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	<title>Humor Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 Feb 2020 16:03:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Werfen wir die K-Software an!</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/werfen-wir-die-k-software-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 15:33:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das haben Sie schon immer so gemacht? Sie halten kreative Menschen für Personen, die grundsätzlich anders ticken als Sie selbst? Sie fühlen sich in Ihren Strukturen gefangen? Dann probieren Sie es doch einmal anders! Bernd Weidenmann zeigt in seinem Handbuch „Kreativ Probleme lösen“, wie gut...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das haben Sie schon immer so gemacht? Sie halten kreative Menschen für Personen, die grundsätzlich anders ticken als Sie selbst? Sie fühlen sich in Ihren Strukturen gefangen? Dann probieren Sie es doch einmal anders! Bernd Weidenmann zeigt in seinem Handbuch „Kreativ Probleme lösen“, wie gut das geht.<span id="more-7649"></span></p>
<h2>Kreativität als Lifehack<strong><br />
</strong></h2>
<p>Der emeritierte Universitätsprofessor für Erwachsenenbildung und Trainer räumt mit dem Vorurteil auf, dass Kreativität einer bestimmten Sorte Mensch vorbehalten ist. Vielmehr plädiert er dafür, kreatives Denken in den Alltag zu integrieren. „Machen Sie sich Kreativität zur Gewohnheit. Denken Sie in Ihrem Alltag: ,Was kann ich anders machen als bisher?‘“, fragt er. Er nennt es die K(reativitäts)-Software, die wir anwerfen sollen.</p>
<p>Schon wer morgens einmal einen anderen Weg zur Arbeit wählt, kann völlig neue Entdeckungen machen und Erlebnisse haben. Dasselbe gilt für den beruflichen Kontext. Wer in der Projektarbeit immer auf dieselben Methoden zählt und dieselben Lösungswege wählt, verliert an Potenzial. Mit einem neuen Blick auf ein Problem, eine Aufgabe oder das eigene Handeln verändern wir wortwörtlich die Perspektive und entdecken neue Facetten. Und schwupps, wird auch der Projektleiter kreativ. „Kreativität ist nicht verbissene Arbeit, sondern freies Spielen. Kreativität ist geistiges Gleitschirmfliegen. Kreativität fängt da an, wo der Verstand aufhört, das Denken zu behindern“, so Weidenmann.</p>
<h2>Mit Fischgerippen Lösungen finden</h2>
<p>In seinem Handbuch stellt Weidenmann 30 kreative Methoden vor, die sowohl im beruflichen als auch privaten Kontext genutzt werden können. Darunter ist das Ishikawa-Diagramm, auch als Fischgrätendiagramm bekannt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7653 aligncenter" src="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/02/ishikawa-diagramm-450x338.jpg" alt="" width="450" height="338" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/02/ishikawa-diagramm-450x338.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/02/ishikawa-diagramm-768x576.jpg 768w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/02/ishikawa-diagramm-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Hier wird das Sprichwort „Der Fisch stinkt vom Kopf aus“ Wirklichkeit: Das Rückgrat führt zum Kopf des Fisches, dem Problem. Die einzelnen Gräten benennen mögliche Ursachen für das Problem, Seitengräten treiben die auslösenden Ursachen voran. „Die Methode funktioniert wie ein Röntgengerät. Sie macht die Ursachen für ein Problem sichtbar“, erklärt Weidenmann. „So wie man die Knochen unter dem Fleisch nur erahnen kann, sind die Ursachen für ein Problem für Menschen, die mit ihm leben, verdeckt.“</p>
<p>Auch die weiteren Kreativtechniken eröffnen durch eine neue Herangehensweise die Möglichkeit, neue Zugänge zu bekannten Problemen oder Situationen zu bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein toller Hands-on-Ratgeber, der dazu einlädt, sofort einige der Techniken auszuprobieren.</p>
<p>Bernd Weidenmann: mini-handbuch Kreativ Probleme lösen<br />
Beltz Verlag, Weinheim 2020<br />
240 Seiten, 24,95 Euro</p>
<p>ISBN: 340736721X</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/42140899/bernd_weidenmann_mini_handbuch_kreativ_probleme_loesen.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kultur trifft Arbeitswelt</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/kultur-trifft-arbeitswelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 07:22:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gibt es da etwas, was Sie Ihrem Vorgesetzten schon immer mal sagen wollten? Möchten Sie Ihrer Kollegin einmal eine kleine Freude machen, weil Sie gemeinsam ein tolles Team bilden? Dann überraschen Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen doch einmal mit einem feinen Büchlein mit Zeichnungen, die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es da etwas, was Sie Ihrem Vorgesetzten schon immer mal sagen wollten? Möchten Sie Ihrer Kollegin einmal eine kleine Freude machen, weil Sie gemeinsam ein tolles Team bilden? Dann überraschen Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen doch einmal mit einem feinen Büchlein mit Zeichnungen, die typische Situationen im Job und Berufsleben witzig auf die Spitze treiben. Der Autor und freie Zeichner Klaus Puth beschenkt seine Leserschaft aktuell mit gleich sechs solcher Lesebücher, die gemeinsam eine wunderbar humorige Serie bilden.<span id="more-7612"></span></p>
<h2>Den Zauber im Alltag erkennen</h2>
<p>Jedes der sechs Bücher widmet sich einem anderen Aspekt der Arbeit, immer stehen der Mensch in seiner Arbeitswelt und die teilweise absurden Parallelen zur Welt der Opern, der Märchen oder auch der Bibel im Mittelpunkt. Da wird der Lohengrin benutzt, um sinkende Umsätze zu besingen: „Einsam in trüben Tagen hab&#8216; ich zu Gott gefleht“, zu den Ergebnissen der Potenzialanalyse werden mit „Aber womit soll ich nun mein Brot verdienen?“ die Bremer Stadtmusikanten zitiert. Auch Goethe darf nicht fehlen und prostet uns zur Betriebsfeier mit Fausts Worten „Greift nur hinein ins volle Menschenleben!“ zu.</p>
<p>Klaus Puth wurde insbesondere mit seinen Yoga-Kühen und seinen Gänse-Cartoons einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. In seinen Arbeiten prallen immer völlig unterschiedliche Welten aufeinander, was uns mehr über die Realität verrät, als wir dachten.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ob mit Goethe im Büro, mit Siegfried im Meeting oder mit Dornröschen in der IT-Abteilung: Die sehr schön gestalteten Cartoon-Bücher von Klaus Puth sind ein hochwertiges Geschenk für Mitarbeiter, Vorgesetzte und Lieblingskollegen – sie laden aber auch in der Mittagspause zum gemeinsamen Schmunzeln ein.</p>
<p>Alle Bücher auf einem Blick:</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7614" src="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/01/klaus-puth-comics-arbeit.jpeg" alt="" width="200" height="306" />Da geht der Zauber flöten &#8211; Für die ganz große Oper im Business-Alltag, <a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/41983106/klaus_puth_da_geht_der_zauber_floeten.html" target="_blank" rel="noopener">ISBN 9783593512129</a></p>
<p>Der Ton macht die Musik &#8211; und auch im Job ist es oft hilfreich, den richtigen Ton zu treffen. Nutzen Sie doch einmal die Worte von Don Giovanni oder Figaro, um Kollegen Ihre Meinung zu geigen. Klaus Puth zaubert mit seinen Cartoons Musik in den Arbeitsalltag – den einen oder anderen werden die Zeichnungen zu Höhenflügen oder zumindest zum Schmunzeln verhelfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7619" src="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/01/klaus-puth-kultur-arbeitswelt.jpeg" alt="" width="200" height="306" />Etwas Besseres als diesen Job finden wir überall &#8211; Für alle, die noch Stroh zu Gold spinnen können, <a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/41983099/klaus_puth_etwas_besseres_als_diesen_job_finden_wir_ueberall.html" target="_blank" rel="noopener">ISBN 9783593512150</a></p>
<p>Dass die Marketing-Abteilung mal wieder Märchen erzählt, ist allen klar. Aber so wie Aschenputtels Schwestern der Schuh nicht passt, ist auch für so manchen ambitionierten Angestellten der Schuh eines Vorstandsposten (noch) zu groß. Klaus Puth schafft in seinen Cartoons eine wunderbare Bilderwelt, in der Märchenmotive auf harten Büroalltag treffen und auch zum kritischen Hinterfragen einladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7617" src="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/01/klaus-puth-comics-kultur.jpeg" alt="" width="200" height="306" />Den Job hat mir der Himmel geschickt &#8211; Die passenden Bibelzitate für göttliche Büromomente, <a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/41983010/klaus_puth_den_job_hat_mir_der_himmel_geschickt.html" target="_blank" rel="noopener">ISBN 9783593512143</a></p>
<p>Einmal mehr zeigt Klaus Puth, was für einen reichen Zitatenschatz die Bibel bereithält. Gelungen verwebt er Bilder der Arbeitswelt mit Bibelstellen, sodass Matthäus uns beim fehlenden Passwort empfiehlt: „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.“ Ein sehr schön gestaltetes Cartoon-Buch zum Lesen und Verschenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7616" src="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/01/klaus-puth-comics-campus.jpeg" alt="" width="200" height="306" />Vier Meetings für ein Halleluja &#8211; Besser als John Wayne: jedes Filmzitat ein Schuss ins Schwarze, <a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/41983051/klaus_puth_vier_meetings_fuer_ein_halleluja.html" target="_blank" rel="noopener">ISBN 9783593512174</a></p>
<p>Die Arbeitsmoral nach der Mittagspause in so manchem Büro lässt sich mit einem Zitat aus der Komödie „Ace Ventura“ abbilden: „Falls ich in fünf Minuten nicht zurück sein sollte, warten Sie einfach ein bisschen länger.“ Klaus Puth verbindet Zitate aus Filmklassikern mit typischen Büroszenen, was zu witzigen Einblicken in unseren Berufsalltag führt. Eine sehr gelungene Cartoon-Sammlung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7618" src="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/01/klaus-puth-comics.jpeg" alt="" width="200" height="306" />Den Job habe ich nie Bayreuth &#8211; Wagner und die Businesswelt &#8211; ein Zitatenschatz,<a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/41983080/klaus_puth_den_job_habe_ich_nie_bayreuth.html" target="_blank" rel="noopener"> ISBN 9783593512136</a></p>
<p>Klaus Puth weiß, wie er emotionale Wagner-Opern mit nicht minder emotionalen Momenten des Berufslebens zusammenbringt. Wer möchte nicht einmal auf einer Aktionärsversammlung mit Lohengrin ausrufen: „Die ihr in süßem Schlaf verloren, wisst, dass für euch das Unheil wacht.“ Eine sehr amüsante Lektüre, die sich auch wunderbar zum Verschenken eignet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7615" src="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/01/klaus-puth-comics-arbeitswelt.jpeg" alt="" width="200" height="306" />Hier bin ich Chef, hier darf ich&#8217;s sein &#8211; Goethe für den klassischen Business-Alltag, <a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/41983070/klaus_puth_hier_bin_ich_chef_hier_darf_ich_s_sein.html" target="_blank" rel="noopener">ISBN 9783593512167</a></p>
<p>Cartoonist Klaus Puth bringt einmal mehr Welten zusammen, die auf den ersten Blick nicht vereinbar sind. Dabei passt Goethes reicher Zitatenschatz wunderbar auf klassische Situationen im Job, oder wer dachte nicht schon einmal mit Fausts Mephisto „Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern“, wenn er den CEO im Fahrstuhl trifft? Eine kurzweilige Lektüre und ein wertiges Geschenkbuch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Bücher: Campus Verlag, 64 Seiten, Erscheinungstermin: 11. März 2020</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/quickSearch?offset=0&amp;price=1000&amp;product=1&amp;searchString=klaus+puth" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de vorbestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Feelgood Management: Mehr als nur Bällebad</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/feelgood-management/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 08:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[Feelgood Management]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeiten, um zu leben, oder leben, um zu arbeiten? In jedem Fall verbringen wir den Großteil unseres Lebens am Arbeitsplatz, und es herrscht vielerorts noch immer die Meinung: Arbeit muss wehtun. Sobald sie Spaß macht, kann sie nicht mehr produktiv sein. Nur so ist das...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeiten, um zu leben, oder leben, um zu arbeiten? In jedem Fall verbringen wir den Großteil unseres Lebens am Arbeitsplatz, und es herrscht vielerorts noch immer die Meinung: Arbeit muss wehtun. Sobald sie Spaß macht, kann sie nicht mehr produktiv sein. Nur so ist das Vorherrschen von drögen Büros, starren Hierarchien und Konformität zu erklären. Mit dem Fachkräftemangel und neuen Wirtschafts- und Arbeitsformen steigen jedoch die Ansprüche von Arbeitnehmern: Arbeit soll ein erfüllender Teil des Lebens sein, das Unternehmen als Förderer und Unterstützer da sein.</p>
<p>Dann sind wir auch gerne bereit, unsere Energie und Kreativität in das Unternehmen und seinen Erfolg zu investieren. Eine Möglichkeit für Betriebe, diesen Ansprüchen zu genügen und sich als moderner Arbeitgeber aufzustellen, ist das Feelgood Management. Warum Feelgood Manager in vorwärts gewandten Unternehmen nicht fehlen dürfen und warum es hier mehr braucht als Bällebäder und Obstteller, zeigt Monika Kraus-Wildegger, Expertin für Human Work, in ihrem Ratgeber „Feelgood Management“.<span id="more-7599"></span></p>
<h2>Menschlichkeit endet nicht an der Bürotür</h2>
<p>Um Mitarbeiter langfristig zu binden und ihr wirkliches Interesse zu wecken, müssen Unternehmen mehr bieten als Gleitzeit und den jährlichen Teamtag. Wer wettbewerbsstark bleiben möchte, der braucht starke Teams, die innovativ denken und handeln, den Mut beweisen, neue Wege zu gehen, und die ihre Aufgaben beherrschen. Das braucht aber auch einen Raum, in dem sich <a href="https://www.roter-reiter.de/mitarbeiterzufriedenheit-praxisbuch/" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeiter sicher und wahrgenommen</a> fühlen.</p>
<p>„Die Zukunft gehört Organisationen, die es verstehen, neben interessanten Aufgaben und Herausforderungen den Nachweis der Menschlichkeit führen zu können“, so Kraus-Wildegger. „Sie kennen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter. Sie wissen, wo sie stehen und wo noch Luft nach oben ist.“ Das Ganze verfolgt einen Systemansatz, „mit dem sie Rahmenbedingungen etablieren, die das Wohlfühlen in und mit dem Unternehmen kultivieren helfen“, erklärt sie weiter. Und genau hier beginnt die Arbeit des Feelgood Managers.</p>
<h2>Selbstverwirklichung über Unternehmensinteressen hinaus</h2>
<p>Feelgood Management hat also wenig mit den berühmt-berüchtigten Kickertischen und Obsttellern zu tun, die als Mitarbeiter-Benefit angeboten werden. Es geht darum, in Abstimmung mit allen Ebenen eine wertschätzende und offene Atmosphäre im Unternehmen zu etablieren und Maßnahmen durchzuführen, die den Menschen im Betrieb dabei helfen, erfolgreich zu agieren. Dabei stehen der Mensch und seine Weiterentwicklung im Zentrum – er wird in seinen Fähigkeiten auch einmal über die Unternehmensziele hinaus gefördert, denn glückliche Menschen sind zufriedene Mitarbeiter.</p>
<p>„In der Rolle des Impulsgebers öffnet der Feelgood Manager einen Raum und Formate außerhalb des üblichen Arbeitsumfelds, in dem Themen und Impulse für Weiterentwicklung und Austausch in der Organisation crossfunktional möglich sind“, so die Wirtschaftsinformatikerin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Das Buch „Feeldgood Management“ umreißt klar das Berufsbild, die Aufgaben und Funktionen der Feelgood Manager und zeigt an Praxisbeispielen, wie sie in zukunftsfähigen Unternehmen wirken.</p>
<p>Monika Kraus-Wildegger: Feelgood Management. Mit Wertschätzung und Menschlichkeit erfolgreich in die Arbeitswelt von morgen<br />
Metropolitan 2019, Regensburg 2019.<br />
187 Seiten, 29,95 Euro<br />
ISBN: 3961860203</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/36978970/monika_kraus_wildegger_feelgood_management.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Humor im Coaching und Training: Bitte lachen!</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/humor-im-coaching-und-training/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 12:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Meetings]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Themen, die in Coachings und Trainingssitzungen besprochen werden, geben oft wenig Anlass zum Lachen. Schließlich ist es die perfekte Situation, um all den Frust loszuwerden: Ärger über die unmotivierten Mitarbeiter, den anmaßenden Vorgesetzten oder die fehlende Finanzierung des neuen Projektes. Auch private Probleme bringen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Themen, die in Coachings und Trainingssitzungen besprochen werden, geben oft wenig Anlass zum Lachen. Schließlich ist es die perfekte Situation, um all den Frust loszuwerden: Ärger über die unmotivierten Mitarbeiter, den anmaßenden Vorgesetzten oder die fehlende Finanzierung des neuen Projektes. Auch private Probleme bringen uns nicht zum Lächeln. Dabei ist Humor der Schlüssel zu einer neuen Sicht auf unsere eigene Wahrnehmung. Deshalb ist Humor im Coaching ein wichtiger Aspekt, den immer mehr Profis in ihre Strategie miteinbeziehen.<span id="more-7226"></span></p>
<h2>Raus aus der Denkfalle: Mit Humor open-minded bleiben</h2>
<p>Cornelia Schinzilarz und Charlotte Friedli haben mit „Humor in Coaching, Beratung und Training“ ein Standardwerk geschaffen. In ihrem Ratgeber präsentieren die beiden Humorexpertinnen die verschiedenen Facetten von Humor im Coaching.<br />
„Aus der Forschung wissen wir, dass wir mindestens zufriedener sind, wenn wir regelmäßig und herzhaft lachen&#8220;, so die Autorinnen, „Gerade in den Momenten, in denen wir meinen, dass alles todernst und tieftraurig ist, können wir unser Wohlgefühl mit einem Lächeln oder Lachen steigern.“ In dem ersten Teil ihres Buches geben Schinzilarz und Friedli praktische Tipps und Anleitungen für mehr Humor in der Kommunikation und den Weg zu einer Lebenshaltung, die mit Humor mehr Leichtigkeit und Offenheit erhält. Die Humorexpertinnen stellen unter anderen humorige Techniken vor, mit denen festgefahrene Situationen in Meetings aufgelöst werden.</p>
<h2>Wie bitte? Kauderwelsch entschärft festgefahrene Situationen</h2>
<p>Auch in Beratungssituationen können die Techniken angewendet werden, um den Klienten aus seinen negativen Denkmustern zu lösen. So eine Technik ist ‘Kauderwelsch‘. Wie der Name es bereits ausdrückt, werden darunter „Lautverbindungen verstanden, die laut ausgesprochen werden und keine Wortbedeutung haben“, heißt es im Ratgeber. Wenn es im <a href="https://www.roter-reiter.de/das-buch-der-woche-teamkonflikte-erkennen-und-losen/">Meeting zu hitzigen Debatten</a> kommt und für Konflikte keine Lösung in Sicht ist, kann die Situation mit Kauderwelsch entschärft werden. „Oftmals regt eine solche Inszenierung zum Lachen an“, so Schinzilarz und Friedli, „dann steigen Sie wieder ein in das Thema und denken gemeinsam über die passende Gestaltung der Situation nach.“ In Einzelcoachings wirkt die Humor-Technik ähnlich lockernd. „Das ist dann besonders sinnvoll, wenn der Klient sich gerade wieder einmal in seinem Scheitern suhlt und wohlfühlt“.</p>
<p>Nachdem die Autorinnen im ersten Teil des Buches praktische Hilfen und Anleitungen für mehr Humor im Coaching, Beratung und Training geben, hinterleuchten sie im zweiten Teil, wieso Lachen eigentlich hilft und welche Bedeutung der Humor auch in der Führung von Mitarbeitern hat. Wer versteht, warum wir lachen, kann seinen Witz viel effizienter einsetzen, um die verschiedensten Situationen positiver und offener zu gestalten.</p>
<h2>Roter-Reiter-Fazit:</h2>
<p>„Humor in Coaching, Beratung und Training“ ist ein umfassender Ratgeber für Trainer und Coaches, die den Humor gezielt in ihrer Arbeit einsetzen möchten. Außerdem ist das Buch ein<a href="https://www.roter-reiter.de/selbstcoaching-fuer-fuehrungskraefte/"> reicher Fundort für alle Führungskräfte</a>, die Humor als Lebenshaltung verstehen und diesen in ihre Arbeit einbringen möchten.</p>
<p>Cornelia Schinzilarz / Charlotte Friedli: Humor in Coaching, Beratung und Training<br />
E-Book inside und Online-Materialien<br />
Beltz Verlag, Weinheim 2018.<br />
332 Seiten, 44,95  Euro.<br />
ISBN: 978-3-407-36666-5</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/36786352/cornelia_schinzilarz_charlotte_friedli_humor_in_coaching_beratung_und_training.html">Jetzt bei managementbuch.de kaufen</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Humor für Manager, mit schönen Grüßen von Heinrich Lohse</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/humor-fuer-manager-mit-schoenen-gruessen-von-heinrich-lohse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2016 08:04:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brainfood]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur noch dieses eine Kapitel&#8230; haha, lustig, ich schmeiß mich weg, okay, das nächste auch noch, sind ja nur zwei Seiten (jedes Kapitel in diesem Buch ist nicht länger als zwei Seiten)&#8230; was, so spät schon, höchste Zeit, das Licht auszuknipsen, morgen wartet ja auch...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch dieses eine Kapitel&#8230; haha, lustig, ich schmeiß mich weg, okay, das nächste auch noch, sind ja nur zwei Seiten (jedes Kapitel in diesem Buch ist nicht länger als zwei Seiten)&#8230; was, so spät schon, höchste Zeit, das Licht auszuknipsen, morgen wartet ja auch wieder ein anstrengender Tag im Büro, aber komm, noch ein letztes Kapitel&#8230; haha, das war auch wieder spitze, sehr gut getroffen, so, jetzt aber wirklich das allerletzte Kapitel…</p>
<p>So geht es einem, der den Fehler macht, das Buch „Der moderne Mann“ von Thomas Tuma abends mit ins Bett zu nehmen. Man kann einfach nicht einschlafen, weil man noch mal eben das nächste Kapitel lesen muss. Es ist wie bei einer leckeren Schokolade: nur noch ein Stückchen, und nach kurzer Zeit ertappt man sich dabei, die ganze Tafel verputzt zu haben. Weil sie so lecker war. Ja, so kann man es formulieren: Tumas Buch ist eine köstliche Schokolade für Manager und Managerinnen, Geschmacksrichtung: geistreiche Unterhaltung mit ganzen Kichererbsen.</p>
<p><strong>Ein Film mit vielen Dejavu-Erlebnissen</strong></p>
<p>Wir lieben ja unser Spiegelbild, und auf Fotos interessieren wir uns am meisten für uns selbst (es sei denn, wir sind frisch verliebt). Das ist sicher ein Grund, warum die Kolumnen von Tuma, die wöchentlich im <a href="http://www.handelsblatt.com/" target="_blank">Handelsblatt </a>erscheinen, bei den Lesern so beliebt sind: Man erkennt sich wieder. Die Lektüre dieses schönen Buches ist wie das Anschauen eines Films, in dem man zwar nicht selber mitspielt, dessen Szenen man allerdings mit einem gewissen Dejavu-Erlebnis verfolgt, weil man sie so oder ähnlich selber erlebt hat. Man könnte also selber diese Hauptfigur in Tumas Film sein, dieser Herr K., ein Manager „kurz unterm Vorstand“ in irgendeinem x-beliebigen deutschen Unternehmen.  Wir fühlen mit ihm, wir leiden mit ihm und ein kleines Stück schämen wir uns auch für ihn. Denn Herr K. ist so der Typ Business-Caspar, der wir zwar nie sein wollten, den wir aber auch nicht ganz verleugnen können – zumindest dann nicht, wenn wir uns mit ein wenig Abstand selber mal im Spiegel betrachten.</p>
<p><strong>Stehen zehn Manager in Hoodies und Baseballkappe vor der Bäckerei&#8230;</strong></p>
<p>Tuma malt in seinem Buch 50 Szenen aus dem geschäftlichen und privaten Leben des Herrn K., die einen Mann zeigen, der aus einer Komödie des großen deutschen Humoristen <a href="http://jboard.loriot.de/jboard/v3/home/redirect.htmlo" target="_blank">Loriot </a>entsprungen sein könnte. Herr K. könnte problemlos als  jüngerer Bruder von Heinrich Lohse aus Loriots Lustspiel <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pappa_ante_Portas" target="_blank">„Pappa ante portas“</a> durchgehen. Der Humor-Faktor ist ähnlich. Da gibt es in Tumas Buch zum Beispiel auf Seite 45f. diese köstliche Beschreibung der sonntäglichen Schlange vor der Bäckerei, die zu 90 Prozent aus wichtigen Business-Männern besteht, die total locker mit Hoodies, kunstvoll eingerissenen Jeans und Baseballkappen einen auf cooler Rebell machen. Und da man sich kennt, begrüßen sie sich „Faust an Faust wie echte Gangsta-Rapper“. Schön auch, wie Herr K., der so gerne ganz vorne stehen und Frau Doktor Schwielow aus dem Vorstand zeigen will, was für ein toller Hecht er ist, immer wieder über seine eigene Tollpatschigkeit und Lächerlichkeit stolpert, gerade wenn es um die technische Revolution geht. Motto: Der Geist ist willig, aber man kann eben nicht aus seiner Haut.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit:</strong> Tumas Buch ist eine köstliche Schokolade für Manager und Managerinnen, Geschmacksrichtung: geistreiche Unterhaltung mit ganzen Kichererbsen. Man kann einfach nicht aufhören zu essen, pardon, zu lesen. Ein Buch mit hohem Suchtfaktor. Auch als Geschenk ein Tipp!</p>
<p>Damian Sicking, <a href="http://www.Roter-Reiter.de">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Thomas Tuma: Der moderne Mann. 50 gesammelt Kolumnen. Gabal-Verlag, 120 Seiten, 14,90 Euro, ISBN: 3869367288</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=99D71471A1EA5D1B5EFDEE449C732CDA.www02?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=thomas+tuma+der+moderne+mann&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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		<title>Manche Mitarbeiter sind nur mit Humor zu ertragen &#8211; mit viel Humor!</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/wolfgang-pauls-unsere-liebsten-mitarbeiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 10:09:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitarbeiter! Die Pest. Oder? Hand aufs Herz: Das Leben als Führungskraft könnte so schön sein, wenn nur die Untergebenen mit ihren Macken, Schrullen und Generve nicht wären. Sehen Sie das auch so? Dann sollten Sie schleunigst umdenken. Denn diese Sichtweise ist völlig verkehrt. Das Gegenteil...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitarbeiter! Die Pest. Oder? Hand aufs Herz: Das Leben als Führungskraft könnte so schön sein, wenn nur die Untergebenen mit ihren Macken, Schrullen und Generve nicht wären. Sehen Sie das auch so? Dann sollten Sie schleunigst umdenken. Denn diese Sichtweise ist völlig verkehrt. Das Gegenteil ist richtig. Behauptet jedenfalls der Psychologe und Führungskräftetrainer <a href="http://www.pauls-coaching.de/cms1/index.php/persoenliches" target="_blank">Wolfgang Pauls</a> in seinem &#8211; ich sag es jetzt schon mal, damit hier kein falscher Zungenschlag reinkommt  &#8211; heiter-satirischen Buch &#8222;Unsere liebsten Mitarbeiter …mit totsicheren Tipps für verzweifelte Führungskräfte&#8220;. Motto: Humor ist Trumpf!</p>
<p><strong>Blender, Chaoten, Stuhlbeinsäger… Das sind die wahren Helden des Berufslebens</strong></p>
<p>Das Problem, so Pauls, liegt nicht bei den Mitarbeitern, sondern beim Vorgesetzten. Hier hapert einfach an der richtigen Einstellung. Ihre Sicht auf die Dinge, äh, Menschen natürlich, ist korrekturbedürftig. Und zwar dringend und komplett. Zur Verdeutlichung hier direkt ein O-Ton aus dem Buch von Wolfgang Pauls:</p>
<p style="padding-left: 60px"><em>&#8222;Nach mehr als 20 Jahren freiberuflicher Tätigkeit als Coach, Berater und Führungskräftetrainer, in denen ich mir einen ebenso umfassenden wie tiefen Einblick in die Wirklichkeit des modernen Arbeitslebens verschaffen konnte, bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass es die gerade noch geduldeten, vielerorts geschmähten und mancherorts disziplinarisch verfolgten Mitarbeiter sind, welche unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft auf das Niveau gehoben haben, auf dem wir uns heute mit berechtigtem Stolz bewegen. Diese brutal verkannten `eigentlichen Helden des Berufslebens´ konnte ich in </em>allen<em> Branchen und Institutionen entdecken. Sogenannte Schwätzer und Blender, Tunnelgräber und Stuhlbeinsäger bevölkern die Großraumbüros von Global Playern ebenso wie die Arbeitsplätze mittelständischer Unternehmen und die Kantinen von Behörden. Es gibt sie einfach überall, und überall sind sie zum Wohle ihrer Unternehmen und damit letztlich zum Wohle von uns allen pausenlos aktiv.&#8220;</em></p>
<p>Soweit das Zitat. Was fällt uns daran auf. Zwei Dinge:</p>
<ol>
<li>Der erste Satz ist mit 70 Wörtern und sieben Kommas ziemlich lang.</li>
<li>Diejenigen Mitarbeiter, die Sie als Führungskraft momentan womöglich noch als die größte Belastung und Störenfriede empfinden, sind in Wahrheit eine große Bereicherung für Ihr Team und Sie sollten ihnen dafür dankbar sein und dies auch durch entsprechende Wertschätzung und Anerkennung zum Ausdruck bringen.</li>
</ol>
<p><strong>Ein wunderbar heiter-satirisches Buch für alle Führungskräfte, die das Lachen noch nicht verlernt haben</strong></p>
<p>Pauls charakterisiert in seinem Buch die unterschiedlichen „Leistungsträger“ in unseren Betrieben – neben den bereits oben Genannten sind dies der Faule, der Chaot, der Auf-den-Schoß-will, der Eigenbrötler, der Meckerer, der Last-Minute-Man und der Perfektionist – und gibt konkrete Tipps, wie Sie als Vorgesetzter diese Menschen zu Ihrem eigenen und zum Vorteil des gesamten Teams und Unternehmens führen sollten. Und das auf eine feinsinnig humorvolle, natürlich total unernste Art und Weise.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit: </strong>Lassen Sie sich von Ihren Mitarbeiter nicht die letzten Nerven rauben. Nehmen Sie sie mit Humor. Dabei hilft das wunderbare und heiter-satirische Buch „Unsere liebsten Mitarbeiter“ von Wolfgang Pauls. Auch als Geschenk für leidgeprüfte Vorgesetzte geeignet.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="www.Roter-Reiter.de">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wolfgang Pauls: Unsere liebsten Mitarbeiter …mit totsicheren Tipps für verzweifelte Führungskräfte. Beltz, 187 Seiten, 19,95 Euro, ISBN: 3407366086</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Wolfgang+Pauls+unsere+liebsten+Mitarbeiter&amp;mainsearchSubmit=Los!">http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Wolfgang+Pauls+unsere+liebsten+Mitarbeiter&amp;mainsearchSubmit=Los!</a></p>
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		<title>Mission: Mehr Humor in die Teppichetagen unserer Wirtschaft!</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/humor-auf-dem-schreibtisch-aber-hallo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 01:03:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich leben]]></category>
		<category><![CDATA[Schöner arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Humor ist, wenn man trotzdem lacht? Super, wenn einem das gelingt. Aber warum sich das Leben unnötig schwer machen? Humor hat auch, wer einfach über lustige Sachen lachen kann und dafür nicht extra in den Keller gehen muss. Die Wissenschaft hat übrigens festgestellt, dass es...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Humor ist, wenn man trotzdem lacht? Super, wenn einem das gelingt. Aber warum sich das Leben unnötig schwer machen? Humor hat auch, wer einfach über lustige Sachen lachen kann und dafür nicht extra in den Keller gehen muss. Die Wissenschaft hat übrigens festgestellt, dass es völlig egal ist, über was wir lachen, Hauptsache wir tun es. Denn: Lachen ist gesund, macht gute Laune und diese ist meistens auch noch ansteckend.</p>
<p><strong>Beförderung der Lachkultur am Arbeitslatz mit allen legalen Mitteln</strong></p>
<p>Und von Lachen und guter Laune kann man doch eigentlich nicht genug haben, oder? Kommt beides nur leider oftmals viel zu kurz. Vor allem im Büro. Autor Hartmut Ronge und die gut gelaunten Menschen aus dem Pattloch-Verlag haben es sich zur Mission gemacht, schlechte Laune erst gar nicht aufkommen zu lassen und das Lachen am Arbeitsplatz mit allen legalen Mitteln zu fördern. Herausgekommen ist dabei etwas ganz Besonderes: Ein Postkartenaufsteller mit 24 frechen, überraschenden, manchmal provozierenden, aber immer lustigen Sprüchen für Ihren Schreibtisch. Ihre Kollegen werden Sie lieben… (oder sie haben keinen Humor, dann können Sie sie sowieso vergessen).</p>
<p><strong>&#8222;Bitte lass mich ausreden, wenn ich dich unterbreche.&#8220;</strong></p>
<p>Beispiel gefällig? Bitte sehr: „Du musst mich mit jemandem verwechseln, den das interessiert.“ Oder: „Das ist schmutzig, falsch und moralisch höchst verwerflich. Bin dabei.“ Oder: „Bitte lass mich ausreden, wenn ich dich unterbreche.“ Oder: „Wenn du mal Probleme brauchst – ich bin immer für dich da!!“ Letzter Satz ist dann auch sofort der Titel dieses höchst gelungenen „Lachwerks“. Merke: Wer bei den Sprüchen auf diesem Kartenaufsteller nicht zumindest ein ganz kleines bisschen grinsen muss, dem, naja, ist wirklich nicht mehr zu helfen.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong>: Ein äußert gelungenes „Lachwerk“ für den Büroschreibtisch. Ihre Kollegen werden begeistert sein. Auch für den Einzelkämpfer im Homeoffice bestens geeignet. Und weil uns dieses Humorstück so gut gefällt, werden wir an jedem Montag in den kommenden Wochen auf unserer <a href="https://www.facebook.com/RoterReiterMagazin/?ref=settings" target="_blank">Facebook-Seite</a> eine Seite präsentieren: Für einen humorvollen und beschwingten Start in die neue Arbeitswoche.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="https://www.roter-reiter.de/" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Hartmut Ronge: Wenn du mal Probleme brauchst: Ich bin immer für dich da! Mit 24 Postkarten zum Heraustrennen. Pattloch, 9,99 Euro, ISBN: 3629111912</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/27502791/hartmut_ronge_wenn_du_mal_probleme_brauchst_ich_bin_immer_fuer_dich_da_3629111912.html?aUrl=90007985&amp;searchId=0" target="_blank">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen.</a></p>
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