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	<title>führungskraft Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Apr 2023 11:40:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ins Bild gesetzt: Psychologische Grundbedürfnisse erkennen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/psychologische-grundbeduerfnisse-coaching/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 11:36:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essen, trinken, schlafen: Wenn diese Grundbedürfnisse nicht erfüllt sind, dann geht nichts. Aber was ist eigentlich mit unseren psychologischen Grundbedürfnissen? Ob diese erfüllt sind oder nicht, spielt für Coaches und Trainer eine wichtige Rolle, um Klienten und Klientinnen gut begleiten zu können. Ein neues Kartenset...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">Essen, trinken, schlafen: Wenn diese Grundbedürfnisse nicht erfüllt sind, dann geht nichts. Aber was ist eigentlich mit unseren psychologischen Grundbedürfnissen? Ob diese erfüllt sind oder nicht, spielt für Coaches und Trainer eine wichtige Rolle, um Klienten und Klientinnen gut begleiten zu können. Ein neues Kartenset von Sandra Diller, Assistenz-Professorin für Organisationspsychologie an der Privatuniversität Schloss Seeburg, und Eva Jonas, Leiterin der Abteilung für Sozialpsychologie und Dekanin der Paris-London Universität Salzburg, bietet die Möglichkeit, den psychologischen Grundbedürfnissen von Klienten und Klientinnen auf den Grund zu gehen.</p>
<h2 style="font-weight: 400">Was sagen Bildkarten aus?</h2>
<p style="font-weight: 400">Ausgangspunkt dieser Arbeit war die bisherige Praxis, in der Coaches und Trainer Bildkarten für die Arbeit mit Menschen ausgewählt haben. Nutzen die Coaches ein Bildkartenset, das zufällig ausgewählte Bilder enthält, macht das einerseits viel aus. Der Klient gibt den wahllos ausgewählten Bildern Bedeutung. Aber, so die Autorinnen, „bestimmen die Berater:innen/Coach:innen/Trainer:innen zu oft einfach intuitiv, welche Bilder die Klient:innen zur Auswahl haben.</p>
<p style="font-weight: 400">Das könnte dazu führen, dass die Klient:innen ein Set an Bildern mit rein sozialen Motiven erhalten, was in die Richtung soziale Themen beeinflussen könnte, oder es könnte auch ein Set an Bildern mit vorwiegend bedrohlichen Motiven zusammengestellt werden, was Angst und Hemmung aktivieren könnte.“ Dieser Problematik wollten die beiden Wissenschaftlerinnen Abhilfe schaffen und entwickelten ein empirisch getestetes Bildkartenset.</p>
<h2 style="font-weight: 400">Science Approved</h2>
<p style="font-weight: 400">Gemäß der Selbstbestimmungstheorie gibt es drei psychologische Grundbedürfnisse: ein Bedürfnis nach Autonomie, nach Kompetenz und nach sozialer Eingebundenheit. „Wenn diese psychologischen Grundbedürfnisse erfüllt sind, fühlen wir uns gesund und wohl, wenn die Bedürfnisse vernachlässigt oder sogar unerfüllt sind, fühlen wir uns krank und traurig“, so Diller und Jonas.</p>
<p style="font-weight: 400">Um herauszufinden, welche dieser Grundbedürfnisse bei ihren Klienten bereits gut erfüllt sind oder an welchen gearbeitet werden muss, haben sie ein Kartenset entwickelt, das getestet wurde. Zunächst wurden von Selbstbestimmungstheorie-Experten passende Bildmotive ausgesucht und vorgetestet. Diese wurden dann wiederum von Coaches und Klienten praktisch angewendet. Schließlich wurden 120 Probanden zu jedem Bild drei Adjektive pro Grundbedürfnis angeboten, sie mussten bewerten, wie die neun Adjektive zu dem Bild passen. Über dieses mehrstufige Verfahren entstand ein getestetes und erprobtes Kartenset mit jeweils zwölf Bildern pro psychologischem Grundbedürfnis.</p>
<h2 style="font-weight: 400">Bedürfnisse erkennen und mit ihnen arbeiten</h2>
<p style="font-weight: 400">Coaches und Trainer können die Karten in ganz unterschiedlichen Kontexten einsetzen. Diller und Jonas zeigen im begleitenden Booklet, wie dies aussehen kann. Ein enormer Vorteil an den Bildkarten ist, dass Coaches selbst bereits wissen, mit welchen Grundbedürfnissen die Karten in Beziehung stehen. So können sie in der Arbeit mit dem Klienten schnell und zielgenau erfüllte oder nicht erfüllte Bedürfnisse identifizieren und mit und an ihnen arbeiten.</p>
<h3 style="font-weight: 400">Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p style="font-weight: 400">Ein professionelles Tool: Die 36 Bildkarten wurden nach einem wissenschaftlichen Standardverfahren getestet und ausgewählt, sodass sie in Coaching, Training, Supervision, Mentoring und Consulting zielgenau eingesetzt werden können, um wichtige Grundbedürfnisse von Klientinnen und Klientinnen zu identifizieren.</p>
<p style="font-weight: 400">Sandra Diller, Eva Jonas: 36 Bildkarten Psychologische Grundbedürfnisse erkennen. Für Coaching, Training, Supervision, Mentoring und Consulting. Mit 24-seitigem Booklet.<br />
Beltz Verlag, 2023<br />
28 Euro<br />
Bestellnr.: 530034</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49135527/sandra_diller_eva_jonas_36_bildkarten_psychologische_grundbeduerfnisse_erkennen.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Raus aus dem Kampf – rein in die Kraft</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/raus-aus-dem-kampf-rein-in-die-kraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 07:32:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Trainer für Führungskräfte hat Michael Jahn unter seinen Klienten und Klientinnen eine bestimmte Stimmung wahrgenommen: Das ganze Leben ist ein Kampf! Im Job fehlt es an allen Ecken und Enden an Geld, ausreichend Fachkräften, Struktur und Vision. Die Mitarbeitenden stellen Forderungen, die nicht zu...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Trainer für Führungskräfte hat Michael Jahn unter seinen Klienten und Klientinnen eine bestimmte Stimmung wahrgenommen: Das ganze Leben ist ein Kampf!</p>
<p>Im Job fehlt es an allen Ecken und Enden an Geld, ausreichend Fachkräften, Struktur und Vision. Die Mitarbeitenden stellen Forderungen, die nicht zu erfüllen sind, von oben kommt der Druck. Und zu Hause geht das Ganze im privaten Rahmen, aber mit ähnlichen Themen, weiter. Für Michael Jahn war diese Aussage die Initialzündung, um ein Buch zu schreiben: „Wahre FührungsKraft. So gelingt Leadership ohne Kampf“.</p>
<h2>Neue Leichtigkeit gewinnen</h2>
<p>Darin plädiert er für mehr Leichtigkeit – sei es in der Karriereplanung, der Führung der Organisationsentwicklung, aber auch im Privaten. Denn erst diese Leichtigkeit ermöglicht es, neue Perspektiven einzunehmen, den Blick auf Wesentliches zu schärfen, den Blick aber auch schweifen zu lassen. „Am Ende geht es stets darum, einen Kampfplatz zu verlassen und Frieden zu schließen“, sagt er. „Ich brauche dazu Klarheit, ich muss mir anschauen, was in der Tiefe geschieht und oft genug im Schatten liegt.“</p>
<p>Sein Ratgeber ist in Kapitel unterteilt, die sich jeweils einem anderen dieser Kampfplätze widmen: Zeitmanagement, Karriereplanung, die Beziehung zu Vorgesetzten oder auch die eigene Motivation.</p>
<h2>Spiel statt Kampf</h2>
<p>Zum Beispiel ist vielen Führungskräften klar, dass das Unternehmen wachsen möchte, denn Stillstand ist in einem kapitalistisch geprägten System nicht vorgesehen. Jedoch wachsen die Möglichkeiten, dieses Wachstum anzuschieben, nicht automatisch mit. Und so sieht sich die Führungskraft oftmals unter Druck gesetzt. Die Spannweite zwischen Visionen und Wachstumszielen und den realen Bedingungen driftet immer weiter auseinander. „So vergrößert sich das Spannungsfeld zwischen den Anforderungen des Systems an Überlebensfähigkeit und Wachstum trotz begrenzter Ressourcen auf der einen Seite und den Wünschen und Bedürfnissen von Mitarbeitenden, die sich nur mit annähernd unbegrenzten Ressourcen alle auf einmal erfüllen ließen, auf der anderen Seite“, resümiert Jahn.</p>
<p>Sein Lösungsansatz: „Es gilt, Ballast abzuwerfen und nach Möglichkeiten Ausschau zu halten, die sich neu ergeben oder die man bisher vielleicht nur übersehen hat.“ Es gilt anzuerkennen, dass das System nicht perfekt ist, und mit einem spielerischen Blick zu schauen, was in dem vorgegebenen Rahmen möglich ist. Und: „Das kann sogar Spaß machen! Aus dem Kampf wird ein cooles Spiel. Wer schafft es, aus den Ressourcen das Beste zu machen?“</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein Ratgeber für Führungskräfte, die Lust haben, loszulassen, den Kampfplatz zu verlassen und mit einer neuen Leichtigkeit zu führen und zu leben.</p>
<p>Michael Jahn: Wahre FührungsKraft. So gelingt Leadership ohne Kampf<br />
Campus Verlag, 2023<br />
190 Seiten, 30 Euro</p>
<p>ISBN 9783593516899</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49262196/michael_jahn_wahre_fuehrungskraft.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Außer Frage: Die Bedeutung von Mitarbeiterbefragungen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/mitarbeiterbefragungen-tool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 13:46:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Erleichtert drückte ich auf den glänzend roten Button ,Konferenz beenden‘, katapultierte mich selbst aus dem Meeting und damit auch aus diesem Kapitel meiner beruflichen Laufbahn.“ In Gerd Beidernikl hatte es schon lange gebrodelt. Das Unternehmen, für das er arbeitete, wechselte den Arbeitgeber, die Marktlage nach...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Erleichtert drückte ich auf den glänzend roten Button ,Konferenz beenden‘, katapultierte mich selbst aus dem Meeting und damit auch aus diesem Kapitel meiner beruflichen Laufbahn.“ In Gerd Beidernikl hatte es schon lange gebrodelt. Das Unternehmen, für das er arbeitete, wechselte den Arbeitgeber, die Marktlage nach der Bankenkrise in 2009 war zunehmend schwierig und der Leistungsdruck war gestiegen.</p>
<p>„Alles in dem ,neuen‘ Unternehmenskonstrukt, das uns umgab, veränderte sich, aber niemand kommunizierte dazu mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, erinnert er sich. „Ich fühlte mich nicht mehr wie der wertvolle Mitarbeiter, der ich war, sondern abwechselnd als Bittsteller, Kostenfaktor und vor allem immer öfter als ,Tatverdächtiger‘ in einem kollektiven Leistungs-Sündenfall.“</p>
<p>Dieser Druck und diese Unzufriedenheit gipfelten in einer spontanen Kündigung, mitten in einem Online-Meeting. Überraschend war sie aber aus heutiger Perspektive nicht. Gerd Beidernikl gründete sein eigenes Unternehmen und spezialisierte sich auf das Thema Mitarbeiterbefragungen. Denn er ist der festen Überzeugung: „Wirksame Mitarbeiterbefragungen ermöglichen es, die eigene Arbeitgeberattraktivität gezielt zu entwickeln.“</p>
<h2>Die Rolle der Mitarbeiterbefragungen auf einem Arbeitnehmermarkt</h2>
<p>Schon längst sind Organisationen zu Verkäufern geworden: Während sie früher aus der „Ware“ auswählen konnten, müssen sie sich heute als zeitgemäße Arbeitgeber verkaufen. „Employer Branding“ heißt hier das Schlüsselwort: Flexible Arbeitszeiten, die Betriebskita, Remote Working, Gesundheitskurse, Coaching-Angebote oder das Firmenfahrrad – alles Angebote, die den Unterschied machen können. Aber Arbeitnehmende gewinnen ist die eine Sache, sie dann auch langfristig zu binden, die andere. Und hier sieht der Soziologe und systemische Coach Gerd Beidernikl die Mitarbeiterbefragung als eines der wichtigsten Tools.</p>
<p>In seinem Buch „Wenn du fragst, frag richtig!“ zeigt er, wie Mitarbeiterbefragungen systematisch und strategisch eingesetzt werden können, um zu erfahren: Was benötigen unsere Mitarbeitenden für ein gutes Arbeiten? Wo gibt es Kritik, wo Chancen? Er macht aber auch klar: Es braucht einen Plan. Halbherzige Erhebungen, ungenaue Fragestellungen und Befragungsergebnisse, die in den Tiefen des Unternehmens versacken, braucht es nicht. Vielmehr müssen Mitarbeiterbefragungen fest in die Personalarbeit verankert werden, die Ergebnisse sollten tatsächlich ernst genommen werden und Anlass für Veränderungen sein. Wie Beidernikl selbst ironisch anmerkt, gehörten Mitarbeiterbefragungen zum Portfolio seines damaligen Arbeitgebers. Hätte das Unternehmen dieses Tool auch selbst angewendet, hätte er vielleicht nicht den roten Knopf gedrückt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein Ratgeber, der sich ganz fokussiert dem Thema Mitarbeiterbefragungen widmet und praktische Hilfestellungen gibt, um diese zielgenau und effektiv in der eigenen Organisation anzuwenden.</p>
<p>Gerd Beidernikl: Wenn du fragst, frag richtig! Durch gezielte Mitarbeiterbefragungen zum attraktiven Arbeitgeber werden<br />
Wiley-VCH, 2023<br />
304 Seiten, 24,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-527-51145-7</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49154831/gerd_beidernikl_wenn_du_fragst_frag_richtig_.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Provozieren Sie die Zukunft</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/provozieren-sie-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 09:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
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		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir befinden uns im Jahr 2009. Strategie-Experte Steven Goldbach sitzt im Büro des Managers eines Kommunikationsdienstes und stellt diesem gemeinsam mit einem Kollegen eine Auswertung vor. „Die Arbeit, die sie vorstellten, enthielt eine detaillierte Segmentierung der Verbraucherlandschaft bei Kommunikationsdiensten wie Internet, Telefon, Video/TV-Paketen und Sicherheit“,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns im Jahr 2009. Strategie-Experte Steven Goldbach sitzt im Büro des Managers eines Kommunikationsdienstes und stellt diesem gemeinsam mit einem Kollegen eine Auswertung vor. „Die Arbeit, die sie vorstellten, enthielt eine detaillierte Segmentierung der Verbraucherlandschaft bei Kommunikationsdiensten wie Internet, Telefon, Video/TV-Paketen und Sicherheit“, erklärt Geoff Tuff in seinem Ratgeber „Provoke“, den er gemeinsam mit Steven Goldbach publizierte.</p>
<p>Da waren beispielsweise die Singles, die anhand ihres Verhaltens identifiziert werden konnten. Und da waren Familien, die durch ihre veränderte Lebensweise und neue Bedürfnisse ein anderes Nutzerverhalten zeigten. Goldbach und sein Kollege konfrontierten den Manager aber insbesondere mit dem Wert 1,75 %. Hierin liegt nämlich eine kleine Anomalie, auf die die beiden Strategen in ihrer Auswertung aufmerksam wurden. Ihr Kunde, für den sie die Erhebung durchführten, wollte gern wissen, wie andere Manager aus konkurrierenden Organisationen darauf reagierten. Dieser Manager fragte zurück: „1,75 %? Warum sollte mich das interessieren?“</p>
<h2>Kleine Anomalie – große Wirkung</h2>
<p>Die kleine Anomalie hatte es aus heutiger Sicht in sich. „Eine scheinbar unbedeutende Kundengruppe legte besondere Verhaltensweisen an den Tag, die es schwierig machten, sie einem der größeren Segmente zuzuordnen.“ Die Gruppe wollte am liebsten gar kein TV-Paket buchen, aber Internet mit hoher Geschwindigkeit, im besten Fall über einen Hotspot auf dem eigenen Handy. Die Experten tüftelten an einer Erklärung. Vielleicht war die Zielgruppe einfach nicht an Videoinhalten interessiert? Aber doch!</p>
<p>„Sie schaute die Kurzvideos des damals neuen Anbieters YouTube“, erklären Goldbach und Tuff. Und als es möglich war, nutzen sie das Streaming-Angebot des Start-ups Netflix. Mit diesen 1,75 % wurde das Streaming geboren. Und der Manager sah es nicht und ruhte sich auf den aktuellen Erfolgen aus. Nicht so der Kunde von Goldbach. „Aufgrund der frühen Wahrnehmung des Trends erkannte unser Klient, dass sein Geschäftsmodell, sofern es keine sinnvolle Neuerfindung gab, dem Untergang geweiht war, auch wenn das Modell immer noch höchst profitabel war.“ Das Unternehmen wurde rechtzeitig abgewickelt.</p>
<h2>Mutig Möglichkeiten entdecken</h2>
<p>Während die Strategie-Experten in ihrem vorherigen Ratgeber „Detonate“ zeigten, wie wirkungsvoll es sein kann, Grundlagen für frühere Erfolge sprichwörtlich in die Luft zu jagen, um auch Erfolge in der Zukunft zu haben, schauen sie in ihrem neuen Ratgeber „Provoke“, wie man Aktionen provoziert, um Fortschritte zu machen.</p>
<p>Denn: „Überzeugtes Handeln ist für Sie heute – insbesondere bei nicht perfekter Datenlage – die einzige Möglichkeit, diejenige Art von Zukunft zu provozieren, die Sie anstreben.“ Wer 2009 auf die 1,75 % setzte, kann die Wirkung dieser Herangehensweise sicher bestätigen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Einfach mal machen: Ein inspirierender Ratgeber für (angehende) Führungskräfte, der zeigt, dass es heute wichtiger denn je ist, Risiko und Mut zu beweisen und neue Geschäftsmodelle auszuprobieren.</p>
<p>Geoff Tuff, Steven Goldbach: Provoke. Wie Führungskräfte fatale menschliche Schwächen überwinden und die Zukunft gestalten<br />
Wiley-VCH, 2022<br />
272 Seiten, 26,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-527-51115-0</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46665965/geoff_tuff_steven_goldbach_provoke_deutsche_ausgabe.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hoffnung ist keine Strategie</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/strategie-ist-keine-hoffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 10:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Christian Underwood und Jürgen Weigand mit Führungskräften zu Strategiethemen arbeiten, starten sie das Training mit einer kleinen Aufgabe. Der jeweilige Teilnehmende soll auf einen kleinen Zettel die Strategie des Unternehmens schreiben. In drei Minuten. Dabei werden zumeist viele Worthülsen wie „Nachhaltigkeit“, „Wachstum“ oder „Innovation“...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Christian Underwood und Jürgen Weigand mit Führungskräften zu Strategiethemen arbeiten, starten sie das Training mit einer kleinen Aufgabe. Der jeweilige Teilnehmende soll auf einen kleinen Zettel die Strategie des Unternehmens schreiben. In drei Minuten. Dabei werden zumeist viele Worthülsen wie „Nachhaltigkeit“, „Wachstum“ oder „Innovation“ genutzt. Eingerahmt wird das Ganze von Visionen und Zielvorstellungen wie „Wir sind Volumenführer für …“ oder „Wir erreichen profitables Wachstum durch strategische Kapitallokation“. Schon schön – aber wo steckt die Strategie – und was sagen diese Sätze über die Organisation aus?</p>
<p>„In der anschließenden kritischen Diskussion entlarven sich diese Beschreibungsversuche schnell als aneinandergereihte Worthülsen“, erklären die beiden Experten für Unternehmensstrategie. In ihrem Ratgeber stellen sie mit dem StrategyFrame<sup>®</sup> eine Methode vor, wie Organisationen jeder Größe tatsächlich eine Strategie entwickeln können – die bestenfalls auf ein Post-it<sup>®</sup> passt.</p>
<h2>Der Anker in stürmischen Zeiten</h2>
<p>Dabei geht es im ersten Schritt oftmals darum, überhaupt für sich und das Unternehmen zu klären, was eine Strategie ist. Dabei gilt es nämlich nicht, auf die Konkurrenz zu schielen, um zu sehen, was sie aktuell so treibt – um dann hektisch nachzuziehen und ähnliche erfolgversprechende Produkte auf den Markt zu bringen oder Kampagnen zu fahren. Und es geht auch nicht darum, Ziele zu definieren.</p>
<p>Hier kommt von Anti-Strategen oftmals die kritische Nachfrage: Warum Strategien planen, wenn die VUCA-Welt morgen schon wieder ganz anders aussehen könnte? Dort liegt laut den beiden Experten der Denkfehler: „Strategie ist ein Plan, keine Planung.“ Sie ist wie ein Leitfaden, an dem entlang Ziele, Kampagnen und Produkte entwickelt werden können. Sie ist ein Anker, der im besten Fall langfristig für Sicherheit und eine Haltung sorgt. „Statt auf bessere Zeiten zu hoffen, schafft ein gemeinsamer Plan Klarheit und Zuversicht, die eigene Zukunft aktiv gestalten und verändern zu können und nicht Spielball universeller Marktkräfte zu werden.“</p>
<p>Mit dem Arbeitsbuch „Hoffnung ist keine Strategie“ erarbeiten sich Führungskräfte einen passgenauen Plan für ihre Organisation. Dabei wird genau geschaut und analysiert, was das jeweilige Unternehmen mitbringt, wo seine Stärke liegt und welche Werte bei der Strategieentwicklung wichtig sein müssen. „Strategie ist Ihr Plan, wie Ihr Unternehmen anders sein soll, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, und welche Ressourcen und Fähigkeiten Sie hierfür brauchen“, fassen es Christian Underwood und Jürgen Weigand zusammen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein sowohl klar als auch ansprechend gestaltetes Arbeitsbuch, das Führungskräfte von A bis Z durch den Prozess der Strategieentwicklung führt. Ein Plus: viele Online-Materialien sowie die Möglichkeit, die Strategieentwicklung mit der StrategyFrame<sup>®-</sup> Software zu intensivieren.</p>
<p>Christian Underwood, Jürgen Weigand: Hoffnung ist keine Strategie. Mit dem StrategyFrame<sup>®</sup> Ihre Unternehmensstrategie einfach machen<br />
Campus Verlag, 2022<br />
278 Seiten, 44,00 Euro</p>
<p>ISBN 9783593516189</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46693324/christian_underwood_juergen_weigand_hoffnung_ist_keine_strategie.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Führungscoaching to go</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/fuehrungscoaching-to-go/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 07:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wochenend-Workshop, die Zusatzausbildung für Führungskräfte oder das zertifizierte Online-Seminar: Coachings für Führungskräfte können sehr vielfältig sein. Sie unterscheiden sich in der zeitlichen Ausgestaltung, der Intensität und im Themenschwerpunkt. Was aber viele Coachings eint: Die Inhalte sind schwer in die Praxis übersetzbar. Mal bewegen sich...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wochenend-Workshop, die Zusatzausbildung für Führungskräfte oder das zertifizierte Online-Seminar: Coachings für Führungskräfte können sehr vielfältig sein. Sie unterscheiden sich in der zeitlichen Ausgestaltung, der Intensität und im Themenschwerpunkt. Was aber viele Coachings eint: Die Inhalte sind schwer in die Praxis übersetzbar. Mal bewegen sich Coachings zu sehr auf der Meta-Ebene, dann sind sie wieder zu theoretisch – und in dem Moment, wo man als Führungskraft Hilfe benötigt, fehlt das Know-how. In ihrem Ratgeber „Führungscoaching to go“ füllt Maren Lehky diese Lücke und bietet Tool, Strategien und Soforthilfen für den Moment.</p>
<h2>Experten-Tipp: Sehen und gesehen werden</h2>
<p>Tricks für Erfolgsstimmung im Team, Strategien für Führungskräfte im Remote-Modus oder Ideen für Krisengespräche: Alle Infos sind klar auf den Punkt gebracht und umgehend anwendbar. Ein weiterer thematischer Fokus in dem Buch der Trainerin sind die Empfehlungen für den persönlichen Erfolg der Führungskräfte. Um als weibliche Führungskraft sichtbar zu sein, empfiehlt die Unternehmensberaterin beispielsweise, sich Zeit zu nehmen, um in Meetings anzukommen. „Frauen, und dazu neigte ich als Topmanagerin auch immer, sind so durchgetaktet, dass wir gerade eben rechtzeitig zum Termin kommen und dann ganz busy wieder raushuschen.“</p>
<p>Das sieht sehr geschäftig aus, aber ist es klug? „Männer scheinen dabei deutlich entspannter zu sein, und sie wissen um die wichtigen Minuten, um Allianzen zu schmieden, mit den Richtigen gesehen zu werden, um Meinungen zu synchronisieren oder Mehrheiten zu organisieren.“ Kurz vor dem Meeting können entscheidende Gespräche geführt werden, in letzten Small Talks erfährt man etwas über die Stimmung in den Teams oder Neuigkeiten. Ein simpler Trick mit großer Wirkung ist also: Mehr Raum für weniger Termine und größeren Einfluss.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Maren Lehky gibt in „Führungscoaching to go“ die kleinen strategischen Tipps und Empfehlungen, die in großen Coaching-Angeboten für Führungskräfte untergehen. Aber: Genau die haben die größte Wirkung.</p>
<p>Maren Lehky: Führungscoaching to go. Schnelle Antworten auf konkrete Fragen im Alltag<br />
Campus Verlag, 2022<br />
239 Seiten, 25 Euro<br />
ISBN 9783593516158</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46693388/maren_lehky_fuehrungscoaching_to_go.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie arbeite ich mit der Generation Z?</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/generation-z-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 07:39:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[wertschätzende kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob als Personaler, Organisationsentwickler oder im Marketing: Es weht ein neuer Wind, seit die Generation Z auf dem Arbeitsmarkt gekommen und Teil der Konsumwelt ist. Und das macht die Kommunikation aktuell noch schwierig, denn es fehlt die gemeinsame Erfahrung als Basis. In ihrem Buch „Gen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob als Personaler, Organisationsentwickler oder im Marketing: Es weht ein neuer Wind, seit die Generation Z auf dem Arbeitsmarkt gekommen und Teil der Konsumwelt ist. Und das macht die Kommunikation aktuell noch schwierig, denn es fehlt die gemeinsame Erfahrung als Basis. In ihrem Buch „Gen Z. Für Entscheider:innen“ geben Annahita Esmailzadeh, Yael Meier, Stephanie Birkner, Julius de Gruyter, Hauke Schwiezer und Jo Dietrich einen umfassenden Einblick in die Wertewelt der nächsten Generation und zeigen, wie Entscheider die Stärken und Interessen der jungen Menschen nutzen.</p>
<h2>Erfahrungshorizonte erkennen</h2>
<p>Unter der Generation Z versteht man Menschen, die zwischen 1995 und 2010 geboren wurden. Was diese Generation so besonders macht: Sie ist quasi mit dem Internet, Smartphones und Social Media groß geworden. Und damit hat sie viele – analoge – Erfahrungen nicht gemacht. Es ist die Generation, die das Münztelefon für ein Relikt aus der Zeit der Großeltern hält.</p>
<p>Dabei ist es nur wenige Jahr her, als eine Guthabenkarte für das öffentliche Telefon für so manchen ein Retter in Not war. In ihrem Buch zeigen die Autoren auf, wie anders die Erlebniswelt dieser Generation ist und welche Erfahrungen ihnen fehlen, um so manche Entwicklung in ihrer Brisanz zu verstehen. Dass wir heute langwierige Sicherheitschecks am Flughafen über uns ergehen lassen, ist vor allem auf den 11. September 2001 zurückzuführen ­– für die Generation Z ein Datum aus dem Geschichtsbuch.</p>
<h2>Digitale Natives verstehen</h2>
<p>Während Menschen, die wenige Jahre vor ihr geboren wurden, den Wechsel von einer analogen in eine datengetriebene digitale Welt live mitverfolgen konnten, startete die Generation Z bereits im Netz. So ist ihr Zweitwohnsitz das Internet. Über soziale Kanäle ist sie mit der ganzen Welt in Kontakt, sie kennt das Empowerment von Kampagnen, die über Instagram und TikTok eine große Reichweite haben, und sie weiß, wie sie sich Gehör verschafft. Nachhaltigkeit, Achtsamkeit und Individualismus sind in ihrem Wertekanon fest verankert.</p>
<p>Dass Selbstliebe auch narzisstische Züge tragen kann und der Yoga-Trip nach Indien Emissionen freisetzt, steht in einem Spannungsverhältnis zu den ethischen Ansprüchen der Generation – und diese Spannung ist wiederum ein tolles Thema, um mit der Community darüber zu diskutieren. Das Internet und seine Möglichkeiten: „Es steht vor der Klammer mit all den Ungereimtheiten und Gegensätzen, die in Gesprächen mit Kenner:innen einzelnen Vertreter:innen der Spezies Z auftauchen“, so die Autoren.</p>
<h2>Potenzial nutzen</h2>
<p>Aus dieser neuen Perspektive ergeben sich für die Generation Z auch ein neues Selbstverständnis und Ansprüche an ihre Lebens- und Arbeitsgestaltung. Wenn Influencer mit wenigen Werbekooperationen ein hohes Einkommen erwirtschaften, kommen schnell Zweifel auf, ob Lehrjahre wirklich keine Herrenjahre sein können. Zeit und Selbstbestimmung sind die neuen Währungen, weniger der Firmenwagen und der Titel an der Bürotür.</p>
<p>Der Ratgeber gibt sehr detaillierte Einblicke, wie Unternehmen die Leistungsträger der nächsten Generation erreichen – aber zeigt auch, wie Organisationen sich verändern müssen, um mit dieser Generation erfolgreich in die Zukunft gehen zu können.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein wertvoller Ratgeber für Personal- und Organisationsentwickler sowie Führungskräfte, die das enorme Potenzial und die Visionen der Generation Z nutzen möchten.</p>
<p>Gen Z. Für Entscheider:innen: Annahita Esmailzadeh (Hg.), Yael Meier (Hg.), Stephanie Birkner (Hg.), Julius de Gruyter (Hg.), Hauke Schwiezer (Hg.), Jo Dietrich (Hg.)<br />
Campus Verlag, 2022<br />
192 Seiten, 20 Euro<br />
ISBN 9783593516264</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/47001081/gen_z.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<title>Immer up to date bleiben: Karriere im Vertrieb</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/immer-up-to-date-bleiben-karriere-im-vertrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 07:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[rhetorik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Manche freuen sich noch nach zehn Jahren im Vertrieb am Sonntag auf den bevorstehenden Montag – und andere schon lange nicht mehr. ,Bock auf Vertrieb‘ ist keine Phrase, ,Bock auf Vertrieb‘ ist eine Lebenseinstellung.“ Das sagen die beiden Vertriebsexperten Oliver Schumacher und Christian Sahle, die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Manche freuen sich noch nach zehn Jahren im Vertrieb am Sonntag auf den bevorstehenden Montag – und andere schon lange nicht mehr. ,Bock auf Vertrieb‘ ist keine Phrase, ,Bock auf Vertrieb‘ ist eine Lebenseinstellung.“ Das sagen die beiden Vertriebsexperten Oliver Schumacher und Christian Sahle, die ein Buch über den Erfolg im Vertrieb geschrieben haben.</p>
<p>Wer kennt sie nicht, die leidenden Gesichter von Vertrieblern, die ihren Kollegen oder Kunden Geschichten oder immer dieselben Witze erzählen. Die dann noch ein wenig jammern über die Konkurrenz aus dem Internet und überhaupt den Niedergang eines ganzen Berufszweigs beklagen. Aber im Vertrieb gilt wie in jedem anderen Job: Entwickeln Sie sich weiter! Gehen Sie mit der Zeit!</p>
<h2>Vertrieb im digitalen Wandel verstehen</h2>
<p>Schumacher und Sahle geben in ihrem Ratgeber „Bock auf Vertrieb“ einen Rundum-Blick über die Chancen und Herausforderungen im Vertrieb – und da hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan. Nicht zuletzt durch die pandemische Lage hat der digitale Vertrieb Fahrt aufgenommen. Außerdem müssen Vertriebler heute umfassend informiert sein, schnell und strategisch reagieren, denn „Kunden sind heute gut informiert, kennen Vergleichsprodukte und deren Preispunkte und wissen genau, was sich den Märkten tut“. Dazu braucht es Basics wie eine gute Auffassungsgabe und Kommunikationstalent. Aber der Rest lässt sich lernen, davon gehen die Autoren aus.</p>
<p>Wie baue ich mir einen Namen als Vertriebler auf und mache Vorgesetzte auf mich aufmerksam? Wie führe ich Verhandlungsgespräche bis zum erfolgreichen Abschluss? Wie baue ich eine nachhaltige Kundenbindung auf? Und wie funktioniert eigentlich Social Selling? Schumacher und Sahle schärfen das Bewusstsein für neue Trends im Vertrieb, aber auch für die klassischen Fallen, die sich Profis immer wieder ins Gedächtnis rufen müssen: „Seien Sie aufmerksam bei jedem Kontakt, thematisieren Sie von sich aus Dinge, die Ihnen verdächtig vorkommen – und erfragen Sie öfter die Bedürfnisse, Wünsche und Aufgabenstellungen des Kunden“, erklären sie. „Denn nur, weil Sie die mal vor fünf Jahren erfragt haben, müssen diese ja nicht noch immer aktuell sein.“</p>
<p>Damit ist „Bock auf Vertrieb“ ein praktischer Begleiter im Berufsalltag, den Vertriebler immer wieder zur Hand nehmen können, um den einen oder anderen Tipp auszuprobieren – und so nach und nach ihr eigenes Vertriebsprofil herauszuarbeiten.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Wer sich im Vertrieb eine Karriere aufbauen möchte, findet in diesem Ratgeber Tipps für notwendige Hard- und Softskills, strategische Überlegungen wie auch Ratschläge von ausgesuchten Vertriebsexperten.</p>
<p>Oliver Schumacher, Christian Sahle: Bock auf Vertrieb. So machen Ihre Kunden Gewinn und Sie Karriere.<br />
GABAL Verlag GmbH, 2022<br />
224 Seiten, 25 Euro<br />
ISBN: 978-3-96739-092-6</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46044896/oliver_schumacher_christian_sahle_bock_auf_vertrieb.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<item>
		<title>So klappt es mit dem interkulturellen Onboarding</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/interkulturelles-onboarding/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 18:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[wertschätzende kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um die Kommunikationsskills der Deutschen geht, dann lässt sich eines sagen: Wir sind sehr direkt. Das gilt auch im Arbeitsleben. Wenn es ein Problem gibt, dann wird es angesprochen, und wenn etwas Montag um 8 Uhr auf dem Schreibtisch liegen soll, dann wird...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um die Kommunikationsskills der Deutschen geht, dann lässt sich eines sagen: Wir sind sehr direkt. Das gilt auch im Arbeitsleben. Wenn es ein Problem gibt, dann wird es angesprochen, und wenn etwas Montag um 8 Uhr auf dem Schreibtisch liegen soll, dann wird das in den meisten Fällen auch genau so kommuniziert – und verstanden. Spannend ist diese Art der Kommunikationskultur, wenn sie auf andere Kulturen wie die fernöstliche trifft.</p>
<p>Dort steht Höflichkeit an erster Stelle, weshalb Forderungen sehr viel verklausulierter ausgesprochen werden – und dann vielleicht gar nicht als „Must to“, sondern als „Nice to have“ verstanden werden. Das ist nur eins von vielen Fettnäpfchen, in die Mitarbeitende in einem interkulturellen Arbeitsumfeld treten können. In ihrem Ratgeber „30 Minuten Interkulturelles Onboarding“ zeigt Elke Müller, wie Organisationen Mitarbeiter mit den unterschiedlichsten kulturellen Backgrounds in den Betrieb einführen, integrieren – und auch nachhaltig halten – trotz der German Freundlichkeit.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong><br />
</strong>Die Organisationsentwicklerin zeigt, wie wichtig ein gut strukturiertes Onboarding für neue Mitarbeitende aus anderen Kulturen – und auch deren Familien – ist. Ein Themenfeld, dem noch zu wenig Bedeutung beigemessen wird.</p>
<p>Elke Müller: 30 Minuten Interkulturelles Onboarding<br />
GABAL,  2022<br />
96 Seiten, 9,90 Euro<br />
ISBN 978-3-96739-106-0</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46044886/elke_mueller_30_minuten_interkulturelles_onboarding.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hidden Champion: Interne Kommunikation</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/interne-kommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 18:11:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[wertschätzende kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Organisationen müssen gleich zwei Herausforderungen meistern: Der Fachkräftemangel erfordert es, Mitarbeitende möglichst nachhaltig zu binden und sich nach außen als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Zudem müssen sie sich als innovationsgetriebene Unternehmen darum bemühen, alle Mitarbeitenden auf diesen Weg mitzunehmen, um ihre Potenziale und Kreativität nutzen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Organisationen müssen gleich zwei Herausforderungen meistern: Der Fachkräftemangel erfordert es, Mitarbeitende möglichst nachhaltig zu binden und sich nach außen als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Zudem müssen sie sich als innovationsgetriebene Unternehmen darum bemühen, alle Mitarbeitenden auf diesen Weg mitzunehmen, um ihre Potenziale und Kreativität nutzen zu können.</p>
<p>In ihrem Ratgeber stellt Prof. Dr. Astrid Nelke die interne Kommunikation als Werkzeug zur Lösung dieser Aufgaben vor. Sie ist selbst Unternehmensberaterin mit den Schwerpunkten Employer Branding, interne Kommunikation und Innovationskommunikation und teilt in „30 Minuten Interne Kommunikation“ ihr Wissen und ihre Erfahrungen. Die besondere Botschaft: Die interne Ansprache ist heute kein Nice to have mehr, sondern mindestens so wichtig wie die externe Kommunikation. Wer diesen Kanal richtig nutzt, kann die Unternehmenskultur stärken, Mitarbeitende binden und so die Arbeitgebermarke nachhaltig prägen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong><br />
</strong>Astrid Nelken gibt wertvolle Impulse für eine zukunftsorientierte Kommunikationsstrategie in Unternehmen, die in KMU wie auch Konzernen genutzt werden können.</p>
<p>Astrid Nelken: 30 Minuten Interne Kommunikation<br />
GABAL, 2022<br />
96 Seiten, 9,90 Euro<br />
ISBN 978-3-96739-108-4</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46044893/astrid_nelke_30_minuten_interne_kommunikation.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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