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	<title>Erfolgsstrategien Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
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		<title>Be Wonderful: Willkommen im Intelligence Age</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/be-wonderful-willkommen-im-intelligence-age/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange Zeit waren Führungskräfte gefragt, die Prozesse überblickten, Zustände analysierten und Prognosen wagten. Aber, so nun die Bankrotterklärung, das kann die KI heute um Längen besser. Ist Führung also gescheitert? Ja, in ihrer bisherigen Form, sagt Personalberater Bruno Weidl. Wir brauchen eine neue Haltung, in der Führungskräfte zu Gestalterinnen und Gestaltern werden. Warum das notwendig ist und wie es funktioniert, zeigt er in seinem Ratgeber „Be Wonderful. Menschen großartig machen“.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Lange Zeit waren Führungskräfte gefragt, die Prozesse überblickten, Zustände analysierten und Prognosen wagten. Aber, so nun die Bankrotterklärung, das kann die KI heute um Längen besser. Ist Führung also gescheitert? Ja, in ihrer bisherigen Form, sagt Personalberater Bruno Weidl. Wir brauchen eine neue Haltung, in der Führungskräfte zu Gestalterinnen und Gestaltern werden. Warum das notwendig ist und wie es funktioniert, zeigt er in seinem Ratgeber „Be Wonderful. Menschen großartig machen“.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Von Effizienz zu Menschlichkeit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bruno Weidl zeichnet die Evolution moderner Führungsideale nach: von der Excellence der 1980er Jahre, die Prozesse optimierte und Menschen zu Zahnrädern machte, über die Greatness-Ära mit ihrer Disziplin und Skalierungslogik bis hin zu einem dritten Ideal, das er „Wonderfulness“ nennt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Unterschied liegt seiner Meinung nach in der Frage, die Führung stellt:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Excellence fragte: „Wie machen wir es richtig?“</li>



<li>Greatness fragte: „Wie machen wir es bedeutend?“</li>



<li>Wonderfulness fragt: „Warum tun wir es überhaupt?“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">KI liefert Fakten und Daten besser als jeder Mensch, macht Voraussagen und verknüpft Wissen. „Was bleibt menschlich, wenn alles denkt?“, fragt der Autor. „Vielleicht beginnt wahre Intelligenz nicht mit Rechenleistung, sondern mit der Fähigkeit, zu spüren, was wesentlich ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ganzheit als Führungsgrundlage</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Da das „Wie“ nicht mehr im Fokus von Führungsarbeit steht, gibt es nun den Raum, Menschen, Organisationen und Strukturen ganzheitlicher zu denken. Denn was nicht mehr funktioniert, ist eine fragmentierte Führung. Wer sich in eine Berufsrolle und ein privates Ich aufteilt, führt aus einer fragmentierten, limitierten Perspektive heraus. „Ganzheit“, so Weidl, „ist der Boden, auf dem Führung erst stehen kann. Wenn innere Klarheit zu spürbarer Präsenz wird.“ Entscheidungen werden demnach nachvollziehbarer, wenn sie aus einer ganzheitlichen Perspektive heraus getroffen und kommuniziert werden – und diese menschliche Haltung mit vielen Facetten, Eindrücken und Erfahrungen kann keine KI einnehmen, das kann nur die Führungskraft.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Be Wonderful“ ist ein Buch über die Frage, was von einer Führungskraft übrigbleibt, wenn KI besser analysieren und optimieren kann als jeder Mensch. Bruno Weidl zeigt, wie Führung im „Intelligence Age“ aussehen muss, und gibt uns 10 Prinzipien und eine Vielzahl an Prompts zur Reflexion an die Hand. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bruno Weidl: Be Wonderful. Menschen großartig machen. <br>Vahlen 2026 <br>260 Seiten, 26,90 Euro<br><br>ISBN 978-3-8006-7995-9</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57389835/bruno_weidl_be_wonderful_menschen_grossartig_machen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<item>
		<title>Diversity-Management: Vielfalt als Chance </title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/diversity-managementah1-vielfalt-als-chance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 15:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Meine Familie oder meine sexuelle Orientierung spielen bei der Arbeit keine Rolle.“ Diesen Satz hört man in Unternehmen gar nicht so selten. Auf den ersten Blick klingt er auch vernünftig: Im Job geht es schließlich um Leistung, nicht um Privates. Doch oft sagt ihn jemand,...</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Meine Familie oder meine sexuelle Orientierung spielen bei der Arbeit keine Rolle.“ Diesen Satz hört man in Unternehmen gar nicht so selten. Auf den ersten Blick klingt er auch vernünftig: Im Job geht es schließlich um Leistung, nicht um Privates. Doch oft sagt ihn jemand, für den genau das stimmt, zum Beispiel ein heterosexueller, <em>weißer</em>, deutscher Mann. Ganz anders kann es für einen Kollegen sein, der vom Kurzurlaub mit seinem Partner erzählt. Plötzlich steht eine ganz andere Frage im Raum: Fühlt er sich in seiner Arbeitsumgebung sicher genug, das überhaupt zu sagen? Wird es als völlig „normal“ wahrgenommen oder löst es irritierte Blicke, Witze oder unangenehme Kommentare aus? Genau in solchen Momenten zeigt sich, ob Vielfalt im Unternehmen wirklich gelebt wird oder nur als Buzzword auf der Karriere-Seite der Website steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit solchen und ähnlichen Situationen beschäftigt sich Ramzi Fatfouta in seinem Buch „Das Diversity-Toolbook – 33 praxiserprobte Werkzeuge für gelebte Vielfalt am Arbeitsplatz“. Statt Diversity als abstraktes Konzept zu behandeln, macht er deutlich, wie sehr Vielfalt unseren Arbeitsalltag prägt. Er macht klar: Diversity bedeutet nicht einfach „bunt gemischte Teams“. Es geht um Unterschiede in Perspektiven, Erfahrungen, Machtverhältnissen und Chancen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielfalt in der Praxis leben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem er in seinem Ratgeber „Ist das Diversity oder kann das weg?“ über die Grundlagen und den Nutzen des Diversity-Managements sprach, liefert er nun ein praxisorientiertes Buch mit 33 konkreten Werkzeugen. Einige Tools setzen bei der eigenen Haltung an, etwa Übungen zur Selbstreflexion oder zum Erkennen eigener Vorurteile. Andere helfen dabei, im Team offen über Unterschiede zu sprechen oder Perspektivwechsel zu ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei verschweigt Fatfouta nicht, dass Diversity auch unbequem sein kann. Wer sich mit Machtstrukturen, Privilegien oder Diskriminierung beschäftigt, stößt schnell auf Konflikte. Genau deshalb plädiert er dafür, Vielfalt nicht nur zu feiern, sondern sie aktiv zu gestalten, auch wenn das bedeutet, gewohnte Strukturen zu hinterfragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Diversity-Toolbook“ ist ein praktischer Werkzeugkasten für Organisationen. Wer Vielfalt strukturell verankern möchte, findet hier 33 konkrete&nbsp;Methoden, um Teams offener, reflektierter und letztlich auch erfolgreicher zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ramzi Fatfouta: Das Diversity-Toolbook.&nbsp;33 praxiserprobte Werkzeuge für gelebte Vielfalt am Arbeitsplatz. Inklusive digitaler Zusatzmaterialien und zahlreicher Tools renommierter Diversity-Expert:innen<br>GABAL Verlag GmbH, 2026<br>224 Seiten, 25 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 978-3-96739-255-5</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/55321024/ramzi_fatfouta_das_diversity_toolbook.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<item>
		<title>Zeit der Chancen: Wie Sie auf diesem Arbeitsmarkt Karriere machen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/ki-arbeitsmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krisen prägen die Gegenwart. Wirtschaftliche Unsicherheiten, technologische Umbrüche und gesellschaftliche Veränderungen bestimmen die öffentliche Debatte. Viele Menschen blicken mit Sorge auf ihre berufliche Zukunft und fragen sich, ob stabile Karrieren überhaupt noch möglich sind. Genau hier setzt das Buch „Zeit der Chancen“ von Arbeitsmarktexperte Dr. Tobias Zimmermann an. Er widerspricht der weit verbreiteten Stimmung des Stillstands und zeigt: Trotz aller Herausforderungen bietet der deutsche Arbeitsmarkt mehr Möglichkeiten, als häufig angenommen wird.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Krisen prägen die Gegenwart. Wirtschaftliche Unsicherheiten, technologische Umbrüche und gesellschaftliche Veränderungen bestimmen die öffentliche Debatte. Viele Menschen blicken mit Sorge auf ihre berufliche Zukunft und fragen sich, ob stabile Karrieren überhaupt noch möglich sind. Genau hier setzt das Buch „Zeit der Chancen“ von Arbeitsmarktexperte Dr. Tobias Zimmermann an. Er widerspricht der weit verbreiteten Stimmung des Stillstands und zeigt: Trotz aller Herausforderungen bietet der deutsche Arbeitsmarkt mehr Möglichkeiten, als häufig angenommen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gute Nachricht: Es ist genug Arbeit da</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Tobias Zimmermann betrachtet den Arbeitsmarkt nicht aus der Perspektive kurzfristiger Schlagzeilen, sondern auf Grundlage langfristiger Entwicklungen. Als einer der profiliertesten Expert:innen für Arbeitsmarktanalysen ordnet er in seinem Buch anhand von Fakten ein, warum Deutschland weiterhin zu den stärksten Volkswirtschaften der Welt gehört.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es nach ihm geht, basieren viele negative Einschätzungen weniger auf Fakten als auf Wahrnehmung. Zwar verändern Digitalisierung, Demografie und geopolitische Spannungen die Arbeitswelt deutlich, doch sie führen nicht zu einem Mangel an Arbeit, sondern zu einem Wandel ihrer Form. Aktuell, sagt Tobias Zimmermann, gebe es ein sogenanntes Mismatch, „die Unternehmen finden nicht die Fähigkeiten, die sie für die viel zitierte Transformation dringend benötigen“. Unternehmen suchen, Arbeitskräfte mit nicht-gesuchten Skills finden nichts.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Deutschland muss umschulen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aber, so der Autor, gerade dieser Wandel eröffnet neue Wege für Menschen, die bereit sind, sich weiterzuentwickeln und ihre Fähigkeiten bewusst einzusetzen. In seinem Buch stellt Tobias Zimmermann die Branchen vor, in denen bereits jetzt neue Jobs entstehen, für die es bisher keine Arbeitskräfte gab. Gefragt sind jetzt Menschen, die lernen, Verantwortung zu übernehmen, Veränderungen anzunehmen und ihre eigenen Stärken zu kennen. Das Buch lenkt den Blick weg von klassischen Karriereleitern hin zu individuellen Wegen, die sich an persönlichen Interessen und gesellschaftlichem Bedarf orientieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Zeit der Chancen“ ist ein Plädoyer für mehr Zuversicht. Tobias Zimmermann verschweigt die bestehenden Probleme nicht, aber er zeigt: Wer bereit ist, Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen, findet in dieser Zeit mehr Möglichkeiten als je zuvor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tobias Zimmermann: Zeit der Chancen. Wie und warum du gerade jetzt Karriere machst<br>Campus, 2026<br>224 Seiten, 25 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 9783593521664</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57186776/tobias_zimmermann_zeit_der_chancen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<item>
		<title>Durchstarten als Coach </title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/durchstarten-als-coach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 07:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Nie war es so leicht, ein Unternehmen aufzubauen, wie heute. Das zweitgrößte Problem in der Gründung ist, aus den vielen Möglichkeiten ein paar ganz wenige auszuwählen“, sagt Mathias Maul. „Das größte ist, lange genug am Ball zu bleiben.“ In seinem Buch „Durchstarten als Coach“ gibt er allen Coaches, die sich in die Selbstständigkeit wagen, einen praktischen Leitfaden an die Hand, um im Aufbau des eigenen Unternehmens nicht den Fokus zu verlieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">„Nie war es so leicht, ein Unternehmen aufzubauen, wie heute. Das zweitgrößte Problem in der Gründung ist, aus den vielen Möglichkeiten ein paar ganz wenige auszuwählen“, sagt&nbsp;Mathias Maul. „Das größte ist, lange genug am Ball zu bleiben.“&nbsp;In seinem Buch „Durchstarten als Coach“ gibt er allen Coaches, die sich in die Selbstständigkeit wagen, einen praktischen Leitfaden an die Hand, um im Aufbau des eigenen Unternehmens nicht den Fokus zu verlieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer willst du sein und was bietest du?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und das kann ziemlich schnell gehen. Der Coach und Berater vergleicht es mit einem Supermarktregal, in dem Kundinnen und Kunden mit einer breiten Auswahl an Joghurt konfrontiert werden. „Erdbeere light (mit Protein plus), Vanille (18-mal), Käsekuchen-Zimt (laktosefrei und fettarm)“, zählt Mathias Maul auf. Dann noch Varianten mit und ohne Müsli, sicher auch eine vegane Form. „Nach zehn Minuten gehst du wieder. Ohne Joghurt.“ Das kann Coaches auch passieren, wenn sie zu viele Leistungen anbieten, mit Zusatzangeboten und Ausbildungen um sich werfen, um möglichst alle Zielgruppen zu erreichen, alle Pain Points und Bedürfnisse zu erfüllen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Authentische Antworten finden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mathias Maul gibt ohne viel theoretischen Vorbau praktische Impulse, mit denen Coaches ihren eigenen individuellen, aber eben auch authentischen Weg in die Selbstständigkeit finden. Denn letztendlich gibt es zwar viele Business-Trends, aber in einem Bereich, in dem es auch auf das Zwischenmenschliche ankommt, überzeugen Coaches vor allem als Person: Wer bin ich? Was ist meine Profession? Wie möchte ich wirken? Mit wem will ich arbeiten? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer Antworten auf diese Fragen findet und sich mit diesen wohlfühlt, der hat bereits eine gute Grundlage für das eigene Coaching-Business. Wie man auf gute Antworten kommt, zeigt Mathias Maul in diesem Praxisbuch, das dafür Impulse, Reflexionsfragen, Checklisten und konkrete Handlungsempfehlungen aus der Praxis enthält. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mathias Maul bietet mit seinem Praxisbuch „Durchstarten als Coach“ einen gelungenen Begleiter für alle, die sich als Coach selbstständig machen möchten. Ohne viel theoretischen Überbau bietet er&nbsp;Impulse, Reflexionsfragen, Checklisten und konkrete Handlungsempfehlungen für die eigene Vision einer gelungenen Marke.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mathias Maul: Durchstarten als Coach. Praxisstrategien für ein erfolgreiches Business, inkl. eBook<br>Junfermann, 2025<br>144 Seiten, 29 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN: 978-3-7495-0659-0</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/54311643/mathias_maul_durchstarten_als_coach.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nonntaler Weg: Arbeit in der Pflege neu denken</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/nonntaler-weg-arbeit-in-der-pflege-neu-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 07:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man stelle sich ein Pflegeheim vor, in dem nicht der Dienstplan den Ton angibt, sondern die Menschen. Einen Ort, an dem Pflegekräfte Zeit haben, zuzuhören, an dem sie Entscheidungen gemeinsam treffen und ihre Arbeit wieder als sinnvoll erleben. Genau mit diesem Bild beginnt die Geschichte, die Christian Kagerer in seinem Buch „Raus aus dem Wahnsinn! Neustart in der Pflege“ erzählt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Man stelle sich ein Pflegeheim vor, in dem nicht der Dienstplan den Ton angibt, sondern die Menschen. Einen Ort, an dem Pflegekräfte Zeit haben, zuzuhören, an dem sie Entscheidungen gemeinsam treffen und ihre Arbeit wieder als sinnvoll erleben. Genau mit diesem Bild beginnt die Geschichte, die Christian Kagerer in seinem Buch „Raus aus dem Wahnsinn! Neustart in der Pflege“ erzählt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christian Kagerer, Leiter des Seniorenwohnhauses Nonntal in Salzburg, beschreibt in seinem Buch einen mutigen Weg aus einer Pflegewelt, die vielerorts von Überforderung, Bürokratie und Frust geprägt ist. Sein Buch ist kein theoretisches Buch, sondern ein Erfahrungsbericht darüber, wie Pflege neu gedacht und tatsächlich gelebt werden kann. Im Mittelpunkt steht der sogenannte Nonntaler Weg, ein Ansatz, der den Menschen wieder vor die Struktur stellt – sowohl aufseiten der Bewohnerinnen und Bewohner als auch bei den Mitarbeitenden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pflege von Menschen für Menschen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ausgangspunkt für den Nonntaler Weg war eine Veränderung von außen: 2015 beschloss die Stadt Salzburg die Einführung und Umsetzung des Hausgemeinschaftsmodells. In diesem Wohn- und Betreuungskonzept leben ältere Menschen in kleinen, familiären Wohngruppen zusammen. Jede Hausgemeinschaft verfügt über eigene Zimmer sowie gemeinsame Wohn- und Essbereiche mit Küche, in denen der Alltag gemeinsam gestaltet wird. Ziel ist ein möglichst selbstbestimmtes, alltagsnahes Leben mit sozialer Nähe und individueller Betreuung statt einer anonymen Heimstruktur. Das Modell wurde in sanierten Seniorenwohnhäusern und Neubauten eingeführt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese neue Form des Wohnens erforderte auch eine neue Form der Zusammenarbeit. „Ab diesem Zeitpunkt war allen klar, jetzt kommt eine sehr große Veränderung auf uns zu“, erinnert sich&nbsp;Christian Kagerer.&nbsp;Im Seniorenwohnhaus Nonntal wurde diese Veränderung als Anlass genommen, Pflege neu zu denken. Es wurden nun Hierarchien hinterfragt, Verantwortung geteilt und Vertrauen zum zentralen Element des Alltags gemacht.&nbsp;Christian Kagerer&nbsp;gibt in seinem Buch einen Einblick in die Intentionen und Prozesse des Nonntaler Weges; Leserinnen und Leser können selbst entscheiden, welche Methoden und Entscheidungen vielleicht im eigenen Pflege-Berufsalltag sinnvoll wären.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Best Practice New Work in der Pflege</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Nonntal gestalten Pflegekräfte ihre Arbeit heute aktiv mit, Teams organisieren sich selbst und Entscheidungen entstehen dort, wo sie gebraucht werden. Diese Veränderungen wirken sich spürbar auf das Zusammenleben im Haus aus. Die Atmosphäre ist ruhiger, verbindlicher und von echtem Miteinander geprägt. Pflege wird wieder zu Beziehung und nicht zu einem reinen Abarbeiten von Aufgaben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ist das Buch eine Einladung, Pflege wieder als das zu sehen, was sie im Kern ist: eine Beziehung zwischen Menschen, getragen von Respekt, Vertrauen und Zeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ob Pflegekräfte, Führungspersonen oder Trägerorganisationen: Das Buch richtet sich an alle Menschen, die Pflege nicht aufgeben wollen, sondern an sie glauben.&nbsp;Christian Kagerer&nbsp;gibt einen spannenden Einblick in die Organisationsentwicklung des Pflegeheims und zeigt, wie der Nonntaler Weg auch für andere Einrichtungen umsetzbar sein kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christian Kagerer: Raus aus dem Wahnsinn! Neustart in der Pflege<br>Vahlen, 2025<br>159 Seiten, 24,90 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 978-3-8006-7797-9</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/55150865/raus_aus_dem_wahnsinn_.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hoffnung! Die unterschätzte Führungsstärke in turbulenten Zeiten</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/hoffnung-die-unterschaetzte-fuehrungsstaerke-in-turbulenten-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 07:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=9004</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Teamleiterin steht montagmorgens vor ihrem Team. Zwei Stellen sind seit Monaten unbesetzt, die Krankmeldungen häufen sich, neue Projekte kommen trotzdem obendrauf. Die Frage im Raum lautet nicht mehr: Wie schaffen wir das? Sondern: Schaffen wir das überhaupt noch? Denn ehrlich gesagt weiß eine Führungskraft in dieser Situation selten, ob sich bald jemand bewirbt, ob Budgets freigegeben werden oder ob sich die Rahmenbedingungen verbessern. Was sie aber noch kann, ist eines: nicht aufzugeben. „Die fehlende Zuversicht auf eine positive Zukunft drückt auf die Motivation bis hin zur Apathie, erschwert die Kundenfreundlichkeit, belastet die Menschen und macht sie krank“, weiß der Coach und Trainer Michael Hübler. In seinem Ratgeber „Hoffnung!“ stellt er genau diese als Konzept vor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eine Teamleiterin steht montagmorgens vor ihrem Team. Zwei Stellen sind seit Monaten unbesetzt, die Krankmeldungen häufen sich, neue Projekte kommen trotzdem obendrauf. Die Frage im Raum lautet nicht mehr: Wie schaffen wir das? Sondern: Schaffen wir das überhaupt noch? Denn ehrlich gesagt weiß eine Führungskraft in dieser Situation selten, ob sich bald jemand bewirbt, ob Budgets freigegeben werden oder ob sich die Rahmenbedingungen verbessern. Was sie aber noch kann, ist eines: nicht aufzugeben. „Die fehlende Zuversicht auf eine positive Zukunft drückt auf die Motivation bis hin zur Apathie, erschwert die Kundenfreundlichkeit, belastet die Menschen und macht sie krank“, weiß der Coach und Trainer Michael Hübler. In seinem Ratgeber „Hoffnung!“ stellt er genau diese als Konzept vor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hoffnung, wenn es keinen Zweckoptimismus mehr gibt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Gegenwart wie der aktuellen stoßen klassische Führungsrezepte an ihre Grenzen. Durchhalten, motivieren, Zuversicht ausstrahlen: Das wird von Führungskräften weiterhin erwartet, funktioniert aber immer seltener. Denn Optimismus lebt von der Annahme, dass es auch wieder besser wird. Doch was passiert, wenn davon nicht auszugehen ist? Wenn die Zukunft unklar ist und Krisen nicht mehr Ausnahme, sondern Dauerzustand sind? Dann bleibt die Hoffnung. Michael Hübler sieht darin mehr als eine spirituelle Durchhalteparole. Im Gegenteil. Hoffnung ist hier ein Konzept, das dort ansetzt, wo Optimismus aufhört. Während Optimismus sagt: „Es wird schon gutgehen“, sagt Hoffnung: „Ich weiß nicht, ob es gut wird, aber ich bleibe handlungsfähig.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zukunft aktiv gestalten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch zeigt eindrücklich, warum Hoffnung eine notwendige Grundhaltung ist, um Motivation, Sinn und Zusammenhalt aufrechtzuerhalten. Ohne Hoffnung drohen zwei Extreme: Rückzug, Apathie und innere Kündigung oder blinder Aktionismus, der irgendwann in Erschöpfung mündet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Führung bedeutet hier nicht, den eigenen Optimismus auf andere zu übertragen, sondern Räume zu schaffen, in denen Zweifel ausgesprochen werden dürfen, ohne dass gleich alles infrage steht. Damit wird die Hoffnung als Führungsprinzip zu einem Gegenpol zur weit verbreiteten Überforderung. Sie ist kein Versprechen auf Erfolg, sondern ein Versprechen auf Beteiligung, auf das gemeinsame Aushalten von Unsicherheit und auf das Weitermachen, obwohl Aufgeben rational manchmal leichter wäre. Genau deshalb ist dieses Buch kein klassischer Führungsratgeber, sondern vielmehr eine Einladung, Führung unter den aktuellen Umständen neu zu denken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ob alles wieder besser wird? Darauf hat keine Führungskraft eine Antwort. Michael Hübler zeigt in seinem vielschichtigen Buch „Hoffnung!“, wie Führungskräfte trotzdem handlungsfähig bleiben und ihre Teams an der Gestaltung eines positiven Zukunftsbildes aktiv beteiligen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Michael Hübler: Hoffnung! Die unterschätzte Führungsstärke in turbulenten Zeiten<br>Metropolitan, 2025<br>250 Seiten, 31,95 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN:&nbsp;978-3-96186-108-8</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/56839291/michael_huebler_hoffnung_.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<title>Employability: Selbstverständlich ist nichts</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/employability-ratgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 09:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=8981</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schulabschluss, Berufsausbildung und dann der Job bis ans Lebensende: Dieser Werdegang war schon zu früheren Zeiten nicht für jeden selbstverständlich, in unserer Lebensrealität ist er aber nun in jedem Fall die absolute Ausnahme. Wie Menschen mit dieser gefühlten Unsicherheit besser umgehen können und agieren, statt zu reagieren, das zeigt Juliane Rosier in ihrem Ratgeber „Da kannst du sicher sein!“.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Schulabschluss, Berufsausbildung und dann der Job bis ans Lebensende: Dieser Werdegang war schon zu früheren Zeiten nicht für jeden selbstverständlich, in unserer Lebensrealität ist er aber nun in jedem Fall die absolute Ausnahme. Wie Menschen mit dieser gefühlten Unsicherheit besser umgehen können und agieren, statt zu reagieren, das zeigt Juliane Rosier in ihrem Ratgeber „Da kannst du sicher sein!“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während Konzerne wie etwa Automobilhersteller früher zu den sichersten Arbeitgebern der Welt gehörten, sind auch sie heute gezwungen, Abstriche zu machen. Wenn dann der Sozialplan greift und Tausende Menschen ihre Anstellung verlieren, ist das Entsetzen oft groß. Gingen sie doch davon aus, dass ihr Job sicher ist. Weil das schon immer so war, weil sie gute Arbeit leisteten und sie vielleicht schon Jahrzehnte für den Betrieb tätig waren. Aber die Arbeitswelt hat sich verändert; postkapitalistische Veränderungen, die KI und Krisen sorgen für Arbeitsstellenabbau und das Verschwinden ganzer beruflicher Zweige. Das sorgt für ein zunehmendes Gefühl der Unsicherheit – womit viele Menschen sich noch stärker an vermeintlich sichere Jobs klammern, ob sie sie mögen oder nicht.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innere Sicherheit gewinnen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir können die Krisen um uns herum nicht ändern“, sagt Juliane Rosier. „Was wir aber ändern können, ist unsere eigene Haltung zu ihnen.“ DieWirtschaftspsychologin, Coach und Gründerin konfrontiert Leserinnen und Leser mit der bitteren Pille: Kein Job, so wichtig und unbefristet er auch ist, ist sicher. Um trotzdem nicht in Angst und Lethargie zu verfallen, ruft sie dazu auf, proaktiv zu handeln. Denn: „Während früher die kontinuierliche Weiterentwicklung innerhalb eines Unternehmens ausreichte, um beruflich sicher zu sein, erfordert die heutige Arbeitswelt ein proaktives Mindset.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">Employability – die Beschäftigungsfähigkeit – ist hier das Stichwort: Jeder und jede hat die Aufgabe, die eigenen Stärken zu erkennen und sich Skills zu erarbeiten, die potenzielle Arbeitgeber oder Kundschaft attraktiv finden könnten. Weiterbildung, eine (Teilzeit-)Selbstständigkeit oder das Abendstudium – wer sich weiterentwickelt und seinen Arbeitsmarktwert kennt, hat bessere Chancen auf gute Angebote.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und: Es kann durchaus ein befreiender Gedanke sein, dass man nicht für den Rest seines Lebens auf einen Arbeitgeber angewiesen ist, sondern seinen Stärken nachspüren und sich abseits der Unternehmenspfade weiterentwickeln darf. Die Wirtschaftspsychologin räumt mit dem gängigen Mythos des sicheren Arbeitsplatzes auf und zeigt Strategien, mit denen man Sicherheit in sich selbst finden kann.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Juliane Rosier macht deutlich, wie Arbeitnehmende sich unabhängig von Wirtschaftskrisen und drohenden Insolvenzen machen. Dazu gibt sie Strategien an die Hand, mit denen jeder und jede psychologische Sicherheit und Vertrauen in die eigenen Stärken und Fähigkeiten erhält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Juliane Rosier: Da kannst du sicher sein! Strategien für deine krisenfeste Karriere in einer sich wandelnden Arbeitswelt<br>Campus, 2025<br>232 Seiten, 30,00 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 9783593520902</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/55337414/juliane_rosier_da_kannst_du_sicher_sein_.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<title>Mehr Freiheit, mehr Wir: Die Zukunft der Arbeit ist remote</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/mehr-freiheit-mehr-wir-die-zukunft-der-arbeit-ist-remote/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 13:51:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Musk hat es bei X getan. Google tat es, Amazon sowieso – und sogar Zoom: Nach einer längeren Hochphase des Homeoffice und Remote-Arbeitens heißt es  „RTO – Return to Office“. Ingo Hamm merkt in seinem Buch „Kettensprenger“ an: „Ausgerechnet Zoom, das Symbol für Remote Work während der Pandemie,kommandiert seine Belegschaft jetzt zurück ins Büro und verlangt zumindest eine zeitweise Büropräsenz von seinen Mitarbeitenden – ein fast schon tragikomischer Backlash.“ </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Musk hat es bei X getan. Google tat es, Amazon sowieso – und sogar Zoom:&nbsp;Nach einer längeren Hochphase des Homeoffice und Remote-Arbeitens heißt es &nbsp;„RTO –&nbsp;Return&nbsp;to&nbsp;Office“. Ingo Hamm merkt in seinem Buch „Kettensprenger“&nbsp;an: „Ausgerechnet Zoom, das Symbol für Remote Work während der Pandemie,kommandiert seine Belegschaft jetzt zurück ins Büro und verlangt zumindest eine zeitweise Büropräsenz von seinen Mitarbeitenden – ein fast schon tragikomischer Backlash.“&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kampf um den Arbeitsplatz</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wer hat recht? Das Management, das seine Talente wieder im Büro wissen will? Oder&nbsp;die&nbsp;Mitarbeitenden, die sich an die Freiheiten des Homeoffice gewöhnt haben?&nbsp;Ingo Hamm&nbsp;setzt in seinem Buch anders an, für ihn ist es kein Entweder-oder.&nbsp;Für ihn geht es nicht mehr nur darum, dass jeder möglichst selbstbestimmt vor sich hin arbeitet oder von überall aus tätig ist. Freiheit bedeutet&nbsp;aus&nbsp;seiner Sicht, dass Menschen Verantwortung übernehmen, selbst entscheiden dürfen – und trotzdem gemeinsam wirken. „Mehr Freiheit, mehr Wir“ heißt&nbsp;es bei ihm:&nbsp;Individuelle Selbstbestimmung und gemeinschaftliches Handeln schließen sich nicht aus, sie gehören sogar zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anhand von Beispielen und wissenschaftlichen Erkenntnissen der vergangenen Jahre zeigt Ingo Hamm, dass es beides braucht:&nbsp;Nähe zur Organisation und Freiheit. Und ja, viele wollen heute möglichst viel Flexibilität – etwa durch Homeoffice oder freie Zeiteinteilung. Doch echte Freiheit entsteht laut&nbsp;dem Autor&nbsp;nicht allein durch Ort und Zeit, sondern durch Sinn, Vertrauen und klare gemeinsame Ziele. Es geht darum, bewusster zu entscheiden, wann man wirklich alleine arbeiten sollte und wann Nähe, Austausch und gemeinsames Denken im Team wichtig sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Arbeit neu denken</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hybride Modelle – also eine Mischung aus Präsenz und Remote – sind für Hamm kein fauler Kompromiss, sondern ein bewusster Weg.&nbsp;Der Wirtschaftspsychologe gibt als Beispiel: „Ich arbeite am Montag an meinem Küchentisch zu&nbsp;Hause, Dienstag und Mittwoch bin ich auf einem Kurz-Retreat im Kloster mit Notebook und Mönchskutte, Donnerstag bin ich in der Kreativzelle im Großraumbüro.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht darum, das Beste aus beiden Welten zu verbinden: konzentriertes Arbeiten dort, wo es Sinn ergibt, und echte Begegnungen, wenn Zusammenarbeit und Kreativität gefragt sind.&nbsp;„Oder ich bin mit 45 Kolleginnen und Kollegen in einem ehemaligen Urlaubsressort an der Ostsee und arbeite konzentriert von 10 bis 16 Uhr, während ab 16 Uhr der Bär am Ostsee-Strand steppt – jeden Tag die ganze Woche.“ Er fragt:&nbsp;„Ist das Urlaub? Ist das Arbeit? Wen juckt’s, solange Leistung und Ergebnis stimmen!“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ingo Hamm liefert mit seinem Buch „Kettensprenger“&nbsp;aktuelle&nbsp;Impulse, wie man Arbeit sinnvoller, selbstbestimmter und gemeinschaftlicher gestalten kann.&nbsp;Er&nbsp;zeigt, dass Freiheit kein Gegensatz zu Zusammenarbeit ist, sondern eine Voraussetzung dafür, dass Menschen sich einbringen und wirklich Verantwortung übernehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ingo Hamm: Kettensprenger. Mehr Freiheit, mehr Wir&nbsp;–Der Weg zur selbstbestimmten und erfolgreichen Arbeit</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vahlen 2025</p>



<p class="wp-block-paragraph">280 Seiten, 16,90 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 978-3-8006-7772-6</p>
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		<title>Karriereplanung: Es ist nie zu spät</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/karriereplanung-es-ist-nie-zu-spaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=8960</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jochen Mais Karriereweg war nicht schnurgerade, sondern durch viele Zufälle, Bauchentscheidungen und äußere Umstände geprägt. In Stephen Coveys Buch „Dein Beruf – Deine Leidenschaft“ beschreibt er als Gastautor diesen Weg, der ihn über viele Stationen und verschiedenste Berufsbilder führte. Was sie alle eint: Begeisterung. </p>
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]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Jochen Mai wollte Schauspieler werden. Heute ist er Journalist, Grafikdesigner, Uni-Dozent, Blogger, Unternehmer und vieles mehr. Er arbeitete viele Jahre als Wirtschafts- und Karrierejournalist, zuletzt als Ressortleiter „Beruf + Erfolg“ bei der WirtschaftsWoche. 2007 gründete er den Blog „Karrierebibel.de“, den er bis heute betreibt und zu einem der größten deutschsprachigen Karriereportale ausbaute. Parallel dazu veröffentlichte er mehrere Bestseller-Ratgeber zu den Themen Bewerbung, Erfolg und Persönlichkeitsentwicklung, ist als Speaker und Social-Media-Experte tätig und unterrichtet an der Technischen Hochschule Köln. Seit 2023 tritt er außerdem als Jobcoach in der VOX-TV-Sendung „Job Switch – zum Glück gekündigt“ auf. Und der Traum von der Schauspielerei? „Ein paar Statistenrollen in der Lindenstraße hatte ich früher auch schon“, erzählt er. „Vielleicht klappt es mit der Schauspielkarriere in meinen Silberjahren ja doch noch.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist der Kern unseres Könnens?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jochen Mais Karriereweg war nicht schnurgerade, sondern durch viele Zufälle, Bauchentscheidungen und äußere Umstände geprägt. In Stephen Coveys Buch&nbsp;„Dein Beruf – Deine Leidenschaft“&nbsp;beschreibt er als Gastautor diesen Weg, der ihn über viele Stationen und verschiedenste Berufsbilder führte. Was sie alle eint: Begeisterung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Leidenschaft für ein Thema ist der Kern für gute Arbeitsergebnisse.&nbsp;„Das ‚Warum‘ macht unsere Werte, den Werdegang und unsere Visionen greifbarer und führt uns letztlich zu unserer wahren Berufung und zum beruflichen Erfolg“, so Covey. Und, das ist die Überzeugung des Karriereexperten Covey, jede Person kann dieses Warum finden, unabhängig von der persönlichen Ausgangsposition, dem Alter oder der Branche. Wer sich neu orientieren möchte oder unzufrieden mit dem aktuellen Job ist, findet in dem Ratgeber wertvolle Tipps und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um für sich selbst Antworten auf Fragen wie diese zu finden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was begeistert mich?</li>



<li>Was kann ich tun, um einen Unterschied zu machen?</li>



<li>Warum ist meine Arbeit sinnvoll – für mich und andere?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Jochen Mai hat seine Antworten auf diese Fragen bereits gefunden und lebt sie in verschiedenen Tätigkeiten aus. Sein Tipp: lebenslanges Lernen. „Niemand ist mit seinem Beruf dauerhaft festgelegt“, sagt er. „Die Kommunikation ist meine Profession und die Selbstständigkeit meine Berufung – in all ihren zahlreichen Facetten.“</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Stephen R. Covey bietet einen inspirierenden Einstieg für alle, die ihre Fähigkeiten und Talente noch einmal neu entdecken möchten. Dazu bietet der Ratgeber spannende Fragen und Geschichten von Menschen, die ihre Berufung gefunden haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/55321026/stephen_r_covey_dein_beruf_deine_leidenschaft.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephen R. Covey: Dein Beruf – Deine Leidenschaft. Wie du den Job findest, der dich glücklich macht. Mit Tipps von Jochen Mai (Karrierebibel)<br>GABAL, 2025<br>192 Seiten, 22,90 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 978-3-96739-252-4</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Simply the Best: ein Ratgeber für die zweite Lebenshälfte </title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/simply-the-best-ein-ratgeber-fuer-die-zweite-lebenshaelfte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 12:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=8946</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neben den turbulenten 20er-Jahren ist die 50+-Zeit eine der spannendsten Phasen eines beruflichen Lebensweges. Während nach der Ausbildung oder dem Studium erst einmal das gefunden werden musste, für das man brennt, ist das mit 50 schon klar. Frauen können in diesem Alter auf vielfältige berufliche Erfahrungen zurückblicken und stehen in dieser Phase des Lebens vor der Frage: Kommt da noch was? Was da noch kommen könnte, darüber sprechen Carola Kupfer und Christine Weiner in ihrem Ratgeber „Simply the Best“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Neben den turbulenten 20er-Jahren ist die 50+-Zeit eine der spannendsten Phasen eines beruflichen Lebensweges. Während nach der Ausbildung oder dem Studium erst einmal das gefunden werden musste, für das man brennt, ist das mit 50 schon klar. Frauen können in diesem Alter auf vielfältige berufliche Erfahrungen zurückblicken und stehen in dieser Phase des Lebens vor der Frage: Kommt da noch was? Was da noch kommen könnte, darüber sprechen Carola Kupfer und Christine Weiner in ihrem Ratgeber „Simply the Best“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Karriere ist aufgebaut, vielleicht sind die Kinder nun aus dem Haus, das abbezahlt ist. Freundschaften sind gefestigt, Beziehungen werden womöglich beendet. „Für Frauen bedeutet 50 plus neben dem Eintritt in die Wechseljahre und vielleicht ersten körperlichen Altersbeschwerden häufig auch eine Veränderung der Lebensumstände“, so die beiden Autorinnen. Während mit den flügge gewordenen Kindern vermeintlich wieder mehr Zeit für eigene Interessen da ist, werden in dieser Lebensphase nicht selten die eigenen Eltern pflegebedürftig. Es ist eine Zeit des Umbruchs, in der Frauen noch einmal neu entscheiden können: Ist mein Arbeitszeitmodell noch passend? Finde ich berufliche Herausforderungen – und suche ich sie?&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Jetzt ist die Zeit zum Aufbruch</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Die eigene Identität zu reflektieren, zieht bei Frauen, die schon ein reiches Leben an Erfahrungen und Erfolgen hinter sich haben, seltener eine Neuerfindung nach sich, sondern eher eine bewusste und mutige Ausweitung dessen, was bereits in ihnen angelegt und vorhanden ist“, so Carola Kupfer und Christine Weiner. In ihrem Buch spüren sie den Möglichkeiten dieser Ausweitung nach. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie zeigen Wege auf, wie Frauen 50+ ihren Berufsjahren durch Eigen-PR einen neuen Glanz geben können oder wie neue Berufsbilder durch KI und Social Media entstehen. Sie machen aber auch deutlich, dass für Frauen 50+ genau der richtige Zeitpunkt gekommen sein kann, um zu gründen oder sich als Mentorin oder Coach ein neues, reifes Profil aufzubauen. Klar wird in dem impulsgebenden Ratgeber mit vielen Best-Practice-Beispielen: Es ist nie zu spät.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Carola Kupfer und Christine Weiner zeigen in einer unterhaltsamen Weise, wie spannend und vielseitig die zweite Lebenshälfte sein kann, und geben tolle Tipps und Best Practices für Frauen 50+, die immer noch mehr wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/55306102/carola_kupfer_christine_weiner_simply_the_best.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Carola Kupfer, Christine Weiner: Simply the Best. Wenn Frauen 50 plus beruflich noch einmal durchstarten<br>Campus, 2025<br>222 Seiten, 25 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 9783593520711</p>
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