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	<title>Home Office Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
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		<title>Heute hier, morgen dort – praktische Lebenshilfe für Digitale Nomaden</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/heute-hier-morgen-dort-praktische-lebenshilfe-fuer-moderne-wanderarbeiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 11:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Nomaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da gibt es dieses Lied von Hannes Wader, das bereits 1972 veröffentlicht wurde, und das heute – fast ein halbes Jahrhundert später &#8211; als Hymne der sogenannten Digitalen Nomaden gelten kann. Digitale Nomaden, das sind die Leute, die Sie vom Flughafen oder vom Hauptbahnhof kennen,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da gibt es dieses Lied von <a href="http://www.laut.de/Hannes-Wader">Hannes Wader</a>, das bereits 1972 veröffentlicht wurde, und das heute – fast ein halbes Jahrhundert später &#8211; als Hymne der sogenannten Digitalen Nomaden gelten kann. Digitale Nomaden, das sind die Leute, die Sie vom Flughafen oder vom Hauptbahnhof kennen, immer die Tasche mit dem Notebook über der Schulter und das Smartphone am Ohr. „Digital Selbstständige“ nennt Sebastian Kühn diese Menschen auch, die ortsunabhängig arbeiten, mehr oder weniger aus dem Koffer leben und ihr Büro immer mit sich herumtragen. Mobiler geht´s nicht. Und für diese Menschen hat Kühn jetzt ein Buch geschrieben, ein „Handbuch“, um genau zu sein. Doch bevor ich ein bisschen mehr dazu sage, erst noch einmal hier der Text vom Lied von Hannes Wader. Titel des Songs: „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heute_hier,_morgen_dort">Heute hier, morgen dort</a>“.</p>
<p style="padding-left: 60px"><em>Heute hier, morgen dort</em><br />
<em> Bin kaum da, muss ich fort</em><br />
<em> Hab&#8216; mich niemals deswegen beklagt</em><br />
<em> Hab&#8216; es selbst so gewählt</em><br />
<em> Nie die Jahre gezählt</em><br />
<em> Nie nach Gestern und Morgen gefragt!</em></p>
<p style="padding-left: 60px"><em>Manchmal träume ich schwer</em><br />
<em> Und dann denk&#8216; ich es wär&#8216;</em><br />
<em> Zeit zu bleiben und nun</em><br />
<em> Was ganz And&#8217;res zu tun</em><br />
<em> So vergeht Jahr um Jahr</em><br />
<em> Und es ist mir längst klar</em><br />
<em> Dass nichts bleibt</em><br />
<em> Dass nichts bleibt, wie es war!</em></p>
<p style="padding-left: 60px"><em>Dass man mich kaum vermisst</em><br />
<em> Schon nach Tagen vergisst</em><br />
<em> Wenn ich längst wieder anderswo bin</em><br />
<em> Stört und kümmert mich nicht</em><br />
<em> Vielleicht bleibt mein Gesicht</em><br />
<em> Doch dem Ein&#8216; oder Ander&#8217;n im Sinn!</em></p>
<p style="padding-left: 60px"><em>Manchmal träume ich schwer</em><br />
<em> Und dann denk&#8216; ich es wär&#8216;</em><br />
<em> Zeit zu bleiben und nun</em><br />
<em> Was ganz And&#8217;res zu tun</em><br />
<em> So vergeht Jahr um Jahr</em><br />
<em> Und es ist mir längst klar</em><br />
<em> Dass nichts bleibt</em><br />
<em> Dass nichts bleibt, wie es war!</em></p>
<p style="padding-left: 60px"><em>Fragt mich einer, warum</em><br />
<em> Ich so bin, bleib ich stumm</em><br />
<em> Denn die Antwort darauf fällt mir schwer</em><br />
<em> Denn was neu ist wird alt</em><br />
<em> Und was gestern noch galt</em><br />
<em> Stimmt schon heut&#8216; oder morgen nicht mehr!</em></p>
<p style="padding-left: 60px"><em>Manchmal träume ich schwer</em><br />
<em> Und dann denk&#8216; ich es wär&#8216;</em><br />
<em> Zeit zu bleiben und nun</em><br />
<em> Was ganz And&#8217;res zu tun</em><br />
<em> So vergeht Jahr um Jahr</em><br />
<em> Und es ist mir längst klar</em><br />
<em> Dass nichts bleibt</em><br />
<em> Dass nichts bleibt, wie es war!</em></p>
<p>Ich gehe jede Wette ein, dass sich jeder, der heute schon zu den Digitalen Nomaden zählt, in diesem Text aus dem Jahr 1972 wiedererkennt. Übrigens: Der Song von Hannes Wader ist auch hörenswert in der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MWF7HTOT8BU" target="_blank">Version </a>mit der Punkrockband <a href="http://www.dietotenhosen.de/">Die Toten Hosen</a>.</p>
<p><strong>Ein nützlicher Ratgeber mit vielen Tools, Tipps und Informationen</strong></p>
<p>Für diese Menschen also hat Sebastian Kühn sein „Handbuch für Digitale Nomaden“ geschrieben. Er versteht es selbst als Anleitung für alle, die sich – wie er vor einigen Jahren übrigens selbst – entschieden haben, ein „ortsunabhängiges Leben nach eigenen Vorstellungen“ zu führen. Das Buch ist ein Ratgeber mit vielen Tools, Tipps und Informationen, um sozusagen auf der Reise von Ort zu Ort nicht unterwegs verloren zu gehen.</p>
<p>So enthält das Buch viel Wissenswertes über die Basics des ortsunabhängigen Arbeitens als Selbstständiger und zu den Unterschieden zum klassishcen Angestelltendasein. Kühn geht auch ausführlich auf die rechtlichen Besonderheiten ein. Einen Schwerpunkt bildet natürlich das wichtige Thema IT. Denn ohne leistungsfähiges Notebook und Smartphone sowie die entsprechende Highspeed-Internetverbindung ist der moderne „Wanderarbeiter“ absolut aufgeschmissen und kann gleich wieder einpacken.</p>
<p><strong>Für Digitale Nomaden hört die Reise an den deutschen Grenzen noch nicht auf</strong></p>
<p>Die Reise hört im Buch von Sebastian Kühn aber nicht an den deutschen Grenzen auf. Der Chef einer eigenen Marketingagentur, der selbst seit einigen Jahren viele Wochen im Jahr in Shanghai lebt und arbeitet, ermuntert ausdrücklich dazu, seinen Aktionsradius auch aufs Ausland auszudehnen. Dazu gibt er nützliche Tipps, unter anderem wie man günstig reist und wo man billig wohnt. Das letzte Kapitel des Buches beschäftigt sich sogar mit dem Thema „Langfristig ausreisen“ und dem „Wohnsitzlosen Leben“.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong>: Sebastian Kühns Buch „Das Handbuch für Digitale Nomaden“ ist ein nützlicher Ratgeber für alle, die sich vorstellen können, ein Leben als Digitaler Nomade zu führen. Für diejenigen, die bereits jetzt als moderne „Wanderarbeiter“ unterwegs sind, ist es ein wertvolles Nachschlagewerk.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="https://www.roter-reiter.de/">https://www.roter-reiter.de/</a></p>
<p>Sebastian Kühn: Das Handbuch für Digitale Nomaden. Selbstbestimmt leben &#8211; ortsunabhängig arbeiten. Redline, 320 Seiten, 19,99 Euro, ISBN: 3868816240</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=DBA48B5C8B4B5227E70EA4A38CA1B2CA.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Sebastian+K%C3%BChn+Das+Handbuch+f%C3%BCr+digitale+Nomaden&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Schreibtisch-Gespräch mit Designer Jannis Ellenberger</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/schreibtisch-gesprach-mit-desginer-jannis-ellenberger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 09:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürodesign]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Schöner arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Ein beruhigender Schreibtisch für einen hektischen Arbeitsalltag Jannis Ellenberger wurde 1974 in Kassel geboren, ist gelernter Möbeltischler und studierte anschließend Gestaltung. Seit 2006 hat Jannis sein eigenes Studio Namens ellenbergerdesign in Bremen. Mit der „private space furniture“- Kollektion entwarf er 2011 funktionale Möbel im...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8211; Ein beruhigender Schreibtisch für einen hektischen Arbeitsalltag</h2>
<p>Jannis Ellenberger wurde 1974 in Kassel geboren, ist gelernter Möbeltischler und studierte anschließend Gestaltung. Seit 2006 hat Jannis sein eigenes Studio Namens <a href="http://www.ellenbergerdesign.de/">ellenbergerdesign</a> in Bremen. Mit der „private space furniture“- Kollektion entwarf er 2011 funktionale Möbel im leicht skandinavischen Stil.  Seit diesem Jahr betreibt er seinen eigenen <a href="http://shop.ellenbergerdesign.de/">Online-Shop</a>. Neben Leuchten, Gartenmöbeln und Sofas, entwirft Jannis auch Schreibtische. Wir haben genauer nachgefragt: Was muss ein Schreibtisch alles leisten, um einen guten Job zu machen? Was ist Jannis selbst bei seinen Entwürfen am wichtigsten? Und wie sieht sein ganz persönliches Schreibtisch-Verhalten als Designer aus? Ein exklusives Schreibtisch-Gespräch:</p>
<blockquote class="pullquote alignleft"><p>Was muss ein guter Schreibtisch haben und leisten können?</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das kommt ganz darauf an, wo ein Schreibtisch stehen soll und von wem er genutzt wird! Ob Du mehrere Stunden täglich in deinem Home Office arbeitest oder nur nach Feierabend mit dem Laptop in einer kleinen Stadtwohnung ein paar Kleinigkeiten erledigst, macht einen großen Unterschied. Und verlangt  nach zwei komplett unterschiedlichen Konzepten. Und ein professioneller Arbeitsplatz in einem Großraumbüro stellt noch einmal ganz andere Anforderungen. Einiges haben jedoch all diese Konzepte gemeinsam: Sie müssen eine gute und einfache Organisation der Arbeitsutensilien ermöglichen. Zum Beispiel ist heute Pflicht, beim Schreibtisch auch Lösungen für das Kabelmanagement zu bieten.</p>
<blockquote class="pullquote alignleft"><p>Was macht deine Schreibtische besonders oder einzigartig? Auf was achtest Du beim Entwerfen am meisten?</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mir geht es stets darum, als Gegenpol zur hektischen Außenwelt eine Atmosphäre der Entspannung und Ruhe zu schaffen. Das gilt letzten Endes genauso für Privaträume wie für Arbeitsplätze. Das heißt: klare Formensprache, ausgewogene Proportionen, zurückhaltende Farben, natürliche Materialien wie Holz&#8230; meine Entwürfe drängen sich nie in den Vordergrund, wirken vielmehr beruhigend.</p>
<blockquote class="pullquote alignleft"><p>Was darf an einem guten Arbeitsplatz deiner Meinung nach nie fehlen?</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine gute Akustik spielt genauso wie eine gute Beleuchtung eine sehr wichtige Rolle. Wenn nicht ausreichend Tageslicht zur Verfügung steht, muss dieser Aspekt bei der Raumgestaltung besonders sorgfältig ausgearbeitet werden. Fakt ist, wir verbringen einen erschreckend großen Anteil unseres Lebens am Arbeitsplatz. Da muss alles stimmen. Ergonomische Aspekte genauso wie ästhetische. Und da tut sich einiges, selbst von Seiten der Gesetzgeber. Sehr fortschrittlich ist hier z.B. ein dänisches Gesetzt, das für jeden Arbeitsplatz höhenverstellbare Tische vorschreibt, damit man wechselseitig im Sitzen und Stehen arbeiten kann.</p>
<blockquote class="pullquote alignleft"><p>Sitzt Du selbst viel am Schreibtisch?</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ja. Wobei ich meinen Beruf auch deshalb sehr schätze, weil die Arbeiten sehr abwechslungsreich sind. In einem kleinen Studio wie dem meinen verbringe auch ich selbst noch viel Zeit stehend bei Arbeiten an Modellen oder gar in der Werkstatt.</p>
<blockquote class="pullquote alignleft"><p>Was machen viele Designer beim Entwerfen eines schicken Schreibtisches falsch?</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber möchte ich nicht urteilen. Wenn allerdings ein Produkt weder dem späteren Verwendungszeck ausreichend gerecht wird, noch die Erwartungen aller am Wertschöpfungsprozess Beteiligten (vom Designer über den Produzenten bis hin zum Verkäufer) erfüllt, ist etwas falsch gelaufen. Das Gute daran ist, das auf diese Weise in der Regel der Markt schlechte Entwürfe von selbst aussortiert.</p>
<blockquote class="pullquote alignleft"><p>Was hältst Du davon, dass viele Menschen immer häufiger ohne eigenen Schreibtisch arbeiten? Z.B. Sich im Park auf eine Bank setzen oder an einem kleinen Cafétisch arbeiten?</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ist doch super! Auch sich sitze gerade mit meinem Laptop bei mir im Wohnzimmer in der Mittagssonne bei weit offener Balkontüre – da einer meiner Jungs krank im Zimmer nebenan liegt. Je mehr Abwechslung ein Arbeitsumfeld bietet, desto besser. Allerdings erfordern viele Arbeiten ein so hohes Maß an Konzentration, dass ich dann doch eher eine ruhigere Umgebung zum Arbeiten brauche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir bedanken uns recht herzlich bei Jannis Ellenberger für das nette Schreibtisch-Gespräch und die vielen nützlichen Informationen, die wir aus diesem Gespräch ziehen konnten.</p>
<p>Worauf Du beim nächsten Schreibtisch-Kauf also achten solltest:</p>
<p>&#8211; Dass der Schreibtisch eine gute und einfache Organisation der Arbeitsutensilien bietet.</p>
<p>&#8211; Dass der Schreibtisch eine Lösung fürs Kabelmanagement bietet.</p>
<p>&#8211; Dass der Schreibtisch durch seine Farbe oder das Material keine Unruhe oder Chaos verbreitet.</p>
<p>&#8211; Dass ausreichend Tageslicht und eine gute Akustik am Arbeitsplatz vorhanden sind.</p>
<p>&#8211; Dass ergonomische Aspekte berücksichtigt werden.</p>
<p>Interview/Text: Lena Riedmann</p>
<p>Fotos: (c) ellenbergerdesign</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchempfehlung: Ein Raum für mich</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/buchempfehlung-ein-raum-fur-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2013 10:58:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Schöner arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir brauchen alle einen Platz ganz für uns, an dem wir schreiben, arbeiten, lesen oder einem anderen Hobby nachgehen können. Den einen genügt ein kleiner Tisch in der Küche oder im Wohnzimmer. Freiberufler sind gut beraten, wenn sie sich ein funktionierendes Home Office einrichten. Und Künstler...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir brauchen alle einen Platz ganz für uns, an dem wir schreiben, arbeiten, lesen oder einem anderen Hobby nachgehen können. Den einen genügt ein kleiner Tisch in der Küche oder im Wohnzimmer. Freiberufler sind gut beraten, wenn sie sich ein funktionierendes Home Office einrichten. Und Künstler gestalten sich mit einem Atelier oder einer Werkstatt einen Ort für kreatives Arbeiten.</p>
<p>In ihrem neuen Bildband „Ein Raum für mich“ zeigt die Journalistin und Autorin Caroline Clifton-Mogg die unterschiedlichsten Arbeits-Räume. Ob die platzsparende Variante unter der Treppe, das weitläufige Home Office mit maßangefertigten Büromöbeln oder das Künstleratelier in der Normandie – wer sich Inspirationen in Punkto heimisches Büro oder Werkstatt holen will, kommt mit diesem Buch voll auf seine Kosten.</p>
<p>In „Ein Raum für mich“ gibt Caroline Clifton-Mogg viele hilfreiche Tipps, wie „Schaffen Sie sich einen Bereich, der nur Ihnen und Ihrer Tätigkeit dient“ oder „Gerade an Ihrem Arbeitsplatz sollten Sie Dinge um sich versammeln, die Ihnen besonders am Herzen liegen“. Auch bei Themen wie richtiges Licht, perfekte Aufbewahrung oder optimale Raumnutzung hilft Ihnen Caroline Clifton-Mogg mit praktischen Ratschlägen weiter.</p>
<p>Zwischendurch liefert die Autorin in Ihrem Buch „Ein Raum für mich“ tolle Fallbeispiele. So kannst du  einen Blick in das Büro eines Londoner Interior-Designers, einer Textildesignerin und in die kreative Schaffenswelt  unterschiedlicher Leute werfen.</p>
<p>Caroline Clifton-Moggs Buch „Ein Raum für mich“ ist nicht nur einfach ein Bildband. Mit ihren zahlreichen Tipps, wertvollen Ratschlägen, inspirierenden Fotos und Fallbeispielen ist „Ein Raum für mich“ ein wunderschön bebildeter Ratgeber für alle, die sich in ihren eigenen vier Wänden einen kreativen und sinnvoll strukturierten Platz zum Arbeiten einrichten wollen.</p>
<p><a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/Raum_fuer_mich.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-2291" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/Raum_fuer_mich.jpg" alt="SU_2743_EIN_RAUM_FUER_MICH.Q7:PPP" width="288" height="356" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/Raum_fuer_mich.jpg 800w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/Raum_fuer_mich-450x556.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/Raum_fuer_mich-485x600.jpg 485w" sizes="(max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Caroline Clifton-Mogg: „Ein Raum für mich“, Gerstenberg, deutsche Ausgabe 2013</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19970828/caroline_clifton_mogg_ein_raum_fuer_mich_3836927438.html?aUrl=90007985&amp;searchId=0">Bestell das Buch &#8222;Ein Raum für mich&#8220; jetzt portofrei unter Manangementbuch.de</a></p>
<p>Fotos: (c) <a href="http://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?id=28">Gerstenberg Verlag </a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein paar gute Argumente für das Arbeiten im Home Office</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/home-office-argumente/</link>
					<comments>https://www.roter-reiter.de/home-office-argumente/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2013 08:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Darf ich heute mal im Home Office arbeiten?&#8220; Diese Frage würden laut einer Studie über 57% der Befragten gerne mal ihrem Chef stellen – trauen sich aber nicht. Denn bisher würden die meisten Chefs wohl antworten: „No way! Gearbeitet wird in der Firma.“ Kein Wunder....</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/home-office-argumente/">Ein paar gute Argumente für das Arbeiten im Home Office</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Darf ich heute mal im Home Office arbeiten?&#8220;</p>
<p>Diese Frage würden laut einer Studie über 57% der Befragten gerne mal ihrem Chef stellen – trauen sich aber nicht. Denn bisher würden die meisten Chefs wohl antworten: „No way! Gearbeitet wird in der Firma.“ Kein Wunder. Viele Vorgesetzte denken bei Home Office an Ausschlafen, im Pyjama am Laptop sitzen und drei Stunden Mittagspause machen. Aber nicht an produktives Arbeiten. Berechtigt?</p>
<p><a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/RTHO-116.jpg"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-2142" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/RTHO-116.jpg" alt="RTHO 116" width="299" height="416" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/RTHO-116.jpg 1732w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/RTHO-116-450x625.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/RTHO-116-736x1024.jpg 736w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/RTHO-116-431x600.jpg 431w" sizes="(max-width: 299px) 100vw, 299px" /></a>Auf einer Podiums-Diskussion der <a href="http://www.aecom.com/">Firma Aecom</a> in München – unterhaltsam moderiert von Spiegel-Autor <a href="http://www.hajoschumacher.de/">Hajo Schumacher</a> – haben sich Arbeitsspezialisten verschiedener Unternehmen ihre klugen Köpfe zerbrochen und heiß diskutiert: Home Office? Ja! Da waren sich alle einig. Aber warum ist das heutzutage eigentlich so wichtig?</p>
<p>Weil flexibel arbeiten für Arbeitnehmer viele Vorteile hat:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none">
<ul>
<li>Home Office schafft eine bessere Work-Life-Balance.</li>
<li>Die Mitarbeiter haben mehr Souverän­ität über die eigene Zeit</li>
<li>und weniger Stress durch langes Pendeln.</li>
<li>Falls nötig, können Mitarbeiter so Ihre Angehörigen leichter zuhause pflegen.</li>
<li>Darüber hinaus können Mitarbeiter mit flexiblen Modellen entsprechend ihrer inneren Uhr zu ihren „Hoch-Zeiten“ arbeiten und somit schnellere und bessere Ergebnisse erzielen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Doch auch Arbeitgeber profitieren vom Home Office ihrer Mitarbeiter:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none">
<ul>
<li style="list-style-type: none">
<ul>
<li>Sie sparen Kosten für Miete und Ener­gie und senken so nebenbei den CO2-Ausstoß um bis zu 15-20 %!</li>
<li>Die Mitarbeiter sind oft produktiver, wenn sie von zuhause aus arbeiten.</li>
<li>Zudem sind Unternehmen, die flexibles Arbeiten ermöglichen, attraktivere Arbeitge­ber – ein nicht zu unterschätzender Vorteil im „War for Talents“.</li>
<li>Moderne Technologien wie zum Beispiel die Cloud machen virtuelles Arbeiten zuhause weniger kompliziert.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Doch nicht nur die Frage nach dem „Warum?“  ist wichtig. Entscheidend ist für die Unternehmen vor allem die Frage, wie sie das Modell „Zuhause arbeiten“ richtigen einführen können:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none">
<ul>
<li style="list-style-type: none">
<ul class="check">
<li><b>Klare Regeln sind das A und O</b>: Home Office ist nur dann erfolgreich, wenn im Vorfeld klare Regeln vereinbart werden. Arbeitszeiten, <img decoding="async" class="wp-image-2143 alignright" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/RTHO-89.jpg" alt="RTHO 89" width="304" height="424" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/RTHO-89.jpg 1408w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/RTHO-89-450x626.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/RTHO-89-735x1024.jpg 735w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/RTHO-89-431x600.jpg 431w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/RTHO-89-800x1114.jpg 800w" sizes="(max-width: 304px) 100vw, 304px" />Erreichbarkeit des Mitarbeiters, Ausstattung und rechtliche Regelungen (Wer zahlt zum Beispiel die Arztrechnung, wenn ich im heimischen Büro über’s Laptop-Kabel stolpere und mir das Bein breche?).</li>
<li><b>Vertrauenskultur statt Anwesenheitskontrolle: </b>Führung nach Zielen, nicht nach Anwesenheit, heißt die Devise! Nur so kann das neue Konzept funktionieren. Das bedeutet: Beide Seiten müssen Klartext reden! Flexibilität = ein Mehr an Kommunikation.</li>
<li><b>Professionelle Begleitung: </b>Damit die Umsetzung ohne große Verluste von statten geht, braucht es im besten Fall Change Management Spezialisten. So wird jede Seite auf seine „neuen“ Aufgaben vorbereitet.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Es wird deutlich: Wer in seiner Firma Home Office einführen möchte, sollte sich vorher ausreichend Gedanken machen. Solltest Du dir beim nächsten Mal also wieder ein „no way!“ von deinem Chef einfangen, kannst du ihn mit den Ergebnissen der Experten vielleicht sogar überzeugen. Doch auch die Fachmänner und –frauen waren sich einig: Home Office sollte sich mit Präsenztagen abwechseln. Hajo Schumacher ist übrigens – seit sein kleiner Sohn mit einem fulminanten Bäuerchen das iPad ruiniert hat – wieder überzeugter Präsenzarbeiter. Auch darüber, ob das jeweilige Zuhause tatsächlich ein geeigneter Platz zum Arbeiten ist, sollte man sich also ein paar Gedanken machen.</p>
<p>Text: Lena Riedmann</p>
<p>Weitere <a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/tag/home-office/">Artikel zum Thema &#8222;Home Office&#8220; findest Du hier.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zu Besuch bei Steffi von heaven+paper</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/im-home-office-bei-heavenpaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2013 13:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Praktische, bunte Dinge entwerfen, die den Alltag ein bisschen fröhlicher machen. Das war es, was ich machen wollte.&#8220; 2007 gründete Stefanie Eusemann mit heaven+paper ihr eigenes kleines Label. Bereits als Kind stand fest: Ich werde Designerin. Als junge Mutter wusste sie: Ich möchte mein eigener...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="pullquote alignleft"><p>&#8222;Praktische, bunte Dinge entwerfen, die den Alltag ein bisschen fröhlicher machen. Das war es, was ich machen wollte.&#8220; 2007 gründete Stefanie Eusemann mit heaven+paper ihr eigenes kleines Label. Bereits als Kind stand fest: Ich werde Designerin. Als junge Mutter wusste sie: Ich möchte mein eigener Chef sein. In ihrem hübschen heimischen Büro in der Nähe von München hat die zweifache Mutter ihren Traum verwirklicht.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Magst du dich kurz vorstellen?<a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/DSC06648-001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1751 alignright" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/DSC06648-001-1024x868.jpg" alt="DSC06648-001" width="339" height="287" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/DSC06648-001-1024x868.jpg 1024w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/DSC06648-001-450x381.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/DSC06648-001-600x509.jpg 600w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/DSC06648-001-800x679.jpg 800w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/DSC06648-001.jpg 1121w" sizes="(max-width: 339px) 100vw, 339px" /></a></h4>
<p>Ich bin Steffi, 34 Jahre alt und Gründerin des Papierdesignlabels <a href="http://heavenandpaper.com/">heaven+paper</a>. Ich habe in Würzburg, München, Hamburg und Stockholm gelebt und bin mittlerweile zusammen mit meinem Mann und unseren beiden Kindern Emil und Theo im Münchner Süden gelandet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Stand für dich schon immer fest, Designerin zu werden?</h4>
<p>Diese Frage kann ich nur mit einem deutlichen „JA!“ beantworten. Design &#8211; und nichts anderes. In der Schule hatte ich nie die besten Noten. Daher kam es mir sehr gelegen, dass ich mich an der Fachhochschule in Würzburg für den Bereich „Kommunikationsdesign“ mit einer Mappe bewerben konnte, in der ich mein Talent zeigen durfte. Das war eine gute Grundlage und die perfekte Basis, auf der ich später aufbauen konnte.</p>
<h4><a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1692 alignleft" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office8-679x1024.jpg" alt="office8" width="218" height="329" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office8-679x1024.jpg 679w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office8-431x650.jpg 431w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office8-398x600.jpg 398w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office8.jpg 980w" sizes="(max-width: 218px) 100vw, 218px" /></a>War dir am Anfang deiner Karriere bewusst, wo es hingehen würde?</h4>
<p>Den Traum von einer eigenen Firma hatte ich insgeheim natürlich schon immer: Kate Spade, Jonathan Adler und Martha Stewart waren meine großen Vorbilder. Ich habe irgendwann einfach angefangen eigene Produkte zu entwerfen – ohne große Erwartungen. Einfach nur aus Freude an der Sache und um etwas dazu zu verdienen. Mit dem Erfolg, den heaven+paper heute hat, habe ich zu diesem Zeitpunkt nicht gerechnet.</p>
<h4>Wie kam es zur Gründung des Labels heaven+paper?</h4>
<p>Gegründet habe ich heaven+paper 2007. Ich war junge Mama, habe die Zeit damals in Hamburg mit meinem kleinen Emil sehr genossen und hatte irgendwann keine Lust mehr auf dieses klassische Agenturleben. Praktische, bunte Dinge zu entwerfen, die den Alltag ein bisschen fröhlicher machen, das war es, was ich machen wollte. Dazu kam, dass mein Mann beruflich viel unterwegs war und ich in dieser Hinsicht flexibel sein musste. Da erschien mir die Selbständigkeit als ein perfekter Weg, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Seitdem entstehen für das Label heaven+paper Tagebücher, Outfit Planer, Organizer, Notizblöcke, Rezeptkarten und individualisierte Hochzeitskarten, die auf Online Plattformen wie DaWanda und Etsy erhältlich sind.</p>
<h4>Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß?</h4>
<p>Das Gestalten von neuen Produkten! Eine Idee, die oftmals im Alltag zu Hause, auf dem Spielplatz oder kurz vorm Einschlafen in meinem Kopf entsteht, gestalterisch am Computer umzusetzen. Die Datei dann anschließend an die Druckerei weiterzuleiten und ein paar Tage später das fertige Produkt in den Händen zu halten – das ist für mich das Allergrößte.</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1693 alignright" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office27-679x1024.jpg" alt="office27" width="218" height="329" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office27-679x1024.jpg 679w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office27-431x650.jpg 431w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office27-398x600.jpg 398w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office27.jpg 980w" sizes="(max-width: 218px) 100vw, 218px" /></h4>
<h4>Was war dir bei der Gestaltung deines Home Office am wichtigsten?</h4>
<p>Einen eigenen Raum zu haben. Einen, der nur mir gehört und nicht ab und an als Gästezimmer herhalten muss. Denn hier liegen oft hunderte Papierschnipsel, Locherreste und Klebeetiketten auf dem Boden herum. Diese kleben dann an meinen Füßen und finden sich wirklich in jedem einzelnen Schubfach wieder. Jedes Mal alles aufzusammeln wäre mir viel zu mühselig. So mach ich am Abend dann einfach die Türe zu und keiner kann sich beschweren!</p>
<p><span style="letter-spacing: 0px;font-size: 18px;line-height: 25px">Du hast zwei Söhne. Wie leicht lässt sich für dich der Beruf mit der Familie vereinbaren?</span></p>
<p>Das lässt sich perfekt vereinbaren. Und ich glaube es gibt nur wenige Berufe, in denen man so flexibel sein kann. Emil geht morgens um 8 in den Kindergarten, Theo bringe ich im Anschluss  zur Tagesmutter. Danach kann ich ganz entspannt mein Tagespensum in meinem Home Office erledigen. So habe ich genügend Zeit, mich um die Gestaltung neuer Produkte, die Buchhaltung und Kommunikation zu kümmern. Danach erledige ich noch ein paar Dinge im Haushalt, bevor um 15 Uhr – wenn die Kinder nach Hause kommen – mein Arbeitstag endet.</p>
<h4><a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1694 alignleft" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office1-679x1024.jpg" alt="office1" width="218" height="329" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office1-679x1024.jpg 679w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office1-431x650.jpg 431w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office1-398x600.jpg 398w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office1.jpg 980w" sizes="(max-width: 218px) 100vw, 218px" /></a>Bei deinen Produkten findet man Listen für alles Mögliche: Shoppen, Aufgaben, Notizen, &#8230; Bist du ein Listenfreak?</h4>
<p>Ich liebe es, Listen zu gestalten, zu besitzen und sie anzuschauen. Anfangs benutze ich sie ganz häufig, finde sie unglaublich praktisch und „alltagserleichternd“. Nach einiger Zeit falle ich aber gerne schnell wieder in meine gewohnten Muster zurück. Heißt: Ich schreibe meine Notizen schnell mal  auf  einen Kassenzettel oder versuche es mir so zu merken – um dann zu 99% doch wieder die Butter beim Einkaufen vergessen. Und wenn dann alles zu chaotisch wird, greife ich gerne wieder auf meine Listen zurück und freue mich wie praktisch und beruhigend Ordnung doch sein kann.</p>
<h4>Zählst du dich eher zur ordentlichen oder zur chaotischen Sorte?</h4>
<p>Ich bin eine kreative Chaotin. Dabei weiß ich sehr genau was Ordnung ist und wie sie aussehen muss. Leider schaffe ich es in meinem Alltag aber nur selten, diese Ordnung auf Dauer auch zu behalten. Auch wenn das Chaos noch so groß ist – bei schönem Wetter gehe ich viel lieber mit den Jungs Fußball spielen oder ein Eis essen. Spaß am Leben und glückliche Kinder sind mir wichtiger als ein geleckter Fußboden. In meiner grafischen Gestaltung geht es dafür immer sehr ordentlich zu.</p>
<h4>Wie sieht ein perfekter Arbeitstag bei dir aus?</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1695 alignright" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office7-1024x648.jpg" alt="office7" width="364" height="230" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office7-1024x648.jpg 1024w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office7-450x285.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office7-600x380.jpg 600w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office7.jpg 1474w" sizes="(max-width: 364px) 100vw, 364px" />9:00 Uhr: Ein Chai Tee, Orangensaft und ein Croissant zum Frühstück, danach die anstehenden Aufträge bearbeiten. In der Hochzeitssaison im Mai und vor Weihnachten habe ich besonders viel zu tun.</p>
<p>11:00 Uhr: Die Aufträge sind erledigt. Jetzt kann ich mich dem Fun-Part, der Produktgestaltung, widmen: Farbflächen rumschieben, Schriften aussuchen, Druckproben machen. Wenn dann auch noch der UPS-Mann mit einer neuen Lieferung der Druckerei klingelt, ist mein Arbeitstag perfekt!</p>
<p>13:00 Uhr: Schnell eine Kleinigkeit essen und natürlich die „Cola light“ auffüllen. Danach noch etwas Zeit Facebook zu checken, Blogs zu durchstöbern, den Warenbestand zu überprüfen und Verbrauchsmaterialien aufzufüllen.</p>
<p>15:00 Uhr: Noch schnell die Bestellungen zur Post bringen, bevor ich anschließend meine Kinder abhole. Und dann geht’s ab in den Garten oder auf den Spielplatz. Der Kopf rattert dabei natürlich immer weiter und denkt sich währenddessen schon wieder neue Ideen aus.</p>
<h4><a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office24.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1710 alignleft" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office24-1024x647.jpg" alt="office24" width="266" height="167" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office24-1024x647.jpg 1024w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office24-450x284.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office24-600x380.jpg 600w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/06/office24.jpg 1476w" sizes="(max-width: 266px) 100vw, 266px" /></a></h4>
<h4>Zum Schluss interessiert mich natürlich noch dein Urteil über unser Workstyle-Magazin Roter Reiter.</h4>
<p>An eurem Magazin finde ich toll, dass es sich vor allem dem Wohlbefinden und dem inneren Gleichgewicht der berufstätigen Frau zwischen Arbeit und Privatleben widmet. In unzähligen Zeitschriften und Büchern geht es nur darum, wie man eine „bessere Führungskraft wird“, „mehr Geld verdient“ oder auf der „Karriereleiter immer weiter hinaufklettert“. Dabei ist es meiner Meinung nach viel wichtiger, eine gesunde Balance zwischen Freizeit und Beruf zu finden, um zu einem durch und durch zufriedenen Menschen zu werden. Denn so macht man nicht nur sich selbst glücklich, sondern auch sein Umfeld.</p>
<p>Vielen Dank, Steffi, für das interessante Interview und den liebenswerten Einblick in dein beneidenswertes Büro und die Vorstellung deines Labels heaven+paper!</p>
<p>Interview: Lena Riedmann &#8211; Fotos: (c) heaven+paper</p>
<p>Mehr über heaven+paper erfahrt ihr <a href="http://heavenandpaper.com/">HIER</a>.</p>
<p>Mehr zum Thema <a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/tag/home-office/">Home Office gibt&#8217;s HIER.</a></p>
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		<item>
		<title>Arbeiten von zuhause aus</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/arbeiten-von-zuhause-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:08:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schön und effektiv von zu Hause aus arbeiten? Spätestens seitdem Yahoo-Chefin Marissa Mayer ihre Mitarbeiter zurück an den Firmen-Schreibtisch lotste, entfachte die Diskussion über die Existenz und Effizienz vom Arbeiten zuhause erneut. Befürworter der „Heimarbeit“ loben vor allem die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Schön und effektiv von zu Hause aus arbeiten?</h2>
<p>Spätestens seitdem Yahoo-Chefin Marissa Mayer ihre Mitarbeiter zurück an den Firmen-Schreibtisch lotste, entfachte die Diskussion über die Existenz und Effizienz vom Arbeiten zuhause erneut. Befürworter der „Heimarbeit“ loben vor allem die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf – gerade bei erwerbstätigen Frauen. Studien beweisen außerdem, dass sich Büromenschen gerade einmal elf Minuten einer einzigen Aufgabe widmen können, ehe sie von einem Kollegen oder Vorgesetzten unterbrochen werden. Dies passiert im Home Office nicht so schnell.</p>
<p>Hier besteht andererseits die Gefahr, dass statt Kollegen die liebe Familie unentwegt hereinspaziert und damit den Arbeitsfluss unterbricht.  Gegner kritisieren darüber hinaus den Mangel an kreativer Anregung und den fehlenden Teamgeist im einsamen Büro zu Hause. Die höhere Flexibilität, die das Arbeiten zuhause ermöglicht, muss also häufig mit Disziplin bezahlt werden.</p>
<p>Dennoch greift jeder zehnte Deutsche regelmäßig auf die Option &#8222;Arbeiten von zuhause&#8220; zurück. Damit sie sich sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer auszahlt, gibt es hier einige Tipps, was man beim Einrichten und Arbeiten im heimischen Büro beachten sollte.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline">Räumliche Gestaltung des Home Office</span></h3>
<ul class="check">
<li><b>Trennung der Sphären</b>: Wichtig ist, dass dein Büro räumlich klar getrennt ist von deinen <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1120 alignright" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/K-MB_BoConcept_OC-M-WH-584-69-FERRARA-768x1024.jpg" alt="K-MB_BoConcept_OC-M-WH-584-69-FERRARA" width="201" height="268" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/K-MB_BoConcept_OC-M-WH-584-69-FERRARA-768x1024.jpg 768w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/K-MB_BoConcept_OC-M-WH-584-69-FERRARA-450x600.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/K-MB_BoConcept_OC-M-WH-584-69-FERRARA.jpg 800w" sizes="(max-width: 201px) 100vw, 201px" />Privaträumen. Kitchen-Office ist nur etwas für die ganz hartgesottenen Disziplin-Freaks!</li>
<li><b>Gute Ausstattung</b>: Nichts darf fehlen! In deinem Heimbüro solltest du genauso gut ausgerüstet sein wie am Firmen-Arbeitsplatz. Internet, Computer, Drucker, Scanner, Kopierer, Telefon und Headset gehören auch zu Hause zur absoluten Grundausstattung.</li>
<li><b>Ruhe und Licht garantiert</b>: Wenn du die Wahl hast, solltest du das ruhigste Zimmer der Wohnung für dein Home Office reservieren. Wenn es dann auch noch ausreichend hell ist, hast du den perfekten Raum gefunden.</li>
<li><b>Perfekt bestuhlt</b>: Das A und O ist der Arbeitsplatz an sich. Neben einem soliden Schreibtisch ist ein hochwertiger Stuhl ein absolutes Muss. Denn stundenlanges Sitzen auf einem billigen Hocker wird schnell mit üblen Rückenschmerzen bestraft.</li>
<li><b>Weniger ist mehr</b>: Achte darauf, dass du dein Büro nicht zu überlädst. Zu viele Möbel, Bilder und sonstige Deko-Artikel lenken vom Wesentlichen ab und schaffen eine Wohnzimmer-Atmosphäre. Bedenke: Es ist immer noch ein Büro!</li>
</ul>
<h3><span style="text-decoration: underline">Organisation im heimischen Büro</span></h3>
<p><a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/K-MB_BoConcept_OC-M-BL-DA-1760-SHELVES-1_A4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1124 alignleft" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/K-MB_BoConcept_OC-M-BL-DA-1760-SHELVES-1_A4-768x1024.jpg" alt="Boconcept 12-01-2011 50419.tif" width="328" height="437" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/K-MB_BoConcept_OC-M-BL-DA-1760-SHELVES-1_A4-768x1024.jpg 768w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/K-MB_BoConcept_OC-M-BL-DA-1760-SHELVES-1_A4-450x600.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/K-MB_BoConcept_OC-M-BL-DA-1760-SHELVES-1_A4.jpg 800w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a></p>
<ul class="check">
<li><b>Angezogen arbeiten:</b> Arbeite nie im Pyjama! Auch zu Hause ist es wichtig sich morgens auf die anstehende Arbeit einzustellen. Daher gilt: raus aus dem Pyjama und rein in die Klamotte!</li>
<li><b>Aufräumen ist Pflicht:</b> Keiner kontrolliert, ob sich bei dir Zettel, To-Do-Listen und leere Joghurt-Becher bis an die Decke stapeln. Doch Chaos im Büro schafft unter Umständen auch Chaos im Kopf. Räume also dein Büro – vor allem deinen Schreibtisch – regelmäßig auf.</li>
<li><b>Arbeitszeiten festlegen:</b> Wenn Du von zuhause aus arbeitest hast Du viele Freiheiten. „Eight-to-five“ oder doch lieber „Nine-to-six“? Um die Produktivität zu steigern, solltest du dir deine eigenen Arbeitszeiten festlegen. Diese müssen nicht auf den Punkt eingehalten werden, sollten aber als Orientierung dienen.</li>
<li><b>Hilfreiche Routinen:</b> Regelmäßigkeiten sind im heimischen Büro ebenfalls wichtig. Überlege dir, an welchem Tag du welche Aufgaben routinemäßig erledigen kannst.</li>
<li><b>Have a break:</b> Pausen sind von großer Bedeutung, vor allem eine: die Mittagspause. Auch wenn du zu Hause nicht mit den Kollegen zum Italiener um die Ecke gehen kannst – nimm dir mittags eine Stunde Zeit, um abzuschalten und statt dem Gehirn den Magen mit Nahrung zu füttern.</li>
<li><b>Allein und einsam?</b> Das muss nicht sein. Nur weil du nicht mehr mit deinen Kollegen auf einer Büroetage sitzt, herrscht nicht automatisch Funkstille. Bleib über Mail, Telefon oder Kollaborationsplattform (Foren/Chatrooms) mit ihnen in Kontakt und sorge so für einen produktiven Austausch.</li>
</ul>
<p><b>Zu guter Letzt:</b> Nicht länger arbeiten als nötig! Wenn das Büro zum Greifen nah ist, ertappt man sich gerne dabei, doch noch mal eben schnell etwas zu erledigen. Doch irgendwann muss Schluss sein. Oder würdest du abends schnell noch ins Büro fahren, nur um zu gucken, ob deine Mail beantwortet wurde?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Lena Riedmann, Roter Reiter Work-Style-Magazin</p>
<p>Photos: Slider-Bilder 1-3: © <a href="http://oliverfurniture.dk/webde/">OLIVER FURNITURE A/S</a>, Slider-Bilder 4-6: © <a href="www.ikea.de">Inter IKEA Systems B.V. 2013</a>, Bilder im Text: © <a href="http://www.boconcept.de/">BoConcept 1999-2013</a></p>
<p>Weitere Artikel zum <a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/tag/home-office/">Thema Home &#8222;Arbeiten von zuhause aus&#8220;</a> findest du hier.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ordnung schaffen mit diesen hübschen Büro-Helfern</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/ordnung_schaffen_buro-helfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büro-Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Schöner arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/magazin/?p=941</guid>

					<description><![CDATA[<p>Büro-Helfer, die Ordnung schaffen und für ein individuelles Büro-Design sorgen! Wenn man hübsche Dinge sucht, um seine Wohnung einzurichten, auf dem Schreibtisch Ordnung zu schaffen oder langweilige Ecken aufzuhübschen, dann fahren viele &#8211; vor allem junge &#8211; Menschen hierhin: Zu IKEA. Die schwedische Möbelhauskette steht für erschwingliches und...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Büro-Helfer, die Ordnung schaffen und für ein individuelles Büro-Design sorgen!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-985 alignright" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/PE337667-450x378.jpg" alt="PE337667" width="270" height="227" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/PE337667-450x378.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/PE337667-600x504.jpg 600w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/PE337667-800x672.jpg 800w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/PE337667.jpg 1000w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /></p>
<p>Wenn man hübsche Dinge sucht, um seine Wohnung einzurichten, auf dem Schreibtisch Ordnung zu schaffen oder langweilige Ecken aufzuhübschen, dann fahren viele &#8211; vor allem junge &#8211; Menschen hierhin: Zu <a href="http://www.ikea.com/de/de/">IKEA</a>. Die schwedische Möbelhauskette steht für erschwingliches und kreatives Design &#8211; und sogar Büro-Desing. Von der Kuchengabel bis hin zu Bett, Lampe und Schreibtisch bekommt man hier alles, was man zum Leben und Arbeiten in seinen vier Wänden braucht. Auch für den Business-Bereich gibt es praktische Kollektionen. Wir haben für dich ein paar hübsche und noch dazu preiswerte Büro-Helfer  zusammengestellt. Die schaffen nicht nur Ordnung sondern auch dein Büro-Design auf Vordermann bringen.</p>
<p><span style="letter-spacing: 0px"> </span></p>
<h3>Für Interessierte: Die kleine Geschichte des großen Phänomens IKEA</h3>
<p><a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/ingvar-kamprad-portrait.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-950 alignleft" title="Ikea Gründer - Büro-Helfer für mehr Ordnung" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/ingvar-kamprad-portrait-1024x1024.jpg" alt="ingvar-kamprad-portrait" width="282" height="282" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/ingvar-kamprad-portrait-1024x1024.jpg 1024w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/ingvar-kamprad-portrait-150x150.jpg 150w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/ingvar-kamprad-portrait-450x450.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/ingvar-kamprad-portrait-300x300.jpg 300w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/ingvar-kamprad-portrait-600x600.jpg 600w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/05/ingvar-kamprad-portrait.jpg 1801w" sizes="(max-width: 282px) 100vw, 282px" /></a>Kennen Sie diesen sympatisch aussehenden Mann? Das ist <strong>Ingvar Kamprad</strong>, <strong>Unternehmensgründer von IKEA</strong>. Am 30. März 1926 erblickt der kleine Ingvar in Församling Pjätteryd in Schweden das Licht der Welt. Bereits mit 17 Jahren gründet er das, was später ein weltweites Imperium werden sollte: IKEA. Das Akronym besteht aus seinen Initialen I. K. Das E erinnert an den Namen des Bauernhofs seiner Eltern &#8211; &#8222;Elmtaryd&#8220;. Das A steht für &#8222;Agunnaryd&#8220;, sein Heimatdorf in der Gemeine Ljungby, wo Ingvar aufwuchs. Angefangen hat alles mit dem Verkauf von Streichhölzern, Blumensamen und Grußkarten. Erst zu Fuß, dann mit dem Fahrrad. Erst günstig, dann mit einem kleinen Gewinn für den damals 5-Jährigen.</p>
<h4>Vom Streichholz-Verkäufer zum Möbel-Giganten</h4>
<p>Trotzdem wurde dem jungen Schweden mit seinem kleinen Sortiment bald langweilig. Weitere Produkte zum Verkauf mussten her. Erst kamen Bilderrahmen und Tischläufer hinzu, bald Möbelstücke aller Art. 1951 fertigte er seinen ersten Katalog an. 1958 entstand dann sein langersehntes erstes IKEA-Möbelhaus in Älmhult in Südschweden. 16 Jahre später eröffnete bereits in Deutschland der erste IKEA in Eching bei München. Seitdem hat Ingvar alles andere als Langweile. Mittlerweile gehören ihm 317 IKEA-Möbelhäuser auf der ganzen Welt. Darin beschäftigt er mehr als 139.000 Mitarbeiter. Was mit dem Verkauf der Streichhölzer begann, machte Kamprad in den letzten 60 Jahren zu einem der reichsten Menschen der Welt. In Älmhult befindet sich übrigens auch die IKEA-Katalogproduktion ICOM. Dort werden im größten Fotostudio Europas all die wunderbaren Bilder gemacht, die wir oben für euch zusammengestellt haben. Reinklicken und ganz einfach ein individuelles Büro-Desing zaubern!</p>
<p>Wir wünschen viel Erfolg beim Ordnung schaffen auf dem Schreibtisch!</p>
<p>Text: Lena Riedmann, Roter Reiter Work-Style-Magazin</p>
<p>Photos: <a href="http://www.ikea.com/de/de/">© Inter IKEA Systems B.V. 1999 &#8211; 2013</a></p>
<p>Hier gibt es mehr zu den Themen <a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/category/burodesign/">Büro-Design </a> und <a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/tag/home-office/">Home Office</a>.</p>
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