<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Unternehmer Archives - Roter Reiter Magazin</title>
	<atom:link href="https://www.roter-reiter.de/tag/unternehmer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.roter-reiter.de/tag/unternehmer/</link>
	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Mar 2023 07:25:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>
	<item>
		<title>Führung durch das Brennglas</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/fuehrung-durch-das-brennglas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 07:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund leben]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=8314</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf ein scharfes Wort folgt ein kluger Gedanke: Reinhard K. Sprenger ist einem breiten Publikum durch seine zahlreichen Publikationen in der Neuen Zürcher Zeitung bekannt. Einige ausgewählte Texte finden sich nun in dem Band „Gehirnwäsche trage ich nicht. Selbstbestimmt leben und arbeiten“. Sprenger ist Autor,...</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/fuehrung-durch-das-brennglas/">Führung durch das Brennglas</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ein scharfes Wort folgt ein kluger Gedanke: Reinhard K. Sprenger ist einem breiten Publikum durch seine zahlreichen Publikationen in der Neuen Zürcher Zeitung bekannt. Einige ausgewählte Texte finden sich nun in dem Band „Gehirnwäsche trage ich nicht. Selbstbestimmt leben und arbeiten“.</p>
<p>Sprenger ist Autor, hat alle DAX-Unternehmen beraten, gehört zu den Führungsexperten des Landes, und dann ist er auch noch Philosoph, promoviert. Das verspricht eine spannende Lektüre. Und tatsächlich, der Titel ist Programm. Themen aus dem Privaten lesen sich neben Beiträgen zum Thema Führung. Das Oberthema: Freiheit. Und die sich daraus ergebenden Unterthemen: Staatsgläubigkeit, Selbsteinsperrung, Meinungsepidemien, Deutlichkeitsverbote, Leugnungsmanöver.</p>
<p>Viele Texte entstanden unter dem Eindruck der Corona-Pandemie, die viele kleine und größere Probleme, Krisen und Leerstellen im Lebens- und Berufsalltag, in Wirtschaft und Politik freilegte. Und so lesen sich die Texte mit Titeln wie „Leadershit – und was wir damit anrichten“ oder „Das Büßerhemd als Outfit der Moderne“ wie eine kritische Zusammenfassung dieser Krise – und weisen damit auf genau die Probleme, vor denen wir aktuell stehen. Viele unserer aktuellen Krisen waren sehr vorausschaubar.</p>
<h2>Bediene dich deines eigenen Verstandes</h2>
<p>Reinhard K. Sprenger hat viel über Führung nachgedacht, was ihn in dem Beitrag „Warum gibt es Führung? Weil es Krisen gibt!“ zu der These hinreißen lässt: „Der Ausnahmezustand hat das Kerngeschäft von Führung freigelegt.“ Dabei geht er ein Stück in der Zeit zurück und weist darauf hin, dass die Menschheit bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts fast ausschließlich im Krisenmodus lebte – er war der Normalzustand. Die vergangenen Jahrzehnte waren – wohlgemerkt in westlichen Ländern – bis auf wenige Krisenherde ein stetiger wirtschaftlicher Aufstieg, an den wir uns gewöhnten – obwohl er eigentlich eher die Ausnahme von der krisenhaften Normalität war. „Das Wahrnehmen der Krise ist damit selbst die Krise – eine Krise der Urteilskraft.“</p>
<p>Anstatt als Führungskraft also in Panik zu verfallen und die Waffen zu strecken, sollte sie gerade in herausfordernden Zeiten das tun, wofür sie ausgebildet wurde: führen. Denn, so Sprenger: In den Zeiten, die wir als „normal“ wahrnehmen, braucht es keine Führung: „In den letzten Jahrzehnten war Führung meistens überflüssig; gutes Managementhandwerk reichte bei schönem Wetter aus.“ Die kurzen Texte sind pointiert und fordern heraus, Stellung zu beziehen. Eine große Denkfreude, bei der man auch zu gegensätzlichen Ansichten kommen kann – aber das ist ja der halbe Spaß.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Die pointiertesten Texte des Führungsexperten und Philosophen in einem Buch versammelt. Sie zeigen durch das Brennglas, was in den vergangenen drei Jahren falsch gelaufen ist, und bieten so die Grundlage, Antworten für die Zukunft zu finden.</p>
<p>Reinhard K. Sprenger: Gehirnwäsche trage ich nicht. Selbstbestimmt leben und arbeiten<br />
Campus Verlag, 2023<br />
240 Seiten, 25 Euro</p>
<p>ISBN 9783593516820</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49261947/reinhard_k_sprenger_gehirnwaesche_trage_ich_nicht.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de vorbestellen.</a></p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/fuehrung-durch-das-brennglas/">Führung durch das Brennglas</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hoffnung ist keine Strategie</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/strategie-ist-keine-hoffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 10:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=8267</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Christian Underwood und Jürgen Weigand mit Führungskräften zu Strategiethemen arbeiten, starten sie das Training mit einer kleinen Aufgabe. Der jeweilige Teilnehmende soll auf einen kleinen Zettel die Strategie des Unternehmens schreiben. In drei Minuten. Dabei werden zumeist viele Worthülsen wie „Nachhaltigkeit“, „Wachstum“ oder „Innovation“...</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/strategie-ist-keine-hoffnung/">Hoffnung ist keine Strategie</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Christian Underwood und Jürgen Weigand mit Führungskräften zu Strategiethemen arbeiten, starten sie das Training mit einer kleinen Aufgabe. Der jeweilige Teilnehmende soll auf einen kleinen Zettel die Strategie des Unternehmens schreiben. In drei Minuten. Dabei werden zumeist viele Worthülsen wie „Nachhaltigkeit“, „Wachstum“ oder „Innovation“ genutzt. Eingerahmt wird das Ganze von Visionen und Zielvorstellungen wie „Wir sind Volumenführer für …“ oder „Wir erreichen profitables Wachstum durch strategische Kapitallokation“. Schon schön – aber wo steckt die Strategie – und was sagen diese Sätze über die Organisation aus?</p>
<p>„In der anschließenden kritischen Diskussion entlarven sich diese Beschreibungsversuche schnell als aneinandergereihte Worthülsen“, erklären die beiden Experten für Unternehmensstrategie. In ihrem Ratgeber stellen sie mit dem StrategyFrame<sup>®</sup> eine Methode vor, wie Organisationen jeder Größe tatsächlich eine Strategie entwickeln können – die bestenfalls auf ein Post-it<sup>®</sup> passt.</p>
<h2>Der Anker in stürmischen Zeiten</h2>
<p>Dabei geht es im ersten Schritt oftmals darum, überhaupt für sich und das Unternehmen zu klären, was eine Strategie ist. Dabei gilt es nämlich nicht, auf die Konkurrenz zu schielen, um zu sehen, was sie aktuell so treibt – um dann hektisch nachzuziehen und ähnliche erfolgversprechende Produkte auf den Markt zu bringen oder Kampagnen zu fahren. Und es geht auch nicht darum, Ziele zu definieren.</p>
<p>Hier kommt von Anti-Strategen oftmals die kritische Nachfrage: Warum Strategien planen, wenn die VUCA-Welt morgen schon wieder ganz anders aussehen könnte? Dort liegt laut den beiden Experten der Denkfehler: „Strategie ist ein Plan, keine Planung.“ Sie ist wie ein Leitfaden, an dem entlang Ziele, Kampagnen und Produkte entwickelt werden können. Sie ist ein Anker, der im besten Fall langfristig für Sicherheit und eine Haltung sorgt. „Statt auf bessere Zeiten zu hoffen, schafft ein gemeinsamer Plan Klarheit und Zuversicht, die eigene Zukunft aktiv gestalten und verändern zu können und nicht Spielball universeller Marktkräfte zu werden.“</p>
<p>Mit dem Arbeitsbuch „Hoffnung ist keine Strategie“ erarbeiten sich Führungskräfte einen passgenauen Plan für ihre Organisation. Dabei wird genau geschaut und analysiert, was das jeweilige Unternehmen mitbringt, wo seine Stärke liegt und welche Werte bei der Strategieentwicklung wichtig sein müssen. „Strategie ist Ihr Plan, wie Ihr Unternehmen anders sein soll, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, und welche Ressourcen und Fähigkeiten Sie hierfür brauchen“, fassen es Christian Underwood und Jürgen Weigand zusammen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein sowohl klar als auch ansprechend gestaltetes Arbeitsbuch, das Führungskräfte von A bis Z durch den Prozess der Strategieentwicklung führt. Ein Plus: viele Online-Materialien sowie die Möglichkeit, die Strategieentwicklung mit der StrategyFrame<sup>®-</sup> Software zu intensivieren.</p>
<p>Christian Underwood, Jürgen Weigand: Hoffnung ist keine Strategie. Mit dem StrategyFrame<sup>®</sup> Ihre Unternehmensstrategie einfach machen<br />
Campus Verlag, 2022<br />
278 Seiten, 44,00 Euro</p>
<p>ISBN 9783593516189</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46693324/christian_underwood_juergen_weigand_hoffnung_ist_keine_strategie.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/strategie-ist-keine-hoffnung/">Hoffnung ist keine Strategie</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DSGVO umsetzen: Haben Sie alles im Blick</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/dsgvo-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 08:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=8175</guid>

					<description><![CDATA[<p>Haben Sie zu jeder Zeit Ihr Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten zur Hand? Haben Sie Ihre ToMs im Griff? Die Datenschutz-Grundverordnung ist längst in deutschen Unternehmen angekommen, ihre Einhaltung bedarf aber einer ständigen Kontrolle, Optimierung und Nachbesserung. Wer neu in eine Position gelangt, in der das Thema...</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/dsgvo-umsetzen/">DSGVO umsetzen: Haben Sie alles im Blick</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie zu jeder Zeit Ihr Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten zur Hand? Haben Sie Ihre ToMs im Griff? Die Datenschutz-Grundverordnung ist längst in deutschen Unternehmen angekommen, ihre Einhaltung bedarf aber einer ständigen Kontrolle, Optimierung und Nachbesserung. Wer neu in eine Position gelangt, in der das Thema Datenschutz eine Rolle spielt, sollte sich umgehend die grundlegenden Begriffe und Regeln einer rechtlich einwandfreien Umsetzung aneignen.</p>
<p>Der Datenschutzbeauftragte Achim Barth bietet mit seinem Ratgeber „DSGVO richtig umsetzen“ einen solchen Rundum-Einblick. Er definiert die wichtigsten Begriffe und zeigt, welche To-dos in der Umsetzung oberste Priorität haben. Anhand des Buches können die Aufgaben zur Umsetzung der DSGVO Schritt für Schritt nachvollzogen und schließlich angegangen werden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Eine praktische Einführung in das weite Feld der DSGVO, die vielen die Furcht vor der Umsetzung der wichtigsten Maßnahmen nehmen kann.</p>
<p>Achim Barth: 30 Minuten DSGVO richtig umsetzen<br />
GABAL, 2022<br />
96 Seiten, 9,90 Euro<br />
ISBN 978-3-96739-121-3</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46670987/achim_barth_30_minuten_dsgvo_richtig_umsetzen.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/dsgvo-umsetzen/">DSGVO umsetzen: Haben Sie alles im Blick</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Growth-River-Modell: Eine Unternehmerin sucht Rat</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/organisationsentwicklung-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 08:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=8013</guid>

					<description><![CDATA[<p>Elke Jordan ist am Ende. Ihre besten Mitarbeiter kündigen der Reihe nach, die Kunden sind unzufrieden und ihr Lebenswerk – nein, das ihrer Familie – droht zu scheitern. Vom Vater hat sie das Bauunternehmen übernommen und lange Zeit mit ihrer Mutter geführt. Seit einigen Jahre...</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/organisationsentwicklung-transformation/">Growth-River-Modell: Eine Unternehmerin sucht Rat</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Elke Jordan ist am Ende. Ihre besten Mitarbeiter kündigen der Reihe nach, die Kunden sind unzufrieden und ihr Lebenswerk – nein, das ihrer Familie – droht zu scheitern. Vom Vater hat sie das Bauunternehmen übernommen und lange Zeit mit ihrer Mutter geführt. Seit einigen Jahre führt sie es allein – und nun gegen die Wand. In ihrem Business-Roman „Vom seidenen Faden zum gemeinsamen Strang“ nehmen uns Eberhard Schmidt und Steffen Karneth mit in das Leben und die Entwicklung der Unternehmerin und ihrer Lebensaufgabe.</p>
<p>Es ist verzwickt: Je mehr Elke Jordan versucht, Linie und Strategie in die Unternehmung zu bringen, desto mehr revoltieren die Mitarbeiter. Sie wollen neue Maschinen, mehr Mitarbeiter, mehr Handlungsspielräume. Sie will angesichts der aktuellen Situation sparen, vertröstet Mitarbeiter und versucht, die Fäden in der Hand zu halten. Der Leser trifft zu Beginn des Romans eine Unternehmerin, bei der wirklich alle Fäden zusammenlaufen: Aller Unmut, alle Probleme und alle Fragen werden an sie persönlich herangetragen.</p>
<p>Und dabei muss sie sich auch noch mit der Führungspersönlichkeit ihres verstorbenen Vaters messen, der nicht so „weichgespült“ war, dem dafür aber auch niemals ein „Danke schön“ über die Lippen gekommen sind. Durch ihren Führungsstil stieß sie immer wieder auf dieselben kommunikativen Hindernisse. Nach einem immensen Streit mit einem ihrer wichtigsten Mitarbeiter resümierte sie: „Immer das Gleiche: Er preschte vor, ich musste bremsen, aus welchen Gründen auch immer. So kamen wir nicht weiter.“</p>
<h2>Von Führungskraft-orientiert zu Team-zentriert</h2>
<p>Und so engagiert sie die UnternehmensBeatmer die sowohl im Roman wie auch im echten Leben EberhardSchmidt und Steffen Karneth heißen. Sie arbeiten mit dem Growth-River-Modell, das in Deutschland noch nicht übermäßig bekannt ist. Im Kern geht es darum, in sieben Schritten ein Team zu entwickeln, das für ein „vertrauensvolles Zusammenwachsen zur Förderung der Sache“ steht – „<strong>T</strong>rustful <strong>E</strong>xpansion to <strong>A</strong>dvance <strong>M</strong>atters“. Die sieben Phasen des Modells nehmen die drei Bereiche „Unternehmenskultur“, „Ausrichtung“ und „Geschäftsmodell“ in den Fokus.</p>
<p>Die Ziele werden systematisch und iterativ angegangen, am Anfang werden „Daten gesammelt, um den momentanen Stand eines Teams zu bestimmen (IST-Stand) und die vorhandenen Engpässe auf dem Weg zu einem Hochleistungsteam (SOLL-Stand) aufzuzeigen“. An der authentischen Geschichte von Elke Jordan werden die verschiedenen Phasen durchlebt und es wird deutlich, wie alle Beteiligten das traditionsreiche Unternehmen ins digitale und transformative Zeitalter bringen.</p>
<p>Für die beiden Autoren und Berater ist diese Geschichte sinnbildlich für viele Geschichten ihrer Klienten. „Wir erleben unsere Arbeit als ein Zusammenwirken von Menschen, das über die unmittelbaren Auswirkungen für das jeweilige Führungsteam hinaus eine Unternehmenskultur etabliert, in der Zusammenhänge sichtbar und Verbundenheit spürbar werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Das Fallbeispiel von Elke Jordan ist aus der Mitte gegriffen und wird so für viele Unternehmer fühlbar und nachvollziehbar. Eine Erzählung, die für jeden einen Impuls bereithält.</p>
<p>Eberhard Schmidt, Steffen Karneth: Vom seidenen Faden zum gemeinsamen Strang. Ein Business-Roman über die 7 Schritte zum Dream-Team<br />
Wiley-VCH, 2021<br />
256 Seiten, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-527-51075-7</p>
<p><a href="https://bit.ly/3zLJSbN" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/organisationsentwicklung-transformation/">Growth-River-Modell: Eine Unternehmerin sucht Rat</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Disruptiv denken</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/disruptiv-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 17:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=7992</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer kennt noch Gotye? Der Australier brachte 2011 mit „Somebody That I Used to Know“ einen absoluten Superhit heraus, der sich bis 2012 in den Charts hielt. Und auch mit dem dazugehörigen Album „Making Mirrors“ stürmte er über Wochen die Charts. Zeitgleich veröffentlichte Lana Del...</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/disruptiv-denken/">Disruptiv denken</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt noch Gotye? Der Australier brachte 2011 mit „Somebody That I Used to Know“ einen absoluten Superhit heraus, der sich bis 2012 in den Charts hielt. Und auch mit dem dazugehörigen Album „Making Mirrors“ stürmte er über Wochen die Charts. Zeitgleich veröffentlichte Lana Del Rey ihr neues Album „Born to Die“. Zu dieser Zeit war Will Page Chefökonom von Spotify.</p>
<p>Gemeinsam mit Analysten überprüfte er die Daten und erkannte: Lana Del Rey war eine viel erfolgversprechendere Investition. „Weil das Streaming die Verbrauchergewohnheiten offenlegt, erkannten wir, dass Gotye eine Eintagsfliege war.“ Und tatsächlich: Wer kennt den zweiten Song von Gotye? Eben.</p>
<p>Lana Del Rey war hingegen mit ihren folgenden Alben immer in den Charts vertreten. „Ihre Fans betrachteten ihr Album als Meisterwerk – eine ähnliche Aufmerksamkeit wurde auch Blue Jeans oder Off to the Races und vielen anderen Titeln zuteil“, fasst Page zusammen. Also: Auch wenn Gotyes Album viel höher in den Charts angesiedelt war, wurden viel mehr Songs von Lana del Reys Album intensiv gehört. Gotye-Fans kauften das Album nur, weil sie den einen Hit toll fanden.</p>
<p>Spotify hat die Musikbranche mit diesem Dreh, dem Wechsel in der Perspektive und der Analyse von Nutzerdaten, neu gedacht. „Fürs Erste ist der Wandel entscheidend: vom schlichten Wissen, wie man etwas verkauft, hin zum Verständnis dessen, wie es konsumiert wird.“ Mit diesem disruptiven Denken hat Spotify die Musikbranche aus einer anhaltenden Verlustspirale gerettet. Es werden keine Alben mehr verkauft, sondern einzelne Songs, die so aufgebaut sind, dass möglichst viele Menschen sie streamen. „Es ist jetzt ein Business, das alles – und ich meine wirklich alles – darüber weiß, wie seine Kunst konsumiert, nicht, wie oft sie verkauft wird. Es ist ein Paradigmenwechsel“, so Page.</p>
<h2>Geschäftsmodelle neu denken</h2>
<p>In seinem Buch „Disrupt!“ erzählt er von diesen Anfängen des Paradigmenwechsels und den sogenannten „Tarzan-Economics“. Die Philosophie dahinter: Man muss den entscheidenden Moment finden, um loszulassen, um sich auf die nächste Liane zu schwingen. Und damit tun sich viele Unternehmen, ja sogar ganze Branchen ziemlich schwer. Ganz klar: In der VUCA-Welt sind Risiken schwierig abzuschätzen, Datentechnologien sind noch immer vielerorts Neuland. Und auch Page zeigt die Schattenseiten auf, die er in der Musikbranche kennenlernte. Denn mit der strategischen Auswertung des Nutzerverhalten wussten Produzenten plötzlich auch, wie sie Hits für Streaming-Plattformen schreiben.</p>
<p>„Da die Songs nur Geld brachten, wenn sie länger als 30 Sekunden gestreamt wurden und unabhängig von ihrer Länge vergütet wurden, fiel uns auf, dass die Hits kürzer wurden und der Refrain sich nach vorne verschob“, erzählt er. „Die Hymnen der Vergangenheit wie etwa ,Where the Streets Have No Name‘ von U2, (..), waren in dieser neuen Welt Zeitverschwendung und verloren unserer Aufmerksamkeit.“ Die Aufmerksamkeitsökonomie mit den immer kürzer werdenden Konzentrationsspannen ist eine solche Schattenseite. Oder wie David Bowie es bereits prophezeite: „Musik ist wie fließendes Wasser geworden.“</p>
<h2>„Play the Game – Never let the Game play you“</h2>
<p>… sagte bereits Tupac Shakur. Denn disruptive Technologien werden ein Teil der Zukunft der Arbeit sein: Legal Tech löst klassische Rechtsberatung durch den Anwalt ab, Software-Lösungen ersetzen den Buchhalter und Uber sowie Airbnb haben dazu beigetragen, dass der Absprung von der traditionellen Taxi- und Zimmersuche ganz nahe scheint. In seinem Buch stellt Page acht Prinzipien vor, mit denen Gründer und Organisationen das Potenzial der Disruption für sich nutzen können. Und selbst wer nicht das nächste Spotify seiner Branche starten will und die Methoden der Datenwirtschaft eher kritisch sieht, tut gut daran, die neuen Spielregeln des Marktes zu kennen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein spannend geschriebenes Buch, das in klaren Worten eines der komplexen Themen einer neuen Wirtschaftsordnung erklärt. Und: Man bekommt richtig Lust, die Chancen der neuen Technologien zu nutzen, um die Welt ein wenig besser zu machen.<strong><br />
</strong></p>
<p>Will Page: Disrupt! Wie die Spotify-Strategie deiner Branche nutzt<br />
Campus Verlag, 2021<br />
383 Seiten, 22,00 Euro<br />
ISBN 9783593514673</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/44613030/will_page_disrupt_.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei Managementbuch.de bestellen</a>.</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/disruptiv-denken/">Disruptiv denken</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschäftsmodell: Jeder hat es, jeder braucht es</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/geschaeftsmodelle-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 14:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=7987</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was antworten Sie, wenn Sie nach dem Geschäftsmodell Ihres Unternehmens gefragt werden? Vielleicht haben Sie gar keins? Sicher doch! Und wenn Sie dann noch genau definieren können, worin Ihr Geschäftsmodell besteht, haben Sie schon halb gewonnen. In ihrem Arbeitsbuch „Geschäftsmodelle richtig bewerten“ zeigen die beiden...</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/geschaeftsmodelle-zukunft/">Geschäftsmodell: Jeder hat es, jeder braucht es</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was antworten Sie, wenn Sie nach dem Geschäftsmodell Ihres Unternehmens gefragt werden? Vielleicht haben Sie gar keins? Sicher doch! Und wenn Sie dann noch genau definieren können, worin Ihr Geschäftsmodell besteht, haben Sie schon halb gewonnen. In ihrem Arbeitsbuch „Geschäftsmodelle richtig bewerten“ zeigen die beiden Unternehmensberater Georgiy Michailov und Volker Düsberg, dass jedes Unternehmen ein implizites Geschäftsmodell hat – und wie wirkmächtig es ist, wenn es richtig genutzt wird.</p>
<h2>Was ist der Wert Ihres Unternehmens?</h2>
<p>Was macht Ihr Unternehmen aus? Bieten Sie als B2B-Händler Produkte in sehr hohen Auflagen an? Ist Ihr Alleinstellungsmerkmal, Produkte besonders günstig anbieten zu können? Oder bieten Sie Premium-Produkte „Made in Germany“? Die Autoren stellen an praktischen Beispielen fünf Geschäftsmodelle vor, die mal mehr, mal weniger bewusst eingeführt und anschließend weiterentwickelt wurden.</p>
<p>Oftmals entstehen Unternehmensideen aus den individuellen Umständen und der Betrieb wird so (weiter-)geführt, wie es bisher erfolgreich geschah. Vielen Managern ist aber mittlerweile klar, dass das Wirtschaftssystem in einem großen Umbruch steht. Deshalb empfehlen die Autoren, nicht zu sehr in die Vergangenheit zu schauen, sondern Visionen für eine unstetige und komplexe Marktsituation in der Zukunft zu entwickeln.</p>
<p>Und genau hier setzt die Idee eines wertorientierten Geschäftsmodellansatzes an. In fünf Schritten begleiten die Autoren den Leser in dem Prozess, das eigene, vielleicht bisher unbewusste Geschäftsmodell zu verstehen und zu benennen – um anschließend zu zeigen, wie es zur erfolgreichen Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen kann, wenn es wertebasiert ist.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein umfassendes Arbeitsbuch für Führungskräfte, Stakeholder und Geschäftsführer, die ihre Organisation zukunftsfähig weiterentwickeln möchten.</p>
<p>Georgiy Michailov, Volker Düsberg: Geschäftsmodelle richtig bewerten. Wertsteigerungspotenziale in 5 Schritten erkennen: Ein Arbeitsbuch, inkl. E-Book<br />
Campus Verlag, 2021<br />
301 Seiten, 49 Euro<br />
ISBN 9783593514666</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/44622413/georgiy_michailov_volker_duesberg_geschaeftsmodelle_richtig_bewerten.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/geschaeftsmodelle-zukunft/">Geschäftsmodell: Jeder hat es, jeder braucht es</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Endlich Coach! Aber was für einer?</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/marketing-fuer-coaches-ratgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 06:54:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=7946</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ob systemisch, agil oder lean: Wer Vollzeit als Coach arbeiten möchte, der muss Stellung beziehen und sich positionieren. Dabei reicht es nicht, sein Können in den Fokus zu stellen. Vielmehr geht es darum, seine Geschichte zu erzählen. Wie Positionierung und Marketing für Coaches aussehen kann...</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/marketing-fuer-coaches-ratgeber/">Endlich Coach! Aber was für einer?</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob systemisch, agil oder lean: Wer Vollzeit als Coach arbeiten möchte, der muss Stellung beziehen und sich positionieren. Dabei reicht es nicht, sein Können in den Fokus zu stellen. Vielmehr geht es darum, seine Geschichte zu erzählen. Wie Positionierung und Marketing für Coaches aussehen kann und was es zu beachten gibt, erklärt Martina Nohl in ihrem Handbuch.</p>
<h2>Warum gerade Sie?</h2>
<p>Überlegen Sie: Wenn jemand auf der Suche nach einem systemischen Coach ist – warum sollte er genau Sie wählen? Haben Sie die systemischen Methoden besonders gut drauf? Haben Sie die beste systemische Ausbildung genossen? Was ist das passende Argument? Es gibt sehr viele Menschen, die andere Menschen mit ihren Coaching-Angeboten unterstützen möchten. Und wir sollten erst einmal davon ausgehen, dass alle ihr Handwerk verstehen. Aber was ist dann Ihr USP, Ihr Alleinstellungsmerkmal?</p>
<p>„Über unser Profil hinterlassen wir einen bleibenden Abdruck in der Welt. Was ist Ihr bleibender Ein- und Abdruck, mit dem Sie die Welt und hier insbesondere Ihren Markt und Ihre Zielgruppe prägen möchten?“, fragt die Laufbahnberaterin Martina Nohl.</p>
<h2>Markenbildung für Coaches</h2>
<p>In ihrem Handbuch „Positionierung und Marketing für Coaches“ macht Martina Nohl deutlich, was der Unterschied zwischen der eigentlichen Positionierung und der Arbeit am eigenen Profil ist. Viele Coaches zäumen das Pferd von hinten auf, erklärt sie, „sie bestimmen ihre Zielgruppe, ihre Nische, ihren Markt“. Sie zeigt, wie Coaches beim eigenen Profil, der Einzigartigkeit ihres Angebotes und ihrer Leistungen anfangen.</p>
<p>„Wenn Sie in den Tiefen und Höhen Ihrer eigenen Persönlichkeit anfangen, Ihr Profil zu begründen und zu fundieren, dann hat Ihre spätere Positionierung Hand und Fuß.“ Ganz klar: Wer seine eigene Motivation kennt und den Kern seines Business klar kommunizieren kann, der kann darauf sehr sicher sein Marketing aufbauen und es individuell anpassen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Vom Business-Rahmenplan und der Erarbeitung des USP über Angebotsdesign bis hin zum authentischen Marketingmix führt Martina Nohl durch den Prozess der Markenbildung. Ein umfassendes Handbuch für alle Coaches, die ihr Business professionell planen und umsetzen möchten. Und obendrauf gibt es das Handbuch als eBook und mit zusätzlichen Online-Materialien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Martina Nohl: Handbuch Positionierung und Marketing für Coaches<br />
Mit E-Book inside und Online-Materialien<br />
Beltz Verlag, 2021<br />
344 Seiten, 39,95 Euro</p>
<p>ISBN: 978-3-407-36713-6</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/43968301/martina_nohl_handbuch_positionierung_und_marketing_fuer_coaches.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/marketing-fuer-coaches-ratgeber/">Endlich Coach! Aber was für einer?</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Plane nicht ohne die Familie: Unternehmensnachfolge</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/plane-nicht-ohne-die-familie-unternehmensnachfolge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 09:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=7913</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rainer Krumm wurde in eine Familie geboren, die auch ein Unternehmen war. „Mein Urgroßvater Theodor Krumm gründete eine Keksfabrik und wurde sogar königlicher Hoflieferant“, erklärt er. „Selbst wenn ich und auch mein Vater nie eine aktive Rolle in diesen Unternehmen innehatten, begleitet mich das Thema...</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/plane-nicht-ohne-die-familie-unternehmensnachfolge/">Plane nicht ohne die Familie: Unternehmensnachfolge</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rainer Krumm wurde in eine Familie geboren, die auch ein Unternehmen war. „Mein Urgroßvater Theodor Krumm gründete eine Keksfabrik und wurde sogar königlicher Hoflieferant“, erklärt er. „Selbst wenn ich und auch mein Vater nie eine aktive Rolle in diesen Unternehmen innehatten, begleitet mich das Thema Unternehmensnachfolge schon von Kindesbeinen an.“</p>
<p>Und so dürfte es vielen Menschen gehen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden. Wer darüber nachdenkt, das Familienunternehmen der nächsten Generation zu übergeben, hat vielleicht Ängste: Wird das Unternehmen so weitergeführt, wie ich oder meine Vorgänger es sich wünschten? Wer wiederum in die Fußstapfen eines Unternehmers treten will, muss sensibel für solche Emotionen sein und Veränderungen behutsam planen.</p>
<p>Rainer Krumm ist internationaler Berater für Unternehmensnachfolge und kennt die verschiedenen Perspektiven und Positionen. In seinem Ratgeber „30 Minuten Unternehmensnachfolge“ zeigt er, wie wichtig Werte und Familienstrukturen sind, wenn es um die Unternehmensnachfolge geht. Denn oftmals gibt es einen Clash der (Unternehmens-)Generationen, der nur durch einen strukturierten Prozess der Übernahme abgefedert werden kann.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Rainer Krumm zeigt die klassischen Fehler in der Unternehmensnachfolge auf und macht einen Vorschlag, wie die Übernahme eines Familienunternehmens in drei Phasen organisiert werden kann. Sehr übersichtlich und hilfreich!</p>
<p>Rainer Krumm: 30 Minuten Unternehmensnachfolge<br />
GABAL Verlag GmbH, 2021<br />
96 Seiten, 9,90 Euro</p>
<p>ISBN 978-3-96739-051-3</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/43952842/rainer_krumm_30_minuten_unternehmensnachfolge.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen.</a></p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/plane-nicht-ohne-die-familie-unternehmensnachfolge/">Plane nicht ohne die Familie: Unternehmensnachfolge</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keinhorn – und das ist gut so</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/keinhorn-und-das-ist-gut-so/</link>
					<comments>https://www.roter-reiter.de/keinhorn-und-das-ist-gut-so/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 08:39:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=7753</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Einhorn“ wird ein Start-up genannt, das vor dem Exit mit mindestens einer Milliarde US-Dollar bewertet wird. Es ist der Traum eines jeden Gründers, die Idee für ein Start-up zu haben, das diesen Erfolg hat – die Wahrscheinlichkeit ist jedoch ähnlich gering wie ein Lottogewinn. Auch...</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/keinhorn-und-das-ist-gut-so/">Keinhorn – und das ist gut so</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Einhorn“ wird ein Start-up genannt, das vor dem Exit mit mindestens einer Milliarde US-Dollar bewertet wird. Es ist der Traum eines jeden Gründers, die Idee für ein Start-up zu haben, das diesen Erfolg hat – die Wahrscheinlichkeit ist jedoch ähnlich gering wie ein Lottogewinn. Auch Julian Leitloff verfolgte viele Jahre lang dieses Ziel und war auf der Suche nach dem geheimen Erfolgsrezept von Branson und Jobs. Über seine Erfahrungen und seinen Weg durch die deutsche Start-up-Szene schrieb er nun gemeinsam mit dem Journalisten Caspar Tobias Schlenk ein Buch.</p>
<h2>Aus der Statistik gefallen</h2>
<p>Julian Leitloff hatte mit 22 Jahren gemeinsam mit seinem besten Freund Raoul die Idee zu seinem ersten Start-up: Stilnest produzierte Schmuck im 3-D-Drucker, made in Germany.  Mit dieser Gründung kam er auf die Forbes-Liste der „30 unter 30“ – aber ein Einhorn wurde Stilnest nicht. In „Keinhorn“ erzählt er seine Geschichte und lässt dabei auch die schlechten Seiten nicht weg.</p>
<p>Seinen Beweggrund für das Buch erklärt er mit dem sogenannten Survivorship-Bias, der Verzerrung zu Gunsten Überlebender. Diese kognitive Verzerrung verschleiert beispielsweise, wie unwahrscheinlich es ist, als Schriftsteller – der Überlebende – Erfolg zu haben, denn die vielen Tausende nicht-erfolgreichen Schriftsteller sind einfach nicht sichtbar. Leitloff überträgt dieses Phänomen mit diesem Beispiel auf die Start-Up-Szene: „Der Überlebende erzählt die Geschichte und bestimmt die Statistik.“</p>
<h2>Kein Zuckerschlecken: Leben und Arbeiten für ein Start-up</h2>
<p>Und so träumen viele Gründer von einem Einhorn wie Airbnb, Uber oder WeWork. Was dabei aber verloren geht, sind die „Geschichten der ganz normalen Gründerinnen und Gründer, die für ihren Job brennen wie nur wenige andere Menschen in diesem Land“, erklärt Julian Leitloff, „die Jahr für Jahr Menschen einstellen und sich verausgaben, um ihrem Traum nur ein kleines Stückchen näher zu kommen. Die dabei oft nicht erkennen, dass sie mit ihrem selbstbestimmten Leben den Traum bereits leben – und jeder zukünftige Gründer von ihnen so viel lernen kann.“</p>
<p>Diese Lücke möchte der Unternehmer nun schließen und erzählt die Geschichte seiner Gründungen, die nie Einhörner hervorbrachten und trotzdem erfolgreich waren. Die Einblicke sind sehr persönlich, er nimmt uns mit zu dem Moment, in dem er seinen besten Freund entlassen musste, Investoren ihm den Jahresurlaub kürzten und die Beziehung zu seiner Freundin auf der Kippe stand.</p>
<p>Dabei lernt man auch die deutsche Start-up-Szene kennen, die von einem Höher-Weiter-Schneller und dem Überbieten der Wochenarbeitszeit geprägt ist, die aber laut Leitloff in den vergangenen Jahren auch erwachsener und professioneller geworden ist. Genauso wie der Unternehmer selbst.</p>
<p>Im letzten Teil seines Buches zeigt Leitloff, wo er heute steht. Er ist CEO und Gründer des Blockchain-Start-ups Fractal und kann dort seine Erkenntnisse aus früheren Gründungen einbringen. Kein Einhorn, aber ein erfolgreiches Unternehmen. Und die Frau hat er auch bekommen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Julian Leitloff gibt Einblicke in das Leben eines jungen Gründers und in die deutsche Start-up-Szene und – Überraschung – es ist nicht alles Gold, was glänzt. Der Unternehmer macht anderen mit seiner Geschichte Mut und zeigt, wie man glücklich sein kann, auch wenn man nicht das nächste Einhorn gründet.</p>
<p>Julian Leitloff, Caspar Tobias Schlenk: Keinhorn. Was es wirklich heißt, ein Start-up zu gründen<br />
Campus Verlag,<br />
295 Seiten, 22 Euro<br />
ISBN 9783593512549</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/42973088/julian_leitloff_caspar_tobias_schlenk_keinhorn.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/keinhorn-und-das-ist-gut-so/">Keinhorn – und das ist gut so</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.roter-reiter.de/keinhorn-und-das-ist-gut-so/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Campus Beats: Stimmen für neues Arbeiten</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/campus-beats-stimmen-fuer-neues-arbeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 08:31:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=7745</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nicht jeder gut gemeinte Rat passt auf jede Person und jede Situation. Das betrifft auch Karriere-Ratgeber, die zumeist von Autoren geschrieben werden, die eine ganz genaue Zielgruppe im Auge haben: Menschen, die ähnlich ticken wie sie selbst. Und wann schreibt man Bücher mit Karriere- und...</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/campus-beats-stimmen-fuer-neues-arbeiten/">Campus Beats: Stimmen für neues Arbeiten</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder gut gemeinte Rat passt auf jede Person und jede Situation. Das betrifft auch Karriere-Ratgeber, die zumeist von Autoren geschrieben werden, die eine ganz genaue Zielgruppe im Auge haben: Menschen, die ähnlich ticken wie sie selbst. Und wann schreibt man Bücher mit Karriere- und Erfolgstipps? Wenn man selbst schon einiges an Erfahrung und beruflichen Erfolgen vorzuweisen hat. Das passiert meist im leicht fortgeschrittenen Alter (wenn auch Zeit zum Bücherschreiben da ist!), sodass sich auch die Ratgeber an Menschen richten, die in diesem Alter sind und sich in ähnlichen Lebensstrukturen befinden.</p>
<p>Aber was ist mit den Jungen? Das dachte sich auch der Campus-Verlag und schuf die Reihe „Campus Beats“. Hier kommen junge Unternehmer und Kreative zu Wort, um von ihren Erfahrungen zu berichten und anderen Jobeinsteigern, Gründern und Machern wichtige Tipps an die Hand zu geben.</p>
<h2>Das Mindset für die Zukunft der Arbeit</h2>
<p>Die Serie startete im September 2020 mit den ersten vier Titeln zu Themen wie der perfekten Corporate-Karriere (Corporate Rockstar), warum vertrauensvolle Beziehungen der Schlüssel zu langfristigem Erfolg sind (Vertrauen) und der Frage, wie der perfekte Millennial-Boss aussieht (Millennial-Boss). Alle Bücher eint eine frische Sprache und Autoren, die dem Zeitgeist entsprechen.</p>
<p>Die Erfahrungswelten junger Berufstätiger sind speziell, geprägt von der digitalen Wende, neuen beruflichen Möglichkeiten – Stichwort Influencer, YouTube-Vlogger oder Online Business – und einem neuen Mindset. Das ist ein weiterer entscheidender Unterschied zu klassischen Karriere-Ratgebern: Autoren wie Jungunternehmerin Madeleine Kühne, Joint-Venture-Profi Manfred Tropper oder Angel Investor Daniel Szabo geht es nicht nur um den wirtschaftlichen Erfolg. Es geht um eine neue Art der Führung und des Zusammenarbeitens, eine neu Wertung von Arbeit, die einem achtsamen und nachhaltigen Lebensstil nicht entgegensteht, sondern mitdenkt.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>New Work, kollaboratives Zusammenarbeiten und neues Wirtschaften: Es ist Zeit für einen Wandel, und „Campus Beats“ macht die neuen Gesichter und Ideen der nächsten Generation hör- und sichtbar.</p>
<h2>Alle Campus Beats-Titel im Überblick</h2>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7748 " src="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/11/campus_beats_corporate_rockstar.jpeg" alt="" width="74" height="112" />Daniel Szabo: Corporate Rockstar. Wie du Karriere machst, ohne den Verstand zu verlieren.<br />
Campus Verlag 2020<br />
207 Seiten<br />
<a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/42972999/daniel_szabo_corporate_rockstar.html" target="_blank" rel="noopener">ISBN: 3593512521</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-7750 alignleft" src="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/11/campus_beats_vertrauen.jpeg" alt="" width="70" height="107" />Manfred Tropper: Vertrauen. Wie dein Business von echten Partnerschaften profitiert.<br />
Campus Verlag GmbH<br />
207 Seiten<br />
<a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/42973215/manfred_tropper_vertrauen.html" target="_blank" rel="noopener">ISBN: 3593512599</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-7749 alignleft" src="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/11/campus_beats_millennial_boss.jpeg" alt="" width="71" height="108" />Madeleine Kühne: Millennial-Boss. Wie du Boomer und Gen X erfolgreich führst.<br />
Campus Verlag GmbH<br />
269 Seiten<br />
<a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/42973046/madeleine_kuehne_millennial_boss.html" target="_blank" rel="noopener">ISBN: 359351253X</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7747 alignleft" src="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/11/keinhorn_campus_beats-427x650.jpg" alt="" width="70" height="106" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/11/keinhorn_campus_beats-427x650.jpg 427w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/11/keinhorn_campus_beats-768x1169.jpg 768w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/11/keinhorn_campus_beats-673x1024.jpg 673w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/11/keinhorn_campus_beats.jpg 1000w" sizes="(max-width: 70px) 100vw, 70px" />Julian Leitloff, Caspar Tobias Schlenk: Keinhorn. Was es wirklich heißt, ein Start-up zu gründen<br />
Campus Verlag, 2020<br />
295 Seiten, 22 Euro<br />
<a href="https://www.roter-reiter.de/keinhorn-und-das-ist-gut-so/" target="_blank" rel="noopener">ISBN 9783593512549</a></p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/campus-beats-stimmen-fuer-neues-arbeiten/">Campus Beats: Stimmen für neues Arbeiten</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
