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	<title>Anders arbeiten Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 15 Mar 2019 11:53:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wider dem Methodenwahn im Management</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/wider-dem-methodenwahn-im-management/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 11:53:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst Just in Time, dann Lean Management und Kaizen und jetzt Agilität und Design Thinking, Holacracy und Beyond Budgeting. In regelmäßigen Abständen entstehen neue Management-Trends, die wie ein Heilsversprechen wirken: Nur die aktuell angesagte Methode führt Unternehmen zum Erfolg. Design Thinking und Holocracy sind die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erst Just in Time, dann Lean Management und Kaizen und jetzt Agilität und Design Thinking, Holacracy und Beyond Budgeting. In regelmäßigen Abständen entstehen neue Management-Trends, die wie ein Heilsversprechen wirken: Nur die aktuell angesagte Methode führt Unternehmen zum Erfolg. Design Thinking und Holocracy sind die gewählten Mittel gegen die Unsicherheit im digitalen Wandel und sicher steht die nächste Methode schon in den Startschuhen. Die Unternehmensberaterin Sabine Dietrich bricht in ihrem Ratgeber „Jedes Jahr eine neue Sau“ mit dem Methodenwahn und zeigt dessen Folgen auf.<span id="more-7346"></span></p>
<h2>Im Methodenwahn blind vor Vertrauen</h2>
<p>Der Methodenwahn im Management nahm am Anfang des 19. Jahrhunderts seinen Lauf, als Unternehmen Antworten auf die zunehmende Industrialisierung suchten. Die Digitalisierung ist heute wieder ein solcher extremer Ausnahmezustand, in dem Management und Vorstände händeringend nach der einen Lösung suchen, nach der einen Methode suchen, die den Erfolg in der nahen Zukunft verspricht. „Beim Diktat des Subito gerät die Bandbreite der Entscheidungskriterien zwangsläufig aus dem Blick“, weiß Sabine Dietrich, „Der Drang, aktiv zu werden, und das so schnell wie möglich, überstrahlt alles andere.“</p>
<p>Für die Sparringspartnerin von Unternehmen ist die vorschnelle Entscheidung für eine Methode einer der wichtigsten Fehler, den Betriebe machen können. Sie springen auf einen Methodenzug auf, ohne zu überprüfen, ob dieser sie überhaupt zu ihrem eigenen, individuellen Ziel bringt. Es besteht dann ein starker, fast sakraler Glaube daran, dass allein das Einführen einer Methode schon den Erfolg mit sich bringt.</p>
<h2>Vertrauen in die eigene Unternehmensstruktur entwickeln</h2>
<p>„Es werden Begriffe mit großer Verve hochgeworfen, ohne dass einer davon reflektiert wird, ohne das einer erklärt wird“ , erklärt Dietrich, „kein Begriff wird auf eine Weise hinterlegt, dass einer der Führungskräfte und Mitarbeiter damit etwas anfangen und es operationalisiert in sein Tagesgeschäft integrieren kann.“ So bleibt die vielbeschworene Methode nur eine Hülle, in der weiterhin der alte Geist schwebt.</p>
<p>Dietrich berichtet von klassischen Unternehmen mit traditionsbewussten Führungskräften, die plötzlich die Krawatte abstreifen sollten, weil das Management ihnen Dynamik verschrieben hat. In ihrem Ratgeber zeigt die Unternehmensberaterin, wohin ein falsch verstandener Methodenwahn führt und berichtet dabei auch von ihren eigenen Erfahrungen. Nahezu immer führt die Einführung von trendigen Methoden zu einer Verschlechterung des Zustandes und Unsicherheit in der Belegschaft. Sabine Dietrich zeigt aber auch einen Weg auf, wie Unternehmen ihren eigenen, nachhaltigen Weg gehen können.</p>
<p>Roter-Reiter-Fazit:</p>
<p>Wer bereits alle trendigen Methoden kennt und sich nicht sicher ist, welche Methode im eigenen Unternehmen am besten funktioniert, dem hilft dieser Ratgeber. Sabine Dietrich zeigt, dass eine nachhaltige und individuelle Struktur oftmals erfolgsversprechender ist als der Methodenwahn.</p>
<p>Sabine Dietrich: Jedes Jahr eine neue Sau. Wie Manager den Methodenwahn durch Souveränität ersetzen<br />
Wiley-VCH, Weinheim 2019<br />
250 Seiten, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-527-50971-3</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/38719113/sabine_dietrich_jedes_jahr_eine_neue_sau.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstverantwortung: Neue Wege in der Organisationsbewältigung</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/selbstverantwortung-organisationsbewaeltigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 16:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch vor wenigen Jahren waren Führungskräfte in Unternehmen unabdingbar. Sie leiteten Teams ihre Mitarbeiter an und bewerteten ihren Arbeitserfolg. Mit den neuen Arbeitnehmer-Generationen wird sich diese klassische Rollenverteilung weiter aufweichen, die Organisationsbewältigung steht vor neuen Herausforderungen. Psycholinguistin Susanne Klein gibt in ihrem Ratgeber &#8222;Kein Mensch...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor wenigen Jahren waren Führungskräfte in Unternehmen unabdingbar. Sie leiteten Teams ihre Mitarbeiter an und bewerteten ihren Arbeitserfolg. Mit den neuen Arbeitnehmer-Generationen wird sich diese klassische Rollenverteilung weiter aufweichen, die Organisationsbewältigung steht vor neuen Herausforderungen. Psycholinguistin Susanne Klein gibt in ihrem Ratgeber &#8222;Kein Mensch braucht Führung&#8220; 20 Impulse für eine Umkehr von hierarchischen Führungsmodellen hin zu eigenverantwortlichen Arbeiten.<span id="more-7333"></span></p>
<h2>Neue Generation fordert mehr Selbstverantwortung</h2>
<p>In unserer mediengetriebenen Gesellschaft wird insbesondere der jungen Generation kommuniziert, dass Selbstverantwortung und Selbstverwirklichung unser höchstes Gut sind. Das passt nicht mit der klassischen Organisationsbewältigung in kleinen und größeren Unternehmen zusammen.</p>
<p>„Immer weniger junge Menschen haben Lust dazu, eine Führungskarriere anzustreben. Zum einen lehnen sie die klassischen Führungsinstrumente ab und zum anderen haben sie keine Lust dazu, für andere Menschen Service zu leisten“, weiß Susanne Klein. Und das ist kein Beinbruch, denn die Wirksamkeit von Führungskräften ist nicht so stark, wie man annehmen könnte.</p>
<h2>Weniger Führung &#8211; mehr selbstmotiviertes Handeln</h2>
<p>Sie verweist auf die Forschungsergebnisse des Nobelpreisträgers und Psychologen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schnelles_Denken,_langsames_Denken">Daniel Kahneman</a>. Ihm zufolge führen leistungsstarke Führungskräfte zu 60 Prozent zum Erfolg, während alle anderen, schwächeren Führungskräfte ihr Unternehmen zu 50 Prozent zum Erfolg führen.</p>
<p>Führung ist also nicht der ultimative Erfolgsfaktor, vor allem nicht bei stark zunehmenden Komplexität und <a href="https://www.roter-reiter.de/digitale-transformation-ratgeber/">Volatilität des Marktes</a>. Für Unternehmen wird es immer interessanter und erfolgsversprechender, auf das Prinzip Selbstverantwortung zu setzen. Sie kaufen sich kreative und höchst motivierte Arbeitskräfte ein. Dann sollen sie ihnen in ihrer Tätigkeit auch den Raum und die Möglichkeiten geben, sich zu engagieren und selbstwirksam zu sein.</p>
<blockquote><p>„Junge Menschen wollen interessante und sinnvolle Aufgaben, die sie fordern und weiterbringen. Karriere ist keine attraktive Perspektive mehr“,</p></blockquote>
<p>so die Trainerin, „die Vorstellung davon, sich um die Leistung anderer Menschen kümmern zu müssen, Gespräche führen zu müssen, zu beurteilen, mutet eher uninteressant an.“</p>
<p>In ihrem Ratgeber „Kein Mensch braucht Führung“ stellt Susanne Klein 20 Impulse vor, wie Unternehmen das teamorientierte Arbeiten und das Abweichen von klassischen Führungsrollen gestalten können. Dazu gehören zum Beispiel das Anpassen von Strukturen, Stichwort Datentransparenz, sowie das Ausbrechen aus Silos mit Fluide Communitys.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>Der Ratgeber gibt 20 praxisbezogene Ratschläge zum Gestalten einer zukunftsorientierten Organisationsbewältigung. Dabei greift Susanne Klein immer wieder auf Studien und Praxiserfahrungen zurück, die den Erfolg des Prinzips Selbstverantwortung belegen. Also etwas mehr Mut, bitte!</p>
<p>Susanne Klein: Kein Mensch braucht Führung. Mehr Erfolg durch Selbstverantwortung.<br />
Gabal Verlag, Offenbach 2019.<br />
256 Seiten, 29,90 Euro.<br />
ISBN: 978-3-86936-903-7</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/38577467/susanne_klein_kein_mensch_braucht_fuehrung.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit emphatischen Design Thinking Tools innovativ werden</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/design-thinking-prozesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 13:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder braucht es, wenige haben es: Innovationen im Unternehmen sind notwendig, um sich in den schnelllebigen Wirtschaftskreisläufen behaupten zu können. Aber wie kommen Unternehmen zu innovativen Services, seien es strukturelle, kundenfreundliche Leistungen oder innovative Produkte? Ingrid Gerstbach setzt auf ein emphatisches Design Thinking. Die Wirtschaftspsychologin...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder braucht es, wenige haben es: Innovationen im Unternehmen sind notwendig, um sich in den schnelllebigen Wirtschaftskreisläufen behaupten zu können. Aber wie kommen Unternehmen zu innovativen Services, seien es strukturelle, kundenfreundliche Leistungen oder innovative Produkte? Ingrid Gerstbach setzt auf ein emphatisches Design Thinking.<span id="more-7306"></span></p>
<p>Die Wirtschaftspsychologin und Unternehmensberaterin hat täglich mit Unternehmen zu tun, die am beherzten Sprung von einer klaren Unternehmensstruktur hin zu innovativen Ansätzen scheitern. Die Klage aus den Betrieben lautet dabei oft: Wir sind ja nicht die Kreativen, die so quer denken können. In ihrem Ratgeber „Dem Kunden verpflichtet“ zeigt Ingrid Gerstbach, wie Unternehmen mit einfachen Tools des Design Thinkings und der Idee der Emphatie Innovationen entwickeln können.</p>
<h2>Wichtigste Frage: Was benötigen Kunden wirklich?</h2>
<p>„Um weiter zu wachsen und zu innovieren, müssen Unternehmen aus ihrer Komfortzone hinaustreten und in die Schuhe der (potenziellen) Kunden hineinschlüpfen“, erklärt die Psychologin. Insbesondere im Hinblick auf die<a href="https://www.roter-reiter.de/digitale-transformation-ratgeber/"> Digitalisierung</a> der Konsumenten ist es wichtig, ein Gespür dafür zu entwickeln, was die Menschen benötigen und inwiefern das eigene Produkt oder die Dienstleistung zur Bedürfnisbefriedigung beitragen kann.</p>
<p>Denn erfüllt das Produkt nicht seinen Zweck, landen Konsumenten schnell bei einem anderen Hersteller. In dem Ratgeber geht Gerstbach der Frage nach, was Innovationen, Kreativität und Empathie im unternehmerischen Umfeld bedeuten können.</p>
<h2>Mit Design Thinking Tools Kundenbedürfnisse entdecken</h2>
<p>Die Unternehmensberaterin belässt es aber nicht nur bei der Theorie, sondern bietet auch eine Lösung zur praktischen Umsetzung. Ihre Antwort lautet: Emphatisches Design Thinking. „Empathie im Design Thinking ist ein Ansatz, der die realen Erfahrungen der Menschen nutzt, um moderne Herausforderungen anzugehen“, erklärt sie.</p>
<p>Anschaulich und anhand von Beispielen erklärt sie Tools wie Reframing, die Concept Map, Szenarioplanung oder Contextual Inquiry, mit deren Hilfe Teams innerhalb weniger Minuten oder auch in einer langfristigen Umsetzung wertvolle Einblicke in die Gefühls- und Erfahrungswelt der Kunden erhalten können. Ein großer Vorteil: Für das Nutzen dieser Werkzeuge bedarf es keiner übermäßigen Kreativität und sie lassen sich leicht in unterschiedlichen Kontexten nutzen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>Ein wertvoller Ratgeber für Führungskräfte, die mit möglichst wenig Aufwand <a href="https://www.roter-reiter.de/innovationsmanagement-jeder-kann-kreativ-sein/">innovative Services</a> für zufriedene Kunden entwickeln möchten.</p>
<p>Ingrid Gerstbach: Dem Kunden verpflichtet. Mit Empathie und Kreativität Innovationen schaffen<br />
Gabal Verlag, Offenbach 2018.<br />
288 Seiten, 34,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-86936-867-2</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/36878667/ingrid_gerstbach_dem_kunden_verpflichtet.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>New Work: So funktioniert das agile Management</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/new-work-agiles-management/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 06:54:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein, am Puls der Zeit agieren und auf dem technisch und informationspolitisch neuesten Stand sein: Agiles Management ist aus der New Work Bewegung nicht wegzudenken. Aber wie verhindern wir, dass sich Mitarbeiter in den ständigen Veränderungsprozessen nicht verlieren? Personalentwickler...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein, am Puls der Zeit agieren und auf dem technisch und informationspolitisch neuesten Stand sein: Agiles Management ist aus der New Work Bewegung nicht wegzudenken. Aber wie verhindern wir, dass sich Mitarbeiter in den ständigen Veränderungsprozessen nicht verlieren? Personalentwickler Michael Hübler kennt die Antwort.<span id="more-7281"></span></p>
<h2>Der Preis für Innovationskraft ist hoch</h2>
<p>Unternehmen, die mit neuen Projekten noch immer erst an den Start gehen, wenn sie sich wirklich ganz, ganz sicher sind, alles im Griff zu haben und alle Eventualitäten bedacht haben, sind oldschool. Das Zauberwort der New Work Bewegung heißt: Agilität. Der Markt verändert sich beständig weiter, Kunden und Verbraucher haben über Social Media eine starke Stimme, die sie einsetzen, um ihre Wünsche zu äußern.</p>
<p>Wer denen nicht nachkommt, kann ins Hintertreffen geraten. Die Frage ist aber, wie Unternehmen dem Bedürfnis nach stetigem Wandel begegnen. „CCen wir uns bald zu Tode? Implodieren unserer Gehirne, weil wir bereits jetzt in Informationen ertrinken?“, fragt Coach Michael Hübler, „Ist die Agilität der heilige Gral für die Servicewüste Deutschland, wie es aktuell verkauft wird? Oder führt uns die stetige Selbst- und Überoptimierung des agilen Denkens in den gesellschaftlichen Kollaps?“</p>
<h2>Agilität ist nicht ohne Digitalisierung denkbar</h2>
<p>In seinem Ratgeber „New Work: Menschlich &#8211; Demokratisch &#8211; Agil“  zeigt er, wie es funktionieren kann, ohne dass ein agiles Management Mitarbeiter in den Burnout und Unternehmen in eine nicht endende Spirale aus Unstetigkeit stürzt. Hüblers innovatives System bringt die Begriffe „Demokratie“ und „Ethik“ ins Spiel, denn ohne demokratische und menschliche Grundregeln bringt die Agilität Unternehmenssysteme an den Rand des Machbaren.</p>
<p>Die Agilität eines Unternehmens wird nur durch die wachsende Digitalisierung möglich. Andersherum bestärkt die Digitalisierung die Agilität. Hübler betrachtet den digitalen Wandel als neutralen Prozess, der weder schlecht noch gut ist. Er fordert uns und Unternehmen aber dazu auf, unser Menschenbild zu präzisieren. Der digitale Wandel kann nämlich auch schlechte Folgen haben. Denn: „Sie ermöglicht oder fördert die Amazonisierung von Unternehmen oder den digitalen Taylorismus im Sinne einer Abhängigkeit der Mitarbeiter und Freiberufler von großen Unternehmen“, so Hübler, „Bei Apple arbeiten aktuell 40.000 Freelancer ohne Sozial-, Kranken- oder Arbeitslosenversicherung.&#8220;</p>
<p>Deshalb funktioniert für Hübler ein erfolgreiches agiles Management nur, wenn wir in Unternehmen demokratische und ethische Strukturen schaffen, die das Beste aus der New Work Bewegung herausholen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>In seinem Buch zeigt Michael Hübler die Wege auf, die Unternehmen gehen können, um sich auf den Weg in die digitale Arbeitswelt zu machen. Ein interessanter Ratgeber, der ethische Grundwerte in einer interessanten Art und Weise mit den Unternehmensstrukturen im digitalen Wandel diskutiert.</p>
<p>Michael Hübler: New Work: Menschlich &#8211; Demokratisch &#8211; Agil<br />
Walhalla Verlag, 2018<br />
330 Seiten, 29,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-96186-016-6</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/36754057/michael_huebler_new_work_menschlich_demokratisch_agil.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Coaching: Lerntransfer für nachhaltigen Erfolg</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/coaching-lerntransfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 05:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[lerntransfer]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer im Coaching und Training arbeitet, hat zumeist den Anspruch, Wissen und Softskills an alle Seminarteilnehmer weiterzugeben. Jedoch verpufft die Lernmotivation oft, sobald die Arbeitnehmer wieder unter Zeitdruck stehen und im Büro sitzen. Deshalb sollten Coaches Seminarkonzepte entwickeln, die den Lerntransfer im Blick haben. Lerntransfer...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Coaching und Training arbeitet, hat zumeist den Anspruch, Wissen und Softskills an alle Seminarteilnehmer weiterzugeben. Jedoch verpufft die Lernmotivation oft, sobald die Arbeitnehmer wieder unter Zeitdruck stehen und im Büro sitzen. Deshalb sollten Coaches Seminarkonzepte entwickeln, die den Lerntransfer im Blick haben.<span id="more-7263"></span></p>
<h2>Lerntransfer ist in deutschen Unternehmen zu schwach</h2>
<p>Zahlreiche Studien zeigen, dass die Umsetzung von Know How ein großer Knackpunkt ist. Dieses Fazit präsentiert auch die Studie „<a href="https://www.vodafone-stiftung.de/uploads/tx_newsjson/Vodafone_Stiftung_Gebrauchsanweisung_fuers_lebenslange_Lernen.pdf">Gebrauchsanweisung fürs lebenslange Lernen</a>“ der Hochschule für angewandtes Management, gefördert von der Vodafone Stiftung Deutschland und unter Beratung des Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).</p>
<p>Zwei Drittel der Befragten (63%) gaben an, dass das Lernen ein elementarer Bestandteil ihrer Arbeit und sei und sie gern Verantwortung für ihre Weiterbildung übernehmen möchten. Jedoch glauben nur 27 Prozent der Befragten, dass sie eine eine hohe Fähigkeit für den Transfer im Lernprozess besitzen. Seminare kosten den Arbeitgeber bzw. die Teilnehmenden so Geld und Zeit, haben aber nur wenig Wirkung.</p>
<h2>Wie schafft es Wissen von der Theorie in die Praxis?</h2>
<p>Prof. Dr. Axel Koch ist Diplom-Psychologe und ist Professor für Training und Coaching an der Hochschule für angewandtes Management in Ismaning bei München. In seinem Ratgeber „Die Transferstärke-Methode“ stellt er die gleichnamige Technik vor, die die Weiterbildung effektiver machen soll. Tatsächlich ist es Fakt, dass der Lerntransfer von Weiterbildung und Softskill-Seminaren nicht sehr hoch ist. Das bedeutet: So interessiert Teilnehmer während der Maßnahme auch sind, können sie die neuerworbenen Kenntnisse oftmals nicht im Arbeitsalltag umsetzen.</p>
<p>„Besonders ein Denkfehler sorgt dafür, dass gelernte Inhalte nicht umgesetzt werden“, so Koch, „Er betrifft die unausgesprochene Annahme, dass alle erwachsenen Mitarbeiter eines Unternehmens eine hohe Lern- und Veränderungskompetenz besitzen und daher hervorragende in der Lage sind, selbstgesteuert zu lernen.“ Koch gibt Coaches und Trainern wertvolle Impulse für eine transferstarke Gestaltung von Seminaren.</p>
<p><strong>Kernpunkt sind die vier Faktoren seines Transferstärke-Modells:</strong></p>
<ul>
<li>Offenheit für Fortbildungsimpulse</li>
<li>Selbstverantwortung für den Umsetzungserfolg</li>
<li>Rückfallmanagement im Arbeitsalltag</li>
<li>Positives Selbstgespräch bei Rückschlägen</li>
</ul>
<p>Erfüllt ein Seminarteilnehmer diese vier Faktoren und trifft auf ein unterstützendes Umfeld, hat der Lerntransfer eine optimale Basis. Axel Koch wendet sich in seinem Ratgeber nicht nur an Coaches, die erfahren, wie sie den Lerntransfer in ihren<a href="https://www.roter-reiter.de/humor-im-coaching-und-training/"> Seminaren und Workshops stärken</a> können. Auch Lernwillige erhalten wertvolle Informationen, wie sie das Beste aus einer Weiterbildung rausholen können. Der Lernerfolg liegt aber nicht nur in den Händen von Trainern und Teilnehmern, sondern auch den Unternehmen. Ihnen sollte daran gelegen sein, dass Weiterbildungsmaßnahmen nachhaltig wirken. Deshalb richtet sich der Ratgeber auch an Mitarbeiter in der Personalentwicklung.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>Ein gut aufgebautes und klar fokussiertes Trainingsbuch für Personaler, Arbeitnehmer und Trainer, die den nachhaltigen Lernerfolg in der Weiterbildung anstreben. Handlungsempfehlungen, QickChecks und To-Do-Listen machen den Ratgeber zu einem praktischen Begleiter.</p>
<p>Axel Koch: Die Transferstärke-Methode.<br />
Mehr Lerntransfer in Trainings und Coachings. Mit Online-Materialien<br />
Beltz Verlag, Weinheim 2018<br />
136 Seiten, 29,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-407-36658-0</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/36786481/axel_koch_die_transferstaerke_methode.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>!</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/coaching-lerntransfer/">Coaching: Lerntransfer für nachhaltigen Erfolg</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lego® Serious Play®: Change Management mal anders</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/lego-serious-play-change-management/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 13:52:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=7219</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neue Herausforderungen erfordern auch neue Lösungsansätze. Susanne Nickel und Christian Berndt tragen in ihrem Ratgeber „Let&#8217;s change mit innovativen Tools“ zehn verschiedene Methoden zusammen, mit denen Führungskräfte etwas bewegen können. Wie funktioniert der Wandel? Zu einer der größten Aufgaben in einem Unternehmen gehört sicher das...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Herausforderungen erfordern auch neue Lösungsansätze. Susanne Nickel und Christian Berndt tragen in ihrem Ratgeber „Let&#8217;s change mit innovativen Tools“ zehn verschiedene Methoden zusammen, mit denen Führungskräfte etwas bewegen können.<span id="more-7219"></span></p>
<h2>Wie funktioniert der Wandel?</h2>
<p>Zu einer der größten Aufgaben in einem Unternehmen gehört sicher das Einführen von Neuerungen. Nur ungern werden bestehende Strukturen hinterfragt oder sogar verändert. „Das haben wir schon immer so gemacht“, lautet es dann oftmals. Gibt es ein internes Problem, verkaufen sich Produkte nicht so gut oder <a href="https://www.roter-reiter.de/kundenservice-ratgeber/">geht etwas im Kundenservice schief</a>, dann wird versucht, dass Problem mit den bekannten Methoden in den Griff zu bekommen. Was aber, wenn die Probleme entstehen, weil das Unternehmen nicht mehr zeitgemäß organisiert und geführt wird?</p>
<blockquote><p>„Appreciative Inquiry zum Beispiel bringt Menschen miteinander in Kontakt auf eine Art und Wiese, wie diese es vorher nicht erlebt haben. Es führt ins Storytelling und zu wertschätzender Begegnung auf Augenhöhe.“ Christian Berndt</p></blockquote>
<p>Mitarbeiter, Bewerber und Kunden haben heute andere Ansprüche als vor dem digitalen Wandel: Die HR-Abteilung muss anders an potenzielle Kandidaten herantreten und Employer Branding als Chance begreifen, um aus den <a href="https://www.roter-reiter.de/mitarbeiterzufriedenheit-praxisbuch/">Zeiten des Fachkräftemangels</a> als Sieger hervorzugehen. Der Kundenservice muss einen neuen Anspruch an die eigenen Dienstleistungen haben. Und mit dem Werkzeugen des agilen Managements können traditionelle Unternehmen ihren individuellen Weg in Richtung Digitalisierung gehen. Aber wie fasst man diese enormen und abteilungsübergreifenden Aufgaben an?</p>
<h2>Inhalte</h2>
<ul>
<li>Constellation: Haben wir das richtige Organisationssystem?</li>
<li>Lego® Serious Play®: HR Strategie, Leadership- und Managementkompetenzen</li>
<li>Recruiting: die richtigen MA finden mit dem Persona Konzept</li>
<li>Design Thinking als Philosophie implementieren: auf dem Weg in eine neue Welt</li>
<li>Talent-Management mit dem Canvas Business Modell</li>
<li>Business Theater für mehr Vielfalt</li>
<li>Stärken stärken in der Kundenorientierung mit Appreciative Inquiry</li>
<li>Bootcamp mal anders: Führungskräfte als &#8222;Trainer&#8220; für Softskills</li>
</ul>
<blockquote><p>„Lego® Serious Play® als Gamification-Ansatz nutzt Erkenntnisse aus der Psychologie, dass spielerische Methoden mit haptischer Herangehensweise dazu beitragen, Verborgenes an die Oberfläche zu bringen und so den Kern von Problemen und Lösungen besser wahrzunehmen.&#8220; Christian Berndt</p></blockquote>
<h2>Mit Storytelling Methoden praktisch begreifen</h2>
<p>In ihrem Ratgeber versammeln Susanne Nickel und Christian Berndt zehn Co-Creation-Storys für eine gelungene Transformation. Um Methoden wie Lego® Serious Play®, Design Thinking oder das Canvas Business Modell vorzustellen, wählen sie den Storytelling-Ansatz, der den Leser direkt in einer real anmutenden Arbeitsumgebung landen lässt. „Theorie ist leichter verdaulich, wenn sie in eine emotionale Geschichte gepackt wird&#8220;, erklärt Susanne Nickel den Storytelling-Ansatz, „und der Dreiklang endet damit, dass wir die Methodik im Unternehmen des Protagonisten anwenden, um die Techniken noch besser nachvollziehbar zu machen.“</p>
<p>Jede der zehn Geschichten führt in eine spezielle unternehmerische Herausforderung ein und zeigt, wie die Methoden ganz praktisch angewendet werden. In den Storys sind die Protagonisten frei erfunden, aber es stecken wohl ähnliche Fälle dahinter, mit denen die Expertin für Change-Management, Leadership und Recruiting und der Personalentwickler in der Versicherungsbranche bereits zu tun hatten.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>Ein spannender Management-Ratgeber, der tatsächlich einmal Lust auf Veränderung macht und zeigt, wie Innovation mit der richtigen Methode ein ganzes Unternehmen mit Begeisterung packen kann.</p>
<p>Susanne Nickel / Christian Berndt: Let&#8217;s change mit innovativen Tools. Zehn Co-Creation-Storys für eine gelungene Transformation<br />
Haufe Verlag, Freiburg 2018.<br />
259 Seiten, 24,95 Euro (auch als eBook erhältlich)<br />
ISBN: 978-3-648-12101-6</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/36781703/susanne_nickel_christian_berndt_let_s_change_mit_innovativen_tools.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projektmanagement: Probleme im Mittelstand lösen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/projektmanagement-probleme-ratgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 09:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[projektmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt eine Unzahl an Tools und Software-Produkten, um Projektmanagement professionell voranzutreiben. Das Problem: Projektmanagement-Strategien wenden sich fast ausnahmslos an große Unternehmen und Konzerne. Was aber, wenn die Kapazitäten nicht endlos sind und kleinere Projekte ebenso gut bewältigt werden sollen? Patrick Schmid bietet die Lösung...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine Unzahl an Tools und Software-Produkten, um Projektmanagement professionell voranzutreiben. Das Problem: Projektmanagement-Strategien wenden sich fast ausnahmslos an große Unternehmen und Konzerne. Was aber, wenn die Kapazitäten nicht endlos sind und kleinere Projekte ebenso gut bewältigt werden sollen? Patrick Schmid bietet die Lösung für ein erfolgreiches und effizientes Projektmanagement im Mittelstand.<span id="more-7027"></span></p>
<h2>Lösungen direkt aus der Projekt-Praxis</h2>
<p>In seinem praktischen Ratgeber „Erfolgreiches Projektmanagement“ identifiziert er die häufigsten Problemen im Projektmanagement und gibt Planern sieben Lösungen dieser typischen Schwierigkeiten an die Hand. Schmid kommen mehr als 25 Jahre Erfahrung als Projektleiter zugute. In dieser Tätigkeit und dem Coaching von Projektmanagern hat er ein gutes Gefühl dafür entwickelt, woran Projekte in kleineren und mittelgroßen Unternehmen scheitern. Seine Erfahrungen fasst er in dem Praxishandbuch zusammen und bietet damit klare Ansätze zum sofortigen Umsetzen.</p>
<h2>Daran scheitern Projekte im Mittelstand</h2>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>
<h3>Es bestehen Wünsche, aber keine klaren Ziele</h3>
</li>
</ol>
<p>Der Vorstand ist sich einig darin, dass eine neue ERP-Software her muss. Gesagt, getan. Es wird viel Arbeit in die Entwicklung und Implementierung des neuen Systems gesteckt – und trotzdem gefällt es nicht. Das hätten sie sich ganz anders vorgestellt, so die Vorstandsmitglieder. Hier wurden wie so oft das Ziel und die Bedingungen nicht klar kommuniziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>
<h3>Es gibt keine abteilungsübergreifende Unterstützung</h3>
</li>
</ol>
<p>Die Kosten in der Entwicklungsabteilung sollen gesenkt werden. Der Projektmanager steht allein da, die anderen Abteilungen und Teams fühlen sich nicht angesprochen. Dabei haben Kosten verschiedene Ursachen, die über Abteilungsgrenzen hinausgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>
<h3>Im Projektverlauf gibt es unvorhergesehene Probleme</h3>
</li>
</ol>
<p>Ist das Ziel nicht klar, führen Schwierigkeiten das Projekt schnell auf ein Abstellgleis.<br />
Ist der Projektablauf nicht in einzelne Etappen gegliedert und durchdacht und werden nicht gewisse Risikofaktoren miteinbezogen, kommt es nahezu immer zu Problemen. Gibt es eine Struktur im Ablauf, können auch Schwierigkeiten nicht vom Ziel abhalten.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7031" src="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/04/pexels-photo-416405-1024x640.jpeg" alt="Probleme im Projektmanagement" width="606" height="379" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/04/pexels-photo-416405-1024x640.jpeg 1024w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/04/pexels-photo-416405-450x281.jpeg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/04/pexels-photo-416405-768x480.jpeg 768w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/04/pexels-photo-416405-800x500.jpeg 800w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/04/pexels-photo-416405-600x375.jpeg 600w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/04/pexels-photo-416405.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 606px) 100vw, 606px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li>
<h3>Die Projektplanung ist nicht stringent und nachvollziehbar</h3>
</li>
</ol>
<p>Wird schon irgendwie. Mit großer Motivation wird ein Projekt gestartet und es ist Pi mal Daumen klar, wo es hingehen soll. Der Weg dorthin ist ein weißes Blatt Papier. Keine gute Idee, denn so läuft jedes Projekt früher oder später aus dem Ruder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li>
<h3>Es gibt keinen Handlungsweisenden</h3>
</li>
</ol>
<p>Das Projekt wird vom Abteilungsleiter des Vertriebs angeschoben, ein Projektmanager bekommt die Aufgabe der Realisierung übergeholfen. Er darf das Projekt doch bitte ausführen, aber Anweisungen geben nicht. Das erledigt der Abteilungsleiter, der aber für das kleine Nebenprojekt keine Zeit hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="6">
<li>
<h3>Einmal im Rückstand, wird das ganze Projekt in Frage gestellt</h3>
</li>
</ol>
<p>Wie geht man im Projektmanagement mit Problemen um? An wen richtet sich der Projektmanager bei Schwierigkeiten? Wie ist die Rückmeldung? Gibt es überhaupt eine? Auch hier braucht es eine Kommunikationsstruktur und einen Projektplan, um einen Plan B in der Tasche zu haben, wenn Plan A scheitert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="7">
<li>
<h3>Es fehlt ein geplanter Projektabschluss, der auch ein Feedback enthält</h3>
</li>
</ol>
<p>Nach dem Projekt ist vor dem Projekt. Wirklich gelungen ist das Projektmanagement nur, wenn nach dem Projektabschluss eine Evaluation stattfindet. So kann das Vorgehen ausgewertet und wichtige Schlüsse für das nächste Projekt gezogen werden.</p>
<h4>Roter-Reiter-Fazit:</h4>
<p>Zu typischen Problemen im Projektmanagement bietet Schmid klare Lösungen, die in einem guten Kosten-Nutzen-Verhältnis stehen. Das macht den Praxisratgeber insbesondere für Mittelständler zu einem unverzichtbaren Wert. Obendrauf gibt es zehn Optimierungstipps für das Projektmanagement und Einsichten in die Werte und Herangehensweisen des agilen Managements.</p>
<p>Patrick Schmid: Erfolgreiches Projektmanagement: einfach &#8211; praktisch &#8211; agil<br />
Nützliche Methoden für kleine und mittlere Projekte<br />
Metropolitan Verlag, Regensburg 2018.<br />
180 Seiten, 14,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-96186-003-6</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/33959836/patrick_schmid_erfolgreiches_projektmanagement.html">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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		<item>
		<title>Selbstcoaching für Führungskräfte</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/selbstcoaching-fuer-fuehrungskraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2018 08:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching für Führungskräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kein Mensch ist eine Maschine, auch wenn so mancher Führungsstil das noch verkörpert. Solange es mehr Bewerber als Jobs gab, ist dieser Führungsstil auch durchsetzungsfähig gewesen, aber nun? Arbeitnehmer haben ihre Stimme gefunden und fordern Beteiligung, ein motivierendes Arbeitsumfeld und ein soziales Miteinander. Manager müssen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Mensch ist eine Maschine, auch wenn so mancher Führungsstil das noch verkörpert. Solange es mehr Bewerber als Jobs gab, ist dieser Führungsstil auch durchsetzungsfähig gewesen, aber nun?<span id="more-7020"></span></p>
<p>Arbeitnehmer haben ihre Stimme gefunden und fordern Beteiligung, ein motivierendes Arbeitsumfeld und ein soziales Miteinander. Manager müssen angesichts dieser Forderungen aber gar nicht die Hände über dem Kopf zusammenschlagen: Diese geforderte „Sozialer Energie“ setzt unerwartete Kräfte frei, die auch Unternehmen für sich nutzen können. Das zeigt Agile Coach Ulf Brandes in seinem Ratgeber „Social Energy“, das zum Selbstcoaching für Führungskräfte bestens geeignet ist.</p>
<h2>Wie Mitarbeiter Unternehmen durch die Krise bringen</h2>
<p>Die rasanten Entwicklungen auf dem Markt verlangen von Unternehmen eine große Flexibilität, sei es in der Produktvielfalt, Kommunikation, Marketing oder in Bezug auf Themen wie Gleichberechtigung und Nachhaltigkeit. Niemals hatten Konsumenten mehr Macht darüber, wie erfolgreich einzelne Marken sind.<br />
Unternehmen müssen schnell auf Veränderungen reagieren und ständig das Wachstum im Blick haben, um konkurrenzfähig zu bleiben. Wie gut ein Unternehmen funktioniert, zeigt sich dann zumeist in der Krise. Ulf Brandes hat sich gefragt, was Unternehmen so <a href="https://www.roter-reiter.de/resilienz-muster-geschichten-und-loesungsansaetze/">stark und widerstandsfähig</a> gegen wirtschaftliche Notsituationen macht.<br />
„Ob eine Unternehmenskultur resilient und veränderungsfähig ist, ist keine Frage der Umstände, es ist eine Entscheidung“, so der Coach. Es sei eine Entscheidung für Freiheit, Leichtigkeit und Klarheit und eine Entscheidung gegen Unterordnung, Schwere und Intransparenz, so der Trainer. Führungskräfte müssen ihre Mitarbeiter mitnehmen und in Change-Prozesse miteinbeziehen, denn die stärkende Veränderung muss von innen kommen.</p>
<h2>Unternehmerisches Potenzial voll entfalten</h2>
<p>In „Social Energy“ stellt Ulf Brandes verschiedene Facetten der <a href="https://www.roter-reiter.de/eigeninitiative-im-job/">Mitarbeitermotivation</a> und ihre Auswirkung dar: Mitarbeiter mit echtem Engagement identifizieren sich mit dem Unternehmen und sind so bereit, sich auch voll und ganz für dessen Erfolg einzubringen. Zu den Handlungsfeldern der „Sozialen Energie“ gehören eine gemeinsame Sprache und ein Grundkonsens, der den Handlungsrahmen für das alltägliche Miteinander absteckt. Dafür stellt der Agile Coach die SELF-Theorie vor, ein besonderer Vorteil des Ratgebers sind aber vor allem die vielen Praxisbeispiele und Erfahrungen aus den Trainings, die der Autor dem Leser auf dem Weg mitgibt. Führungskräfte erfahren, wie mit inneren Spannungen umgegangen werden kann, ohne in ein kleinliches Mikro-Management zu verfallen. In dem Selbstcoaching für Führungskräfte bekommen sie ein Gefühl dafür, wie Teamarbeit und ein emphatisches Selbstverständnis eine Unternehmenskultur von innen stärkt und so die Kernanliegen des Betriebes unterstützt.<br />
Ulf Brandes arbeitet selbst mit Führungskräften, die ihre Arbeitsorganisation den Bedingungen des agilen Managements anpassen müssen. Aus seinen Erfahrungen und so einigen gut sitzenden Anekdoten entstand der Ratgeber, der sich besonders gut als  Selbstcoaching für Führungskräfte eignet.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>Ein sehr zielführendes Buch zum Managementthema der Stunde: Motivation. Besonders einprägend sind die Impulse aus der Praxis, aus denen jede Führungskraft etwas für sich mitnehmen kann.</p>
<p>Ulf Brandes: Social Energy. Für die Gestalter der neuen Arbeitswelt.<br />
Campus Verlag, Frankfurt/Main 2018.<br />
280 Seiten, 27 Euro.<br />
ISBN 9783593506746</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/31710207/ulf_brandes_social_energy.html">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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		<item>
		<title>Feuer und Flamme im Job? Können Sie haben!</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/feuer-und-flamme-im-job-koennen-sie-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 10:20:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für etwas brennen, mit Feuer und Flamme dabei sein – toll! Aber im Job nicht immer ganz einfach. Manchmal scheint es auch unmöglich. Doch es geht. Man muss es nur ganz fest wollen. Und dann einfach machen. Sagen zumindest Anja Förster und Peter Kreuz, gleichsam...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für etwas brennen, mit Feuer und Flamme dabei sein – toll! Aber im Job nicht immer ganz einfach. Manchmal scheint es auch unmöglich. Doch es geht. Man muss es nur ganz fest wollen. Und dann einfach machen. Sagen zumindest <a href="http://www.foerster-kreuz.com/" target="_blank">Anja Förster und Peter Kreuz</a>, gleichsam zwei Popstars der gegenwärtigen Erfolgs- und Motivationsliteratur. Und in ihrem neuen Buch „Zündstoff für Andersdenker“ wollen die beiden Bestsellerautoren und Keynotespeaker uns Zögerer und Zauderer, Bedenkenträger und Angsthasen, Jammerer und Selbstbemitleider,  ermutigen, endlich den einzig richtigen Schritt zu wagen, über unseren Schatten zu springen und das zu tun, was wir schon immer tun wollten, aber aus irgendwelchen Gründen bisher noch nicht geschafft haben. Was das im Einzelfall konkret ist, muss jeder selbst wissen, aber es hat immer etwas mit Leidenschaft und Freude am Machen zu tun. Vielleicht auch mit Selbstverwirklichung.</p>
<p><strong>Best of letzte 2 Jahre</strong></p>
<p>Bei Försters und Kreuz´ neuem, sehr schön gestalteten Buch handelt es sich um eine Kollektion von Beiträgen, die die beiden Autoren in den letzten zwei Jahren geschrieben haben. Sozusagen das Best-of. Auch aus diesem Grunde sollte man nicht mit der Erwartungshaltung an die Lektüre gehen, bahnbrechende Neuigkeiten zu erfahren, Einsichten und Erkenntnisse , die vorher noch nie jemand gedacht, gesagt und geschrieben hat. Vielmehr sind es die Themen, mit denen Förster und Kreuz bekannt geworden sind und die ihnen eine große Fangemeinde eingebracht haben: anders denken, anders handeln, keine Angst vor Veränderungen haben, mutig sein, sein eigenes Ding machen etc. Das alles wiederum überaus süffig geschrieben und in kurze Kapitel aufgeteilt.</p>
<p><strong>Ist Perfektion langweilig?</strong></p>
<p>Trotzdem ist das Buch nicht langweilig. Dafür sorgen schon die zahlreichen Sätze, über die man lustvoll streiten kann. Zum Beispiel auf Seite 25. Da schreiben die Autoren: „Perfektion ist zum Gähnen langweilig.“ Aha. Ist das wirklich so? Andere sehen das sicher anders. Wenn sich zum Beispiel der Autotester der Zeitschrift <a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/" target="_blank">auto, motor und sport</a> in das neues Modell des Porsche 911 setzt, dann findet er die dort anzutreffende Perfektion alles andere als langweilig, sondern aufregend und faszinierend. Oder drei Seiten weiter, auf Seite 28, schreiben Förster und Kreuz: „All die großartigen Dinge um uns herum sind von Menschen erschaffen worden, die keinen Tick intelligenter sind als der Rest.“ Wow, hätte mancher sicher so nicht vermutet.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit:</strong> „Zündstoff für Andersdenker“ von Anja Förster und Peter Kreuz ist ein schönes Lesebuch für einen gemütlichen Abend bei einem Glas Rotwein. Fans von Anja Förster und Peter Kreuzer werden das Buch lieben. Für alle anderen eine gute Gelegenheit, die beiden Autoren kennen zu lernen.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="https://www.roter-reiter.de" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Anja Förster, Peter Kreuz: Zündstoff für Andersdenker. Murmann, 173 Seiten, 24,90 Euro, ISBN: 3867745765</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=FFACEFD2B91AAC9A9C57E4545F145738.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=f%C3%B6rster+kreuz+z%C3%BCndstoff&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn Sie nicht mit den Füßen nach vorn aus dem Betrieb getragen werden wollen&#8230;</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/wenn-sie-nicht-mit-den-fuessen-nach-vorn-aus-dem-betrieb-getragen-werden-wollen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 09:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund & Fit / Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich leben]]></category>
		<category><![CDATA[Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=6422</guid>

					<description><![CDATA[<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten als Todesursache Nummen eins in der westlichen Welt. Nach der Global-Burden-of-Desease-Studie wird im Jahr 2020 allein die koronare Herzkrankheit (KHK) weltweit die führende Ursache krankheitsbedingter Beeinträchtigung sein. Die Zahlen auch für Deutschland sind alarmierend: rund 660.000 neue Herzkranke pro Jahr – das sind...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten als Todesursache Nummen eins in der westlichen Welt. Nach der <a href="http://www.who.int/topics/global_burden_of_disease/en/" target="_blank">Global-Burden-of-Desease-Studie</a> wird im Jahr 2020 allein die koronare Herzkrankheit (KHK) weltweit die führende Ursache krankheitsbedingter Beeinträchtigung sein. Die Zahlen auch für Deutschland sind alarmierend: rund 660.000 neue Herzkranke pro Jahr – das sind 575 am Tag -, darunter 210.000 Herzinfarkte; ein erschreckender Zustand. Das Risiko, im Laufe seines Lebens eine Herzschwäche zu entwickeln, beträgt in den industrialisierten Ländern etwa 20 Prozent. Damit gehören die Symptome einer Herzschwäche zu den häufigsten Störungen in der Medizin überhaupt. Häufigste Ursache ist die KHK. Deren Ursachen liegen nicht nur in zahlreichen Ängsten, Depressionen, Süchten, Affären und Leiden, die vielen das Herz brechen, sondern auch im Getriebensein, in der Geschäftigkeit und im Kampf ums Überleben, der untereinander heftigst ausgetragen wird. Besonders betroffen: Manager, Unternehmer, Führungskräfte.</p>
<p><strong>Das Managerherz streikt &#8211; und dann&#8230;?</strong></p>
<p>Der obige Absatz ist ein Auszug aus dem Buch „Der Cardio-Coach. Wie Führungskräfte an Herzerkrankungen wachsen“ von <a href="http://www.guenther-hoehfeld.de/home/" target="_blank">Günther Höhfeld</a>. Der Psychologe, der selbst eine lebensbedrohende Herztumorerkrankung überwunden hat, hat sich auf die Unterstützung herzkranker Führungskräfte spezialisiert. An diesen Personenkreis richtet sich auch dieses Buch. Höhfeld zeichnet darin auf, wie es Manager nach einer Herzerkrankung schaffen, wieder in ihren Führungsjob einzusteigen. Dies tut er anhand zahlreicher und anschaulicher Beispiele aus dem wirklichen Leben.</p>
<p><strong>Hören Sie auf Ihr Herz!</strong></p>
<p>Höhfelds wichtigste Botschaft an die Manager: Wer seine beruflichen und geschäftlichen Ziele nach dem Motto „koste es, was es wolle“ zu erreichen versucht, dem kann es passieren, dass diese Strategie das eigene Leben kostet. Ist es das wert? Oder ist es nicht besser, mehr aus sich selbst und sein eigenes Herz zu hören, sich besser um sich selbst zu kümmern, um sein Wohlergehen, um seine Gesundheit, um sein eigenes Leben. Das bedeutet nicht zwangsläufig die Aufgabe der Führungsposition und den Komplettausstieg aus dem Geschäftsleben, aber durchaus eine Neudefinition und eine klügere, eine lebensklügere Ausgestaltung seiner Rolle im Geschäfts- und Berufsleben.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit:</strong> Ein wichtiges Buch für alle Manager, die nicht mit den Füßen nach vorn aus dem Unternehmen getragen werden wollen.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="https://www.roter-reiter.de/" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Günther Höhfeld: Der Cardio-Coach. Wie Führungskräfte an Herzerkrankungen wachsen. Campus, 224 Seiten, 24,95 Euro, ISBN: 3593505886</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=B59425693D1062328572FEA6E137BBFE.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=G%C3%BCnther+H%C3%B6hfeld+Der+Cardio-Coach&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/wenn-sie-nicht-mit-den-fuessen-nach-vorn-aus-dem-betrieb-getragen-werden-wollen/">Wenn Sie nicht mit den Füßen nach vorn aus dem Betrieb getragen werden wollen&#8230;</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
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