In seinem Buch „Machtwirtschaft – Nein Danke!“ fordert Gerhard Schick ein radikales Umdenken, um den Weg zurück von der „Machtwirtschaft“ zur „sozialen Marktwirtschaft“ zu finden. Einer Wirtschaft, die „dem Gemeinwohl dient“, nicht den Interessen von Spekulanten, Lobbyisten und handverlesenen Großunternehmen. Der Appell richtet sich selbstverständlich an die Politiker in Berlin, an die Eurokraten in Brüssel,.. weiterlesen →

Buchempfehlung: Mit mir nicht

Dienstag, Januar 21, 2014 Businesstrends

Nepper, Schlepper, Bauernfänger Seit mehr als 18 Jahren moderiert Peter Escher die MDR-Serie „Escher – der MDR-Ratgeber“. Dort warnt er regelmäßig die Zuschauer vor miesen Abzockertricks an der Haustür, per Telefon und in den dunklen Weiten des Internet. Der als „Problemlöser“ bekannte Escher hat seine Erfahrungen zu den häufigsten Betrugsszenarien in seinem Buch „Mit mir.. weiterlesen →

Der Blick auf die dunkle Seite der Seele Es ist einer der ältesten Rätsel der Menschheit und eine zentrale Fragestellung aller Religionen: “Woher kommt das Böse?” Pater Anselm Grün, Benediktinermönch und Träger des Bundesverdienstkreuzes begibt sich auf die Spurensuche nach der dunklen Seite der menschlichen Seele. Und findet in seinem Buch “Dem Bösen begegnen” auch.. weiterlesen →

Wenn sich die Kids im Cyberspace verrennen Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die Internet und Computerspiele exzessiv nutzen, nimmt unaufhörlich zu. Der Weg in die Sucht ist dabei kürzer, als viele Eltern sich eingestehen wollen. In ihrem vortrefflich recherchierten und aufbereiteten Buch „Computersüchtig?“ nehmen Wolfgang Bergmann (Lern- und Kinderpsychologe) und Gerald Hüther (Hirnforscher) die.. weiterlesen →

Schöne neue (Arbeits-)Welt

Dienstag, Januar 21, 2014 Businesstrends

“Unsere Gesellschaft kann noch eine ganze Menge unproduktive Künstler, Privatgelehrte, Freaks, Gelegenheitsjobber Langzeitstudenten, Punker, Rumtreiber und sonstige Minderleister vertragen, aber nur wenige hyperaktive Leistungsträger.” Das sehr lesenswerte Buch “Die Tyrannei der Arbeit” von Ulrich Renz auf seine Einstiegs-These oder die finale Erkenntnis (“Nicht Geld, sondern Zeit ist unser kostbarstes Gut. Und glücklicherweise sind wir zumindest.. weiterlesen →

Von der Wildnis in den Alltag Wie man sich im Dschungel, auf verschneiten Berggipfeln, in Flusstälern oder unter wilden Tieren durchschlägt, hat Outdoor-Spezialist Bear Grylls immer wieder höchst unterhaltsam erzählt. Zuletzt in dem spannenden Buch Draußen (über)leben. In seinem neuen Werk „Der Survival-Guide fürs Leben“ widmet er sich dem Abenteuer „Alltag“. Keine archaischen Zeltkonstruktionen an.. weiterlesen →

Wie der Vogel das Zwitschern lernte und flügge wurde … Das (vorläufige) Happy-End ist bekannt: Im November 2013 startet Twitter erfolgreich an der New Yorker Börse. Längst gehört der Mikroblog-Dienst neben Facebook und YouTube zu den wichtigsten sozialen Netzen weltweit. Weit „mehr als 165 Millionen Menschen“ nutzen den 140-Zeichen-Service täglich, um „90 Millionen Statusmeldungen“ abzusenden… weiterlesen →

Buchempfehlung: Das Erbe

Dienstag, Dezember 17, 2013 Businesstrends

Erinnerungen an Glück und Schuld in Südtirol Lilli Grubers “Das Erbe” ist eine bewegende Familienbiografie, die die Geschichte zweier wohlhabender Tiroler Grundbesitzergenerationen im vergangenen Jahrhundert nacherzählt. Gruber begibt sich auf die Spurensuche ihrer Urgroßmutter Rosa Tiefenthaler, die als junges Mädchen den Hof ihres Vaters übernimmt, weil ein männlicher Stammhalter fehlt. Rosa muss sich nicht nur.. weiterlesen →

Die Psychologin Sophie Seeberg arbeitet seit mehreren Jahren als Gutachterin fürs Gericht. Ihr täglich Brot: „Auffällige“ Familien in sogenannten Interaktionsbeobachtungen prüfen. Genauer: Seeberg klingelt an den Türen oft mittelloser und völlig überforderter Eltern, die meisten davon alleinerziehend. Es geht um eine einzige Frage: Sind die Kinder dort gut aufgehoben? Oder wird hier gerade ihre Zukunft.. weiterlesen →

Beichte des Medienhetzers Eine Warnung vorweg: Wenn Sie Internet-Blogs mögen, vielleicht jeden Morgen darin stöbern, um sich zu informieren und zu unterhalten, sollten Sie das Buch besser nicht lesen. Denn dieser Spaß wird Ihnen vergehen. Auch der an Boulevard-Blättern. Die über Twitter und Facebook geteilten Nachrichten werden Sie anders wahrnehmen, kritisch hinterfragen und garantiert nicht.. weiterlesen →