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	<title>New Work Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
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		<title>Agiles Projektmanagement: Der Weg ist das Ziel</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/agiles-projektmanagement-handbuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2023 08:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Agiles Arbeiten hat eine beachtliche Karriere hingelegt: In manchen Organisationen ist es bereits Normalität. In anderen Unternehmen traut man sich an diese neue, moderne Form der Zusammenarbeit noch nicht so richtig ran. Dessen ungeachtet gilt agiles Projektmanagement als Erfolgsgarant für zukunftsorientierte Organisationen. Deshalb wird es...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">Agiles Arbeiten hat eine beachtliche Karriere hingelegt: In manchen Organisationen ist es bereits Normalität. In anderen Unternehmen traut man sich an diese neue, moderne Form der Zusammenarbeit noch nicht so richtig ran. Dessen ungeachtet gilt agiles Projektmanagement als Erfolgsgarant für zukunftsorientierte Organisationen. Deshalb wird es auch gern über bestehende Organisationsstrukturen gestülpt.</p>
<p style="font-weight: 400">Dann heißt es an einem Montag plötzlich: Wir sind jetzt agil! „Der Modebegriff Agilität wird mit einem völlig unrealistischen Wunschdenken befrachtet“, sagt Mario Neumann. „Agilität soll herrschende Kulturen verändern und verkrustete Strukturen aufbrechen. Das kann nur schiefgehen. Agilität ist kein Zaubertrunk.“ In seinem Ratgeber „Projekt-Safari 2“ zeigt der Projektmanagement-Trainer, wie agiles Arbeiten nachhaltig in Organisationen eingeführt wird.</p>
<h2 style="font-weight: 400">Agiles Arbeiten braucht ein agiles Mindset</h2>
<p style="font-weight: 400">Agiles Projektmanagement scheitert sehr oft an der Vorstellung, dass Scrum Master und Product Owner von heute auf morgen ihre Arbeit aufnehmen und das mit dem agilen Arbeiten dann schon läuft. Die Führungsebene will dann schnell Ergebnisse und Zahlen sehen. Denn – Hürde Nummer 1 – es fehlt das Vertrauen in selbstorganisiertes Arbeiten. Damit einher geht die zweite Hürde: Agilität ist in vielen Punkten das Gegenteil von klassischen Top-down-Strukturen.</p>
<p style="font-weight: 400">„Wenn ein agiles Team sich selbstständig organisieren und auf bestimmte Ergebnisse festlegen soll, müssen die Mitarbeiter mehr Verantwortung übernehmen. Das wiederum bedeutet, dass sie mehr Handlungskompetenz und Entscheidungsfreiheit benötigen.“ Agiles Projektmanagement ist ein Zug-um-Zug-Prozess: Alle Beteiligten müssen sich an diese neue Arbeitsform herantasten, Vertrauen muss geschenkt, aber auch gewonnen werden. Mario Neumann stellt für dieses Abenteuer, das ein Marathon und kein Sprint ist, ein kluges Handbuch zur Verfügung.</p>
<h3 style="font-weight: 400"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>
<p style="font-weight: 400">Ein umfassendes, gut strukturiertes Handbuch, das Projektleiter, Scrum Master und Product Owner in sieben Etappen durch das Abenteuer „agiles Projektmanagement“ begleitet.</p>
<p style="font-weight: 400">Mario Neumann: Projekt-Safari 2. Das Handbuch für agiles Projektmanagement<br />
Campus Verlag, 2023<br />
287 Seiten, 42 Euro</p>
<p>ISBN 9783593516844</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49262166/mario_neumann_projekt_safari_2.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<title>Digitale Ökosysteme regional denken</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/digitale-oekosysteme-regional/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 09:59:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Und plötzlich werden Nudeln rationiert, das Regal mit dem Toilettenpapier ist leer und irgendwann gab es auch kein Sonnenblumenöl mehr: Solche Momente verdeutlichen, wie abhängig wir von Wirtschaftsbeziehungen sind. Je stärker globale Netzwerke sind, desto weniger sind Organisationen und Wirtschaftsakteure regional und lokal handlungsfähig. Um...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400"><strong> </strong>Und plötzlich werden Nudeln rationiert, das Regal mit dem Toilettenpapier ist leer und irgendwann gab es auch kein Sonnenblumenöl mehr: Solche Momente verdeutlichen, wie abhängig wir von Wirtschaftsbeziehungen sind. Je stärker globale Netzwerke sind, desto weniger sind Organisationen und Wirtschaftsakteure regional und lokal handlungsfähig. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, gehen immer mehr Gemeinden und Kommunen dazu über, Lösungen für digitale Regionalökonomien zu schaffen.</p>
<p style="font-weight: 400">Die Sparkasse, die gemeinsam mit der Handwerkskammer eine Plattform erstellt, auf der Handwerker Betriebe ermitteln können, denen eine Unternehmensnachfolge fehlt. Oder das lokale Ladengeschäft, in dem Produkte regionaler Erzeuger gekauft und über einen QR-Code mehr Informationen zu den Waren eingeholt werden können. „Mit deren Hilfe entsteht ein Denken und Handeln in regionalen Kreisläufen, das zum einen auf das Ziel des Wirtschaftens innerhalb unserer Ressourcengrenzen einzahlt und zum anderen die Region gegenüber globalen Krisen stabilisiert“, erklären Carl Naughton und Corinna Pommerening in ihrem Ratgeber „30 Minuten Digitale Regionalökonomie“.</p>
<h3 style="font-weight: 400">Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p style="font-weight: 400">Carl Naughton und Corinna Pommerening geben spannende Einblicke in digitale Lösungen für eine Regionalökonomie, die ländliche Regionen abholen und attraktiv machen.<strong><br />
</strong></p>
<p style="font-weight: 400">Carl Naughton, Corinna Pommerening: 30 Minuten Digitale Regionalökonomie<br />
GABAL, 2023<br />
96 Seiten, 10,90 Euro</p>
<p style="font-weight: 400">ISBN 978-3-96739-136-7</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49268835/carl_naughton_corinna_pommerening_30_minuten_digitale_regionaloekonomie.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Traumjob Datenmüll-Recycler?</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/traumjob-datenmuell-recycler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 07:32:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Coden, das muss man können, oder? In den vergangenen Jahren entstanden viele Coding-Projekte und ganze Schulen, um bereits Kindern diese Kompetenz spielerisch näherzubringen. Wer coden kann, so das Versprechen, der ist ganz nahe dran an der Zukunft der Arbeit. Wirklich? Denken wir etwas größer. Bereits...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Coden, das muss man können, oder? In den vergangenen Jahren entstanden viele Coding-Projekte und ganze Schulen, um bereits Kindern diese Kompetenz spielerisch näherzubringen. Wer coden kann, so das Versprechen, der ist ganz nahe dran an der Zukunft der Arbeit. Wirklich? Denken wir etwas größer. Bereits 2017 sagte der damalige GitHub-CEO Chris Wanstrath: „The future of coding is no coding at all.“ Wenn wir eine künstliche Intelligenz haben, die uns Programme coded, brauchen wir sie uns nur noch per Drag &amp; Drop auf den Bildschirm zu ziehen. Das Coden per Hand wird dann zur Schreibmaschine des 21. Jahrhunderts. „Wir sollten unseren Kindern nicht das Programmieren von Algorithmen, sondern das Programmieren ihres Gehirns beibringen“, sagt Keynote-Speaker Dennis Fischer.</p>
<h2>Think positive</h2>
<p>In seinem Buch „Future Work Skills“ zeigt er, welche Soft Skills tatsächlich gefragt sein werden, wenn repetitive Tätigkeiten durch Maschinen und Roboter ersetzt werden und virtuelle Assistenzen unsere Termine koordinieren. Wir könnten natürlich in Panik verfallen und von dem Wegfall Abertausender Arbeitsplätze sprechen. Wir können aber auch gespannt und positiv in die Zukunft schauen und überlegen, welche unserer Stärken wohl in den Jobs der Zukunft benötigt werden.</p>
<p>Denn: Wo viele Berufe wegfallen, wird es auch neue Berufsfelder geben. Wie wäre es beispielsweise, als Datenmüll-Recycler zu arbeiten? Daten sind das Gold unserer Zeit – und manche sind zu schade zum Wegwerfen. „Das ist definitiv ein Job, der viel Liebe zum Detail erfordert und ein gutes Gespür dafür, welche Daten in Zukunft noch wichtig werden könnten und welche nicht“, sagt der Autor.</p>
<h2>Never stop learning</h2>
<p>Dennis Fischer lädt dazu ein, sich einen Überblick über die Future Work Skills zu verschaffen und mit dem Future Fitness Check zu entdecken, was vielleicht schon alles an Kompetenzen da ist. Ein Skill bzw. eine Haltung, die wir uns alle angewöhnen müssen, ist das lebenslange Lernen: Future Work Skills werden nicht einmalig erarbeitet und dann in den Lebenslauf eingetragen.</p>
<p>Dennis Fischer vermittelt in seinem Buch, dass wir an die Frage „Was möchte ich arbeiten?“ in Zukunft ähnlich offen, kreativ und visionär herangehen müssen wie an die Frage „Wie will ich leben?“. Hier ist der Weg das Ziel, die Anstellung auf Lebenszeit gibt es wahrscheinlich bald nicht mehr.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Welche Kompetenzen werden gebraucht? Wie eigne ich sie mir an? Und was soll bitte die Aufgabe eines Datenmüll-Recyclers sein? Dennis Fischer zeigt uns im Jetzt und Hier, wie wir uns auf die Zukunft des Arbeitens vorbereiten können.</p>
<p>Dennis Fischer: Future Work Skills. Die 9 wichtigsten Kompetenzen für deine berufliche Zukunft.<br />
GABAL Verlag, 2022<br />
224 Seiten, 19,99 Euro<br />
ISBN 978-3-96739-098-8</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46044931/dennis_fischer_future_work_skills.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Transformation – für immer</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/transformation-fuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 11:58:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Transformation. Ein großer schwerer Begriff, der alles umfasst – aber für viele zunächst einmal gar nichts aussagt. Dabei ist die Transformation der Gesellschaft schon in vollem Gange, und mit ihrer Komplexität zurechtzukommen braucht das passende Mindset. Denn sie wird bleiben. „Unvorhersehbare Entwicklungen und radikale, existenzielle...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Transformation. Ein großer schwerer Begriff, der alles umfasst – aber für viele zunächst einmal gar nichts aussagt. Dabei ist die Transformation der Gesellschaft schon in vollem Gange, und mit ihrer Komplexität zurechtzukommen braucht das passende Mindset. Denn sie wird bleiben. „Unvorhersehbare Entwicklungen und radikale, existenzielle Veränderungen in Politik, Gesellschaft, Markt und Technologie sind keine Ausnahmeerscheinungen mehr, sondern die neue ,Normalität‘“, sagen Oliver Haas, Klaus North und Claus-Bernhard Pakleppa. Haas und Pakleppa beraten Organisationen, und North setzt sich als Wissenschaftler mit Innovationsmanagement auseinander. In ihrem Buch „Transformation“ zeigen sie, wie Unternehmen auf diesen radikalen Wandel reagieren sollten – und reagieren müssen, um zukunftsfähig zu bleiben.</p>
<h2>Transformation ist kein Projekt.</h2>
<p>Das Interessante an ihrer Botschaft ist, dass die Praktiker und der Wissenschaftler nicht die eine Methode anpreisen, mit der Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben. Die Botschaft geht tiefer. Es geht um die Frage, wie wir Organisationen neu denken und auch unsere Positionen als Führungskräfte und Mitarbeitende in diesen komplexen Strukturen neu verhandeln müssen. Transformation ist eben nicht das große Jahresprojekt, mit dem ein paar Probleme oder Herausforderungen im Unternehmen gelöst werden sollen. „Was ist, wenn das so erfolgreich gelöste Problem gar nicht das Problem ist, um das es wirklich geht?“, fragen die Autoren.</p>
<p>Sie haben ein 3-Felder-Modell entwickelt: Verstehen – Ermöglichen – Gestalten. Zunächst gilt es zu beobachten und Signale der Veränderung wahrzunehmen. Das geht heute nicht mehr ohne den Blick aus dem Unternehmen heraus. Ein bekanntes Beispiel dafür ist das Unternehmen Rügenwalder Mühle, das auch die Autoren in einem Best Practice aufgreifen. Das Familienunternehmen hätte sich immer wieder neue Kampagnen zur Bewerbung ihrer Wurstprodukte einfallen lassen können. Aber die Signale von außen waren stark genug, um komplett neue Wege zu gehen und vegane Produkte ins Sortiment aufzunehmen. „Ich werde oft gefragt, wann wir denn da endlich durch sind, wann die Umwandlung zu Ende ist“, sagt Geschäftsführer Michael Hähnel. „Meine Antwort dann: Da gibt es kein ‚Durch‘. Die Veränderungen werden weitergehen.“ Die Wellen würden flacher werden, aber der Markt wandele sich permanent, und sie müssten sich anpassen, so Hähnel.</p>
<h2>Transformation ist Haltung.</h2>
<p>Signale erkennen und verstehen, den Raum für Veränderungen geben und den transformativen Prozess gestalten: Oliver Haas, Klaus North und Claus-Bernhard Pakleppa stellen Organisationen vor, die bereits erste Schritte gemacht haben. Was wahrscheinlich aber noch viel hilfreicher für Führungskräfte und Transformationsbegleiter ist: Sie zeigen anhand ihres Modells, was es zwischen Methoden, Tools und Projektmanagement braucht, um ein Unternehmen in ein transformatives System zu verwandeln. Und das ist auch die größte Herausforderung.</p>
<p>„Organisationen, verstanden als kollektive Akteure, lassen sich nicht so einfach umbauen und verändern, wie es Pläne und Kennzahlen suggerieren“, sagen sie, „Organisationen muss man sich als komplexe, eigensinnige, lebendige und soziale Einheiten vorstellen, die ihren historisch gewachsenen und in der Vergangenheit durchaus erfolgreichen Erfolgsmustern folgen.“ Neben der Organisationsentwicklung ist es die große Herausforderung, die Geschichte des Unternehmens weiterzuerzählen, die Menschen in der Organisation mitzunehmen, anzustiften und Lust auf Veränderungen zu machen.</p>
<p>Oder wie es Hähnel sagte: „Ein klares Ziel vorgeben, es permanent erklären und daran festhalten. Eine Botschaft war besonders wichtig: Das, was wir bisher geleistet haben und was wir können, ist unser Fundament für alles, was nun kommt. Und so war es dann ja auch. Es sind keine Stellen weggefallen, niemand wurde überflüssig.“</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Oliver Haas, Klaus North und Claus-Bernhard Pakleppa schaffen es in „Transformation“, den Menschen in den Mittelpunkt der transformativen Organisation zu stellen: Wir können selbst, als Kollektiv, entscheiden, wie wir arbeiten und was wir erarbeiten. Ein tolles Buch für alle Wandelwilligen.</p>
<p>Oliver Haas, Klaus North, Claus-Bernhard Pakleppa: Transformation. Tiefgreifende Veränderungen verstehen, ermöglichen und gestalten<br />
Illustrationen: Natalia Zaitseva<br />
Vahlen Verlag, 2022<br />
192 Seiten, 34,90<br />
ISBN 978-3-8006-6559-4</p>
<p><a href="https://bit.ly/3ufiWjT" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Digitales Marketing: Mount Digital</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/digitales-marketing-buch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 19:27:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 2022 und es gibt noch immer Unternehmen, die über keine firmeneigene Website verfügen. „Unsere Kunden kennen uns schon“, heißt es. Das Vertrauen auf solch enge Kundenbeziehungen ist gefährlich, denn mit der Verschmelzung von analoger und digitaler Welt verändert sich gleichzeitig das...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 2022 und es gibt noch immer Unternehmen, die über keine firmeneigene Website verfügen. „Unsere Kunden kennen uns schon“, heißt es. Das Vertrauen auf solch enge Kundenbeziehungen ist gefährlich, denn mit der Verschmelzung von analoger und digitaler Welt verändert sich gleichzeitig das Nutzerverhalten der Menschen. Plötzlich bleiben die Kunden weg und es ist nicht klar, warum das so ist. Während die Organisation sich auf ihre analogen Prozesse verließ, kaperte die Konkurrenz das Geschäftsfeld über den digitalen Weg. Unternehmen, die jetzt ins digitale Marketing einsteigen möchten, finden in dem Praxisbuch „Digital Bootcamp“ von Martin Andree und Niklas Husen wertvolle Strategien und Impulse aus der Praxis.</p>
<h2>Everything is connected</h2>
<p>Es ist die eine Frage der Autoren, die die Dringlichkeit begreiflich macht: „Wenn alle Offline-Kanäle für Ihr Business wegfallen: Wie stark sind Sie betroffen? Wie groß sind die finanziellen Einbrüche und der Nachholbedarf in Sachen digitale Infrastrukturen?“</p>
<p>Wer nun ins Schwitzen kommt, der sollte sich an die Arbeit machen. Die tolle Website, auf der alle Angebote und Services des Unternehmens zu finden sind, reicht eben nicht. Angesichts der Fülle an Angeboten und Websites können Selbstständige und Organisationen lange warten, bis sich einzelne Nutzende (vielleicht) auf ihre Online-Präsenz verirren. Es hilft aber auch nicht, alles Geld in Social-Media-Kampagnen oder Google Ads zu stecken, wenn die Erwartungen der Nutzer spätestens auf der Verkaufsplattform nicht erfüllt werden.</p>
<p>Und auch das schönste aufbereitete kanalspezifische Material bringt nichts, wenn die Botschaft gar nicht ankommt. Was für viele Organisationen ein großes Learning im digitalen Marketing ist, ist die Tatsache, dass alles mit allem verbunden ist. Alle Instrumente und Verkaufsebenen müssen aufeinander abgestimmt sein, um letztlich zum Abschluss zu kommen – und das schaffen nur die wenigsten.</p>
<h2>Auf dem Weg zum Mount Digital</h2>
<p>Der Weg ist das Ziel: Mit dem Handbuch für digitales Marketing geben die beiden eCommerce-Praktiker alles in die Hand, um Schritt für Schritt eine individuelle Online-Marketing-Strategie aufzubauen und umzusetzen. Und wie der Name es verspricht, ist es ein echtes Bootcamp: Praktiker bekommen schnell viel Wissen an die Hand, damit sie umgehend ins Tun kommen.</p>
<p>Und dann folgt ein langer, aber nachhaltiger Weg ins digitale Marketing, um vielleicht einmal den Mount Digital erklimmen zu können. Aber, diese realistische Einschätzung macht das Handbuch sehr authentisch, die Chancen, zum nächsten Global Player zu werden, müssen hart verdient werden. Die beiden Autoren vergleichen alle Websites, die es weltweit gibt, und die erfolgreichen digitalen Marken, die einen Großteil des gesamten Traffics auf sich vereinen.</p>
<p>Analog dem Besteigen eines Berges bedeutet das, „dass es von je 30.000 Bergsteigern, die es probieren, nur 300 überhaupt ins Base Camp schaffen. Von den 300 kommt aber nur ein einziger auf dem Gipfel an.“ Wer also oben ankommen will, sollte sich spätestens jetzt mit geeignetem Werkzeug auf den Weg machen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Wer den Mount Digital besteigen will, dem empfehlen wir, „Digital Bootcamp“ als geeignetes Werkzeug dabei zu haben.</p>
<p>Martin Andree, Niklas Husen: Digital Bootcamp. Das Power-Handbuch für digitales Marketing, Sales &amp; Media<br />
Campus Verlag, 2022<br />
272 Seiten, 36 Euro<br />
ISBN 9783593515489</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46105921/martin_andree_niklas_van_husen_digital_bootcamp.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf Managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hybride Teams: So wird es die optimale Mischung</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/hybride-teams/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 12:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hybrides Arbeiten ist Normalität geworden, und in den Büros, wo es noch nicht der Fall ist, wird der Ruf danach immer lauter werden. Es bringt allen Beteiligten große Vorteile, wenn Arbeitszeiten und der Aufenthaltsort frei gewählt werden können. An die Führung und an das Selbstverständnis...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hybrides Arbeiten ist Normalität geworden, und in den Büros, wo es noch nicht der Fall ist, wird der Ruf danach immer lauter werden. Es bringt allen Beteiligten große Vorteile, wenn Arbeitszeiten und der Aufenthaltsort frei gewählt werden können. An die Führung und an das Selbstverständnis der Arbeitskräfte stellt es natürlich auch neue Anforderungen. Woran bemesse ich gute Arbeitsleistungen, wenn Mitarbeitende nicht ständig im Büro präsent sind?</p>
<h2>Wie bleiben wir auch hybrid ein Team?</h2>
<p>In seinem Praxisbuch „Hybride Teams“ geht Holger Nauheimer genau diesen praktischen Fragen nach. Denn obwohl hybrides Arbeiten schon Normalität ist, ist diese Art von Kollaboration in den Strukturen von Organisationen noch nicht angekommen. Sowohl in der Bewertung von Leistungen, dem Führen in digitalen Räumen als auch im Selbstverständnis der Mitarbeitenden gibt es noch einiges zu klären. Der Organisationsberater hilft dabei, indem er praktische Tipps für dieses neue Verständnis von Kollaboration zur Verfügung stellt. Dabei denkt er in den fünf Dimensionen Identität, Haltung, Fähigkeiten, Verhalten und Räume. „Auf allen fünf Ebenen gibt es Arbeit für die Beraterin, den Coach, die Führungskraft und jede einzelne Mitarbeiterin“, erklärt er. „Nur wenn alle Ebenen miteinander in Einklang gebracht werden, funktioniert es mit der hybriden Teamarbeit.“</p>
<h2>Passende Tipps für die Organisationsentwicklung</h2>
<p>In seinem Praxisbuch widmet er diesen Ebenen jeweils ein Kapitel. Führungskräfte können je nach Bedarf Ideen herauspicken, um das Wir-Gefühl im Team zu stärken, Empfehlungen für eine gute Koordination von Büro- und Homeoffice-Arbeitszeiten umzusetzen oder die Zusammenarbeit von hybriden Projektteams gezielt zu verbessern. Am Ende jedes Kapitels gibt es zudem Ratschläge für die externen Beratenden und Coaches, die in ihrer Arbeit mit hybriden Teams in Kontakt kommen.</p>
<p>Holger Nauheimer nimmt dem Thema „Hybride Teams“ seine Wucht, denn er macht eines klar: Hybrides Arbeiten gab es schon immer. Jede Zusammenarbeit zwischen internem und externem Vertrieb war und ist hybrid. Es kommt lediglich darauf an, die Zusammenarbeit vor Ort im Büro und an einem anderen Ort sinnvoll und lebendig zu gestalten. Willkommen in der hybriden Arbeitswelt!</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p><strong><br />
</strong>Ein praktisches Arbeitsbuch für Führungskräfte und Organisationsentwickler, die mit hybriden Teams arbeiten und gezielt Probleme und Herausforderungen angehen möchten.</p>
<p>Holger Nauheimer: Praxisbuch Hybride Teams: Wie die Zukunft der Zusammenarbeit auf den Weg gebracht wird.<br />
Mit E-Book inside und Online-Materialien<br />
Beltz Verlag<br />
203 Seiten, 29,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-407-36814-0</p>
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		<title>Solopreneurship: Kann ich das skalieren?</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/solopreneurship-ratgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 12:54:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass die Konzernkarriere nicht für jeden das Gelbe vom Ei ist, haben viele spätestens in der Pandemie-Phase bemerkt, als sie nicht mehr ins Büro mussten. Eigentlich ganz toll, unabhängig zu arbeiten, den Rechner auch mal zuklappen zu können und nicht von Meeting zu Meeting zu...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Konzernkarriere nicht für jeden das Gelbe vom Ei ist, haben viele spätestens in der Pandemie-Phase bemerkt, als sie nicht mehr ins Büro mussten. Eigentlich ganz toll, unabhängig zu arbeiten, den Rechner auch mal zuklappen zu können und nicht von Meeting zu Meeting zu hetzen. Für Ilja Grzeskowitz gab es einen anderen ausschlaggebenden Grund, den klassischen Karriereweg an den Nagel zu hängen: fehlende Selbstwirksamkeit.</p>
<p>Wie hoch er auch die Karriereleiter kletterte, er setzte sich doch immer nur für die Ziele der Geschäftsleitung ein und war in seiner leitenden Funktion ein Sprachrohr für deren Interessen. Und irgendwann reichte ihm das nicht mehr. An einem Tag kam ihm mitten auf der Autobahn, während er wieder einmal im Stau stand, die Erleuchtung: Er würde den Sprung in die Selbstständigkeit genau JETZT wagen.</p>
<h2>Digitale Selbstständigkeit</h2>
<p>„Und so kam es, dass ich am nächsten Rastplatz rechts ranfuhr, meinen Chef anrief und meinen Job als leitender Angestellter kündigte“, erinnert er sich. In seinem Buch „Solopreneur“ nimmt er uns mit auf seine persönliche Lernreise und schenkt uns eine Roadmap zum eigenen digitalen Businessmodell. Und so ein Businessmodell kann eine ziemlich spannende Sache sein, wenn man nicht gleich an digitale Nomaden denkt, die mit dem Rechner am Strand sitzen.</p>
<p>Während Freelancer zumeist projektweise arbeiten und immer schauen müssen, wie sie die Balance zwischen Arbeitszeit und Einkommen halten, gehen Solopreneure einen Schritt weiter. Sie agieren im besten Fall zeitlich unabhängig und bieten ihre Leistungen wie Unternehmen einer breitgestreuten Zielgruppe an. Hier kommt das Beste aus Entrepreneurship und Freelancertum zusammen. „Der größte Hebel liegt in der Entscheidung, nicht Zeit gegen Geld zu tauschen, sondern eigene Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die dann digital und automatisiert vertrieben werden.“ Skalieren, skalieren, skalieren, heißt es da.</p>
<h2>Das Beste aus der Digitalisierung mitnehmen</h2>
<p>Was man an Business-Sprech aus Formaten wie „Die Höhle der Löwen“ etwas überhat, klingt bei Ilja Grzeskowitz ganz objektiv und logisch. Wie toll ist es eigentlich, wenn die Nachfrage nach meiner Online-Weiterbildung, nach meinem How-to für ein Fotobearbeitungsprogramm oder meine Online-Community immer weiter wächst, ohne dass ich dafür (mehr) Personal einstellen oder verstärkt Ressourcen beanspruchen muss? Mehr Geld verdienen als beim reinen Zeit-Geld-Tausch, Menschen und Organisationen mit der eigenen Expertise ernsthaft weiterhelfen und dabei alle Fäden selbst in der Hand halten – wer bekommt da nicht kurz ein wenig Puls?</p>
<p>Genau diese Chancen liegen in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt und neuen Geschäftsmodellen mit disruptiven Innovationen. Was es braucht, sind eine gute Idee, eine Strategie und ein Plan – die letzten beiden hält Ilja Grzeskowitz in seinem Ratgeber bereit.</p>
<p>„Bauen wir uns ein selbstbestimmtes, ortsunabhängiges und profitables Business auf, das uns in die Lage versetzt, nicht mehr zwischen Arbeit und Leben unterscheiden zu müssen“, erklärt er dort, „weil wir dann in jeder einzelnen Sekunde unseres Wirkens die Möglichkeit haben, unsere Werte, unsere Überzeugungen und unsere Persönlichkeit auszudrücken.“</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ilja Grzeskowitz zeigt, welche enormen Möglichkeiten in der VUCA-Welt auf Menschen warten, die Lust haben, ihr eigener Chef zu sein und nach der klassischen Selbstständigkeit den nächsten Schritt zu gehen.</p>
<p>Ilja Grzeskowitz: Erfolgreich selbstständig als Solopreneur. Selbstbestimmt und profitabel zum digitalen Business<br />
GABAL Verlag GmbH, 2022<br />
272 Seiten, 28 Euro<br />
ISBN 978-3-96739-097-1</p>
<p><a href="https://bit.ly/3LG2zn2" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<title>Growth-River-Modell: Eine Unternehmerin sucht Rat</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/organisationsentwicklung-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 08:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elke Jordan ist am Ende. Ihre besten Mitarbeiter kündigen der Reihe nach, die Kunden sind unzufrieden und ihr Lebenswerk – nein, das ihrer Familie – droht zu scheitern. Vom Vater hat sie das Bauunternehmen übernommen und lange Zeit mit ihrer Mutter geführt. Seit einigen Jahre...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Elke Jordan ist am Ende. Ihre besten Mitarbeiter kündigen der Reihe nach, die Kunden sind unzufrieden und ihr Lebenswerk – nein, das ihrer Familie – droht zu scheitern. Vom Vater hat sie das Bauunternehmen übernommen und lange Zeit mit ihrer Mutter geführt. Seit einigen Jahre führt sie es allein – und nun gegen die Wand. In ihrem Business-Roman „Vom seidenen Faden zum gemeinsamen Strang“ nehmen uns Eberhard Schmidt und Steffen Karneth mit in das Leben und die Entwicklung der Unternehmerin und ihrer Lebensaufgabe.</p>
<p>Es ist verzwickt: Je mehr Elke Jordan versucht, Linie und Strategie in die Unternehmung zu bringen, desto mehr revoltieren die Mitarbeiter. Sie wollen neue Maschinen, mehr Mitarbeiter, mehr Handlungsspielräume. Sie will angesichts der aktuellen Situation sparen, vertröstet Mitarbeiter und versucht, die Fäden in der Hand zu halten. Der Leser trifft zu Beginn des Romans eine Unternehmerin, bei der wirklich alle Fäden zusammenlaufen: Aller Unmut, alle Probleme und alle Fragen werden an sie persönlich herangetragen.</p>
<p>Und dabei muss sie sich auch noch mit der Führungspersönlichkeit ihres verstorbenen Vaters messen, der nicht so „weichgespült“ war, dem dafür aber auch niemals ein „Danke schön“ über die Lippen gekommen sind. Durch ihren Führungsstil stieß sie immer wieder auf dieselben kommunikativen Hindernisse. Nach einem immensen Streit mit einem ihrer wichtigsten Mitarbeiter resümierte sie: „Immer das Gleiche: Er preschte vor, ich musste bremsen, aus welchen Gründen auch immer. So kamen wir nicht weiter.“</p>
<h2>Von Führungskraft-orientiert zu Team-zentriert</h2>
<p>Und so engagiert sie die UnternehmensBeatmer die sowohl im Roman wie auch im echten Leben EberhardSchmidt und Steffen Karneth heißen. Sie arbeiten mit dem Growth-River-Modell, das in Deutschland noch nicht übermäßig bekannt ist. Im Kern geht es darum, in sieben Schritten ein Team zu entwickeln, das für ein „vertrauensvolles Zusammenwachsen zur Förderung der Sache“ steht – „<strong>T</strong>rustful <strong>E</strong>xpansion to <strong>A</strong>dvance <strong>M</strong>atters“. Die sieben Phasen des Modells nehmen die drei Bereiche „Unternehmenskultur“, „Ausrichtung“ und „Geschäftsmodell“ in den Fokus.</p>
<p>Die Ziele werden systematisch und iterativ angegangen, am Anfang werden „Daten gesammelt, um den momentanen Stand eines Teams zu bestimmen (IST-Stand) und die vorhandenen Engpässe auf dem Weg zu einem Hochleistungsteam (SOLL-Stand) aufzuzeigen“. An der authentischen Geschichte von Elke Jordan werden die verschiedenen Phasen durchlebt und es wird deutlich, wie alle Beteiligten das traditionsreiche Unternehmen ins digitale und transformative Zeitalter bringen.</p>
<p>Für die beiden Autoren und Berater ist diese Geschichte sinnbildlich für viele Geschichten ihrer Klienten. „Wir erleben unsere Arbeit als ein Zusammenwirken von Menschen, das über die unmittelbaren Auswirkungen für das jeweilige Führungsteam hinaus eine Unternehmenskultur etabliert, in der Zusammenhänge sichtbar und Verbundenheit spürbar werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Das Fallbeispiel von Elke Jordan ist aus der Mitte gegriffen und wird so für viele Unternehmer fühlbar und nachvollziehbar. Eine Erzählung, die für jeden einen Impuls bereithält.</p>
<p>Eberhard Schmidt, Steffen Karneth: Vom seidenen Faden zum gemeinsamen Strang. Ein Business-Roman über die 7 Schritte zum Dream-Team<br />
Wiley-VCH, 2021<br />
256 Seiten, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-527-51075-7</p>
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		<title>Kommt in eine fragende Haltung!</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/new-work-fuehrungskraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 18:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Führungskräfte müssen alles wissen. Sie müssen immer eine Lösung parat haben, schließlich stehen sie in der Hierarchie auch weiter oben. Und ein solches Organigramm ist für die kommenden Jahre auf jeden Fall unantastbar. So war das noch vor 20, wenn nicht sogar zehn Jahren. Seither...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Führungskräfte müssen alles wissen. Sie müssen immer eine Lösung parat haben, schließlich stehen sie in der Hierarchie auch weiter oben. Und ein solches Organigramm ist für die kommenden Jahre auf jeden Fall unantastbar. So war das noch vor 20, wenn nicht sogar zehn Jahren. Seither haben sich die Ansprüche an Führungskräfte verändert – aber auch deren Bedürfnisse.</p>
<h2>Das alles und noch viel mehr: Die Ansprüche an eine moderne Führungskraft</h2>
<p>Sie sollen noch immer das Tagesgeschäft am Laufen halten, aber auch strategische Entscheidungen treffen, innovative Ideen haben und diese in die Wege leiten.</p>
<p>„Was ihre Mitarbeitenden angeht, sollen Führungskräfte heute zu Engagement und Kreativität motivieren, Sicherheit signalisieren und dabei zur Veränderung ermutigen“, sagen die beiden Autorinnen Ines Bruckschen und Svenja Op gen Oorth. Daneben müssen Leistungen und Erfolge evaluiert und dokumentiert, Arbeitspläne erstellt werden. Die Anforderungen sind also eher gestiegen und es gibt eine neue Komponente, die es noch komplexer macht: Kreativität und sehr ausgeprägte soziale Fähigkeiten. Denn Mitarbeitende sollen von Führungskräften motiviert werden, in ihrer Selbstverantwortung gestärkt werden. Eine offene Feedbackkultur ist gewünscht. Da braucht es mehr als klassische Führungskompetenzen.</p>
<h2>Werde zum Coach deiner Mitarbeitenden</h2>
<p>Aber hier hakt es. „Könnte es sein, dass Menschen mit einer besonders stark ausgeprägten sozialen Empathie am wenigsten Lust auf steigenden Druck haben? Und sich fragen: Warum soll ich mir das antun?“, fragen die Autorinnen. In ihrem Buch „Frag dich in Führung“ machen die beiden Coaches eine neue Perspektive auf, die den enormen Druck aus dem Thema Führung nimmt und zugleich zeigt, wie Führungskräfte Teams kreativ und zukunftsorientiert führen können.</p>
<p>Selbstführung, Ganzheit im Sinne von Mitarbeitenden, die mit allen ihren Emotionen im Job stattfinden dürfen, und ein evolutionärer Blick auf das Thema Organisationsentwicklung sind hier wichtige Schlüsselbegriffe. „Statt Zukunft langfristig voraussagen zu wollen und Kontrolle auszuüben, laden evolutionäre Organisationen ihre Mitglieder dazu ein, das WOFÜR der Organisation laufend mitzuentwickeln“, erklären sie.</p>
<p>Mit einer fragenden Haltung begleiten Führungskräfte den lebendigen Arbeitsprozess und kreieren den Raum, in dem kluge Köpfe ihre Fähigkeiten genau da einbringen können, wo sie benötigt werden. Anstatt die Führungskraft als Person mit exzellenten Fachkenntnissen zu betrachten, die im besten Fall auch eine empathische Seite hat, wird der Spieß umgedreht. Es braucht Menschen, die andere Menschen begeistern und mitnehmen können – und dazu noch ein paar passende Hard Skills haben.</p>
<h2>Roter-Reiter-Fazit</h2>
<p>Ein prächtig und anspruchsvoll gestalteter Ratgeber für alle, die Frédéric Laloux schon kennen und jetzt mit einem Workbook an ihrer Haltung als Führungskraft arbeiten möchten, um ein gutes und sinnhaftes Arbeiten zu ermöglichen.</p>
<p>Ines Bruckschen und Svenja Op gen Oorth: Frag dich in Führung. Der Guide für eine transformative FührungskulturVahlen Verlag, 2022<br />
277 Seiten, 24,90 Euro<br />
ISBN 978-3-8006-6531-0</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/43994269/ines_bruckschen_svenja_op_gen_oorth_frag_dich_in_fuehrung.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<title>Learning on the Job</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/learning-on-the-job/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 12:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie bleiben Unternehmen erfolgreich? Indem sie die Veränderungen des Marktes ständig im Auge haben, ihre Kernkompetenzen kennen, Werte wahren und dazulernen – Tag für Tag. Den Unterschied machen hier die Mitarbeitenden, die neue Impulse in die Organisation bringen, loyal handeln und sich weiterentwickeln. Aber wie...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bleiben Unternehmen erfolgreich? Indem sie die Veränderungen des Marktes ständig im Auge haben, ihre Kernkompetenzen kennen, Werte wahren und dazulernen – Tag für Tag. Den Unterschied machen hier die Mitarbeitenden, die neue Impulse in die Organisation bringen, loyal handeln und sich weiterentwickeln. Aber wie fördern Unternehmen ihre Mitarbeiter? Die Schulung von Montag bis Freitag reicht da schon lange nicht mehr.</p>
<p>„Weder kann mit den überkommenen Ansätzen das Tempo der Veränderungen der Arbeitswelt und die Spezifik von individuellen Bedarfen im Lernangebot widergespiegelt werden, noch erscheint es realistisch, die entsprechenden Ressourcen bereitzustellen, um immer mehr Lernangebote zu entwickeln und aktuell zu halten“, sagen die beiden Lern-Experten Jan Schönfeld und Thomas Tillmann. Die Zukunft des Lernens liegt im informellen Lernen. In ihrem Workbook „Lernhacks“ stellen sie 25 Lernhacks für Organisationen vor.</p>
<h2>Nebenbei für den Job lernen</h2>
<p>Wie wichtig informelles Lernen „on the Job“ ist, wird aktuell noch stark diskutiert. Dass das betriebliche Lernen gerade eine Kehrtwende vollführt, ist jedoch klar. Die Arbeits- und Themengebiete von Mitarbeitern können auch bei gleicher Rollenbeschreibung im Detail sehr stark variieren. Unterschiedliche Projekte, verschiedenes strategisches Vorgehen und verschiedene Ansprüche rufen andere Schulungsbedarfe auf den Plan.</p>
<p>Eine klassische Fortbildung kann damit praktisch niemals alle Teilnehmer erreichen und individuelle Bedürfnisse befriedigen. Warum also nicht Arbeitnehmer individuell schulen bzw. den Raum für informelles Lernen lassen? Dass das die Zukunft des betrieblichen Lernens ist, legt eine Studie nahe.</p>
<p>Dabei wurden erfolgreiche Manager nach ihren Lernmethoden befragt. Heraus kam das 70:20:10-Modell. Demnach haben die Führungskräfte 70 Prozent ihres Wissens durch Learning on the Job erlangt. Nur 10 Prozent gehen auf formelle Lernformate zurück, 20 Prozent auf den Austausch mit Kollegen und Mentoring.</p>
<h2>Raum zum Lernen schaffen</h2>
<p>Deshalb macht es für Unternehmen Sinn, Raum und Zeit für eine informelle und agile Lernkultur zu schaffen. Wie das gelingt, zeigen Jan Schönfeld und Thomas Tillmann in ihrem Handbuch. Im ersten Teil zeigen die Lernexperten, was Unternehmen von einer agilen Lernkultur haben und wie sie diese nachhaltig in ihre Organisationsstrukturen integrieren.</p>
<p>Im zweiten Teil werden die insgesamt 25 Lernhacks vorgestellt, die in unterschiedlichen Phasen Anwendung finden. Mit Tools wie dem „Lern-Cockpit“ oder „Ich lerne mit gutem Beispiel voran“ werden Lernräume gestaltet. Weiter geht es mit Lernhacks, um Neues zu lernen, Wissen weiterzugeben oder konkrete Probleme zu lösen. Daraus ergibt sich eine strukturiere Roadmap, die Platz in jeder Organisation finden sollte.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Pomodoro-Prinzip, „Smarter googeln“ oder agile Retrospektiven: Dieses Workbook macht Lust auf Lernen und eröffnet Organisationen mit Lernhacks, die schnell und einfach angewendet werden können, einen leichten Zugang in die agile betriebliche Lernkultur.</p>
<p>Jan Schönfeld, Thomas Tillmann: Lernhacks. Mit einfachen Routinen Schritt für Schritt zur agilen Lernkultur<br />
Vahlen Verlag, 2021<br />
213 Seiten, 24,90 Euro<br />
ISBN 978-3-8006-6498-6</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/43681120/jan_schoenfeld_thomas_tillmann_lernhacks.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen.</a></p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/learning-on-the-job/">Learning on the Job</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
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