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	<title>Arbeitspraxis Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Sep 2026 10:55:53 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Zen-Leadership: Klarheit gewinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Zen beruhigt nicht, Zen klärt“, ist Joachim Nickelsens Motto. Als Interimsmanager kam er 2009 erstmals in einem Kloster in Berührung mit Zen. Seither nutzt er das uralte Wissen privat und beruflich als Coach und Berater. „Zen ist keine Entspannungstechnik, sondern eine jahrtausendealte Disziplin der Klarheit“, erklärt er. „Sie wird in der Meditation durch stilles Sitzen ausgeübt und im Alltag durch das vollständige Präsentsein im Tun.“ </p>
<p>In seinem 30 Minuten-Ratgeber „Zen-Leadership“ zeigt der Coach Führungskräften, wie sie in einem fordernden und stressigen Alltag den Fokus auf das Jetzt und Hier behalten. Dabei geht es nicht darum, Stress zu unterdrücken, sondern innerliche Barrieren oder auch negative Gedankenspiralen überhaupt erst sichtbar zu machen.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Zen beruhigt nicht, Zen klärt“, ist Joachim Nickelsens Motto. Als Interimsmanager kam er 2009 erstmals in einem Kloster in Berührung mit Zen. Seither nutzt er das uralte Wissen privat und beruflich als Coach und Berater. „Zen ist keine Entspannungstechnik, sondern eine jahrtausendealte Disziplin der Klarheit“, erklärt er. „Sie wird in der Meditation durch stilles Sitzen ausgeübt und im Alltag durch das vollständige Präsentsein im Tun.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In seinem&nbsp;30 Minuten-Ratgeber „Zen-Leadership“&nbsp;zeigt der Coach Führungskräften, wie sie in einem fordernden und stressigen Alltag den Fokus auf das Jetzt und Hier behalten. Dabei geht es nicht darum, Stress zu unterdrücken, sondern innerliche Barrieren oder auch negative Gedankenspiralen überhaupt erst sichtbar zu machen.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Keine neue Methode, kein schnelles Tool für Führungskräfte: Joachim Nickelsen lädt Menschen dazu ein, Zen als Lebenspraxis kennenzulernen und nebenher eine bessere Führungskraft zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Joachim Nickelsen: 30 Minuten Zen-Leadership<br>GABAL Verlag GmbH, 2026<br>96 Seiten, 10,90 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 978-3-96739-287-6</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/58297371/joachim_nickelsen_30_minuten_zen_leadership.html" data-type="link" data-id="https://www.managementbuch.de/shop/article/58297371/joachim_nickelsen_30_minuten_zen_leadership.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<item>
		<title>IRRE/FÜHRUNG</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/irre-fuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 19:03:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man stelle sich diese Situation vor: Ein Mitarbeiter kommt auf die Führungskraft zu und gesteht ihr, dass er fürchterliche Angst vor einem wiederkehrenden Meeting mit der Geschäftsführung habe, in dem er seine Arbeit präsentieren muss. Es sei so schlimm, dass er die Nacht davor nicht schlafen könne. Wie reagiert man als Führungskraft darauf? In den meisten Fällen wird eine ähnliche Antwort wie diese kommen: „Du machst das schon, Angst brauchst du keine zu haben.“ Wird der Mitarbeiter dann wirklich weniger Angst haben? Zumeist ist genau das Gegenteil der Fall. In seinem Ratgeber „IRRE/FÜHRUNG“ seziert der Managementcoach und Diplom-Psychologe, warum so viel gut gemeinte Führung genau das Gegenteil von dem bewirkt, was sie will.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Man stelle sich diese Situation vor: Ein Mitarbeiter kommt auf die Führungskraft zu und gesteht ihr, dass er fürchterliche Angst vor einem wiederkehrenden Meeting mit der Geschäftsführung habe, in dem er seine Arbeit präsentieren muss. Es sei so schlimm, dass er die Nacht davor nicht schlafen könne. Wie reagiert man als Führungskraft darauf? In den meisten Fällen wird eine ähnliche Antwort wie diese kommen: „Du machst das schon, Angst brauchst du keine zu haben.“ Wird der Mitarbeiter dann wirklich weniger Angst haben? Zumeist ist genau das Gegenteil der Fall. In seinem Ratgeber „IRRE/FÜHRUNG“ seziert der Managementcoach und Diplom-Psychologe, warum so viel gut gemeinte Führung genau das Gegenteil von dem bewirkt, was sie will.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Irre Annahmen: Das hat hier keinen Platz – also ist es nicht da</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Über 30 Jahre Coaching-Erfahrung und 60 geführte Interviews mit Führungskräften aller Ebenen hat Stefan Hölscher in dieses Buch einfließen lassen. Sein Befund: Es sind selten böse Absichten, die Führung schädlich bzw. „irre“ machen. Es sind blinde Flecken im Mindset, etwa die Idee, eine Emotion dürfe kein Thema sein, weil es doch keinen objektiven Grund für sie gebe. Wer so denkt, redet Mitarbeitenden ihre Angst, ihre Wut oder ihre Erschöpfung weg, statt sie zu verstehen. Kurzfristig spart das Zeit. Langfristig zahlt man dafür drauf: in Form von Rückzug, Dienst nach Vorschrift, eskalierten Konflikten oder Mitarbeitenden, die still gekündigt haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Wer irrt sich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Im ersten Teil seines Buches zeigt er auf, was die Schwierigkeiten guter Führungsarbeit sind. Ein grundlegendes Problem: Es wird immer nach einer schuldigen Person gesucht. Die Führungskraft kommuniziert nicht ausreichend, der Mitarbeitende ist zu unflexibel, der Vorstand stellt unmögliche Anforderungen. Stefan Hölscher macht deutlich, dass Führung nur ein Baustein, ein Detail in einem komplexen Geflecht mit vielen Abhängigkeiten ist. „Damit überhaupt die Bedingung der Möglichkeit für nachhaltige Verbesserungen eröffnet wird, braucht es ein Denken in Interaktionen und Wechselwirkungen“, so der Autor. Und um mit diesen Wechselwirkungen besser zurechtzukommen, sie zu verstehen und leiten zu können, so rät er, fängt am besten jeder bei sich selbst und seinem Grundverständnis von Führung an.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Das Mindset für gute Führung</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Dazu bietet er im dritten Teil seines Buches konkrete Führungswerkzeuge, von klarer Sprache bis zu systematischem Feedback, an. „Führung ist Kommunikation, und Führungstools sind Kommunikationsmethoden. Nichts anderes“, sagt Stefan Hölscher. Und ab hier heißt es practice what you preach. Und wie hätte man dem schlaflosen Mitarbeiter helfen können? Die Emotionen ernstzunehmen wäre der erste Schritt, „um dann der Frage nachgehen zu können, wie ein konstruktiv-zielführender Umgang mit den jeweiligen Situationen und Emotionen aussehen könnte“. Vielleicht könnte die Führungskraft den Mitarbeiter im nächsten Meeting einfach begleiten und dialogisch durch die Präsentation führen. Manche Führungswerkzeuge sind simpel, aber menschlich und effektiv.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Stefan Hölscher zeigt an konkreten Praxisbeispielen, warum gute Führung immer eine gemeinsame Aufgabe in Organisationen ist und wie Führungskräfte mit einem fokussierten Mindset stark führen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Stefan Hölscher: IRRE/FÜHRUNG. Wenn Führung schadet und was sie stark macht<br>Vahlen, 2026<br>270 Seiten, 24,90 Euro<br>ISBN 978-3-8006-7896-9</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57524750/stefan_hoelscher_irre_fuehrung.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Narzissmus: Mehr als ein Trendbegriff</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/narzissmus-mehr-als-ein-trendbegriff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 07:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ihrem 30-Minuten-Ratgeber „Narzissmus“ zeichnet Linda Dahm ein Bild von narzisstischen Menschen und ihren Handlungsmustern. Im zweiten Teil gibt sie Tipps, wie Organisationen diesen Menschentypen im besten Fall vor der Anstellung oder in der Personalentwicklung erkennen. Und nicht zuletzt gibt die Beraterin Opfern wertvolle Hinweise, wie sie gegen diese Menschen vorgehen können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es kann der Chef sein, der völlig empathielos reagiert, wenn man ihn um etwas bittet – um unbezahlten Urlaub, weil der Partner oder die Partnerin schwer erkrankt ist, um die Möglichkeit auf Homeoffice in der Ferienzeit oder einfach nur um das Verschieben des geplanten Urlaubs. Ohne mit der Wimper zu zucken oder eine Überlegung überhaupt in Betracht zu ziehen, lässt er einen stehen. Das kann eine der wenigen dramatischen Begegnungen mit einem Narzissten im Arbeitskontext sein. Narzisstische Menschen haben einen Mangel an Empathie, dafür aber ein enormes Ego und keine Kritikfähigkeit. Dabei schaffen sie es aber zumeist, mit ihrem charismatischen Wesen Menschen für sich einzunehmen – eine toxische Mischung. Das Ergebnis sind Menschen, die das Arbeitsumfeld belasten, zu sexuellen Übergriffen und Machtspielen neigen und überall Asche hinterlassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrem 30-Minuten-Ratgeber „Narzissmus“ zeichnet Linda Dahm ein Bild von narzisstischen Menschen und ihren Handlungsmustern. Im zweiten Teil gibt sie Tipps, wie Organisationen diesen Menschentypen im besten Fall vor der Anstellung oder in der Personalentwicklung erkennen. Und nicht zuletzt gibt die Beraterin Opfern wertvolle Hinweise, wie sie gegen diese Menschen vorgehen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Lisa Dahm macht deutlich, wie narzisstische Menschen im Arbeitsumfeld wirken, und gibt Tipps, wie sich Organisationen gegen die toxischen Muster wehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Linda Dahm: 30 Minuten Narzissmus<br>GABAL Verlag GmbH, 2026<br>96 Seiten, 10,90 Euro<br><br>ISBN 978-3-96739-279-1</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57228998/linda_dahm_30_minuten_narzissmus.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zeitmanagement: Das goldene Zeitalter für kreative Chaoten</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/zeitmanagement-das-goldene-zeitalter-fuer-kreative-chaoten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 15:24:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=9074</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anstatt Schritt für Schritt gehst du manchmal nach Gefühl vor: Welche meiner Aufgaben bewältige ich jetzt gerade am schnellsten? Wonach steht mir gerade der Sinn? An einem entspannten Freitagnachmittag bist du dann vielleicht komplett im Flow und schaffst die Datenanalyse, die für Dienstag im Kalender stand, in der Hälfte der angedachten Zeit – am Dienstag hätte sie dich alle Nerven gekostet. Nun bist du am Dienstag super ausgeruht und führst die angedachten Mitarbeitendengespräche. </p>
<p>Pläne den Situationen anpassen, Ideen auch einmal umwerfen und Raum für Neues schaffen – das ist eine der Superkräfte von kreativen Chaoten. Cordula Nussbaum widmet diesen Menschen ihr Buch „Zeitmanagement für kreative Chaoten“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Anstatt Schritt für Schritt gehst du manchmal nach Gefühl vor: Welche meiner Aufgaben bewältige ich jetzt gerade am schnellsten? Wonach steht mir gerade der Sinn? An einem entspannten Freitagnachmittag bist du dann vielleicht komplett im Flow und schaffst die Datenanalyse, die für Dienstag im Kalender stand, in der Hälfte der angedachten Zeit – am Dienstag hätte sie dich alle Nerven gekostet. Nun bist du am Dienstag super ausgeruht und führst die angedachten Mitarbeitendengespräche.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pläne den Situationen anpassen, Ideen auch einmal umwerfen und Raum für Neues schaffen – das ist eine der Superkräfte von kreativen Chaoten. Cordula Nussbaum widmet diesen Menschen ihr Buch „Zeitmanagement für kreative Chaoten“. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Henry Ford war gestern</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sie beginnt ihr Buch mit der Feststellung, dass es diese Art von Mitarbeitenden, Selbstständigen und Arbeitskräften heute mehr denn je braucht – nein, sie sind sogar in ihrer absoluten Prime, denn, so spricht sie die Chaoten direkt an,&nbsp;„im Zeitalter der Kreativität, in dieser Welt des ständigen Wandels und der agilen Aufgaben, bist du nicht länger der Außenseiter. Du bist Vorreiter.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Henry Ford kam Anfang des 20. Jahrhunderts die extreme Arbeitsteilung und Fließbandfertigung in unser aller Leben. Das bedeutete auch: Arbeit war kleinteilig in Schritt-für-Schritt-Prozesse unterteilt. Das war die Prime von ordnungsliebenden Menschen, die gern sortieren, analysieren und planen. Und noch heute sind es vor allem die „systematisch-strukturierten Menschen, die vorschreiben, wie alles zu sein hat“, so die Autorin – nur dass das Wirtschaftssystem nicht mehr so funktioniert.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die polychrone Kultur verstehen lernen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schnelle Reaktionen auf innere und äußere Veränderungen, Mut zur Innovation und Flexibilität sind Erfolgsfaktoren in einer Welt, in der Veränderungen über Nacht geschehen können. Und hier kommen die kreativen Chaoten ins Spiel: „Du bringst die notwendige Flexibilität, Reaktionsgeschwindigkeit und Agilität mit, die in dieser VUCA-BANI-Welt entscheidend sind“, so Cordula Nussbaum. „Während viele noch auf klassische Planung setzen, reagierst du intuitiv, agil und kreativ – und wirst so zum zentralen Erfolgsfaktor in unserer neuen polychronen Welt.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Polychron ist hier das Gegenteil einer monochronen Lebens- und Arbeitsweise, in der Menschen strukturiert und konzentriert nacheinander Aufgaben abarbeiten. In der polychronen Kultur erledigen Menschen mehrere Aufgaben gleichzeitig, sind flexibel, beziehungsorientiert und betrachten Deadlines eher als Vorschläge.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Anders ist auch nicht schlechter</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kreative Chaoten scheitern an den Ordnungs- und Zeitmanagementsystemen von Systematikern der monochronen Kultur. In ihrem Ratgeber zeigt Cordula Nussbaum kreativen Menschen, wie sie ihre eigenen Wege des Zeitmanagements finden, ohne ihre Stärken abzuschwächen. So bringt kreativen Chaoten die klassische To-do-Liste gar nichts, weil man die oberste Aufgabe vielleicht gerade nicht fühlt. Die Autorin schlägt hier vor, Aufgaben eher als Sammlung zu verstehen: Alles wird festgehalten, aber nicht täglich als Liste des Scheiterns neu vorgelegt. Das entlastet den Kopf und lässt Raum für Kreativität, Prioritätenwechsel und die Aufgaben, die das reale Leben vor der Bürotür mit sich bringt.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„</strong>Zeitmanagement für kreative Chaoten“ ist ein Buch für alle, die produktiver werden wollen, ohne sich in starre Systeme zu pressen und ihre Stärken als kreative Menschen zu verlieren. Cordula Nussbaum zeigt: Gute Organisation beginnt nicht mit preußischer Disziplin, sondern mit Selbsterkenntnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cordula Nussbaum: Zeitmanagement für kreative Chaoten. Produktiv und gelassen im dynamischen Alltag<br>Campus 2026<br>304 Seiten, 25 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 978-3-593-52173-2</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57202208/cordula_nussbaum_zeitmanagement_fuer_kreative_chaoten.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klare Kommunikation im TikTok-Zeitalter</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/klare-kommunikation-im-tiktok-zeitalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 20:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=9063</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die interne und externe Kommunikation von Unternehmen ist komplex geworden. Die Taktung von Meetings, die Länge von Mails und die Aufnahmefähigkeit sind durch Social Media wie TikTok, Kurznachrichtendienste und KI noch schneller geworden, was ohne klare Kommunikationsziele und -systeme zu einem heillosen Durcheinander führt. In seinem Ratgeber „Klar!“ möchte Matthias M. Mattenberger Ordnung in die Kommunikation bringen, indem Mitarbeitende bewusster kommunizieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Alle sitzen im&nbsp;Meeting, alle nicken&nbsp;–&nbsp;und am Ende hat trotzdem jeder etwas anderes verstanden.&nbsp;Später gehen dann zahllose E-Mails hin und her, die nur einen Betreff enthalten, andere verständigen sich über den firmeninternen Chat. Chaos, das Büro brennt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die interne und externe Kommunikation von Unternehmen ist komplex geworden. Die Taktung von Meetings, die Länge von Mails und die Aufnahmefähigkeit sind durch Social Media wie TikTok, Kurznachrichtendienste und KI noch schneller geworden, was ohne klare Kommunikationsziele&nbsp;und&nbsp;-systeme zu einem heillosen Durcheinander führt. In seinem Ratgeber&nbsp;„Klar!“&nbsp;möchte&nbsp;Matthias M. Mattenberger&nbsp;Ordnung in die Kommunikation bringen, indem Mitarbeitende bewusster kommunizieren. Der Autor selbst hat sich für Gespräche mit seinen Kund:innen einen Notizblock mit vorgefertigten Fragen drucken lassen, die für ihn ein strukturelles Gerüst sind, um Antworten auf seine Fragen zu erhalten. Und genauso müssen Mitarbeitende in Unternehmen genau überlegen: Welche Informationen möchte ich senden? Oder: Welche Infos benötige ich und wie hole ich sie ein?&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie muss ich meine Botschaft senden?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Praktisches Beispiel: So ist es ja ganz toll, wenn Marketing-Mitarbeitende das TikTok-Game durchgespielt haben – wenn sie die Spezifika der App&nbsp;wie etwa den Stich oder die Rage-Bait-Strategie&nbsp;aber nicht an ihre Kolleginnen und Kollegen aus der Presseabteilung kommunizieren können, ist das nicht nützlich.&nbsp;„Es kommt nicht darauf an, was Sie als kommunizierende Instanz aussenden, sondern einzig darauf, was bei Ihrem&nbsp;Gegenüber ankommt“, so&nbsp;Matthias M. Mattenberger.&nbsp;„Also muss die Botschaft so gestaltet sein, dass sie von den Rezipienten, den Empfangenden,&nbsp;verstanden wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Matthias M. Mattenberger&nbsp;zeigt, dass gute Kommunikation fast immer auf ein paar einfachen, aber entscheidenden Fragen basiert:</p>



<p class="wp-block-paragraph">→&nbsp;Wer ist meine Zielgruppe?</p>



<p class="wp-block-paragraph">→&nbsp;Was soll am Ende passieren?</p>



<p class="wp-block-paragraph">→&nbsp;Was ist die eine Kernbotschaft?</p>



<p class="wp-block-paragraph">→&nbsp;Und wie bringe ich sie so rüber, dass sie wirklich ankommt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu stellt er&nbsp;konkrete Werkzeuge und Kommunikationssysteme vor, die in der Praxis für eine klare Botschaft und geklärte Empfänger:innen&nbsp;sorgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Klar!“ ist ein praktisches Buch für alle, die weniger Missverständnisse und mehr Wirkung in ihrer Kommunikation wollen. Wer oft erlebt, dass Botschaften verpuffen oder unnötig kompliziert werden, bekommt hier ein Werkzeugset, das sofort im Alltag funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Matthias M. Mattenberger: Klar! Kommunikation leicht gemacht – Die besten Hacks für präzise E-Mails, produktive Meetings und überzeugende Präsentationen<br>Campus Verlag, 2026<br>228 Seiten, 30 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 9783593521701</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/57186768/matthias_m_mattenberger_klar_.html">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fragen über Fragen: Wie Coaches gute Antworten fordern</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/fragen-ueber-fragen-wie-coaches-gute-antworten-fordern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 07:41:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=9016</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Ich weiß einfach nicht, wie es weitergehen soll.“ Wenn ein Klient solch einen Satz sagt, dann könnte der Coach viele Ratschläge geben. Er könnte aber auch eine Frage stellen. Eine gute Frage. Eine, die zum Nachdenken einlädt, neue Perspektiven eröffnet und Bewegung ins Denken bringt. Welche Fragen so eine Dynamik mit sich bringen könnten, das verrät Andrea Schlösser in ihrem Dummies-Buch „Fragetechniken für Coaches für Dummies“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><br>„Ich weiß einfach nicht, wie es weitergehen soll.“ Wenn ein Klient solch einen Satz sagt, dann könnte der Coach viele Ratschläge geben. Er könnte aber auch eine Frage stellen. Eine gute Frage. Eine, die zum Nachdenken einlädt, neue Perspektiven eröffnet und Bewegung ins Denken bringt. Welche Fragen so eine Dynamik mit sich bringen könnten, das verrät Andrea Schlösser in ihrem Dummies-Buch „Fragetechniken für Coaches für Dummies“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Frage wirkt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Coach und Ausbilderin zeigt, warum Fragen das Herzstück jedes Coaching-Prozesses sind. Gezielte, gut platzierte Fragen können Klientinnen und Klienten dabei unterstützen, ihre Gedanken zu ordnen, neue Einsichten zu gewinnen und nachhaltige Veränderungen anzustoßen. Dabei geht es nicht um ausgeklügelte Techniken, sondern um bewusstes, verantwortungsvolles Fragen zur richtigen Zeit. In ihrem Ratgeber stellt sie die verschiedenen Frageformen und ihre Wirkung in speziellen Coachingsituationen vor. Mal schaffen sie Klarheit, mal lenken sie den Fokus auf ein Detail, fördern Selbstreflexion und helfen dabei, Ressourcen sichtbar zu machen, die zuvor vielleicht übersehen wurden. Sie wirken wie ein innerer Kompass, der Orientierung gibt, wenn Themen komplex oder emotional aufgeladen sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bin ich als Coach da?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie wirksam eine Frage ist, hängt aber nicht nur von der Technik ab, sondern vor allem vom Coach selbst. Wenn die Person wirklich zuhört, einen sicheren Raum schafft und mit Herz dabei ist, ermöglicht das Tiefe – selbst mit einfachen Fragen. Der Ratgeber bietet auch deshalb immer wieder Reflexionsfragen an, die dazu einladen, die eigene Coaching-Praxis zu hinterfragen: Wie präsent bin ich wirklich? Wie gehe ich mit Unsicherheiten um? Damit verbindet das Buch fachliche Tiefe mit persönlicher Weiterentwicklung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Andrea Schlösser zeigt in ihrem Buch „Fragetechniken für Coaches“, dass es oft nicht viele Worte braucht, sondern die richtige Frage im richtigen Moment, um Klientinnen und Klienten neue Perspektiven zu eröffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andrea Schlösser: Fragetechniken für Coaches für Dummies<br>Wiley-VCH, 2025<br>290 Seiten, 20 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN: 978-3-527-72157-3</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/55276286/andrea_schloesser_fragetechniken_fuer_coaches_fuer_dummies.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Nonntaler Weg: Arbeit in der Pflege neu denken</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/nonntaler-weg-arbeit-in-der-pflege-neu-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 07:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=9007</guid>

					<description><![CDATA[<p>Man stelle sich ein Pflegeheim vor, in dem nicht der Dienstplan den Ton angibt, sondern die Menschen. Einen Ort, an dem Pflegekräfte Zeit haben, zuzuhören, an dem sie Entscheidungen gemeinsam treffen und ihre Arbeit wieder als sinnvoll erleben. Genau mit diesem Bild beginnt die Geschichte, die Christian Kagerer in seinem Buch „Raus aus dem Wahnsinn! Neustart in der Pflege“ erzählt.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Man stelle sich ein Pflegeheim vor, in dem nicht der Dienstplan den Ton angibt, sondern die Menschen. Einen Ort, an dem Pflegekräfte Zeit haben, zuzuhören, an dem sie Entscheidungen gemeinsam treffen und ihre Arbeit wieder als sinnvoll erleben. Genau mit diesem Bild beginnt die Geschichte, die Christian Kagerer in seinem Buch „Raus aus dem Wahnsinn! Neustart in der Pflege“ erzählt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christian Kagerer, Leiter des Seniorenwohnhauses Nonntal in Salzburg, beschreibt in seinem Buch einen mutigen Weg aus einer Pflegewelt, die vielerorts von Überforderung, Bürokratie und Frust geprägt ist. Sein Buch ist kein theoretisches Buch, sondern ein Erfahrungsbericht darüber, wie Pflege neu gedacht und tatsächlich gelebt werden kann. Im Mittelpunkt steht der sogenannte Nonntaler Weg, ein Ansatz, der den Menschen wieder vor die Struktur stellt – sowohl aufseiten der Bewohnerinnen und Bewohner als auch bei den Mitarbeitenden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pflege von Menschen für Menschen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ausgangspunkt für den Nonntaler Weg war eine Veränderung von außen: 2015 beschloss die Stadt Salzburg die Einführung und Umsetzung des Hausgemeinschaftsmodells. In diesem Wohn- und Betreuungskonzept leben ältere Menschen in kleinen, familiären Wohngruppen zusammen. Jede Hausgemeinschaft verfügt über eigene Zimmer sowie gemeinsame Wohn- und Essbereiche mit Küche, in denen der Alltag gemeinsam gestaltet wird. Ziel ist ein möglichst selbstbestimmtes, alltagsnahes Leben mit sozialer Nähe und individueller Betreuung statt einer anonymen Heimstruktur. Das Modell wurde in sanierten Seniorenwohnhäusern und Neubauten eingeführt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese neue Form des Wohnens erforderte auch eine neue Form der Zusammenarbeit. „Ab diesem Zeitpunkt war allen klar, jetzt kommt eine sehr große Veränderung auf uns zu“, erinnert sich&nbsp;Christian Kagerer.&nbsp;Im Seniorenwohnhaus Nonntal wurde diese Veränderung als Anlass genommen, Pflege neu zu denken. Es wurden nun Hierarchien hinterfragt, Verantwortung geteilt und Vertrauen zum zentralen Element des Alltags gemacht.&nbsp;Christian Kagerer&nbsp;gibt in seinem Buch einen Einblick in die Intentionen und Prozesse des Nonntaler Weges; Leserinnen und Leser können selbst entscheiden, welche Methoden und Entscheidungen vielleicht im eigenen Pflege-Berufsalltag sinnvoll wären.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Best Practice New Work in der Pflege</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Nonntal gestalten Pflegekräfte ihre Arbeit heute aktiv mit, Teams organisieren sich selbst und Entscheidungen entstehen dort, wo sie gebraucht werden. Diese Veränderungen wirken sich spürbar auf das Zusammenleben im Haus aus. Die Atmosphäre ist ruhiger, verbindlicher und von echtem Miteinander geprägt. Pflege wird wieder zu Beziehung und nicht zu einem reinen Abarbeiten von Aufgaben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ist das Buch eine Einladung, Pflege wieder als das zu sehen, was sie im Kern ist: eine Beziehung zwischen Menschen, getragen von Respekt, Vertrauen und Zeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ob Pflegekräfte, Führungspersonen oder Trägerorganisationen: Das Buch richtet sich an alle Menschen, die Pflege nicht aufgeben wollen, sondern an sie glauben.&nbsp;Christian Kagerer&nbsp;gibt einen spannenden Einblick in die Organisationsentwicklung des Pflegeheims und zeigt, wie der Nonntaler Weg auch für andere Einrichtungen umsetzbar sein kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christian Kagerer: Raus aus dem Wahnsinn! Neustart in der Pflege<br>Vahlen, 2025<br>159 Seiten, 24,90 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 978-3-8006-7797-9</p>



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		<title>Raus aus der Meetlife Crisis</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/raus-aus-der-meetlife-crisis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 10:50:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„This meeting could have been an e-mail“ – wie oft denkt man sich genau das in Meetings, die es nicht gebraucht hätte. Während eine Person einen endlosen Monolog hält, vergeht wertvolle Lebens- und Arbeitszeit, in der sonst niemand im Raum produktiv ist.</p>
<p>Bastian Weickert kennt diese Momente und das „Meeting-Tetris“, das für ihn zum Ritual eines jeden Sonntagabends wurde: „Ich schob die Termine so lange hin und her, bis ich halbwegs sicher war, dass ich an den wichtigsten Meetings auch teilnehmen konnte.“ Auch Team- und Organisationsentwickler Sebastian Wittmann kennt solche Situationen. </p>
<p>Gemeinsam wollten sie diesen Zustand verändern und gründeten das Unternehmen „Neue Meetingkultur“, mit dem sie genau das in Organisationen bringen möchten. In ihrem Ratgeber „Raus aus der Meetlife Crisis“ bieten sie eine spannende Auswahl an Tools und Workhacks, um die Anzahl der Meetings zu minimieren und gemeinsame Sessions effizienter zu nutzen.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„This meeting could have been an e-mail“ – wie oft denkt man sich genau das in Meetings, die es nicht gebraucht hätte. Während eine&nbsp;Person einen endlosen Monolog hält, vergeht wertvolle Lebens- und Arbeitszeit, in der sonst niemand im Raum produktiv ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bastian Weickert kennt diese Momente und das „Meeting-Tetris“, das für ihn zum Ritual eines jeden Sonntagabends wurde:&nbsp;„Ich schob die Termine so lange hin und her, bis ich halbwegs sicher war, dass ich an den wichtigsten Meetings auch teilnehmen konnte.“ Seine eigentliche Arbeit schaffte der damalige Projektmanager dabei jedoch nicht, Überstunden standen an. Auch&nbsp;Team- und Organisationsentwickler Sebastian Wittmann kennt solche Situationen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam wollten sie diesen Zustand verändern und gründeten das Unternehmen „Neue Meetingkultur“, mit dem sie genau das in Organisationen bringen möchten. In ihrem Ratgeber „Raus aus der Meetlife Crisis“ bieten sie eine spannende Auswahl an Tools und Workhacks, um die Anzahl der Meetings zu minimieren und gemeinsame Sessions effizienter zu nutzen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum müssen wir uns sprechen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei gehen die beiden Autoren ziemlich forsch vor und packen das Übel an der Wurzel: Wann braucht es eigentlich wirklich Meetings? Ziemlich selten, sind sie sich sicher. Sie zeichnen das Bild von synchroner und asynchroner Kommunikation: Während beispielsweise Strategietreffen einen echten Austausch und gemeinsames Denken benötigen, ist das bei anderen Anlässen eher nicht der Fall. Warum dem Gegenüber nicht einfach über eine Sprachnachricht das Anliegen schildern? Dabei sind solche Formate keine minderwertigen Alternativen, sondern ein echter Gewinn.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Asynchrone Infos aus Sprachnachrichten, Mails oder dem Online-Whiteboard können dann aufgenommen und verarbeitet werden, wenn wirklich Zeit dafür ist. Die Empfängerinnen und Empfänger wählen also den Ort und die Zeit und bestimmen das Tempo. Es gibt Rückfragen? Dann lässt sich immer noch ein Gespräch vereinbaren.&nbsp;Bastian Weickert und Sebastian Wittmann rütteln an dem Selbstverständnis der gängigen Meetingkultur und zeigen, wie sich mit kleinen Veränderungen mehr Raum im Terminkalender finden lässt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Raus aus der Meetlife Crisis:&nbsp;Bastian Weickert und Sebastian Wittmann zeigen, wie sich mit einfachen Workhacks die Anzahl an Meetings signifikant verringern und durch passendere Formate ersetzen lässt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bastian Weickert, Sebastian Wittmann: Raus aus der Meetlife Crisis. Weniger und bessere Meetings<br>Campus, 2025<br>208 Seiten, 29 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 9783593521435</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/55337422/bastian_weickert_sebastian_wittmann_raus_aus_der_meetlife_crisis.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<title>Provokation im Coaching: Na, wie finden Sie das?</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/provokation-im-coaching-na-wie-finden-sie-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 17:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=8989</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stellen wir uns vor, ein Coach würde mitten im Gespräch plötzlich sagen: „Was wäre, wenn Sie heute gar nichts ändern müssten – und wir das Problem einfach stehen lassen?“ Oder: „Was wäre, wenn Ihre Empathie Sie sogar daran hindert, klar zu sehen?“ Solche Fragen wirken zunächst irritierend – vielleicht sogar provokant. Und genau hier setzt das Buch „Positive Provokation im Coaching“ von Robert Biswas-Diener an. Es versteht Provokation nicht als Angriff, sondern als gezielte Einladung, Routinen aufzubrechen und frische Perspektiven zu ermöglichen.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Stellen wir uns vor, ein Coach würde mitten im Gespräch plötzlich sagen:&nbsp;„Was wäre, wenn Sie heute gar nichts ändern müssten – und wir das Problem einfach stehen lassen?“&nbsp;Oder:&nbsp;„Was wäre, wenn Ihre Empathie Sie sogar daran hindert, klar zu sehen?“&nbsp;Solche Fragen wirken zunächst irritierend – vielleicht sogar provokant. Und genau hier setzt das Buch&nbsp;„Positive Provokation im Coaching“&nbsp;von Robert Biswas-Diener an. Es versteht Provokation nicht als Angriff, sondern als gezielte Einladung, Routinen aufzubrechen und frische Perspektiven zu ermöglichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum arbeite ich, wie ich arbeite?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Robert Biswas-Diener geht davon aus, dass Coaching oft auf „stillen Annahmen“ beruht – Vorstellungen darüber, wie Coaching idealerweise ablaufen sollte: dass Empathie stets hilfreich ist, dass Stille immer gut tut und dass Coaches neutral bleiben. Diese Annahmen sind nicht falsch – aber sie sind oft unbewusst.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Positive Provokation bedeutet in diesem Sinne, genau diese Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen: Warum tun wir die Dinge so? Gäbe es auch andere Wege? Was entsteht, wenn wir eine Gewohnheit bewusst irritieren? Dabei geht es nicht um Provokation der Provokation wegen, sondern um ein bewussteres, reflektiertes Coaching. „Unsere grundlegende Aufgabe als Coaches ist es ja, unseren Klienten Fragen zu stellen, auf die sie selbst nicht gekommen sind“, so Biswas-Diener. „Und genau wie sie können auch wir selbst unser Denken nicht mithilfe unseres eigenen Denkens verändern.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">An der eigenen Profession arbeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ratgeber gliedert sich in&nbsp;25 provokative Fragen, die jeweils einen neuen Blickwinkel eröffnen. Jede Frage wirkt wie ein Impuls zur Selbstreflexion und lädt dazu ein, Coaching nicht nur auszuführen, sondern&nbsp;zu denken&nbsp;– als bewussten, lebendigen Prozess. Die Kapitel sind praxisnah aufgebaut: Sie bieten theoretische Hintergründe, neue Blickrichtungen und konkrete Transferideen für die eigene Arbeit.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Positive Provokation im Coaching“&nbsp;ist kein klassisches Methodenbuch, sondern mehr ein Arbeitsbuch zur Selbstreflexion. Es richtet sich an Coaches, die nicht nur Werkzeuge suchen, sondern ihre Haltung überprüfen möchten. Genau dadurch zeigt das Buch seine größte Stärke: Es lädt dazu ein, Coaching als lebendigen Prozess zu verstehen – und vor allem als mutigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „Positive Provokation im Coaching“ und 25 provokanten Fragen eröffnet Robert Biswas-Diener Coaches die Möglichkeit, ihre eigene Tätigkeit und eingeübte Abläufe in der Zusammenarbeit mit Klienten und Klientinnen zu hinterfragen, um bewusster zu handeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Robert Biswas-Diener: Positive Provokation im Coaching. 25 Fragen für mehr Lebendigkeit in Ihrer Coaching-Praxis<br>Junfermann, 2025<br>208 Seiten, 30 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN: 978-3-7495-0690-3</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/55373411/robert_biswas_diener_positive_provokation_im_coaching.html">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>



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		<title>Uniqueness: In 5 Schritten die Personal Brand entdecken</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/personal-brand-strategie-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 10:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=8985</guid>

					<description><![CDATA[<p>Marketingmenschen gibt es wie Sand am Meer. Auch Führungskräfte finden sich schnell. Genauso wie Mitarbeitende für Personal, Vertrieb oder Einkauf. Aber uns gibt es jeweils nur ein einziges Mal, eine unvergleichliche Person mit einer einmaligen Mischung an Fähigkeiten – und genau so sollten wir uns auf dem Arbeitsmarkt auch verkaufen. Wie wir unsere eigene Brand gestalten und damit unsere Karriere steuern können, zeigt Christiane Wolff in ihrem Ratgeber „Der 5-Schritte-Plan zur individuellen Karrieregestaltung. Innere Klarheit gewinnen“. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Marketingmenschen gibt es wie Sand am Meer. Auch Führungskräfte finden sich schnell. Genauso wie Mitarbeitende für Personal, Vertrieb oder Einkauf. Aber uns gibt es jeweils nur ein einziges Mal, eine unvergleichliche Person mit einer einmaligen Mischung an Fähigkeiten – und genau so sollten wir uns auf dem Arbeitsmarkt auch verkaufen. Wie wir unsere eigene Brand gestalten und damit unsere Karriere steuern können, zeigt Christiane Wolff in ihrem Ratgeber „Der 5-Schritte-Plan zur individuellen Karrieregestaltung. Innere Klarheit gewinnen“. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Geschichte wollen wir erzählen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die 5 Schritte umfassen das Entdecken der eigenen Stärken und Werte, die Entwicklung einer eigenen Vision der gelungenen Karriere und die aktive Umsetzung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">→ Wie werde ich sichtbar? <br>→ Und womit möchte ich eigentlich sichtbar sein und welchem Thema schenke ich meine Stimme? <br>→ Und nicht zuletzt: Wie bleibe ich mit lebenslangem Lernen am Puls der Zeit? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch funktioniert wie ein Arbeitsbuch, mit dem Leserinnen und Leser sich Aufgabe für Aufgabe eine eigene Haltung und Positionierung erarbeiten können. Dabei geht es auch darum, das eigene Arbeitsleben als Geschichte zu verstehen, die plausibel macht, warum man seinen Weg eingeschlagen hat. Storytelling ist deshalb eine wichtige Strategie, um der eigenen Brand Leben und Emotionen einzuhauchen. „Es geht darum, zu zeigen, warum wir die Entscheidungen treffen, die wir treffen, und welche Werte uns leiten“, erklärt die Expertin für strategische Kommunikation, Karriere und Positionierung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christiane Wolff begleitet Leserinnen und Leser durch den Prozess, an dessen Ende Klarheit und Orientierung stehen. Durch das gewonnene Wissen haben sowohl Arbeitnehmende und Selbstständige als auch Führungskräfte alles an der Hand, um den weiteren Werdegang bewusst gestalten und die Erfolgsgeschichte weiterführen zu können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Roter-Reiter-Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Christiane Wolff gibt mit diesem Arbeitsbuch alles an die Hand, um sich in einem tiefgreifenden Reflexionsprozess der eigenen Werte, Stärken und Ziele bewusst zu werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christiane Wolff: Der 5-Schritte-Plan zur individuellen Karrieregestaltung. Innere Klarheit gewinnen. Wertvolle Beziehungen aufbauen. Sinnerfülltes Berufsleben führen.<br>GABAL Verlag GmbH, 2025<br>216 Seiten, 32,90 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 978-3-96739-258-6</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/55321032/christiane_wolff_der_5_schritte_plan_zur_individuellen_karrieregestaltung.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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