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	<title>Ziele erreichen Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
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		<title>Mentale Modelle: Sieh die Arbeitswelt durch eine neue Brille</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/mentale-modelle-sieh-die-arbeitswelt-durch-eine-neue-brille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 12:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Schuster, bleib bei deinen Leisten“ – diesen Spruch haben schon viele von uns zu hören bekommen, wenn es um die Berufswahl ging. Was dahintersteckt: Wähle dir einen Beruf aus, spezialisiere dich in diesem und dann bleib dabei. Gehe keine Abwege, denn da verschwimmt deine Expertise....</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Schuster, bleib bei deinen Leisten“ – diesen Spruch haben schon viele von uns zu hören bekommen, wenn es um die Berufswahl ging. Was dahintersteckt: Wähle dir einen Beruf aus, spezialisiere dich in diesem und dann bleib dabei. Gehe keine Abwege, denn da verschwimmt deine Expertise. Eng damit verbunden sind Denkmodelle wie „Such dir etwas Sicheres“ und „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet: Wir wählen uns nach unserer Schullaufbahn einen Beruf, dann erlernen wir diesen und dann beherrschen wir ihn. Der Prozess des Lernens ist damit in frühen Jahren abgeschlossen, wir haben uns unseren Platz auf dem Arbeitsmarkt gesichert und können uns zurücklehnen. Wirklich?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wir müssen neue Perspektiven einnehmen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">War diese Art der Arbeits- und Lebensgestaltung jemals Realität? Was sich auf jeden Fall sagen lässt: Heute gehen wir mit solchen Denkweisen sang- und klanglos unter. Mit einer Berufsausbildung oder einem Studium, die wir nach unseren Kompetenzen und Interessen auswählen, legen wir den Grundstein für Erfolg und ein erfülltes (Berufs-)Leben, aber dann geht es unentwegt weiter. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon längst gehört lebenslanges Leben zu wichtigen Konzepten, denn niemand kann sich sicher sein, dass der heutige Job in 20 Jahren noch existiert. Die zunehmende Komplexität und Gleichzeitigkeit unserer Lebenswelt fordern auch von uns ein ständiges Anpassen, ein Hinterfragen des Status quo, die Bereitschaft zur Veränderung. Und diesen neuen Herausforderungen müssen wir auch unser Denken anpassen. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Karriere anders denken</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrem Ratgeber „Mach dich frei! 100 mentale Modelle für klares Denken und bessere Lösungen“ stellt Svenja Hofert mentale Modelle vor, die uns dabei helfen, die Komplexität in der Arbeitswelt unter neuen Voraussetzungen besser zu händeln. „Solche mentalen Modelle bilden die Wirklichkeit nach, wie sie sich gerade zeigt. Sie liefern uns die Grammatik für den Umgang mit einer veränderten Wirklichkeit.“ Für das oben genannte Beispiel der Berufslaufbahn bietet die New-Work-Expertin ein neues Denkmodell an, das dem Vorplanen einer kompletten Karriere entgegensteht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn während es früher fast ausschließlich klassische Projekt-, Experten- und Führungskarrieren gab, ist heute viel mehr möglich: Es gibt Berufungs- und Sinnkarrieren, Mosaikkarrieren und sogar Pilzkarrieren. Was genau man selbst zustande gebracht hat, erkennt man aber zumeist erst im Nachhinein. „Der Schuster bleibt sicher nicht mehr bei seinen Leisten“, sagt Svenja Hofert. „Karriereplanung wie früher sollte sich heute nur noch auf den Berufseinstieg beziehen.“ Ihr Motto: „Starte gut und plane wenig.“</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein inspirierendes Buch, mit dem sich Probleme, Herausforderungen und unbekannte Situationen (nicht nur) in der Arbeitswelt aus einer neuen Perspektive betrachten lassen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Svenja Hofert: Mach dich frei! 100 mentale Modelle für klares Denken und bessere Lösungen<br>Campus, 2023<br>312 Seiten, 24 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 9783593517759</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/50385184/svenja_hofert_mach_dich_frei_.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Job Crafting: Schraub an deinem Traumjob</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/job-crafting-schraub-an-deinem-traumjob/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 07:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Studie man auch herauszieht, sie sagen immer dasselbe: Die Deutschen sind unzufrieden mit ihren Jobs. Schlechtes Arbeitsklima, keine Bestätigung, wenig Möglichkeiten, sich einzubringen, oder unfaire Vergütung – die Gründe sind vielfältig. Deshalb sind auch viele Arbeitnehmer*innen grundsätzlich bereit, den Job zu wechseln. Aber kann...</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Welche Studie man auch herauszieht, sie sagen immer dasselbe: Die Deutschen sind unzufrieden mit ihren Jobs. Schlechtes Arbeitsklima, keine Bestätigung, wenig Möglichkeiten, sich einzubringen, oder unfaire Vergütung – die Gründe sind vielfältig. Deshalb sind auch viele Arbeitnehmer*innen grundsätzlich bereit, den Job zu wechseln. Aber kann das die Lösung sein? Nicht immer. Karriereberaterin und Coach&nbsp;Ragnhild Struss zeigt in ihrem Ratgeber „Job Crafting“, wie wir aus dem Job, den wir haben, den Job machen, den wir uns wünschen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welches Fünkchen fehlt zum beruflichen Glück?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Lösung des Problems ist weder Resignation noch ein unreflektierter Jobwechsel“, so die Autorin, „sie liegt an anderer Stelle, und zwar in unserem Inneren: Im Glauben daran, Einfluss auf unsere Lebensumstände nehmen zu können, in der Selbsterkenntnis, unserer Einstellung und dem eigenverantwortlichen Einwirken auf die Arbeit.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn oftmals ist gar nicht der ganze Job schlecht. Arbeitszufriedenheit besteht aus vielen einzelnen Komponenten und beginnt bei der Ausstattung des Arbeitsplatzes und der Bürogestaltung, geht über das Arbeitsklima und die Kommunikation hin bis zu Möglichkeiten der Mitgestaltung des Unternehmens. Wenn es also nur in einem der Bereiche hakt, kann es die Mühe wert sein, zu schauen, was sich bewegen lässt. Job Crafting verfolgt genau diese Idee, selbst Einfluss zu nehmen und für sich herauszufinden, wie sich das Arbeitsumfeld angenehmer und den eigenen Bedürfnissen entsprechend verändern und gestalten lässt. „Die Kernidee ist, dass jede*r Einzelne kleine Anpassungen am eigenen Job vornehmen kann, um die Arbeit optimal auf die eigene Persönlichkeit abzustimmen“, so Struss.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mit kleinen Veränderungen zu großer Wirkung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrem Ratgeber zeigt die Karriere-Coach, wie eine Standortanalyse funktioniert: Wo stehe ich in meinem Job und was macht mich so unzufrieden? Im zweiten Schritt erforschen Job Crafter*innen, welche Ansprüche sie an ihren Traumjob haben und was es braucht, um gut zu arbeiten. Anschließend können diese beiden Analysen übereinandergelegt werden, um zu erkennen, woran es aktuell mangelt. Und dann geht es an die eigentliche Arbeit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach Ausgangslage können Angestellte selbst Veränderungen vornehmen, um das Arbeitsumfeld zu verbessern. Für ein besseres Miteinander könnten Kolleg*innen einmal wöchentlich gemeinsam Mittagessen gehen. Für eine angenehmere Arbeitsumgebung kann das Büro mit ansprechenden Wandbildern oder Pflanzen aufgewertet werden. Andere Veränderungen müssen mit der Geschäftsleitung verhandelt werden. Auch für die strategische Herangehensweise an solche Vorhaben hat&nbsp;Ragnhild Struss Tipps, zeigt aber auch die Grenzen auf. Denn: Eine Organisation können Job Crafter*innen nicht verändern, sondern nur ihre eigene Haltung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Struss ist es gelungen, einen Ratgeber für alle zu schreiben, die ihren Job nur „so naja“ finden und wissen möchten, wie sie daraus einen „oh, ja!“-Job kreieren können.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Struss: Wie Sie mit Job Crafting Ihre Arbeit wieder lieben lernen<br>GABAL GmbH, 2023<br>200 Seiten, 25 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN 978-3-96739-161-9</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/50377038/ragnhild_struss_wie_sie_mit_job_crafting_ihre_arbeit_wieder_lieben_lernen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managemenbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Future Skills Navigator</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/future-skills-navigator/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 10:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie begegnen wir den Herausforderungen unserer Zeit? Bei dieser Frage fangen viele an, in ihrem Methodenköfferchen zu kramen, denken darüber nach, was schon der Opa damals zu sagen pflegte, und gleichzeitig schießt ihnen ein halbes Dutzend Buzzwords um die Ohren. Nur ist es so: Die...</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie begegnen wir den Herausforderungen unserer Zeit? Bei dieser Frage fangen viele an, in ihrem Methodenköfferchen zu kramen, denken darüber nach, was schon der Opa damals zu sagen pflegte, und gleichzeitig schießt ihnen ein halbes Dutzend Buzzwords um die Ohren. Nur ist es so: Die Probleme, vor denen wir stehen, waren so noch nie da. Und deshalb brauchen wir die Lösungen auch nicht in der Vergangenheit zu suchen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das geht anders besser</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das zeigt sich an einem alltäglichen Beispiel, das sicher einige kennen: Spätestens seit der Pandemie steht das Gärtnern auf dem eigenen Stück Grün wieder hoch im Kurs. Und dann legt man Beete an, zupft das Unkraut, steckt Samen in die Erde und danach wird jeden Tag ordentlich gegossen. Wie man es bei den Eltern und Großeltern gelernt hat. Damit einher geht aber ein enormer Wasserverbrauch, die offen gehaltene Erde schädigt das aktive Bodenleben, trocknet den Boden zusätzlich aus und sorgt für Erosion. Die fehlenden Wildkräuter sind Lebensraum und Nahrung von Insekten – die jetzt fehlen, um das biologische Gleichgewicht zu halten. Es tauchen „Schädlinge“ auf, die im schlimmsten Fall mit der chemischen Keule behandelt werden. Eine nicht endende Negativspirale, deren Auswirkungen wir heute sehen und spüren. Mit einem offenen systemischen Blick, Neugier und dem Mut, es anders zu machen, kommt man auf neue Lösungen und zu Themen wie Mulchen, Flächenkompostierung und mehrjährigem Gemüse.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wandel mit Haltung begegnen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was sich im Garten zeigt, lässt sich mindestens genauso gut auf die Arbeitswelt übertragen, denn auch dort sorgen exponentielles Wachstum, Unsicherheit und Komplexität dafür, dass Organisationen, Teams und Führungskräfte neu denken müssen. Aber um auch eine neue Perspektive einnehmen zu können, neue Methoden und Praktiken einüben zu können, braucht es neue Skills – Future Skills.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sehen es am Beispiel der Digitalisierung: Zu groß ist das Vertrauen darauf, dass wir mit immer mehr Technologien – am besten bereits in der Schule – die Welt retten werden. Was trotz großartiger Voraussetzungen fehlt, ist oft die Idee: Wie setzen wir das jetzt ein? Welches Mindset steht hinter der Technik? Mit welcher Haltung nutzen wir sie? Wir brauchen die Kompetenzen, den Blick und die Vision von einer besseren, einer nachhaltigen Welt. „Future Skills sind bereits jetzt schon der bedeutendste Zukunftstreiber hinter allem gesamtsystemisch verantwortungsvollen Weiterdenken menschlichen Wirkens auf diesem Planeten“, sagt Peter Spiegel in dem Buch „Future Skills Navigator“. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Skills nachhaltig entwickeln</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Arbeitsbuch wurde von den Transformationsbegleitern Arndt Pechstein und Martin Schwemmle entwickelt. Es ist ein wertvolles Werkzeug, um zu schauen: Welche Kompetenzen, die es in der sich stetig verändernden Welt benötigt, beherrsche ich bereits sehr gut und wo braucht es noch etwas? Es teilt sich drei Teile auf: in die Ist-Situation und den Bedarf an einem neuen Mindset, in die Vorstellung der Future Skills Bereiche, Ebenen und Klassen sowie in einen Ausblick auf eine Vision von einem neuen „Menschsein für die Welt von morgen“. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle 16 Skills-Klassen werden detailliert vorgestellt, um dann zu zeigen, mit welchen Übungen, Reflexionen und Aufgaben wir Kompetenzen wie „Vision und Langzeitorientierung“, „Innovations- und Organisationskompetenz“ oder die „Kompetenzen zum Interessenausgleich“ stärken können. Und: Sie geben einen Ausblick darauf, warum wir die jeweiligen Skills benötigen und wo wir sie einsetzen können. Im letzten der drei Teile werfen die Autoren einen Blick auf die Anwendung und wie „Future Skills in Aktion“ in Organisationen wirken können.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Future Skills Navigator ist ein sehr ansprechend gestaltetes Praxisbuch, das einen inspirierenden Ausblick auf eine Welt gibt, die wir durch Haltung und Mut hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft gestalten können.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Arndt Pechstein und Martin Schwemmle: Future Skills Navigator. Ein neues Menschsein für die Welt von morgen.<br>Vahlen, 2023<br>150 Seiten, 24,90 Euro<br>ISBN 978-3-8006-7083-3</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/48600804/arndt_pechstein_martin_schwemmle_future_skills_navigator.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Think rich, look poor</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/think-rich-look-poor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 06:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das sagte bereits Andy Warhol. Ist das die Strategie? Ja, wie sehen die Reichen unseres Landes eigentlich aus? Sind das nicht diese Menschen, die immer ein bisschen zu laut sind und mit Taschen durch die Gegend spazieren, auf denen viel zu große Logos von viel...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">Das sagte bereits Andy Warhol. Ist das die Strategie? Ja, wie sehen die Reichen unseres Landes eigentlich aus? Sind das nicht diese Menschen, die immer ein bisschen zu laut sind und mit Taschen durch die Gegend spazieren, auf denen viel zu große Logos von viel zu teuren Marken prangen – und quasi schreien: „Meine Besitzer sind reich“? Nein, das zeichnet die Mehrheit der oberen Schicht nicht aus.</p>
<p style="font-weight: 400">„Aufgeklärter Reichtum gibt sich diskret“, sagt Doris Märtin. „Auf jeden Fall nach außen hin. Kein Auftrumpfen, keine anstrengenden Ansprüche, keine Exzesse, kein Bling-Bling, nicht einmal optische Perfektion.“ Dahinter steckt laut der Expertin für Persönlichkeit und Kommunikation weniger Bescheidenheit. Es ist vielmehr das bewusste Signal: Ich bin so weit oben, dass ich auf das Urteil anderer Menschen verzichten kann. Ich muss niemandem etwas beweisen.</p>
<h2 style="font-weight: 400">Der Umgebung anpassen und authentisch bleiben</h2>
<p style="font-weight: 400">Wer durch harte Arbeit oder einen Glücksfall auf der sozialen (und finanziellen) Leiter aufgestiegen ist, der muss sich in den neuen Gefilden erst einmal zurechtfinden, die Spielregeln verstehen. Denn: Es hilft nichts, mit einem Mal viel Geld zu verdienen. Wer nicht versteht, wie man sich als sozialer Aufsteiger authentisch verhält, wird nicht angenommen werden. Wenn wir zurück auf die Markentasche kommen: Je dezenter die Tasche nach Geld schreit, desto eher wird sie von den Richtigen wahrgenommen.</p>
<p style="font-weight: 400">In ihrem Ratgeber „Hier geht&#8217;s hoch“ stellt Doris Märtin 21 Strategien vor, die Menschen beim gekonnten Aufstieg weiterhelfen. Den Weg müssen sie selbst beschreiten, jedoch dienen die Tipps und Hinweise als Wegweiser. Wie reagiert man beispielsweise darauf, wenn Fragen zum sozialen Background kommen? Versteckt man die eigene Familie und damit die eigene Herkunft? Oder zieht man alle Register und weidet die Geschichte vom Arbeiterkind komplett aus? Was sind soziale Marker, die Menschen der Mittelschicht von der Upper-Class unterscheidet? Das können ganz feine Details sein, zum Beispiel der Umgang mit Stress.</p>
<p style="font-weight: 400">Der signalisiere nämlich, so Märtin, dass die Ziele, die man mit ungeheurer Leistung erreichen möchte, nicht selbstverständlich seien. „Wohlhabendere haben diese Anspannung nie kennengelernt“, erklärt sie. „Höchste Ansprüche an sich selbst verwirklichen sie scheinbar mit links. Der Gestus der Leichtigkeit wird möglich, weil Statushohe sich nicht beweisen müssen, indem sie sich bewähren.“ Oder, um es mit Karl Lagerfeld zu sagen: „Ich habe keine Selbstdisziplin. Disziplin ist, wenn Sie sich Mühe geben müssen. Ich gebe mir keine Mühe.“</p>
<h3 style="font-weight: 400">Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p style="font-weight: 400">Die kochen auch nur mit Wasser: Anekdoten, Studienergebnisse und prominente Aufsteigerinnen und Aufsteiger als Best Practices machen das Buch unterhaltsam und entschlüsseln die Upper Class, die plötzlich be-greifbar wird.</p>
<p style="font-weight: 400">Doris Märtin: Hier geht&#8217;s hoch. 21 Strategien für den Aufstieg, egal wo Sie stehen<br />
Campus Verlag, 2023<br />
262 Seiten, 22 Euro</p>
<p style="font-weight: 400">ISBN 9783593516813</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49261982/doris_maertin_hier_geht_s_hoch.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementnuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Und, wie stehen Sie dazu?</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/bernhard-von-mutius/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 14:06:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund leben]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist gar nicht so leicht, den Überblick in einer Welt zu behalten, die so komplex ist wie unsere. Das denkt auch Bernhard von Mutius. Er ist Sozialwissenschaftler, Philosoph, Strategieberater und ausgezeichneter Führungscoach und sah wie so viele in den vergangenen drei Jahren zu, wie...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gar nicht so leicht, den Überblick in einer Welt zu behalten, die so komplex ist wie unsere. Das denkt auch Bernhard von Mutius. Er ist Sozialwissenschaftler, Philosoph, Strategieberater und ausgezeichneter Führungscoach und sah wie so viele in den vergangenen drei Jahren zu, wie die Welt immer unüberschaubarer wurde. Erst Corona, die große Unbekannte, und dann plötzlich Krieg. Ausgang? Ungewiss. Und ganz gleich, wo wir uns auf diesem Planeten befinden: Dieser Krieg bewegt uns.</p>
<p>Da kann man schon mal die Haltung verlieren. Und auch den Mut. Aber wie gestalten wir als Menschen, als Organisationen diese Zeiten? Unsichere, komplexe Zeiten, die so bleiben werden. Und es stehen weitere große Veränderungen an: in der Art unserer Zusammenarbeit, in unserem Konsumverhalten und in unserer Lebensweise. Langweilig wird es sicher sind. Wie bleiben wir in dieser Gemengelage aus disruptiven Veränderungen und Krisen resilient, gesund und stabil? Bernhard von Mutius hat dazu ein kluges Buch geschrieben: „Über Lebenskunst in unsicheren Zeiten“.</p>
<h2>Haltung bewahren</h2>
<p>Die offenkundige Doppeldeutigkeit des Titels sei ihm verziehen, auch wenn es ihm gar nicht um das „nackte Überleben“ geht. Vielmehr geht es darum, die Situationen und Lebenslagen so zu nehmen, wie sie sind. Zu improvisieren, mit Veränderungen umzugehen und etwas Gutes daraus zu machen. „Lebenskunst ist Teil und Ausdruck eines dynamischen, veränderlichen Mindsets, das uns hilft, mit den Veränderungen in unserem Umfeld mitzuwachsen“, sagt er an einer Stelle.</p>
<p>In dem Buch begeht er mit den Leserinnen und Lesern insgesamt sieben Wege der Lebenskunst, die von innen nach außen führen. Veränderungen beginnen immer in uns selbst, mit unserer inneren Haltung: Diese bestimmt darüber, wie wir die Welt wahrnehmen, wo wir Chancen sehen und wo wir letztendlich selbstwirksam werden können. Dann erst geht es ins Außen. Sein Buch richtet sich an jeden von uns – als Individuen, aber auch als Teil von Organisationen, die sich vor die Aufgabe gestellt sehen, zukunftsfähig zu werden.</p>
<h2>Gutes tun</h2>
<p>Auch an diese geht der Appell, „die Dinge gut zu machen“. Indem sie gute Orte wählen, gute Menschen suchen und gute Produkte erstellen. In dieser Überlegung steckt ein wenig systemischer Zauber: Wenn wir alle versuchen, im Kleinen, in unserem täglichen Leben, Dinge möglichst gut und bewusst zu tun, dann können wir auch im Großen etwas verändern. Bernhard von Mutius verwebt den Gedanken des „Dinge-gut-Tun“ mit schweren Brocken wie zirkulärer Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Toleranz – und dampft das Ganze in einfache, klare Einsichten herunter. Lebenskunst – das ist eher weniger als mehr, aber sehr gut.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Lesen Sie dieses Buch nicht nebenbei, sondern machen Sie es sich bequem und legen Sie sich einen Stift bereit. Denn Bernhard von Mutius schenkt Ihnen auf jeder Seite wertvolle Gedanken, Impulse und Einsichten zum Leben, die es wert sind, erinnert zu werden.</p>
<p>Bernhard von Mutius: Über Lebenskunst in unsicheren Zeiten<br />
GABAL Verlag GmbH<br />
208 Seiten, 29,90 Euro</p>
<p>ISBN 978-3-96739-144-2</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49268833/bernhard_von_mutius_ueber_lebenskunst_in_unsicheren_zeiten.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltiger Kundenservice: Eine Investition in die Zukunft</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/nachhaltiger-kundenservile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 21:33:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.roter-reiter.de/?p=8305</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es wird immer offensichtlicher: Nachhaltigkeit ist mehr als ein Trend. Möchten wir die Herausforderungen unserer Zeit angehen, müssen wir langfristige und nachhaltige Lösungen entwickeln – und das in allen Bereichen des Lebens und Arbeitens. Konzerne haben schon vor längerer Zeit entdeckt, dass Nachhaltigkeit ein Erfolgsgarant...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird immer offensichtlicher: Nachhaltigkeit ist mehr als ein Trend. Möchten wir die Herausforderungen unserer Zeit angehen, müssen wir langfristige und nachhaltige Lösungen entwickeln – und das in allen Bereichen des Lebens und Arbeitens. Konzerne haben schon vor längerer Zeit entdeckt, dass Nachhaltigkeit ein Erfolgsgarant im Marketing sein kann.</p>
<p>Sie verspielen sich diesen Vorschuss aber öfter, wenn öffentlich wird, wie sie ihre Mitarbeitenden behandeln, woher sie ihre Rohstoffe beziehen und wie sie mit Geldern umgehen. Aber es geht auch anders. Peter Weidling fragt sich: „Wie kann man auch ohne Subventionen nachhaltig wirtschaften, damit gutes Geld verdienen und die Kunden bei der Stange halten?“ In seinem Ratgeber „Die Zukunft des Kundenservice ist grün!“ bietet er Antworten.</p>
<h2>Zukunftsstrategie Nachhaltigkeit</h2>
<p>In seinem Buch gibt er viele Gründe an, warum Unternehmen nicht an dem Thema Nachhaltigkeit vorbeikommen. Und das nicht aus Marketingsicht, sondern aus purer Notwendigkeit. In Sachen Nachhaltigkeit gibt es immer mehr länderrechtliche Vorgaben und EU-Regelungen, die Unternehmen in der Forschung, in der Produktion, beim Ankauf von Rohstoffen und in der Logistik beachten müssen.</p>
<p>Es gilt: Je grüner man wirtschaftet, desto eher hat man (wirtschaftlichen) Erfolg. Weidling spannt das Feld aber noch weiter auf: Auch Arbeitnehmende fordern Nachhaltigkeit. Umfragen und Studien zeigen, dass insbesondere die künftigen Generationen bei „grünen“ Unternehmen arbeiten möchten und Jobs von Arbeitgebern, die für Umweltverschmutzung, fehlendes Nachhaltigkeits-Management oder Klimasünden bekannt sind, kategorisch ablehnen. In Zeiten eines rasant zunehmenden Arbeitskräftemangels stehen Organisationen auch hier unter Druck, Nachhaltigkeit ins Unternehmen zu bringen – nicht nur in den nächsten Werbeslogan.</p>
<h2>Kunden nachhaltig begeistern</h2>
<p>Einen besonderen Fokus richtet Weidling auf das Thema Kundenservice. Wie kann dieser Unternehmensbereich nachhaltig gestaltet werden? Die Antwort: Indem Kunden als Individuen und Mittelpunkt des Unternehmens betrachtet werden. Denn Organisationen profitieren davon, wenn jeder einzelne Kunde zufrieden ist und immer wieder die Dienstleistungen des Unternehmens in Anspruch nimmt. Das klingt erst mal simpel, ist aber ein wichtiger – und oft vernachlässigter – Teil eines nachhaltigen Managements. Weidling zeigt, dass nur diejenigen Mitarbeitenden einen nachhaltigen Kundenservice leisten können, die ein Bild von den Werten und Überzeugungen des Unternehmens haben, für das sie arbeiten – ein Leitbild.</p>
<p>Mit diesem vor Augen können sie den Kunden den besten Service bieten und zum Sprachrohr der Organisation werden. „Nachhaltige Unternehmensführung hat das Zeug zum Star. Sie kann als Alleinstellungsmerkmal sowohl die Kunden- als auch die Mitarbeiterbindung festigen“, sagt Weidling. „Zufriedene Kunden plus zufriedene Mitarbeiter ergibt in Summe ein wirtschaftliches Ergebnis, das Sie als Eigner oder, wenn Sie die Geschäfte führen, Ihre Shareholder begeistern wird.“</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein vielseitiges Buch, das die verschiedenen Unternehmensbereiche zum Thema Nachhaltigkeit abklopft und zeigt, dass alle Bemühungen eines nachhaltigen Wirtschaftens auf das Konto der Organisation einzahlen.</p>
<p>Peter Weidling: Die Zukunft des Kundenservice ist grün! So gelingt der Spagat zwischen Kundenanspruch und Nachhaltigkeit<br />
Campus Verlag, 2023<br />
222 Seiten, 40 Euro</p>
<p>ISBN 9783593516653</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49262210/peter_weidling_die_zukunft_des_kundenservice_ist_gruen_.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<title>Selbstdisziplin lernen: Einfach mal machen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/selbstdisziplin-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 07:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Arzt sitzt vor Ihnen und fragt, wie oft Sie Sport machen. Blitzschnell entscheiden Sie sich zwischen Strategie I („So 2 x die Woche“ – eine Lüge) und Strategie II, die bedeutet, zu jammern: der Stress im Job, die Kinder, die kranke Mutter, kaputte Spülmaschinen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arzt sitzt vor Ihnen und fragt, wie oft Sie Sport machen. Blitzschnell entscheiden Sie sich zwischen Strategie I („So 2 x die Woche“ – eine Lüge) und Strategie II, die bedeutet, zu jammern: der Stress im Job, die Kinder, die kranke Mutter, kaputte Spülmaschinen und überhaupt das Wetter. Und rauchen? Nie. Alkohol? Sehr selten. Sehr. Als Sie aus dem Check-up kommen, schwören Sie sich, morgen mit dem Sport anzufangen und das Rauchen und Trinken umgehend einzustellen. Wie Sie dieses löbliche Vorhaben tatsächlich in die Realität umsetzen, weiß Brian Tracy. Das Erfolgsrezept: Selbstdisziplin.</p>
<h2>Hätte, hätte, Fahrradkette</h2>
<p>„Wahrscheinlich leben 80 Prozent der Bevölkerung den größten Teil der Zeit auf der Eines-schönen-Tages-Insel“, sagt der Persönlichkeitstrainer. „Sie denken über all die Dinge nach, die sie ,eines schönen Tages‘ tun werden, sie träumen davon, und sie entwickeln Fantasien darüber.“ Während es aber noch süß ist, wenn Kinder von der großen Karriere als Astronautin, Nobelpreisträger oder Schriftstellerin träumen, wird es für Erwachsene irgendwann traurig.</p>
<p>Wer auf dem Grillabend mit Mitte 40 von der eigenen glänzenden Zukunft spricht, ohne etwas vorweisen zu können, wirkt etwas verloren. Wer darauf wartet, endlich befördert zu werden, aber im Job keine Ambitionen zeigt, auch tatsächlich etwas Produktives zu tun, wird noch lange warten. „Manche Menschen sagen, dass für sie der berufliche Erfolg das Wichtigste ist; dann gehen sie nach Hause und sehen mehrere Stunden am Tag fern“, fasst Tracy es passend zusammen.</p>
<p>Und wie gut sind wir bitte darin, auch persönliche Wünsche und Ziele aufzuschieben. Dann muss oft das Neujahr herhalten: Dann nämlich beginnen wir endlich mit unseren Diäten, Nichtraucherprogrammen, dem Journaling, der Meditation oder dem Buch, das wir schon immer schreiben wollten. Für durchschnittlich zwei bis drei Wochen, dann brechen rein statistisch die meisten Menschen mit ihren Vorsätzen. Und finden dafür meist auch famose Gründe.</p>
<h2>Selbstdisziplin = Selbstverantwortung</h2>
<p>In seinem Buch „Keine Ausreden!“ macht Brian Tracy eindrücklich klar, dass die Grundlage allen Erfolgs Selbstdisziplin ist. Wie gut auch unsere Voraussetzungen sind: Die allermeisten Menschen, auch die ganz schlauen, gewitzten und vermögenden, kommen erst an ihr Ziel, wenn sie es auch wirklich ansteuern. Stück für Stück geht der Kommunikationstrainer verschiedene Lebensbereiche durch, um an Beispielen zu zeigen, wie wir in ihnen Erfolg haben – wenn wir ihn auch wirklich wollen.</p>
<p>So erzählt Tracy von einem golfbegeisterten Freund, der jeden Tag auf dem Rasen steht und am Wochenende in Trainingslager fährt. Dann bekommt er vier Kinder – und geht immer noch golfen. Bis er merkt, dass dieses Verhalten sich schlecht auf seine Ehe und Familie auswirkt. Es erfordert für ihn sehr viel Selbstdisziplin, sein Leben den neuen Umständen anzupassen und seine Prioritäten neu auszuloten – aber es lohnt sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Selbstdisziplin im Beruf, in der persönlichen Entwicklung und als Schlüssel zu einem guten Leben: In diesem Buch findet jeder passend zu seinen persönlichen und beruflichen Themen Inspiration für ein erfolgreiches Leben in Selbstverantwortung.</p>
<p>Brian Tracy: Keine Ausreden! Die Kraft der Selbstdisziplin<br />
GABAL Verlag GmbH, 2023<br />
304 Seiten, 22 Euro</p>
<p>ISBN 978-3-96739-147-3</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49268783/brian_tracy_keine_ausreden_.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<title>Der Mensch gehört nicht in die Organisation</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/der-mensch-gehoert-nicht-in-die-organisation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 15:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Monaten hat sich in dem Karriere-Netzwerk LinkedIn eine spannende Entwicklung abgezeichnet: Wo früher nur über Business-Themen und neue Anstellungen gesprochen wurde, ist es heute fast nahezu so bunt wie auf Instagram. Eltern informieren über frischgeborene Kinder und die daraus entstehenden neuen Herausforderungen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Monaten hat sich in dem Karriere-Netzwerk LinkedIn eine spannende Entwicklung abgezeichnet: Wo früher nur über Business-Themen und neue Anstellungen gesprochen wurde, ist es heute fast nahezu so bunt wie auf Instagram. Eltern informieren über frischgeborene Kinder und die daraus entstehenden neuen Herausforderungen im Job, es werden Themen wie Diversität, Burn-out und Klimawandel diskutiert.</p>
<p>Dieser zu beobachtende Trend steht sicher im Zusammenhang mit den Entwicklungen innerhalb von (jungen) Unternehmen und Start-ups. Dort kann man sich oftmals mit seinen Themen einbringen, Prozesse anstoßen und mitbestimmen, ob das Team in der Mittagspause vegan oder vegetarisch bestellt. Mitarbeitende haben Ansprüche und Bedürfnisse: Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Gleitzeit oder Remote-Arbeiten stehen ganz oben. Andere würden nur für Unternehmen arbeiten, die den eigenen ethischen Maßstäben genügen.</p>
<h2>Hier bin ich Mensch, hier kann ich es sein?</h2>
<p>Diese Vermischung von privaten und beruflichen Interessen, gesellschaftlichen Themen und Lifestyle bringt Probleme hervor. Denn eigentlich ist es so: „Im Gegensatz zu Partys, Ehen oder Therapie-Sitzungen haben Organisationen keine Verwendung für den ,ganzen Menschen‘“, sagen Kai Matthiesen, Judith Muster und Peter Laudenbach. Niemand möchte die Emotionen, privaten Befindlichkeiten und Ansichten der Mitarbeitenden im Büro diskutieren. Niemand möchte damit konfrontiert sein, dass ein Angestellter eine persönliche Midlife-Crisis hat und deshalb gerade nicht so gut arbeiten kann.</p>
<p>Andererseits gibt es laut der Autoren die Annahme, „Kern und Kernprobleme einer Organisation seien die Menschen, die in ihr arbeiten“. Da müssen die einen an ihrem Mindset arbeiten, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Führungskräfte sollen durch vorbildliches Verhalten und Tschakka-Mentalität ganze Transformationsprozesse stützen, und alle paar Monate geht es zur Reflexion in Motivations-Workshops. „Damit drücken sich Organisationsverantwortliche vor ihrer eigentlichen Aufgabe, die Arbeit der Mitarbeitenden gut zu organisieren“, so die Autoren. In ihrem Buch „Die Humanisierung der Organisation“ gehen die drei diesem Missverhältnis unterhaltsam auf die Spur.</p>
<h2>Sagen und Tun sind zweierlei</h2>
<p>Es ist kein Ratgeber, sondern eher ein Lesebuch, das die Botschaft hat: Der ganze Mensch kommt im Arbeitsvertrag nicht vor, denn er geht die Organisation auch nichts an. Es werden verschiedene Szenerien betrachtet, in denen die Struktur von Organisationen fein seziert und offengelegt wird. So erzählt das Autorenteam von einer Gießerei, in der es über einen längeren Zeitraum zu schweren Arbeitsunfällen kam. Dabei waren die Sicherheitsvorkehrungen und formalen Voraussetzungen in Ordnung, woran lag es also?</p>
<p>Die Leitung machte den Mitarbeitenden keinen Druck, weshalb brachten sich die Kollegen also immer wieder in gefährliche Situationen? Beobachtungen ergaben, dass die Mitarbeitenden zum Regelbruch gezwungen wurden. Die Anlagen waren überaltert, genauso wie die Kollegen, die teilweise bereits seit Jahrzehnten ein eingespieltes Team bildeten. Das Ziel jeder Schicht war es, den Betrieb nicht zu unterbrechen – komme, was da wolle. Denn: Jede Unterbrechung kostete Zeit und Geld. War das Geschäft nicht rentabel, stand der eigene Arbeitsplatz auf dem Spiel. Und so kam es unter Zeitdruck zu lebensgefährlichen Situationen. Die Leitung wusch ihre Hände in Unschuld, denn alle Sicherheitsvorkehrungen waren getroffen worden und es gab keinen sichtbaren Druck. Aber die Anlagen waren marode und die Arbeitsbedingungen unzumutbar, denn die Ziele konnten unter diesen Umständen nicht erreicht werden.</p>
<p>„Unter solchen Bedingungen werden Sicherheitsvorschriften zu Makulatur und Ermahnungen, sie einzuhalten, zur Phrase“, so die Autoren. Auch in diesem Fall kommt der Mensch ins Spiel: Die Mitarbeitenden haben ein gewisses Arbeitsethos, dem sie durch ihr riskantes Verhalten gerecht werden möchten – und den innoffiziellen Druck, den Betrieb am Laufen zu halten. Und das darf nicht sein. „Formale Regeln benötigen Verhältnisse, in denen man diese Regeln einhalten kann“, so Matthiesen, Muster und Laudenbach. „Stellt die Organisation diese Verhältnisse nicht zur Verfügung, zwingt sie ihre Mitglieder zum Regelbruch.“</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Formalität/Informalität, Mensch/Mitglied/Organisation: Eine spannende Lektüre, die dem widersprüchlichen Wesen von Organisationen nachgeht und die Grundlage für eine Debatte über die Arbeit(sweisen) der Zukunft sein könnte.</p>
<p>Kai Matthiesen, Judith Muster, Peter Laudenbach: Die Humanisierung der Organisation. Wie man dem Menschen gerecht wird, indem man den Großteil seines Wesens ignoriert<br />
Vahlen Verlag, 2022<br />
256 Seiten, 24,90 Euro<br />
ISBN 978-3-8006-6757-4</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/45369050/kai_matthiesen_judith_muster_peter_laudenbach_die_humanisierung_der_organisation.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<title>Hoffnung ist keine Strategie</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/strategie-ist-keine-hoffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 10:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Christian Underwood und Jürgen Weigand mit Führungskräften zu Strategiethemen arbeiten, starten sie das Training mit einer kleinen Aufgabe. Der jeweilige Teilnehmende soll auf einen kleinen Zettel die Strategie des Unternehmens schreiben. In drei Minuten. Dabei werden zumeist viele Worthülsen wie „Nachhaltigkeit“, „Wachstum“ oder „Innovation“...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Christian Underwood und Jürgen Weigand mit Führungskräften zu Strategiethemen arbeiten, starten sie das Training mit einer kleinen Aufgabe. Der jeweilige Teilnehmende soll auf einen kleinen Zettel die Strategie des Unternehmens schreiben. In drei Minuten. Dabei werden zumeist viele Worthülsen wie „Nachhaltigkeit“, „Wachstum“ oder „Innovation“ genutzt. Eingerahmt wird das Ganze von Visionen und Zielvorstellungen wie „Wir sind Volumenführer für …“ oder „Wir erreichen profitables Wachstum durch strategische Kapitallokation“. Schon schön – aber wo steckt die Strategie – und was sagen diese Sätze über die Organisation aus?</p>
<p>„In der anschließenden kritischen Diskussion entlarven sich diese Beschreibungsversuche schnell als aneinandergereihte Worthülsen“, erklären die beiden Experten für Unternehmensstrategie. In ihrem Ratgeber stellen sie mit dem StrategyFrame<sup>®</sup> eine Methode vor, wie Organisationen jeder Größe tatsächlich eine Strategie entwickeln können – die bestenfalls auf ein Post-it<sup>®</sup> passt.</p>
<h2>Der Anker in stürmischen Zeiten</h2>
<p>Dabei geht es im ersten Schritt oftmals darum, überhaupt für sich und das Unternehmen zu klären, was eine Strategie ist. Dabei gilt es nämlich nicht, auf die Konkurrenz zu schielen, um zu sehen, was sie aktuell so treibt – um dann hektisch nachzuziehen und ähnliche erfolgversprechende Produkte auf den Markt zu bringen oder Kampagnen zu fahren. Und es geht auch nicht darum, Ziele zu definieren.</p>
<p>Hier kommt von Anti-Strategen oftmals die kritische Nachfrage: Warum Strategien planen, wenn die VUCA-Welt morgen schon wieder ganz anders aussehen könnte? Dort liegt laut den beiden Experten der Denkfehler: „Strategie ist ein Plan, keine Planung.“ Sie ist wie ein Leitfaden, an dem entlang Ziele, Kampagnen und Produkte entwickelt werden können. Sie ist ein Anker, der im besten Fall langfristig für Sicherheit und eine Haltung sorgt. „Statt auf bessere Zeiten zu hoffen, schafft ein gemeinsamer Plan Klarheit und Zuversicht, die eigene Zukunft aktiv gestalten und verändern zu können und nicht Spielball universeller Marktkräfte zu werden.“</p>
<p>Mit dem Arbeitsbuch „Hoffnung ist keine Strategie“ erarbeiten sich Führungskräfte einen passgenauen Plan für ihre Organisation. Dabei wird genau geschaut und analysiert, was das jeweilige Unternehmen mitbringt, wo seine Stärke liegt und welche Werte bei der Strategieentwicklung wichtig sein müssen. „Strategie ist Ihr Plan, wie Ihr Unternehmen anders sein soll, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, und welche Ressourcen und Fähigkeiten Sie hierfür brauchen“, fassen es Christian Underwood und Jürgen Weigand zusammen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein sowohl klar als auch ansprechend gestaltetes Arbeitsbuch, das Führungskräfte von A bis Z durch den Prozess der Strategieentwicklung führt. Ein Plus: viele Online-Materialien sowie die Möglichkeit, die Strategieentwicklung mit der StrategyFrame<sup>®-</sup> Software zu intensivieren.</p>
<p>Christian Underwood, Jürgen Weigand: Hoffnung ist keine Strategie. Mit dem StrategyFrame<sup>®</sup> Ihre Unternehmensstrategie einfach machen<br />
Campus Verlag, 2022<br />
278 Seiten, 44,00 Euro</p>
<p>ISBN 9783593516189</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46693324/christian_underwood_juergen_weigand_hoffnung_ist_keine_strategie.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Alles eine Frage des Mindsets</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/alles-eine-frage-des-mindsets/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2022 07:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund leben]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marcus Kutrzeba hat eine Vision: „Ich habe die Idee von einem Leben, das dem Menschen dienlich ist“, sagt er. „Keine Erwartungen, keine Bewertungen, einfach leben und jeder kann mitmachen.“ Nicht die Gesellschaft, Normen oder Erwartungen aus dem persönlichen Umkreis bestimmten über uns und unser Leben....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Marcus Kutrzeba hat eine Vision: „Ich habe die Idee von einem Leben, das dem Menschen dienlich ist“, sagt er. „Keine Erwartungen, keine Bewertungen, einfach leben und jeder kann mitmachen.“ Nicht die Gesellschaft, Normen oder Erwartungen aus dem persönlichen Umkreis bestimmten über uns und unser Leben. „Bedürfnisse stehen im Vordergrund und die gute Absicht. Emotion und Tatendrang führen zu Resultaten, die wir uns nicht hätten träumen lassen.“</p>
<p>Einen Masterplan, mit dem wir diese Idee vom sinnerfüllten Leben in die Tat umsetzen können, hat er leider nicht. Aber sehr viele gute Impulse und Anregungen, aus denen wir uns das Beste für unsere individuelle Lage heraussuchen können. Zusammengefasst hat der Führungstrainer seine Ideen in dem Ratgeber „Genial erfolgreich. Wie du mit der richtigen Einstellung im Leben gewinnen kannst“.</p>
<h2>Die Todsünden des modernen Lebensstils</h2>
<p>Indianer weinen nicht: Noch immer werden Männern Emotionen abgesprochen oder zumindest wird im Job von ihnen verlangt, dass sie die toughen Strategen und Führungskräfte sind, die auch mal auf den Tisch hauen können. Frauen sind hingegen die hypersozialen Wesen, die mit ihrer mütterlichen Art das Team zusammenhalten. Wenn sie auf den Tisch hauen, sind sie Furien.</p>
<p>Diesen Zustand kritisiert Marcus Kutrzeba genauso wie die anhaltende Idee vom Zustand des Glücks. „Konsumieren, Abschalten, Nichtstun – als Ausgleich zur Erwerbsarbeit und den sonstigen Belastungen des Alltags. Diese Bequemlichkeitshaltung ist der Hauptgrund dafür, warum die Menschen nicht das Glück verspüren, nach dem sie streben.“ Nur einige wenige Entwicklungen, die der Autor kritisiert.</p>
<h2>Veränderungen im Inneren und Äußeren</h2>
<p>Es ist also alles eine Frage des Mindsets. Und zu einem offenen Mindset, das Selbstwirksamkeit und ein sinnerfülltes Erleben ermöglicht, gibt Marcus Kutrzeba im zweiten Teil des Buches in den Bereichen Emotionen, Wissen, Denken, Bedürfnisse oder auch Kooperation eine Menge Tipps. Dabei wird auch klar, dass wir nicht allein für unser Glück verantwortlich sind. Er zeigt auch, dass die Gesellschaft sich ändern muss, damit wir alle besser, friedlicher und glücklicher miteinander leben können.</p>
<p>Deshalb geht es in dem Kapitel „Führung“ nicht nur um die Kompetenz der Selbstführung, sondern er richtet darin auch einen Appell an junge Führungskräfte. Denn „mit den Jahren musste ich feststellen, dass nichts die Unternehmen härter traf als schlechte Stimmung und Konflikte am Arbeitsplatz, viele Krankenstände, eine allgemeine Job-Verdrossenheit oder hohe Mitarbeiterfluktuation“, so der Trainer, „Dagegen halfen auch keine noch so genialen Incentive-Events zur Weihnachtszeit oder zum Jahresauftakt.“</p>
<h2>Roter-Reiter-Fazit</h2>
<p>Wie wollen wir zusammenleben? Was muss ich dafür tun? Und welche Haltung braucht es dafür? Ein Buch voller kluger Gedanken und Anregungen, die wir als Leitfaden für unsere nächsten Schritte in Beruf und Privatleben nutzen können.</p>
<p>Marcus Kutrzeba: Genial erfolgreich. Wie du mit der richtigen Einstellung im Leben gewinnen kannst<br />
Wiley-VCH, 2022<br />
224 Seiten, 16,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-527-51109-9</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46086666/marcus_kutrzeba_genial_erfolgreich.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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