Noch vor wenigen Jahren waren Führungskräfte in Unternehmen unabdingbar. Sie leiteten Teams ihre Mitarbeiter an und bewerteten ihren Arbeitserfolg. Mit den neuen Arbeitnehmer-Generationen wird sich diese klassische Rollenverteilung weiter aufweichen, die Organisationsbewältigung steht vor neuen Herausforderungen. Psycholinguistin Susanne Klein gibt in ihrem Ratgeber "Kein Mensch braucht Führung" 20 Impulse für eine Umkehr von hierarchischen Führungsmodellen hin zu eigenverantwortlichen Arbeiten.
In Coachings für Führungskräfte und Manager ist diese Frage immer wieder ein Thema: Wie verhindere ich, dass mein Unternehmen in eine Schieflage gerät? Boris Thomas ist Geschäftsführer eines Familienunternehmens und weiß: Das geht gar nicht. Anstatt sich vor einer Krise zu ängstigen, sollten Führungskräfte den unvermeidlichen Ups und Downs mit dem richtigen Mindset entgegen treten.
Wer schon einmal versucht hat, nur eine Handvoll Chips zu essen, ohne sich der ganzen Tüte zu ermächtigen, der weiß, wie wichtig unbewusste Handlungen und Gefühlsstrukturen in unserem Leben sind. Wir wissen, dass zu viel Chips ungesund sind und dick machen.
Wenn von Change Management die Rede ist, geht es sehr oft um wichtige Themen wie Zielsetzungen, Strukturen zum Umsetzen von Strategien und Kennzahlen zum Messen von Erfolgen. Was aber oft vergessen wird: Die Menschen, die den Wandel mitvollziehen sollen.
Eine Führungskraft ist wie Superman. Sie kann alles bestimmen, hat den Urlaubskalender in ihrer Gewalt und sie hat das Potenzial, ein Team und eine Vision zu formen. Aber: Auch die Mitarbeiterführung gehört zu ihren Aufgaben - und das kann Nerven kosten.
Jeder braucht es, wenige haben es: Innovationen im Unternehmen sind notwendig, um sich in den schnelllebigen Wirtschaftskreisläufen behaupten zu können. Aber wie kommen Unternehmen zu innovativen Services, seien es strukturelle, kundenfreundliche Leistungen oder innovative Produkte? Ingrid Gerstbach setzt auf ein emphatisches Design Thinking.
Streit am Arbeitsplatz ruiniert nicht nur die Atmosphäre, sondern kann auch zu enormen Leistungseinbrüchen führen. Weil der Kollegen nicht immer bereit ist, sich dem Konflikt zu stellen, macht es Sinn, die Lösung im eigenen Verhalten zu suchen.
Der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein, am Puls der Zeit agieren und auf dem technisch und informationspolitisch neuesten Stand sein: Agiles Management ist aus der New Work Bewegung nicht wegzudenken. Aber wie verhindern wir, dass sich Mitarbeiter in den ständigen Veränderungsprozessen nicht verlieren? Personalentwickler Michael Hübler kennt die Antwort.
Ohne Marken läuft heute nichts mehr. Zum einen nutzen Konsumenten Marken zur Orientierung und Identifikation, zum anderen lassen sich Produkte und Dienstleistungen heute nur noch erfolgreich und nachhaltig positionieren, indem sie gebranded werden. Aber über die Frage, wie eine strategische Markenführung auszusehen hat, besteht Uneinigkeit. Zwei Experten für Markenpositionierung geben Antworten auf 50 zeitlose Fragen zum Thema „Marke“.
Wer im Coaching und Training arbeitet, hat zumeist den Anspruch, Wissen und Softskills an alle Seminarteilnehmer weiterzugeben. Jedoch verpufft die Lernmotivation oft, sobald die Arbeitnehmer wieder unter Zeitdruck stehen und im Büro sitzen. Deshalb sollten Coaches Seminarkonzepte entwickeln, die den Lerntransfer im Blick haben.

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