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	<title>Veränderung Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Oct 2023 10:40:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Den Spagat wagen: Hybride Trainings gestalten</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/den-spagat-wagen-hybride-trainings-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 10:39:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass hybride Formate ein Überbleibsel aus der Pandemie sind. Vor der Zwangs-Digitalisierung vieler Arbeitsbereiche waren Präsenzveranstaltungen ein Muss. Zum einen signalisierten Unternehmen damit, dass ihnen ihre Mitarbeitenden den Aufwand wert sind: Kosten für die Coaches, eventuell Raummiete und Catering...</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass hybride Formate ein Überbleibsel aus der Pandemie sind. Vor der Zwangs-Digitalisierung vieler Arbeitsbereiche waren Präsenzveranstaltungen ein Muss. Zum einen signalisierten Unternehmen damit, dass ihnen ihre Mitarbeitenden den Aufwand wert sind: Kosten für die Coaches, eventuell Raummiete und Catering – da kommt einiges zusammen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Online-Training wurde als weniger wertig wahrgenommen, deshalb warf man auch immer nur einen halben Blick auf die einschläfernde Präsentation, die wie im Real Life heruntergebetet wurde. Und dann kam die Pandemie und es setzte ein Lernprozess ein, denn viele Trainer*innen und Coaches, aber auch Verantwortliche in Organisationen erkannten: Online-Trainings funktionieren anders als Präsenzveranstaltungen – müssen anders funktionieren. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hybrid? Nie wieder ohne</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es entstanden viele neue Ideen und Techniken, um Online-Trainings ansprechend und lebendig zu gestalten, denn es ist eine neue Herausforderung, Menschen hinter den Bildschirmen zu erreichen, anzusprechen und miteinander in Kontakt zu bringen. Und nach der Pandemie? Viele Menschen freuten sich darüber, endlich wieder „in echt“ in Kontakt zu kommen. Was aber blieb, ist der Anspruch, Menschen auch online abzuholen. Denn ein Vorteil von digitalen Events liegt auf der Hand: Es lassen sich unabhängig vom Ort mehr Menschen zusammenbringen. So wurde das Format der hybriden Trainings zu einer festen Größe im Weiterbildungssektor. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine erfolgreiche Durchführung gibt es aber einige Voraussetzungen. „Du hast die Aufgabe, zwei räumlich voneinander getrennte Gruppen zu einer Gruppe zusammenführen und den Austausch zu gewährleisten. Entscheidend dabei ist, dass sich beide Gruppen als ,gleichwertig‘ wahrgenommen und integriert fühlen“, sagen Inga Geisler und Sandra Dundler. In ihrem umfangreichen Ratgeber „Hybride Trainings und Workshops gestalten“ führen die Expertinnen für Live-Online-Training durch die Konzeptionierung und Vorbereitung eines hybriden Events, das alle Teilnehmenden mitnimmt. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Aus Training wird Lernbegleitung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders bedeutend ist dabei das neue Selbstverständnis von Trainer*innen und Coaches. „Wenn du für dich erkennst, dass Lernen kein Event, sondern ein Prozess ist, und du deine Teilnehmenden bei diesem Prozess begleiten darfst, bedeutet das ein Mehr für alle Beteiligten.“ Denn was in den vergangenen Jahren auch deutlich geworden ist: Von vortragsartigen Trainings, in denen der Coach von der PowerPoint-Präsentation abliest, behalten die Teilnehmenden quasi nichts, der Lerneffekt geht gegen null. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Digitale Tools und Inhalte bieten hierbei eine neue Art der Wissens- und Kompetenzvermittlung, die in hybriden Events optimal eingesetzt werden kann. Durch eine spannende Verzahnung von Formaten wie Online-Umfragen, der Zusammenarbeit über Online-Whiteboards und dem Austausch über analoge Grenzen hinaus begegnen sich alle Teilnehmenden auf Augenhöhe und lernen in einem kollaborativen Prozess miteinander – und voneinander.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Inga Geisler und Sandra Dundler geben ein klares Bild davon, wie Lernbegleitung in hybriden Formaten funktioniert und wie digitale Tools sinnvoll in Trainingskonzepte eingebaut werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inga Geisler und Sandra Dundler: Hybride Trainings und Workshops gestalten Erfolgsmodelle und Konzepte. <br>Mit E-Book inside und Online-Materialien<br>Beltz Verlag, 2023<br>275 Seiten, 36 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN: 978-3-407-36839-3</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49262135/inga_geisler_sandra_dundler_hybride_trainings_und_workshops_gestalten.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<item>
		<title>Mentale Modelle: Sieh die Arbeitswelt durch eine neue Brille</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/mentale-modelle-sieh-die-arbeitswelt-durch-eine-neue-brille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 12:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Schuster, bleib bei deinen Leisten“ – diesen Spruch haben schon viele von uns zu hören bekommen, wenn es um die Berufswahl ging. Was dahintersteckt: Wähle dir einen Beruf aus, spezialisiere dich in diesem und dann bleib dabei. Gehe keine Abwege, denn da verschwimmt deine Expertise....</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Schuster, bleib bei deinen Leisten“ – diesen Spruch haben schon viele von uns zu hören bekommen, wenn es um die Berufswahl ging. Was dahintersteckt: Wähle dir einen Beruf aus, spezialisiere dich in diesem und dann bleib dabei. Gehe keine Abwege, denn da verschwimmt deine Expertise. Eng damit verbunden sind Denkmodelle wie „Such dir etwas Sicheres“ und „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet: Wir wählen uns nach unserer Schullaufbahn einen Beruf, dann erlernen wir diesen und dann beherrschen wir ihn. Der Prozess des Lernens ist damit in frühen Jahren abgeschlossen, wir haben uns unseren Platz auf dem Arbeitsmarkt gesichert und können uns zurücklehnen. Wirklich?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wir müssen neue Perspektiven einnehmen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">War diese Art der Arbeits- und Lebensgestaltung jemals Realität? Was sich auf jeden Fall sagen lässt: Heute gehen wir mit solchen Denkweisen sang- und klanglos unter. Mit einer Berufsausbildung oder einem Studium, die wir nach unseren Kompetenzen und Interessen auswählen, legen wir den Grundstein für Erfolg und ein erfülltes (Berufs-)Leben, aber dann geht es unentwegt weiter. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon längst gehört lebenslanges Leben zu wichtigen Konzepten, denn niemand kann sich sicher sein, dass der heutige Job in 20 Jahren noch existiert. Die zunehmende Komplexität und Gleichzeitigkeit unserer Lebenswelt fordern auch von uns ein ständiges Anpassen, ein Hinterfragen des Status quo, die Bereitschaft zur Veränderung. Und diesen neuen Herausforderungen müssen wir auch unser Denken anpassen. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Karriere anders denken</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrem Ratgeber „Mach dich frei! 100 mentale Modelle für klares Denken und bessere Lösungen“ stellt Svenja Hofert mentale Modelle vor, die uns dabei helfen, die Komplexität in der Arbeitswelt unter neuen Voraussetzungen besser zu händeln. „Solche mentalen Modelle bilden die Wirklichkeit nach, wie sie sich gerade zeigt. Sie liefern uns die Grammatik für den Umgang mit einer veränderten Wirklichkeit.“ Für das oben genannte Beispiel der Berufslaufbahn bietet die New-Work-Expertin ein neues Denkmodell an, das dem Vorplanen einer kompletten Karriere entgegensteht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn während es früher fast ausschließlich klassische Projekt-, Experten- und Führungskarrieren gab, ist heute viel mehr möglich: Es gibt Berufungs- und Sinnkarrieren, Mosaikkarrieren und sogar Pilzkarrieren. Was genau man selbst zustande gebracht hat, erkennt man aber zumeist erst im Nachhinein. „Der Schuster bleibt sicher nicht mehr bei seinen Leisten“, sagt Svenja Hofert. „Karriereplanung wie früher sollte sich heute nur noch auf den Berufseinstieg beziehen.“ Ihr Motto: „Starte gut und plane wenig.“</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein inspirierendes Buch, mit dem sich Probleme, Herausforderungen und unbekannte Situationen (nicht nur) in der Arbeitswelt aus einer neuen Perspektive betrachten lassen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Svenja Hofert: Mach dich frei! 100 mentale Modelle für klares Denken und bessere Lösungen<br>Campus, 2023<br>312 Seiten, 24 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 9783593517759</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/50385184/svenja_hofert_mach_dich_frei_.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<item>
		<title>Job Crafting: Schraub an deinem Traumjob</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/job-crafting-schraub-an-deinem-traumjob/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 07:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Studie man auch herauszieht, sie sagen immer dasselbe: Die Deutschen sind unzufrieden mit ihren Jobs. Schlechtes Arbeitsklima, keine Bestätigung, wenig Möglichkeiten, sich einzubringen, oder unfaire Vergütung – die Gründe sind vielfältig. Deshalb sind auch viele Arbeitnehmer*innen grundsätzlich bereit, den Job zu wechseln. Aber kann...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Welche Studie man auch herauszieht, sie sagen immer dasselbe: Die Deutschen sind unzufrieden mit ihren Jobs. Schlechtes Arbeitsklima, keine Bestätigung, wenig Möglichkeiten, sich einzubringen, oder unfaire Vergütung – die Gründe sind vielfältig. Deshalb sind auch viele Arbeitnehmer*innen grundsätzlich bereit, den Job zu wechseln. Aber kann das die Lösung sein? Nicht immer. Karriereberaterin und Coach&nbsp;Ragnhild Struss zeigt in ihrem Ratgeber „Job Crafting“, wie wir aus dem Job, den wir haben, den Job machen, den wir uns wünschen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welches Fünkchen fehlt zum beruflichen Glück?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Lösung des Problems ist weder Resignation noch ein unreflektierter Jobwechsel“, so die Autorin, „sie liegt an anderer Stelle, und zwar in unserem Inneren: Im Glauben daran, Einfluss auf unsere Lebensumstände nehmen zu können, in der Selbsterkenntnis, unserer Einstellung und dem eigenverantwortlichen Einwirken auf die Arbeit.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn oftmals ist gar nicht der ganze Job schlecht. Arbeitszufriedenheit besteht aus vielen einzelnen Komponenten und beginnt bei der Ausstattung des Arbeitsplatzes und der Bürogestaltung, geht über das Arbeitsklima und die Kommunikation hin bis zu Möglichkeiten der Mitgestaltung des Unternehmens. Wenn es also nur in einem der Bereiche hakt, kann es die Mühe wert sein, zu schauen, was sich bewegen lässt. Job Crafting verfolgt genau diese Idee, selbst Einfluss zu nehmen und für sich herauszufinden, wie sich das Arbeitsumfeld angenehmer und den eigenen Bedürfnissen entsprechend verändern und gestalten lässt. „Die Kernidee ist, dass jede*r Einzelne kleine Anpassungen am eigenen Job vornehmen kann, um die Arbeit optimal auf die eigene Persönlichkeit abzustimmen“, so Struss.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mit kleinen Veränderungen zu großer Wirkung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrem Ratgeber zeigt die Karriere-Coach, wie eine Standortanalyse funktioniert: Wo stehe ich in meinem Job und was macht mich so unzufrieden? Im zweiten Schritt erforschen Job Crafter*innen, welche Ansprüche sie an ihren Traumjob haben und was es braucht, um gut zu arbeiten. Anschließend können diese beiden Analysen übereinandergelegt werden, um zu erkennen, woran es aktuell mangelt. Und dann geht es an die eigentliche Arbeit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach Ausgangslage können Angestellte selbst Veränderungen vornehmen, um das Arbeitsumfeld zu verbessern. Für ein besseres Miteinander könnten Kolleg*innen einmal wöchentlich gemeinsam Mittagessen gehen. Für eine angenehmere Arbeitsumgebung kann das Büro mit ansprechenden Wandbildern oder Pflanzen aufgewertet werden. Andere Veränderungen müssen mit der Geschäftsleitung verhandelt werden. Auch für die strategische Herangehensweise an solche Vorhaben hat&nbsp;Ragnhild Struss Tipps, zeigt aber auch die Grenzen auf. Denn: Eine Organisation können Job Crafter*innen nicht verändern, sondern nur ihre eigene Haltung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Struss ist es gelungen, einen Ratgeber für alle zu schreiben, die ihren Job nur „so naja“ finden und wissen möchten, wie sie daraus einen „oh, ja!“-Job kreieren können.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Struss: Wie Sie mit Job Crafting Ihre Arbeit wieder lieben lernen<br>GABAL GmbH, 2023<br>200 Seiten, 25 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 978-3-96739-161-9</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/50377038/ragnhild_struss_wie_sie_mit_job_crafting_ihre_arbeit_wieder_lieben_lernen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managemenbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Emotionen am Arbeitsplatz: Darf es noch etwas mehr sein?</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/emotionen-am-arbeitsplatz-darf-es-noch-etwas-mehr-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 11:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir unser Leben mit Begriffen wie Work-Life-Balance in Arbeit und (Privat-)Leben unterteilen, dann trennen wir unbewusst auch zwei weitere Dinge voneinander: Emotionen und Ernst. Denn der Ernst des Lebens beginnt dort, wo kein Raum für überschwängliche Freude, Zornestränen oder Angst ist. Dieses Schema kennen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir unser Leben mit Begriffen wie Work-Life-Balance in Arbeit und (Privat-)Leben unterteilen, dann trennen wir unbewusst auch zwei weitere Dinge voneinander: Emotionen und Ernst. Denn der Ernst des Lebens beginnt dort, wo kein Raum für überschwängliche Freude, Zornestränen oder Angst ist. Dieses Schema kennen wir viele bereits aus der Schule, in der Arbeitswelt wird es perfektioniert.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Maxi fühlt</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nadja Kahn und Christoph Theile zeigen in ihrem Buch „Denken wir noch oder fühlen wir schon?“, warum Emotionen am Arbeitsplatz nicht nur&nbsp;<em>nicht</em>&nbsp;verboten sein sollten, sondern warum sie sogar ein Schlüsselfaktor für den beruflichen Erfolg sind. Dazu haben sie ihren Ratgeber als Businessroman aufgebaut, in dem die Leserinnen und Leser die Protagonistin&nbsp;Maxi van Weller begleiten. Sie arbeitet als Leiterin der Event-Abteilung in einer PR-Agentur, in der das Arbeitsklima so gut ist, dass sich das Team montags zur „MoMiPiPas“ – der „Montag-Mittag-Pizza-Party“ trifft. Umso härter trifft es sie, als das Unternehmen verkauft werden soll. Ab diesem Moment begleiten Lesende die Führungskraft in einem Prozess, in dem sie durch sieben Grundemotionen hindurchgeht. Dabei lässt die Protagonistin Maxi den Leser daran teilhaben, was in ihrem Kopf passiert: Dort streiten sich Ratio und Emotia darüber, wie die Situation denn nun einzuschätzen ist.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Es gibt keine negativen Emotionen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Maxi van Weller durchlebt alle Phasen von Freude, Zorn, Furcht, Trauer, Ekel, Verachtung und Erstaunen, was die sieben Basis-Emotionen des Menschen sind. Der amerikanische Anthropologe und Psychologe Paul Ekman erforschte diese in den 1970er-Jahren, heute sind sie weltweit anerkannt. Der Wissenschaftler sagt dazu: „Emotionen verändern die Art, wie wir die Welt sehen und wie wir die Handlungen anderer interpretieren.” Und genau das zeigt sich auch an der Protagonistin, die mal von ihrer Wut, mal von ihrer Trauer um die tolle Zusammenarbeit im bisherigen Team überrannt wird. Aber deshalb alle Emotionen unter Verschluss halten und nur die Ratio agieren lassen? Nein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nadja Kahn und Christoph Theile zeigen, wie Emotionen wichtige Wegweiser sein können, um gute Entscheidungen zu treffen. „Die Furcht hat beispielsweise ein Gefühl von Sicherheit zum Ziel“, sagen sie. Anstatt also in der Angst um den Arbeitsplatz zu erstarren, ist diese Emotion lediglich ein Zeichen dafür, dass nun mehr Sicherheit das Ziel allen Handelns sein sollte, um wieder in Balance zu kommen. Genauso zeigt uns unser Körper mit einem Gefühl der Verachtung nur, was wir meiden sollten: Wenn&nbsp;Maxi van Weller von der Art und Weise, wie sie von der Umstrukturierung und Kündigungswelle erfährt, abgestoßen ist, lautet die Botschaft: Ich möchte damit nichts zu tun haben und niemals ähnlich handeln. So kann Verachtung ein Kompass für die eigene Wertewelt sein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wie können Führungskräfte und Organisationen Emotionen am Arbeitsplatz positiv fördern und in eine menschenzentrierte Organisationskultur integrieren? Wie können wir als Angestellte, Mitarbeitende oder Selbstständige gut mit Stress, Angst oder Wut umgehen? Dazu bieten&nbsp;Nadja Kahn und Christoph Theile&nbsp;den „Globe of Emotions<sup>®</sup>&#8220; an, ein System zur Einordnung der sieben Basis-Emotionen. Dieses System wird im zweiten Teil des Ratgebers und anhand der Lernreise von Maxi van Weller vorgestellt.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Businessroman und zugleich Sachbuch, das deutlich macht: Emotionen sind eine wichtige Triebfeder des menschlichen Handels und Gegenspieler der Vernunft – gemeinsam können sie Großes erreichen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nadja Kahn und Christoph Theile: Denken wir noch oder fühlen wir schon? Emotionen als Schlüsselfaktor für beruflichen Erfolg &#8211; ein Businessroman und Sachbuch zum &#8222;Globe of Emotions<sup>®</sup>&#8222;<br>Wiley-VCH, 2023<br>320 Seiten, 24,99 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN: 978-3-527-51134-1</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49154817/nadja_kahn_christoph_theile_denken_wir_noch_oder_fuehlen_wir_schon_.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>#Coachingpraxis: Arbeiten mit Bedürfnissen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/coachingpraxis-arbeiten-mit-beduerfnissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 15:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=8400</guid>

					<description><![CDATA[<p>Essen, schlafen, trinken, atmen – und etwas zum Anziehen: Das sind die rein physiologischen Grundbedürfnisse des Menschen, die erfüllt sein sollten. Danach wird es schon diffiziler. Was sind meine Bedürfnisse für ein erfülltes Leben und Arbeiten? Nur wer sie klar vor Augen hat und Defizite...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Essen, schlafen, trinken, atmen – und etwas zum Anziehen: Das sind die rein physiologischen Grundbedürfnisse des Menschen, die erfüllt sein sollten. Danach wird es schon diffiziler. Was sind meine Bedürfnisse für ein erfülltes Leben und Arbeiten? Nur wer sie klar vor Augen hat und Defizite erkennt, kann danach handeln. Coaches und Trainer können mit Bedürfniskarten arbeiten, um Themen besprechbar zu machen. Miriam Tölgyesi bietet dafür das passende Kartenset an.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was fehlt zum Glück?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stellen wir uns einen Klienten vor, der unzufrieden in seinem Job ist. Er ist Berufsanfänger, arbeitet im Marketing und ist voll motiviert. Er beherrscht das gängige Buzzword-Spiel und greift es ironisch auf, kennt aktuelle Trends, aber eben auch die Basics. Anders ausgedrückt: Er kann etwas und wird gut in der Berufswelt aufgenommen.&nbsp;Aber er fühlt sich nicht so, als sei er dort angekommen.&nbsp;Es ist nur so ein Gefühl, das ihn umtreibt und ihn sich fragen lässt: „Ist es das jetzt? Warum kann ich mich schlecht konzentrieren? Warum zähle ich die Tage bis zum Wochenende? Warum kann ich meine Erfolge nicht genießen?“ Was wir wissen: Eines seiner wichtigsten Bedürfnisse ist nicht erfüllt – er weiß es nur noch nicht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Nicht alle Bedürfnisse, die uns antreiben, sind uns auch bekannt“, sagt die systemische Therapeutin&nbsp;Miriam Tölgyesi. „Manche Bedürfnisse wirken unbewusst in uns, weil wir uns diese nicht erlauben wollen oder uns nicht eingestehen, dass wir bestimmte Bedürfnisse haben.“&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sich ein Bild der eigenen Bedürfnisse machen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und tatsächlich sieht sich der Klient als typischer Vertreter einer jungen Generation: digital, unabhängig, flexibel – VUCA for life. Sein Coach könnte in dieser Situation das Kartenset von&nbsp;Miriam Tölgyesi nutzen, um der Lösung auf die Spur zu kommen. Aus dem Set mit 80 Karten wählt der Klient ohne großes Nachdenken fünf Karten aus, die ihn ansprechen. Anschließend sucht er die Karte aus, die ihn besonders anspricht. Es ist die Karte „Sicherheit“. Mit diesem Fokus-Keyword vor Augen können Coach und Klient nun gemeinsam überlegen, was dieses Bedürfnis in ihm auslöst. Wie wichtig ist es? Was braucht es, um erfüllt sein? Was passiert, wenn es nicht erfüllt ist?&nbsp;&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/07/Miriam-Toelgyesi-Kartenset-coaching-1024x683.jpg" alt="Kartenset Arbeiten mit Bedürfnissen" class="wp-image-8403" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/07/Miriam-Toelgyesi-Kartenset-coaching-1024x683.jpg 1024w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/07/Miriam-Toelgyesi-Kartenset-coaching-450x300.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/07/Miriam-Toelgyesi-Kartenset-coaching-768x512.jpg 768w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/07/Miriam-Toelgyesi-Kartenset-coaching-1536x1024.jpg 1536w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/07/Miriam-Toelgyesi-Kartenset-coaching.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Falle unseres Klienten könnte nun herauskommen, dass er ein hohes, unerfülltes Bedürfnis nach Sicherheit hat, das ihm in seiner agilen Arbeitsumgebung nicht gegeben wird. Er könnte aber auch feststellen, dass seine Tätigkeit nicht anregend genug ist. Er vermisst das selbstständige Arbeiten, unabhängig von Teamstrukturen, und überlegt nun, in die Selbstständigkeit zu gehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem bedürfnisorientierten Coaching können Klientinnen und Klienten sehr viel über sich selbst und aktuelle Bedürfnisse herausfinden, um eine Bestandsaufnahme zu machen. Miriam Tölgyesi gibt Coaches ein Werkzeug an die Hand, das einen schnelleren Zugang zu Themen ermöglicht. In dem Begleitheft stellt sie außerdem Methoden vor, wie die Karten im Einzel-Coaching oder auch in einer Team-Supervision Anwendung finden.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Coaches und Trainer, die in ihrer Arbeit bedürfnisorientierte Methoden nutzen, bieten das Kartenset und insbesondere die Impulse zur Verwendung der Karten ein wertvolles Praxistool.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Miriam Tölgyesi: Kartenset Arbeiten mit Bedürfnissen<br>80 Reflexionskarten und 28-seitiges Booklet<br>Beltz Verlag, 2023<br>80 Seiten, 38 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bestellnr.: 530039</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49262077/miriam_toelgyesi_kartenset_arbeiten_mit_beduerfnissen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt bei managemenbuch.de bestellen</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Think rich, look poor</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/think-rich-look-poor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 06:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das sagte bereits Andy Warhol. Ist das die Strategie? Ja, wie sehen die Reichen unseres Landes eigentlich aus? Sind das nicht diese Menschen, die immer ein bisschen zu laut sind und mit Taschen durch die Gegend spazieren, auf denen viel zu große Logos von viel...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">Das sagte bereits Andy Warhol. Ist das die Strategie? Ja, wie sehen die Reichen unseres Landes eigentlich aus? Sind das nicht diese Menschen, die immer ein bisschen zu laut sind und mit Taschen durch die Gegend spazieren, auf denen viel zu große Logos von viel zu teuren Marken prangen – und quasi schreien: „Meine Besitzer sind reich“? Nein, das zeichnet die Mehrheit der oberen Schicht nicht aus.</p>
<p style="font-weight: 400">„Aufgeklärter Reichtum gibt sich diskret“, sagt Doris Märtin. „Auf jeden Fall nach außen hin. Kein Auftrumpfen, keine anstrengenden Ansprüche, keine Exzesse, kein Bling-Bling, nicht einmal optische Perfektion.“ Dahinter steckt laut der Expertin für Persönlichkeit und Kommunikation weniger Bescheidenheit. Es ist vielmehr das bewusste Signal: Ich bin so weit oben, dass ich auf das Urteil anderer Menschen verzichten kann. Ich muss niemandem etwas beweisen.</p>
<h2 style="font-weight: 400">Der Umgebung anpassen und authentisch bleiben</h2>
<p style="font-weight: 400">Wer durch harte Arbeit oder einen Glücksfall auf der sozialen (und finanziellen) Leiter aufgestiegen ist, der muss sich in den neuen Gefilden erst einmal zurechtfinden, die Spielregeln verstehen. Denn: Es hilft nichts, mit einem Mal viel Geld zu verdienen. Wer nicht versteht, wie man sich als sozialer Aufsteiger authentisch verhält, wird nicht angenommen werden. Wenn wir zurück auf die Markentasche kommen: Je dezenter die Tasche nach Geld schreit, desto eher wird sie von den Richtigen wahrgenommen.</p>
<p style="font-weight: 400">In ihrem Ratgeber „Hier geht&#8217;s hoch“ stellt Doris Märtin 21 Strategien vor, die Menschen beim gekonnten Aufstieg weiterhelfen. Den Weg müssen sie selbst beschreiten, jedoch dienen die Tipps und Hinweise als Wegweiser. Wie reagiert man beispielsweise darauf, wenn Fragen zum sozialen Background kommen? Versteckt man die eigene Familie und damit die eigene Herkunft? Oder zieht man alle Register und weidet die Geschichte vom Arbeiterkind komplett aus? Was sind soziale Marker, die Menschen der Mittelschicht von der Upper-Class unterscheidet? Das können ganz feine Details sein, zum Beispiel der Umgang mit Stress.</p>
<p style="font-weight: 400">Der signalisiere nämlich, so Märtin, dass die Ziele, die man mit ungeheurer Leistung erreichen möchte, nicht selbstverständlich seien. „Wohlhabendere haben diese Anspannung nie kennengelernt“, erklärt sie. „Höchste Ansprüche an sich selbst verwirklichen sie scheinbar mit links. Der Gestus der Leichtigkeit wird möglich, weil Statushohe sich nicht beweisen müssen, indem sie sich bewähren.“ Oder, um es mit Karl Lagerfeld zu sagen: „Ich habe keine Selbstdisziplin. Disziplin ist, wenn Sie sich Mühe geben müssen. Ich gebe mir keine Mühe.“</p>
<h3 style="font-weight: 400">Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p style="font-weight: 400">Die kochen auch nur mit Wasser: Anekdoten, Studienergebnisse und prominente Aufsteigerinnen und Aufsteiger als Best Practices machen das Buch unterhaltsam und entschlüsseln die Upper Class, die plötzlich be-greifbar wird.</p>
<p style="font-weight: 400">Doris Märtin: Hier geht&#8217;s hoch. 21 Strategien für den Aufstieg, egal wo Sie stehen<br />
Campus Verlag, 2023<br />
262 Seiten, 22 Euro</p>
<p style="font-weight: 400">ISBN 9783593516813</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49261982/doris_maertin_hier_geht_s_hoch.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementnuch.de bestellen</a>.</p>
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		<title>Hybride Events: Erst mal digital denken</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/hybride-events-erst-mal-digital-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 10:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ghost, Guest oder Groupmember: Wer willst du sein? Wer schon einmal versucht hat, ein hybrides Event zu planen, der kennt die Fallstricke und auch die Entscheidungen, die zu treffen sind. Wer digital Teilnehmende ausschließlich zuschauen lässt, macht sie zu „Geistern“, die nicht partizipieren können. Als...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">Ghost, Guest oder Groupmember: Wer willst du sein? Wer schon einmal versucht hat, ein hybrides Event zu planen, der kennt die Fallstricke und auch die Entscheidungen, die zu treffen sind. Wer digital Teilnehmende ausschließlich zuschauen lässt, macht sie zu „Geistern“, die nicht partizipieren können. Als „Gäste“ dürfen sich die Zugeschalteten wenigstens über den Chat äußern. Wer eine tatsächlich gleichberechtige, hybride Veranstaltung gestalten möchte, der muss auch die digital Teilnehmenden als „Groupmember“ verstehen.</p>
<p style="font-weight: 400">Katja Bett, Dinah Vetter und Larissa Cornely zeigen, mit welchen Konzepten und digitalen Tools alle Teilnehmenden hybrider Veranstaltungen gleichberechtigt und präsent sein können. Ihr Pro-Tipp: Denken wir alle Events erst einmal digital, um die digitale Fallhöhe zu nehmen. Und dann klappt es auch mit der Partizipation.</p>
<h3 style="font-weight: 400">Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p style="font-weight: 400">Katja Bett, Dinah Vetter und Larissa Cornely schenken Tricks und Methoden sowie zehn schnelle Tipps für hybride Events, die sich einfach umsetzen lassen.</p>
<p style="font-weight: 400">Katja Bett, Dinah Vetter, Larissa Cornely: 30 Minuten Hybride Events<br />
GABAL, 2023<br />
96 Seiten, 10,90 Euro<br />
ISBN 978-3-96739-137-4</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49268810/katja_bett_dinah_vetter_larissa_cornely_30_minuten_hybride_events.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<title>Transfermanagement: Den Wandel organisieren</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/transfermanagement-den-wandel-organisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 10:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Welt ist im Wandel und wir haben einen enormen Change zu managen. Das benötigt auf allen Ebenen zusätzliche Kompetenzen, so auch in Organisationen. „Kompetent in die Zukunft gehen wir mit Neugier, Kreativität und der Bereitschaft, bekannte Muster zu brechen und Alternatives auszuprobieren“, sagt Jürgen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">Unsere Welt ist im Wandel und wir haben einen enormen Change zu managen. Das benötigt auf allen Ebenen zusätzliche Kompetenzen, so auch in Organisationen. „Kompetent in die Zukunft gehen wir mit Neugier, Kreativität und der Bereitschaft, bekannte Muster zu brechen und Alternatives auszuprobieren“, sagt Jürgen Nowoczin, „Die Führungsrolle muss sich dem anpassen: Führung als Stakeholder und Promotor von Teamprozessen mit mehr Eigenverantwortung und Handlungsspielraum für die Mitarbeitenden.“</p>
<p style="font-weight: 400">Systemisch denken, sich schnell an neue Umstände anpassen, innovative Konzepte entwickeln und dann: Theorie in Praxis transferieren. Der Trainer zeigt in seinem Ratgeber, wie Führungskräfte und Mitarbeitende innovative Projekte, Methoden und Produkte sowie neue Erkenntnisse in die Praxis umsetzen und nachhaltig in der Organisationsstruktur verankern können.</p>
<h3 style="font-weight: 400">Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p style="font-weight: 400">Ein guter Impuls für Organisationen, die Change-Projekte fokussiert und strukturiert angehen und umsetzen möchten.</p>
<p style="font-weight: 400">Jürgen Nowoczin: 30 Minuten Transfermanagement<br />
GABAL, 2023<br />
96 Seiten, 10,90 Euro<br />
ISBN 978-3-96739-132-9</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49268814/juergen_nowoczin_30_minuten_transfermanagement.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ins Bild gesetzt: Psychologische Grundbedürfnisse erkennen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/psychologische-grundbeduerfnisse-coaching/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 11:36:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essen, trinken, schlafen: Wenn diese Grundbedürfnisse nicht erfüllt sind, dann geht nichts. Aber was ist eigentlich mit unseren psychologischen Grundbedürfnissen? Ob diese erfüllt sind oder nicht, spielt für Coaches und Trainer eine wichtige Rolle, um Klienten und Klientinnen gut begleiten zu können. Ein neues Kartenset...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">Essen, trinken, schlafen: Wenn diese Grundbedürfnisse nicht erfüllt sind, dann geht nichts. Aber was ist eigentlich mit unseren psychologischen Grundbedürfnissen? Ob diese erfüllt sind oder nicht, spielt für Coaches und Trainer eine wichtige Rolle, um Klienten und Klientinnen gut begleiten zu können. Ein neues Kartenset von Sandra Diller, Assistenz-Professorin für Organisationspsychologie an der Privatuniversität Schloss Seeburg, und Eva Jonas, Leiterin der Abteilung für Sozialpsychologie und Dekanin der Paris-London Universität Salzburg, bietet die Möglichkeit, den psychologischen Grundbedürfnissen von Klienten und Klientinnen auf den Grund zu gehen.</p>
<h2 style="font-weight: 400">Was sagen Bildkarten aus?</h2>
<p style="font-weight: 400">Ausgangspunkt dieser Arbeit war die bisherige Praxis, in der Coaches und Trainer Bildkarten für die Arbeit mit Menschen ausgewählt haben. Nutzen die Coaches ein Bildkartenset, das zufällig ausgewählte Bilder enthält, macht das einerseits viel aus. Der Klient gibt den wahllos ausgewählten Bildern Bedeutung. Aber, so die Autorinnen, „bestimmen die Berater:innen/Coach:innen/Trainer:innen zu oft einfach intuitiv, welche Bilder die Klient:innen zur Auswahl haben.</p>
<p style="font-weight: 400">Das könnte dazu führen, dass die Klient:innen ein Set an Bildern mit rein sozialen Motiven erhalten, was in die Richtung soziale Themen beeinflussen könnte, oder es könnte auch ein Set an Bildern mit vorwiegend bedrohlichen Motiven zusammengestellt werden, was Angst und Hemmung aktivieren könnte.“ Dieser Problematik wollten die beiden Wissenschaftlerinnen Abhilfe schaffen und entwickelten ein empirisch getestetes Bildkartenset.</p>
<h2 style="font-weight: 400">Science Approved</h2>
<p style="font-weight: 400">Gemäß der Selbstbestimmungstheorie gibt es drei psychologische Grundbedürfnisse: ein Bedürfnis nach Autonomie, nach Kompetenz und nach sozialer Eingebundenheit. „Wenn diese psychologischen Grundbedürfnisse erfüllt sind, fühlen wir uns gesund und wohl, wenn die Bedürfnisse vernachlässigt oder sogar unerfüllt sind, fühlen wir uns krank und traurig“, so Diller und Jonas.</p>
<p style="font-weight: 400">Um herauszufinden, welche dieser Grundbedürfnisse bei ihren Klienten bereits gut erfüllt sind oder an welchen gearbeitet werden muss, haben sie ein Kartenset entwickelt, das getestet wurde. Zunächst wurden von Selbstbestimmungstheorie-Experten passende Bildmotive ausgesucht und vorgetestet. Diese wurden dann wiederum von Coaches und Klienten praktisch angewendet. Schließlich wurden 120 Probanden zu jedem Bild drei Adjektive pro Grundbedürfnis angeboten, sie mussten bewerten, wie die neun Adjektive zu dem Bild passen. Über dieses mehrstufige Verfahren entstand ein getestetes und erprobtes Kartenset mit jeweils zwölf Bildern pro psychologischem Grundbedürfnis.</p>
<h2 style="font-weight: 400">Bedürfnisse erkennen und mit ihnen arbeiten</h2>
<p style="font-weight: 400">Coaches und Trainer können die Karten in ganz unterschiedlichen Kontexten einsetzen. Diller und Jonas zeigen im begleitenden Booklet, wie dies aussehen kann. Ein enormer Vorteil an den Bildkarten ist, dass Coaches selbst bereits wissen, mit welchen Grundbedürfnissen die Karten in Beziehung stehen. So können sie in der Arbeit mit dem Klienten schnell und zielgenau erfüllte oder nicht erfüllte Bedürfnisse identifizieren und mit und an ihnen arbeiten.</p>
<h3 style="font-weight: 400">Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p style="font-weight: 400">Ein professionelles Tool: Die 36 Bildkarten wurden nach einem wissenschaftlichen Standardverfahren getestet und ausgewählt, sodass sie in Coaching, Training, Supervision, Mentoring und Consulting zielgenau eingesetzt werden können, um wichtige Grundbedürfnisse von Klientinnen und Klientinnen zu identifizieren.</p>
<p style="font-weight: 400">Sandra Diller, Eva Jonas: 36 Bildkarten Psychologische Grundbedürfnisse erkennen. Für Coaching, Training, Supervision, Mentoring und Consulting. Mit 24-seitigem Booklet.<br />
Beltz Verlag, 2023<br />
28 Euro<br />
Bestellnr.: 530034</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49135527/sandra_diller_eva_jonas_36_bildkarten_psychologische_grundbeduerfnisse_erkennen.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Raus aus dem Kampf – rein in die Kraft</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/raus-aus-dem-kampf-rein-in-die-kraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 07:32:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Trainer für Führungskräfte hat Michael Jahn unter seinen Klienten und Klientinnen eine bestimmte Stimmung wahrgenommen: Das ganze Leben ist ein Kampf! Im Job fehlt es an allen Ecken und Enden an Geld, ausreichend Fachkräften, Struktur und Vision. Die Mitarbeitenden stellen Forderungen, die nicht zu...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Trainer für Führungskräfte hat Michael Jahn unter seinen Klienten und Klientinnen eine bestimmte Stimmung wahrgenommen: Das ganze Leben ist ein Kampf!</p>
<p>Im Job fehlt es an allen Ecken und Enden an Geld, ausreichend Fachkräften, Struktur und Vision. Die Mitarbeitenden stellen Forderungen, die nicht zu erfüllen sind, von oben kommt der Druck. Und zu Hause geht das Ganze im privaten Rahmen, aber mit ähnlichen Themen, weiter. Für Michael Jahn war diese Aussage die Initialzündung, um ein Buch zu schreiben: „Wahre FührungsKraft. So gelingt Leadership ohne Kampf“.</p>
<h2>Neue Leichtigkeit gewinnen</h2>
<p>Darin plädiert er für mehr Leichtigkeit – sei es in der Karriereplanung, der Führung der Organisationsentwicklung, aber auch im Privaten. Denn erst diese Leichtigkeit ermöglicht es, neue Perspektiven einzunehmen, den Blick auf Wesentliches zu schärfen, den Blick aber auch schweifen zu lassen. „Am Ende geht es stets darum, einen Kampfplatz zu verlassen und Frieden zu schließen“, sagt er. „Ich brauche dazu Klarheit, ich muss mir anschauen, was in der Tiefe geschieht und oft genug im Schatten liegt.“</p>
<p>Sein Ratgeber ist in Kapitel unterteilt, die sich jeweils einem anderen dieser Kampfplätze widmen: Zeitmanagement, Karriereplanung, die Beziehung zu Vorgesetzten oder auch die eigene Motivation.</p>
<h2>Spiel statt Kampf</h2>
<p>Zum Beispiel ist vielen Führungskräften klar, dass das Unternehmen wachsen möchte, denn Stillstand ist in einem kapitalistisch geprägten System nicht vorgesehen. Jedoch wachsen die Möglichkeiten, dieses Wachstum anzuschieben, nicht automatisch mit. Und so sieht sich die Führungskraft oftmals unter Druck gesetzt. Die Spannweite zwischen Visionen und Wachstumszielen und den realen Bedingungen driftet immer weiter auseinander. „So vergrößert sich das Spannungsfeld zwischen den Anforderungen des Systems an Überlebensfähigkeit und Wachstum trotz begrenzter Ressourcen auf der einen Seite und den Wünschen und Bedürfnissen von Mitarbeitenden, die sich nur mit annähernd unbegrenzten Ressourcen alle auf einmal erfüllen ließen, auf der anderen Seite“, resümiert Jahn.</p>
<p>Sein Lösungsansatz: „Es gilt, Ballast abzuwerfen und nach Möglichkeiten Ausschau zu halten, die sich neu ergeben oder die man bisher vielleicht nur übersehen hat.“ Es gilt anzuerkennen, dass das System nicht perfekt ist, und mit einem spielerischen Blick zu schauen, was in dem vorgegebenen Rahmen möglich ist. Und: „Das kann sogar Spaß machen! Aus dem Kampf wird ein cooles Spiel. Wer schafft es, aus den Ressourcen das Beste zu machen?“</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein Ratgeber für Führungskräfte, die Lust haben, loszulassen, den Kampfplatz zu verlassen und mit einer neuen Leichtigkeit zu führen und zu leben.</p>
<p>Michael Jahn: Wahre FührungsKraft. So gelingt Leadership ohne Kampf<br />
Campus Verlag, 2023<br />
190 Seiten, 30 Euro</p>
<p>ISBN 9783593516899</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49262196/michael_jahn_wahre_fuehrungskraft.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/raus-aus-dem-kampf-rein-in-die-kraft/">Raus aus dem Kampf – rein in die Kraft</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
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