reyes Rodriguez zeigt anhand ihrer eigenen Erfahrungen und Erfolge, wann und wie wir die Stimme erheben und für unsere eigenen Werte und Bedürfnisse einstehen sollten. Ein sehr persönliches Buch, das vor allem Frauen Mut macht, selbstbewusst aufzutreten.<br><br><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57229004/jessica_reyes_rodriguez_cojones_.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jessica Reyes Rodriguez: Cojones! Steh für dich ein: Selbstbewusst auftreten, klar kommunizieren, wirksam handeln<br>GABAL GmbH, 2026<br>216 Seiten, 25 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 978-3-96739-272-2</p>
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