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	<title>Networking Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Mar 2017 08:44:59 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Das kleine Einmaleins des professionellen Netzwerkens</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/das-kleine-enmaleins-des-professionellen-netzwerkens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 08:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Kontakte und gezieltes Networking sind für Ihre berufliche Entwicklung von zentraler Bedeutung. Nicht in offiziellen Besprechungen werden die wichtigsten geschäftspolitischen Entscheidungen getroffen, sondern eher in informellen Gesprächen während der Pausen oder nach Feierabend.“ Das sagt die Karriereberaterin Doris Brenner in ihrem neuen Buch „Networking im...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Kontakte und gezieltes Networking sind für Ihre berufliche Entwicklung von zentraler Bedeutung. Nicht in offiziellen Besprechungen werden die wichtigsten geschäftspolitischen Entscheidungen getroffen, sondern eher in informellen Gesprächen während der Pausen oder nach Feierabend.“ Das sagt die Karriereberaterin <a href="http://www.karriereabc.de/" target="_blank">Doris Brenner</a> in ihrem neuen Buch „Networking im Job“. Kurzum: Netzwerken ist wichtig. Trotzdem wird Netzwerken von vielen als lästig oder unangenehm empfunden. Es ist so ähnlich wie mit dem schlechten Gewissen, dass man wegen der Gesundheit mehr Obst und Gemüse essen sollte. Man weiß, dass es wichtig ist und man es verstärkt tun sollte, läßt es dann aber doch wieder schleifen.</p>
<p><strong>Netzwerken kann Spaß machen</strong></p>
<p>Mit Brenners Ratgeber soll damit Schluss sein. Das Buch ist für all diejenigen geschrieben, die oft denken: Ich müsste mehr Netzwerken und verstärkt Kontakte knüpfen, habe aber irgendwie keine Lust darauf. Brenner verspricht sogar im Untertitel ihres Buches, dass Netzwerken Spaß machen kann. Und sie gibt jede Menge konkrete Tipps, Empfehlungen und Beispiele, wie so etwas funktioniert. Dabei geht es in erster Linie nicht um die sozialen Netzwerke wie Xing, LinkedIn oder auch Facebook, sondern um die klassischen Verbindungen in der realen Welt.</p>
<p><strong>Ein Netzwerk ist keine Einbahnstraße</strong></p>
<p>Nach der Vorstellung der verschiedenen Netzwerke (neben den bereits genannten zum Beispiel Berufsverbände, Frauen- oder Alumninetzwerke) geht es um die Frage, welche Netzwerke für Sie infrage kommen. Das hängt letztendlich von zwei Faktoren ab: Worauf haben Sie Lust, sprich woran haben Sie Spaß? Und welche Netzwerke sind im Hinblick auf Ihre Ziele sinnvoll und förderlich? Zudem geht es um Ihre Erwartungen und Ziele: Was wollen Sie erreichen? Welche Ziele verfolgen Sie? Und wie können Sie diese am besten mit Unterstützung durch die anderen Mitglieder in Ihrem Netzwerk realisieren?</p>
<p>Ganz wichtig: Ein Netzwerk ist keine Einbahnstraße. Zunächst sollte man sich fragen, welchen Mehrwert man selbst in ein Netzwerk einbringen kann, was man den anderen Netzwerkmitgliedern Nützliches, Interessantes bieten kann. Das können zum Beispiel bestimmte Kompetenzen sein oder Erfahrungen oder auch Kontakte. Denn Netzwerken bedeutet ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Dauerhaft funktionieren Netzwerke nur, wenn alle Beteiligten davon profitieren.</p>
<p><strong>Konkrete Beispiele und Experten-Beiträge</strong></p>
<p>Brenner gibt viele ganz konkrete und umsetzbare Tipps, etwa zu den Themen Selbstmarketing, Smalltalk, Kontakte knüpfen und pflegen, aber auch zu ganz handfesten Fragen wie Nutzung des Netzwerkes bei der Suche nach einem neuen Job oder lukrativen Aufträgen. Dazu gibt es zahlreiche Beispiele, Anekdoten sowie eingeschobene Experten-Beiträge aus dem Netzwerk von Doris Brenner. Manches Kapitel im Buch erscheint ein bisschen wie Füllmaterial, zum Beispiel die Erfahrung einer Journalistin mit den Anrufen von PR-Agenturen, Tipps fürs Vorstellungsgespräch oder die Kapitel „Neu im Job – wie werde ich Teil des Teams?“ und „Neu als Chef: die Führungsrolle füllen“. Dennoch sind diese Themen natürlich auch interessant und Dank des eingängigen Schreibstils der Autorin auch leicht und schnell zu lesen.</p>
<p><strong><u>Networking: das Wichtigste auf einen Blick</u></strong></p>
<ul>
<li>Networking ist der bewusste Aufbau und die kontinuierliche Pflege von Kontakten mit dem Ziel, Teil eines lebendigen Netzwerks zu sein.</li>
<li>Networking ist ein auf Geben und Nehmen ausgerichteter partnerschaftlicher Prozess, von dem alle Beteiligten profitieren sollten.</li>
<li>Werden Sie sich zunächst bewusst, warum Sie für andere ein interessanter Netzwerkpartner sind. Denn ein guter Netzwerker fragt zuerst, was er für andere tun kann.</li>
<li>Ihre Kurzpräsentation (Elevator-Pitch) hilft Ihnen, das zu vermitteln, was Sie als Person ausmacht.</li>
<li>Networking setzt den Willen voraus, sich aktiv einzubringen. Warten Sie deshalb nicht darauf, dass andere auf Sie zukommen.</li>
<li>Gute Netzwerker interessieren sich für Menschen. Sie kennen persönliche Vorlieben, Interessen und zum Beispiel die Geburtstage Ihrer Netzwerkpartner.</li>
<li>Um Netzwerkpartner kennenzulernen, sollten Sie dort hingegen, wo Sie die Menschen mit einschlägigen Interessen, Kontakten und Fähigkeiten treffen (Messen, Tagungen, Schulungen …). Oder werden Sie Mitglied in einem Verband.</li>
<li>Eine positive Ausstrahlung und Sympathiegesten wie Lächeln und Blickkontakt erleichtern die Kontaktaufnahme. Damit sind Sie für andere ein beliebter Gesprächspartner.</li>
<li>Wenn Sie gezielt einen bestimmten Kontakt suchen, recherchieren Sie, mit wem Sie sprechen sollten. Ein Aufhänger ist hilfreich bei der Kontaktaufnahme. Dies kann eine Empfehlung, ein gemeinsamer Bekannter oder etwas sein, das Sie verbindet.</li>
<li>Networking hat viel mit Vertrauen zu tun. Dieses Gefühl entsteht nur durch positive Erfahrungen mit einem Menschen über einen längeren Zeitraum.</li>
<li>Pflegen Sie Kontakte. Eine Karte zum Geburtstag oder ein kleiner Anruf zwischendurch beispielsweise helfen, die Verbindung am Leben zu erhalten.</li>
<li>Zeigen Sie sich für eine Gefälligkeit bei Ihren Netzwerkpartnern erkenntlich. Ein Blumenstrauß oder ein persönlicher Kartengruß vermitteln Anerkennung und Wertschätzung. Sie zeigen damit, dass für Sie die Hilfe nicht selbstverständlich ist.</li>
</ul>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit:</strong> „Networking im Job“ von Doris Brenner ist ein guter, nützlicher und leicht lesbarer Ratgeber für alle, die zwar wissen, dass sie auf diesem Gebiet mehr tun müssten, aber nicht so recht wissen, wie sie es anstellen sollen.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="https://www.roter-reiter.de/" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Doris Brenner. Networking im Job. Wie es Spaß macht und funktioniert. Haufe Lexware, 182 Seiten, 19,95 Euro, ISBN: 3648086545</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=A9CAC39F94DC4B8714C1209B2ED7D035.www03?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Doris+Brenner+Networking+im+Job&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirkung erzielen: Guerilla Marketing in der digitalen Welt</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/owen-new-guerilla-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 11:01:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brainfood]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der neuen, der digitalen Welt läuft auch das Marketing anders als in der alten, analogen Vorzeit. Das gilt nicht nur für das traditionelle, sondern auch für das sogenannte „Guerilla Marketing.“ Als der Vater des Guerilla Marketings, der amerikanische Werbefachmann Jay Conrad Levinson, 1984 sein...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen, der digitalen Welt läuft auch das Marketing anders als in der alten, analogen Vorzeit. Das gilt nicht nur für das traditionelle, sondern auch für das sogenannte „Guerilla Marketing.“ Als der Vater des Guerilla Marketings, der amerikanische Werbefachmann <a href="http://gmarketing.com/about-us/" target="_blank">Jay Conrad Levinson</a>, 1984 sein Buch mit dem Titel „Guerilla Marketing“ herausbrachte, das zum Millionenbestseller wurde und diese neue Forms des Marketings begründete, gab es ja das Internet noch gar nicht. Dieses wurde erst rund zehn Jahre später „erfunden“.</p>
<p><strong>Marketing, das wirklich funktioniert</strong></p>
<p>Das Wesentliche des Guerilla Marketings besteht darin, dass es aus ungewöhnlichen Marketingmethoden besteht, die effektiv, günstig und produktiv sind. Statt großer Budgets – wie im traditionellen Marketing – setzen die „Guerilleros“ Zeit, Energie und Fantasie ein. Das Internet, oder genauer das World Wide Web, bietet im Vergleich zu früher ganz neue Möglichkeiten, sich zu präsentieren, Kunden zu finden und anzusprechen sowie seine Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten. Drei dieser neuen Möglichkeiten stellen die Autoren des Buches „New Guerrilla“, das Ehepaar <a href="http://guerrilla.de/team-view/petra-owen/" target="_blank">Petra </a>und <a href="http://guerrilla.de/team-view/anthony-owen/" target="_blank">Anthony-James Owen</a>, vor. Die beiden Autoren sind Geschäftsführer der europäischen Niederlassung der <a href="http://guerrilla.de/" target="_blank">Guerrilla Marketing Group</a> in Berlin und verfügen über umfassende Kenntnisse in diesem Bereich. In Ihrem lesenswerten Buch beschränken sie sich auf sogenanntes Vertriebsmarketing. Es geht ihnen auf diesen 240 Seiten ausschließlich um folgende Frage: „Wie mache ich Marketing, das wirklich funktioniert und mir etwas bringt – Marketing, das idealerweise schnell positive Ergebnisse erzielt?“ Und das zudem wenig kostet, wie man hinzufügen könnte.</p>
<p><strong>Das leisten Google AdWords, Podcasts, XING/LinkedIn</strong></p>
<p>Bei den drei Marketingmethoden, die in diesem Buch vorgestellt werden, handelt es sich um die Nutzung von Google AdWords (mehr oder weniger Kleinanzeigen, die bei der Suche nach bestimmten Begriffen auftauchen), um das eigene Profil bei den Business-Netzwerken XING und LinkedIn sowie um Audio-Podcasts (also gewissermaßen die eigene Radiosendung im Internet). Dabei lassen sich mit den unterschiedlichen Instrumenten auch ganz verschiedene Ziele erreichen:</p>
<ul>
<li>Google AdWords: Generieren geeigneter Anfragen/Kunden/Interessenten („…die perfekte Maschine für Kundenanfragen.“)</li>
<li>XING/LinkedIn: Vernetzung mit bestehenden und neuen Kunden („Ohne Präsenz in den sozialen Medien können Sie heute in keinem Business mehr wachsen.“)</li>
<li>Podcast: Positionierung als Experte („Podcast ist die nächste große Welle im Marketing.“)</li>
</ul>
<p>Owen und Owen stellen jede dieser Optionen umfassend, detailliert und auch für den Laien verständlich vor. Jedes Kapitel enthält quasi eine Gebrauchsanleitung, mit der auch Anfänger klar kommen. Gut auch die vielen wertvollen Tipps aus der Praxis.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong>: Das Buch „New Guerrilla“ ist jedem Freiberufler, Selbstständigen und Unternehmer zu empfehlen, der mit geringem finanziellem Aufwand neue Kunden gewinnen und zusätzliches Geschäft generieren will. Es ist auch für Laien verständlich geschrieben, kenntnisreich und praxistauglich. Nach der Lektüre dieses Buches gibt es keine Ausreden mehr.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="https://www.roter-reiter.de/" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Petra Owen / Anthony-James Owen: New Guerrilla. Mehr Kunden durch innovatives Online-Marketing. Redline. 240 Seiten, 19,99 Euro, ISBN: 3868816399</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=petra+owen+new+guerilla&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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		<item>
		<title>Netzwerke bilden und nutzen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/netzwerke-bilden-und-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2014 09:39:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Networking]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
-->Gezieltes Networking ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Job und begründet einen stabilen Freundeskreis im Privatleben &#8211; im Idealfall. Denn mit &#8222;Freunde einsammeln bei Facebook und Follower addieren bei Twitter ist es nicht getan. Effizientes Networking folgt festen Regeln, die Porter Gale in ihrem Buch &#8222;Du bist, wen du kennst&#8220; beschreibt. Sie erläutert, wie sich berufliche und private Kontakte im Real Life und im Social Web aufbauen und pflegen lassen. Das muss übrigens kein Gegensatz sein: Nicht selten wird aus einem virtuellen Kontakt später auch eine herzliche Freundschaft &#8211; wenn Sie das wollen und daran arbeiten.</p>
<p><b>2-Mal investieren ergibt zehnfache Rückzahlung </b></p>
<p>Beherzigen Sie dabei die Formel: &#8222;Geben, geben, bekommen.&#8220; Die besagt, dass &#8222;man mehr Energie ins Geben als ins Nehmen investiert. Wenn Sie das tun, werden Sie bald feststellen, dass Sie alles, was Sie anderen schenken, zehnfach zurückbekommen.&#8220; Gale spricht hierbei vom &#8222;Glücksquotienten&#8220;, den Sie aufbauen. Bei sich selbst und bei anderen.</p>
<p>Ein Reihe praktischer Tipps hilft Ihnen beim professionellen Kontakten: Sprechen Sie Personen immer mit Namen an, bleiben Sie verbindlich und freundlich, &#8222;verbiegen&#8220; Sie sich aber nicht. Vor allem aber zeigen Sie Interesse, stellen Fragen und &#8222;lernen Sie möglichst viel über zukünftige Projekte, neue Beziehungen und Ideen&#8220;. Und wenn Ihnen das, was andere mitteilen, gefällt, machen Sie das bitte auch deutlich. Mit dem berühmten &#8222;Like&#8220;-Button oder noch besser mit freundlichen Worten bei einer Tasse Cappuccino im Café um die Ecke.</p>
<p><b>Roter-Reiter &#8211; Fazit</b>: &#8222;Im Internet ist genug Platz für jeden von uns&#8220; schreibt Porter Gale in ihrem Buch &#8222;Du bist, wen du kennst&#8220; und macht Ihnen deutlich, dass Sie dort (aber auch im wahren Leben) genau die Menschen treffen können, die Ihnen wichtig und wertvoll sind. Nur den ersten Schritt müssen Sie selber machen.</p>
<p><em>Oliver Ibelshäuser, www.Roter-Reiter.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/24736578/porter_gale_du_bist_wen_du_kennst_3864701775.html" target="_blank">Porter Gale: &#8222;Du bist, wenn du kennst&#8220; Books4Success 2014</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Buchempfehlung: Erfolgsstrategie Networking</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/buchempfehlung-erfolgsstrategie-networking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 11:23:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was noch vor ein paar Jahren als verpönt galt, ist heute aus dem Business-Alltag nicht mehr wegzudenken. Denn Kontakte zu knüpfen und zu pflegen wird sowohl für den Privatmann als auch für Unternehmen immer wichtiger. &#8222;Networking&#8220; ist mehr als nur das Ausspielen von Vitamin B....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was noch vor ein paar Jahren als verpönt galt, ist heute aus dem Business-Alltag nicht mehr wegzudenken. Denn Kontakte zu knüpfen und zu pflegen wird sowohl für den Privatmann als auch für Unternehmen immer wichtiger. &#8222;Networking&#8220; ist mehr als nur das Ausspielen von Vitamin B. Ein gut gemanagtes Netzwerk ist eine Erfolgsstrategie für sich. Wie es funktioniert und worauf Sie dabei achten müssen, erklärt Monika Scheddin in Ihrem Buch &#8222;Erfolgsstrategie Networking&#8220;.</p>
<p><b>Beziehungen schaden nur denjenigen, die keine haben</b></p>
<p>Jeder weiß: In der Gruppe kann man mehr bewegen, als alleine. Ein Bauplatz lässt sich einfacher ergattern, wenn man einen Freund im Bauamt sitzen hat und die Finanzierung des Hauses läuft auch stressfreier, wenn der nette Herr aus der Bank im gleichen Tennisverein spielt. Dabei geht es nicht darum, falsche Freunde zu seinem eigenen Vorteil zu gewinnen. Es geht um gut gepflegte Beziehungen, bei denen beide Partner geben und nehmen. Dabei lautet Scheddins goldene Netzwerk-Regel: &#8222;Installieren Sie gute Beziehungen, bevor Sie sie brauchen&#8220;.</p>
<p><b>Das Einmaleins des Netzwerkens</b></p>
<p>Sie wissen allerdings nicht so recht, wo und wie Sie anfangen sollen? Dann nehmen Sie Monika Scheddins Ratgeber zur Hand. Klar verständlich erklärt die Autorin, was netzwerken überhaupt bedeutet, welche Vorteile daraus erwachsen, welche Arten von Netzwerken es gibt und welche sich für wen am besten eigenen. Doch bevor Sie sich ein Gerüst aus wertvollen Beziehungen schaffen, sollten Sie genau wissen, was sie wollen. Denn danach suchen Sie sich Ihre potenziellen Partner.</p>
<p><b>Face2Face statt Facebook und Xing</b></p>
<p>Sie denken jetzt vielleicht: Ich bin doch schon auf Facebook und ein Xing-Profil habe ich auch angelegt &#8211; was braucht es denn noch? Ganz einfach: Persönliche Beziehungen! Denn kein Programm, Forum oder Chat kann ersetzen, was ein persönliches Gespräch hervorruft. Also: Schlagen Sie Ihr Adressbuch auf und kramen Sie alle möglichen Visitenkarten hervor, nehmen Sie den Telefonhörer in die Hand, machen Sie einen Termin aus und legen Sie los mit dem Netzwerken.</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit</b>: Monika Scheddins Buch &#8222;Erfolgsstrategie Networking&#8220; beinhaltet alles, was Sie über das Thema Netzwerken wissen müssen. Hilfreiche Tipps und Erfahrungsberichte geben einen Einblick, wie erfolgreiches Networking funktioniert und auf was Sie achten müssen.</p>
<p>Monika Scheddin: „Erfolgsstrategie Networking“, Allitera 2013</p>
<p>Text: Lena Riedmann</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Erfolgsstrategie+Networking+Scheddin&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Bestellen Sie dieses Buch auf Managementbuch.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Buch der Woche: Hand drauf!</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/buch-woche-hand-drauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 14:05:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Business-Beziehungen erfolgreich gestalten Relationship-Management ist die Fähigkeit, langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Zu Kunden, Partnern und selbstverständlich auch zu den eigenen Mitarbeitern. Dabei geht es nicht vorrangig um Harmonie, wie Peer-Arne Böttcher in seinem Management-Buch “Hand drauf” gleich klarmacht, sondern um die Grundlagen wirtschaftlichen Handelns: “Ehen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Business-Beziehungen erfolgreich gestalten</h2>
<p>Relationship-Management ist die Fähigkeit, langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Zu Kunden, Partnern und selbstverständlich auch zu den eigenen Mitarbeitern. Dabei geht es nicht vorrangig um Harmonie, wie Peer-Arne Böttcher in seinem Management-Buch “Hand drauf” gleich klarmacht, sondern um die Grundlagen wirtschaftlichen Handelns: “Ehen sollen glücklich sein, Partnerschaften hingegen erfolgreich, das ist ein großer Unterschied”.</p>
<div>
<h3>Beziehungspyramide für “win-win”</h3>
<p>Anhand seiner Beziehungspyramide veranschaulicht der Autor, dass gute Beziehungen im Business kein Zufall sind, sondern auf Gesetzmäßigkeiten beruhen. Zehn chronologische Etappen führen Sie vom Fundament zur Spitze. Vor dem ersten freundlichen Telefonat stehen Reflexion und Recherche: Sie formulieren zunächst Ihre Business-Ziele und skizzieren das Profil Ihrer Mitspieler (“Gemeinsam zum Erfolg zu kommen, heißt manchmal ganz schlicht, Partner zu finden, die das eigene Projekt unterstützen.”). Dann bereiten Sie sich auf Ihr Gegenüber ausreichend vor. Xing, Google und vielleicht auch Facebook geben Ihnen wertvolle Hinweise darauf, mit wem Sie es künftig zu tun haben – noch bevor Sie ein Wort miteinander gewechselt haben (“der nullte Eindruck”). Und danach? Gehen Sie zielstrebig, freundlich auf die Menschen zu (“Eine Beziehung muss analog aufgebaut und danach auch gepflegt werden, sonst virtualisiert sie sich”), mit denen Sie arbeiten und vor allem persönlich. Natürlich möchten Sie etwas von ihnen haben, aber genau deswegen sollten Sie bereit sein, immer auch etwas zu geben. In Vorleistung. Nicht als Dankeschön. Das ist der Grundstock nachhaltiger Beziehungen und partnerschaftlichen Verhandelns. “Lässt man sich gegenseitig gewinnen, nicht nur einmal, sondern aus Prinzip, dann können daraus lang anhaltende und erfolgreiche Beziehungen entstehen.”</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit</b>: “Ein guter Kontakt im Netzwerk bringt zehn andere hinzu. Ein schlechter hingegen vertreibt zehn  gute – schreibt Peer-Arne Böttcher in seinem Buch “Hand drauf” und erklärt Ihnen ausführlich, dass es keine Kunst ist, regelmäßig “gute” Kontakte aufzubauen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.management-journal.de/">www.Management-Journal.de</a></p>
<p>Peer-Arne Böttcher: “Hand drauf!”, Murmann, 2013</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20648225/peer_arne_boettcher_hand_drauf_3867742863.html">Bestellen Sie dieses Buch portofrei auf Managementbuch.de </a></p>
</div>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/buch-woche-hand-drauf/">Buch der Woche: Hand drauf!</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die besten Business-Tipps #27 &#8211; Effizientes Networking</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/besten-business-tipps-27-effizientes-networking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 09:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Die besten Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Gute Kontaktpflege ist Erfolg versprechend.&#8220; Doch warum tun sich viele von uns so schwer mit dem Thema Networking? Aus Angst, man würde aufdringlich wirken und zurückgewiesen zu werden? Oder denken wir: Die Leute werden schon von sich aus Kontakt mit uns aufnehmen? Networking-Expertin Lisa Marshall...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Gute Kontaktpflege ist Erfolg versprechend.&#8220; Doch warum tun sich viele von uns so schwer mit dem Thema Networking? Aus Angst, man würde aufdringlich wirken und zurückgewiesen zu werden? Oder denken wir: Die Leute werden schon von sich aus Kontakt mit uns aufnehmen? Networking-Expertin Lisa Marshall weiß die Antwort: Viele wissen einfach nicht, wie richtiges Networking tatsächlich funktioniert. Daher gibt es hier die sieben wichtigsten Regeln für ein effektives Networking:</p>
<ul class="check">
<li>Intensive Kontaktpflege ist das A und O für den Aufbau einer guten und stabilen Beziehung.</li>
<li>Beständigkeit, Konsequenz und Geduld sind bei der Kontaktpflege unverzichtbar, um eine Beziehung weiter auszubauen und zu vertiefen.</li>
<li>Erst geben, dann nehmen: Investiere zuerst in den Aufbau und die Vertiefung deiner Netzwerk-Beziehungen, bevor Du andere um etwas bittest.</li>
<li>Biete großzügig Unterstützung an, ohne eine Gegenleistung zu erwarten (oder zu verlangen).</li>
<li>Verschiebe die nächste Kontaktaufnahme nicht auf später oder gar auf die lange Bank. Es gibt immer eine Möglichkeit, um wieder Kontakt aufzunehmen.</li>
<li>Sei konsequent präsent, damit deine Netzwerk-Kontakte merken, dass sie auf dich zählen können.</li>
<li>Sei beharrlich, aber geduldig. Setze auf Wiederholung, um deine Marke so stark im Bewusstsein deiner Netzwerk-Kontakte zu verankern, dass diese dir bei künftigen Kaufentscheidungen spontan den Vorzug geben (Stichwort: Top-of-Mind Awareness).</li>
<li>Vertiefe deine Beziehungen, indem Du deinem Gesprächspartner Fragen stellst.</li>
<li>Plane deine Networking-Aktivitäten, damit Du dein Netzwerk zielgerichtet erweitern kannst.</li>
</ul>
<p>Mehr zu diesem Thema findest Du in <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20706177/lisa_b_marshall_sei_smart_3864701325.html?aUrl=90007985&amp;searchId=0">Lisa Marshalls Buch &#8222;Sei smart!&#8220;</a> (Books4Success, 2013)</p>
<p>Foto: © PerfectLazybones &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Buchempfehlung: So finden Sie Ihr Dream-Team</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/buchempfehlung-so-finden-ihr-dream-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2013 14:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Beziehungen aufbauen statt tausend Kontakte auf Facebook Wer nur im eigenen Saft schmort, wird es nicht weit bringen. Wenige Erfolgsaussichten haben laut Bestsellerautor Keith Ferrazzi auch die Zeitgenossen, die ihre Abende vor dem PC verbringen, um möglichst viele “Freunde” einzusammeln. Stattdessen geht es ihm...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Drei Beziehungen aufbauen statt tausend Kontakte auf Facebook</h1>
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<p><strong>Wer nur im eigenen Saft schmort</strong>, wird es nicht weit bringen. Wenige Erfolgsaussichten haben laut Bestsellerautor Keith Ferrazzi auch die Zeitgenossen, die ihre Abende vor dem PC verbringen, um möglichst viele “Freunde” einzusammeln. Stattdessen geht es ihm in “Finden Sie Ihr Dream Team” darum, <strong>eine Hand voll qualitativ hochwertiger Beziehungen</strong>aufzubauen und zu pflegen. <strong>Ein Team</strong>, um sich aufzubauen, <strong>das unterstützt, hilft und zu beruflichen Erfolgen genauso wie persönlichem Glück anspornt</strong>.</p>
<p><strong>Dahinter steckt immer ein gutes Team</strong></p>
<p><strong>Hinter allen erfolgreichen Personen stehen</strong> ein paar Menschen, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. Dieses Prinzip hat sich vor 50 Jahren auch die stark übergewichtige Jean Nidetch zu nutze gemacht. Sie konnte ihre Freundinnen gewinnen, gemeinsam mit ihr abzunehmen. Gegenseitige Kontrollen und gegenseitige Motivation zeigten nachhaltige Erfolge. Die Weight-Watchers waren geboren. Mit diesem Beispiel zeigt Keith Ferrazzi auch seine Richtung an. <strong>Sich vertrauten Personen öffnen, auch Schwächen eingestehen</strong>, großzügig sein und sich gegenseitig verpflichten.</p>
<p><strong>Vertrauen ist unbezahlbar</strong></p>
<p>Das hat alles <strong>wenig mit dem üblichen Networking</strong> zu tun. Zwar empfiehlt Ferrazzi, auch soziale Netzwerke wie Facebook zu nutzen, um Ausschau nach Menschen zu halten, mit denen ein intensiver Austausch lohnenswert sein kann. Einen Ersatz bieten Facebook-Freundschaften allerdings nicht. Schlagend deutlich wird das anhand einer Studie, die Ferrazzi zitiert. Sie zeichnet, was Freundschaften anbelangt, ein deutlich nüchterneres Bild, als uns das die Schwärmereien über die Möglichkeiten des Internets nahelegen. <strong>1985</strong>, so heißt es in der American Sociological Review 2006, <strong>hatte ein Durchschnittsamerikaner drei Menschen, denen er Dinge anvertrauen konnte</strong>, die ihm wichtig waren. <strong>Heute sind es nur noch zwei</strong>. Und 25% gaben gar an, überhaupt keine Vertrauensperson mehr zu haben. <strong>Um solche Menschen zu finden, muss man sich selbst öffnen</strong>. Das zeigt sich auch an den Fragen, die Ferrazzi Unternehmensteams stellt, die eine tiefere gemeinsame Basis finden wollen: “Welcher Kampf aus deinem früheren Leben hat dein heutiges So-Sein am meisten beeinflusst? – Und schon ist man weit jenseits der üblichen Floskeln.</p>
<p><strong>Beziehungsarbeit ist wichtige Arbeit</strong></p>
<p>Der Originaltitel von “So finden Sie Ihr Dream-Team” <strong>heißt “Who’s got your back” und bezeichnet genauer das Anliegen des Autors</strong>, der schon mit seinem Buch “Geh nie alleine essen” für Furore gesorgt hat. <strong>Sein Verdienst ist es, die Bedeutung enger zwischenmenschlicher Beziehung auf die</strong> Tagesordnung zu setzen <strong>und Wege aufzuzeigen, solche Beziehungen</strong> herzustellen. Denn sie entsehen nicht von selbst und fallen auch nicht vom Himmel. Man muss sich für eine solche Beziehung einsetzen, dafür arbeiten. Kleines Manko: Ferrazzi verknüpft diese Erkenntnisse mit seinen eigenen Erfahrungen, und vermischt die persönliche mit der beruflichen Ebene. Das macht das Ganze etwas unübersichtlich und stellenweise redundant. Dennoch<strong>eine klare Roter-Reiter.de – Empfehlung</strong>, weil Keith Ferrazzi zeigt, wie wichtig und lohnend die Arbeit an guten Beziehungen ist.</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p><strong></strong>Keith Ferrazzi: So finden Sie Ihr Dream-Team. Börsenbuch Verlag.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/11226034/keith_ferrazzi_so_finden_sie_ihr_dream_team_3941493361.html?aUrl=90007985&amp;searchId=0" target="_blank">mehr Infos zum Buch…</a></p>
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