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	<title>Arbeitsplatz Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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		<title>Emotionen am Arbeitsplatz: Darf es noch etwas mehr sein?</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/emotionen-am-arbeitsplatz-darf-es-noch-etwas-mehr-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 11:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir unser Leben mit Begriffen wie Work-Life-Balance in Arbeit und (Privat-)Leben unterteilen, dann trennen wir unbewusst auch zwei weitere Dinge voneinander: Emotionen und Ernst. Denn der Ernst des Lebens beginnt dort, wo kein Raum für überschwängliche Freude, Zornestränen oder Angst ist. Dieses Schema kennen...</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir unser Leben mit Begriffen wie Work-Life-Balance in Arbeit und (Privat-)Leben unterteilen, dann trennen wir unbewusst auch zwei weitere Dinge voneinander: Emotionen und Ernst. Denn der Ernst des Lebens beginnt dort, wo kein Raum für überschwängliche Freude, Zornestränen oder Angst ist. Dieses Schema kennen wir viele bereits aus der Schule, in der Arbeitswelt wird es perfektioniert.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Maxi fühlt</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nadja Kahn und Christoph Theile zeigen in ihrem Buch „Denken wir noch oder fühlen wir schon?“, warum Emotionen am Arbeitsplatz nicht nur&nbsp;<em>nicht</em>&nbsp;verboten sein sollten, sondern warum sie sogar ein Schlüsselfaktor für den beruflichen Erfolg sind. Dazu haben sie ihren Ratgeber als Businessroman aufgebaut, in dem die Leserinnen und Leser die Protagonistin&nbsp;Maxi van Weller begleiten. Sie arbeitet als Leiterin der Event-Abteilung in einer PR-Agentur, in der das Arbeitsklima so gut ist, dass sich das Team montags zur „MoMiPiPas“ – der „Montag-Mittag-Pizza-Party“ trifft. Umso härter trifft es sie, als das Unternehmen verkauft werden soll. Ab diesem Moment begleiten Lesende die Führungskraft in einem Prozess, in dem sie durch sieben Grundemotionen hindurchgeht. Dabei lässt die Protagonistin Maxi den Leser daran teilhaben, was in ihrem Kopf passiert: Dort streiten sich Ratio und Emotia darüber, wie die Situation denn nun einzuschätzen ist.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Es gibt keine negativen Emotionen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Maxi van Weller durchlebt alle Phasen von Freude, Zorn, Furcht, Trauer, Ekel, Verachtung und Erstaunen, was die sieben Basis-Emotionen des Menschen sind. Der amerikanische Anthropologe und Psychologe Paul Ekman erforschte diese in den 1970er-Jahren, heute sind sie weltweit anerkannt. Der Wissenschaftler sagt dazu: „Emotionen verändern die Art, wie wir die Welt sehen und wie wir die Handlungen anderer interpretieren.” Und genau das zeigt sich auch an der Protagonistin, die mal von ihrer Wut, mal von ihrer Trauer um die tolle Zusammenarbeit im bisherigen Team überrannt wird. Aber deshalb alle Emotionen unter Verschluss halten und nur die Ratio agieren lassen? Nein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nadja Kahn und Christoph Theile zeigen, wie Emotionen wichtige Wegweiser sein können, um gute Entscheidungen zu treffen. „Die Furcht hat beispielsweise ein Gefühl von Sicherheit zum Ziel“, sagen sie. Anstatt also in der Angst um den Arbeitsplatz zu erstarren, ist diese Emotion lediglich ein Zeichen dafür, dass nun mehr Sicherheit das Ziel allen Handelns sein sollte, um wieder in Balance zu kommen. Genauso zeigt uns unser Körper mit einem Gefühl der Verachtung nur, was wir meiden sollten: Wenn&nbsp;Maxi van Weller von der Art und Weise, wie sie von der Umstrukturierung und Kündigungswelle erfährt, abgestoßen ist, lautet die Botschaft: Ich möchte damit nichts zu tun haben und niemals ähnlich handeln. So kann Verachtung ein Kompass für die eigene Wertewelt sein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wie können Führungskräfte und Organisationen Emotionen am Arbeitsplatz positiv fördern und in eine menschenzentrierte Organisationskultur integrieren? Wie können wir als Angestellte, Mitarbeitende oder Selbstständige gut mit Stress, Angst oder Wut umgehen? Dazu bieten&nbsp;Nadja Kahn und Christoph Theile&nbsp;den „Globe of Emotions<sup>®</sup>&#8220; an, ein System zur Einordnung der sieben Basis-Emotionen. Dieses System wird im zweiten Teil des Ratgebers und anhand der Lernreise von Maxi van Weller vorgestellt.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Roter Reiter-Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Businessroman und zugleich Sachbuch, das deutlich macht: Emotionen sind eine wichtige Triebfeder des menschlichen Handels und Gegenspieler der Vernunft – gemeinsam können sie Großes erreichen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nadja Kahn und Christoph Theile: Denken wir noch oder fühlen wir schon? Emotionen als Schlüsselfaktor für beruflichen Erfolg &#8211; ein Businessroman und Sachbuch zum &#8222;Globe of Emotions<sup>®</sup>&#8222;<br>Wiley-VCH, 2023<br>320 Seiten, 24,99 Euro</p>



<p class="wp-block-paragraph">ISBN: 978-3-527-51134-1</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49154817/nadja_kahn_christoph_theile_denken_wir_noch_oder_fuehlen_wir_schon_.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Online zusammenarbeiten: Methodenbox für Job und Coaching</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/online-zusammenarbeiten-methodenbox-fuer-job-und-coaching/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 06:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die erste Online-Session, an der ich je teilgenommen habe, war ein Open-Space-Meeting. Eigentlich hätte es Black-Hole-Session heißen müssen“, erinnert sich Wiebke Wimmer. „Der Moderator sprach apathisch in ein schwarzes Loch aus ausgeschalteten Kameras und Mikrofonen. Reaktionen gleich null. Lupenreine Langeweile.“ Als Improvisationsschauspielerin und Trainerin war...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">„Die erste Online-Session, an der ich je teilgenommen habe, war ein Open-Space-Meeting. Eigentlich hätte es Black-Hole-Session heißen müssen“, erinnert sich Wiebke Wimmer. „Der Moderator sprach apathisch in ein schwarzes Loch aus ausgeschalteten Kameras und Mikrofonen. Reaktionen gleich null. Lupenreine Langeweile.“ Als Improvisationsschauspielerin und Trainerin war Wiebke Wimmer es gewohnt, vor Menschen zu sprechen, in Kontakt zu kommen und mit dem Einsatz von Embodiment-Methoden den Körper als Werkzeug zu nutzen.</p>
<h2 style="font-weight: 400">In Verbindung kommen</h2>
<p style="font-weight: 400">Mit der Corona-Pandemie musste sie wie viele umdenken und fand sich vor dem Bildschirm ihres Computers wieder. Und wie alle anderen musste sie die Dynamik von Online-Sessions, Webinaren und Zoom-Meetings erst verstehen lernen. Nach einer ersten Schockstarre kam die Trainerin ins Machen. „Mehr als 20 Jahre hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt als Schauspielerin auf Bühnen und als Trainerin in Seminarräumen gestanden.</p>
<p style="font-weight: 400">Ich hatte einen riesigen Methodenkoffer dabei“, erklärt sie. So begann sie, ihre Methoden online umzusetzen, zu verfeinern und dem Medium anzupassen. „Ich habe gelernt, dass scheinbar oberflächliche ,Spielchen‘ anschlussfähig sind und tief wirken. Dass man introvertierten Menschen nicht mit dem Begriff ,Improtheater‘ kommen sollte. Dass es eine gute Idee ist, die Kameras auch mal auszuschalten.“</p>
<h2 style="font-weight: 400">Raus aus dem Tunnelblick</h2>
<p style="font-weight: 400">Aus den angepassten Methoden entstand die Online Power Box für lebendige Digitalsessions mit 36 Methoden in den sechs Kategorien „Relax“, „Move“, „Connect“, „Touch“, „Play“ und „Listen“. Zu jeder Karte gehört ein QR-Code, über den das Anleitungsvideo abrufbar ist. Wer das Team-Gefühl in einem Meeting stärken will, kann es beispielsweise mit dem „Wunderlichen Wörterbuch“ probieren. Dabei sind die Kameras aus, die Mikrofone an.</p>
<p style="font-weight: 400">Eine Person erfindet ein Wort, die zweite Person eine Definition des Wortes und die dritte erfindet einen Beispielsatz, in dem das Wort vorkommt. Einfach, aber effektiv. In einem kräftezehrenden Meeting kann es eine tolle Pause sein, wenn der Trainer bzw. die Trainerin die Teilnehmenden kurz ans Fenster schickt, um zu beobachten, was draußen so vor sich geht. Anschließend soll jede Person kurz erzählen, was sie gesehen hat – aber so, als wäre das Gesehene sehr außergewöhnlich gewesen. Eine witzige Übung, die die Sinne wieder schärft.</p>
<h3 style="font-weight: 400">Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p style="font-weight: 400">Ein vielseitiges Methodenset, das durch die Online-Anleitungen besonders schnell und effektiv anzuwenden ist.</p>
<p style="font-weight: 400">Wiebke Wimmer: Online Power Box für lebendige Digitalsessions<br />
36 Kartenimpulse und Anleitungsvideos. Mit Online-Materialien<br />
Beltz Verlag, 2023</p>
<p style="font-weight: 400">Bestellnr.: 530038</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49262067/wiebke_wimmer_online_power_box_fuer_lebendige_digitalsessions.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Supervision: Alle Augen auf die Fragen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/supervision-alle-augen-auf-die-fragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 08:38:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[wertschätzende kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Wünsche höre ich? Was sehe ich? Welche unausgesprochene Bitte steht im Raum? Wenn wir mit einer Aufgabe in ein Gespräch gehen, haben wir einen Anker, der uns Orientierung gibt. Das kann in der Supervision im Team ein wirklicher Gamechanger sein. Mit ihren „30 Fokusfragen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">Welche Wünsche höre ich? Was sehe ich? Welche unausgesprochene Bitte steht im Raum? Wenn wir mit einer Aufgabe in ein Gespräch gehen, haben wir einen Anker, der uns Orientierung gibt. Das kann in der Supervision im Team ein wirklicher Gamechanger sein. Mit ihren „30 Fokusfragen für Supervision und Coaching“ bietet die Systemische Therapeutin und Dozentin der CVJM Hochschule Miriam Tölgyesi ein wertvolles Tool.</p>
<h2 style="font-weight: 400">Mit einem Auftrag zuhören</h2>
<p style="font-weight: 400">Vielleicht gibt es Spannungen im Team oder durch ein wichtiges Projekt eine erhöhte Arbeitsbelastung. Womöglich gibt es eine neue Leitung, mit der das Team immer wieder kleine Reibungen hat. Sobald es etwas im Team zu klären gibt, kann eine Supervision mögliche Lösungen offerieren – oder in einem ersten Schritt das Problem benennen.</p>
<p style="font-weight: 400">Aber: So sinnvoll eine Supervision ist, so uninteressant kann sie für Einzelne sein.</p>
<p style="font-weight: 400">Findet die Supervision im Team statt, neigen Teilnehmende schnell dazu, innerlich abzuschalten. Vielleicht verbindet sie wenig mit dem Kollegen, der gerade einen Gesprächsbeitrag hat, oder sie interessieren sich erst einmal nicht für das Thema. Aber hier gibt es viel zu verpassen, denn eine Supervision bietet Teilnehmenden viele Anknüpfungspunkte an eigene Themen, Konflikte oder Fragestellungen.</p>
<p style="font-weight: 400">Um diese Anknüpfungspunkte sichtbar zu machen, können die Fokusfragen eingesetzt werden, die sich in vier Kategorien unterteilen:</p>
<ul>
<li>Fokus auf Bedürfnisse und Wünsche der Klient:innen</li>
<li>Fokus auf Verhalten und nonverbale Informationen der Aussagen der Klient:innen</li>
<li>Fokus auf (bisherige) Strategien der Klient:innen</li>
<li>Fokus auf Ermutigung für den weiteren Weg der Klient:innen</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400">Mit der jeweiligen Karte erhält jede teilnehmende Person einen Auftrag. „Die Zuschauenden nehmen auf diese Weise immer wieder, als eine Art Reflecting Team, punktuell als Beratende teil. Das erhöht die Aufmerksamkeit, den Lerneffekt, aber auch den Spaß“, sagt Miriam Tölgyesi. „Denn wer selbst, als Zuschauer:in, gefragt und beteiligt ist, der ist während des gesamten Prozesses aufmerksamer und beobachtet auch schärfer.“</p>
<p style="font-weight: 400">Diese Methode kommt nicht nur den Teilnehmenden zugute, indem sie mit neuen Impulsen aus der Supervision gehen. Durch das fokussierte Feedback und die neuen Perspektiven wird die Supervision auch erfolgreicher – eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.</p>
<h3 style="font-weight: 400"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>
<p style="font-weight: 400">Simpel und clever: Miriam Tölgyesi stellt mit den 30 Fokusfragen ein einfach umzusetzendes Tool zur Verfügung, mit dem Coaches die Supervision noch lebhafter gestalten und effektiver machen können.</p>
<p style="font-weight: 400">Miriam Tölgyesi: 30 Fokusfragen für Supervision und Coaching<br />
Mit 16-seitigem Booklet<br />
Beltz Verlag, 2023<br />
Bestellnr.: 530040</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49262176/miriam_toelgyesi_30_fokusfragen_fuer_supervision_und_coaching.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Betriebliches Gesundheitsmanagement: Ganzheitlich gedacht</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/betriebliches-gesundheitsmanagement-ganzheitlich-gedacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 10:04:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund leben]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellen wir uns folgende Situation vor: Ein Mitarbeiter verletzt sich beim Bedienen einer Maschine am Arm. Was nun folgt, ist die Meldung an den Arbeitsschutz- und Sicherheitsbeauftragten. Nachdem der Mitarbeiter längere Zeit ausfiel, folgt über das Betriebliche Eingliederungsmanagement die langsame Aufnahme der bisherigen Tätigkeit. Ende....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">Stellen wir uns folgende Situation vor: Ein Mitarbeiter verletzt sich beim Bedienen einer Maschine am Arm. Was nun folgt, ist die Meldung an den Arbeitsschutz- und Sicherheitsbeauftragten. Nachdem der Mitarbeiter längere Zeit ausfiel, folgt über das Betriebliche Eingliederungsmanagement die langsame Aufnahme der bisherigen Tätigkeit. Ende. In einem ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagement wird das Risiko als Anlass genommen, alle Mitarbeitenden zu schulen, um solche Unfälle in Zukunft zu vermeiden. Außerdem können weitere Maßnahmen getroffen werden, um ähnliche Situationen zu verhindern.</p>
<p style="font-weight: 400">Arbeitsschutz, Eingliederungsmanagement und Gesundheitsförderung: In der Realität greifen die drei Bereiche des betrieblichen Gesundheitsmanagements selten ineinander. Dabei kann ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement auf vielen Ebenen zu einem Wettbewerbsvorteil werden. Wie das gelingen kann, zeigt Hannes Schröder in seinem Ratgeber „30 Minuten Betriebliches Gesundheitsmanagement“.</p>
<h3 style="font-weight: 400">Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p style="font-weight: 400">Auf den Punkt gekommen: Hannes Schröder zeigt deutlich, welche Vorteile Organisationen aus einem gut durchdachten und ganzheitlichen Betrieblichen Gesundheitsmanagement haben.</p>
<p style="font-weight: 400">Hannes Schröder: 30 Minuten Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)<br />
GABAL, 2023<br />
96 Seiten, 10,90 Euro<br />
ISBN 978-3-96739-134-3</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49268805/hannes_schroeder_30_minuten_betriebliches_gesundheitsmanagement_bgm_.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Toxische Kollegen händeln</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/toxische-kollegen-haendeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 06:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[wertschätzende kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt diese speziellen Mitarbeitenden, die eine ganz besondere Wirkung haben. Da wäre zum Beispiel der cholerische Kollege. Wenn das Team mit vereinten Kräften einen seiner beispiellosen Wutanfälle verhindern kann und sich die Tür hinter ihm schließt, atmet das ganze Büro auf. Oder die Kollegin,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">Es gibt diese speziellen Mitarbeitenden, die eine ganz besondere Wirkung haben. Da wäre zum Beispiel der cholerische Kollege. Wenn das Team mit vereinten Kräften einen seiner beispiellosen Wutanfälle verhindern kann und sich die Tür hinter ihm schließt, atmet das ganze Büro auf. Oder die Kollegin, die zum Perfektionismus neigt. Weil das alle wissen, werden Deadlines vorsorglich weit nach hinten verschoben, weil sich alle sicher sein können, dass sie noch einen Fehler findet, ein Detail ändern will – und damit alle beschäftigt.</p>
<p style="font-weight: 400">In seinem Ratgeber „Toxische Kollegen“ zeigt Zulfukar Tosun auf, wie verschieden toxische Mitarbeitende in die Organisation wirken können und welche Folgen dies für die Zusammenarbeit hat. Aber er zeigt auch, wie Führungskräfte auf toxisches Verhalten reagieren und im besten Fall vorbeugen können: „Gerade die emotionale Intelligenz sollte zum wichtigen Einstellungskriterium für Mitarbeiter werden“, meint Tosun.</p>
<h3 style="font-weight: 400">Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p style="font-weight: 400">Ein praktischer Ratgeber für Führungskräfte, die erfahren möchten, wie sie toxisches Verhalten von Mitarbeitenden erkennen und managen können.</p>
<p style="font-weight: 400"><strong><br />
</strong>Zulfukar Tosun: 30 Minuten Toxische Kollegen<br />
GABAL, 2023<br />
96 Seiten, 10,90 Euro<br />
ISBN 978-3-96739-133-6</p>
<p style="font-weight: 400"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49268779/zulfukar_tosun_30_minuten_toxische_kollegen.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Raus aus dem Kampf – rein in die Kraft</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/raus-aus-dem-kampf-rein-in-die-kraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 07:32:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Trainer für Führungskräfte hat Michael Jahn unter seinen Klienten und Klientinnen eine bestimmte Stimmung wahrgenommen: Das ganze Leben ist ein Kampf! Im Job fehlt es an allen Ecken und Enden an Geld, ausreichend Fachkräften, Struktur und Vision. Die Mitarbeitenden stellen Forderungen, die nicht zu...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Trainer für Führungskräfte hat Michael Jahn unter seinen Klienten und Klientinnen eine bestimmte Stimmung wahrgenommen: Das ganze Leben ist ein Kampf!</p>
<p>Im Job fehlt es an allen Ecken und Enden an Geld, ausreichend Fachkräften, Struktur und Vision. Die Mitarbeitenden stellen Forderungen, die nicht zu erfüllen sind, von oben kommt der Druck. Und zu Hause geht das Ganze im privaten Rahmen, aber mit ähnlichen Themen, weiter. Für Michael Jahn war diese Aussage die Initialzündung, um ein Buch zu schreiben: „Wahre FührungsKraft. So gelingt Leadership ohne Kampf“.</p>
<h2>Neue Leichtigkeit gewinnen</h2>
<p>Darin plädiert er für mehr Leichtigkeit – sei es in der Karriereplanung, der Führung der Organisationsentwicklung, aber auch im Privaten. Denn erst diese Leichtigkeit ermöglicht es, neue Perspektiven einzunehmen, den Blick auf Wesentliches zu schärfen, den Blick aber auch schweifen zu lassen. „Am Ende geht es stets darum, einen Kampfplatz zu verlassen und Frieden zu schließen“, sagt er. „Ich brauche dazu Klarheit, ich muss mir anschauen, was in der Tiefe geschieht und oft genug im Schatten liegt.“</p>
<p>Sein Ratgeber ist in Kapitel unterteilt, die sich jeweils einem anderen dieser Kampfplätze widmen: Zeitmanagement, Karriereplanung, die Beziehung zu Vorgesetzten oder auch die eigene Motivation.</p>
<h2>Spiel statt Kampf</h2>
<p>Zum Beispiel ist vielen Führungskräften klar, dass das Unternehmen wachsen möchte, denn Stillstand ist in einem kapitalistisch geprägten System nicht vorgesehen. Jedoch wachsen die Möglichkeiten, dieses Wachstum anzuschieben, nicht automatisch mit. Und so sieht sich die Führungskraft oftmals unter Druck gesetzt. Die Spannweite zwischen Visionen und Wachstumszielen und den realen Bedingungen driftet immer weiter auseinander. „So vergrößert sich das Spannungsfeld zwischen den Anforderungen des Systems an Überlebensfähigkeit und Wachstum trotz begrenzter Ressourcen auf der einen Seite und den Wünschen und Bedürfnissen von Mitarbeitenden, die sich nur mit annähernd unbegrenzten Ressourcen alle auf einmal erfüllen ließen, auf der anderen Seite“, resümiert Jahn.</p>
<p>Sein Lösungsansatz: „Es gilt, Ballast abzuwerfen und nach Möglichkeiten Ausschau zu halten, die sich neu ergeben oder die man bisher vielleicht nur übersehen hat.“ Es gilt anzuerkennen, dass das System nicht perfekt ist, und mit einem spielerischen Blick zu schauen, was in dem vorgegebenen Rahmen möglich ist. Und: „Das kann sogar Spaß machen! Aus dem Kampf wird ein cooles Spiel. Wer schafft es, aus den Ressourcen das Beste zu machen?“</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein Ratgeber für Führungskräfte, die Lust haben, loszulassen, den Kampfplatz zu verlassen und mit einer neuen Leichtigkeit zu führen und zu leben.</p>
<p>Michael Jahn: Wahre FührungsKraft. So gelingt Leadership ohne Kampf<br />
Campus Verlag, 2023<br />
190 Seiten, 30 Euro</p>
<p>ISBN 9783593516899</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Außer Frage: Die Bedeutung von Mitarbeiterbefragungen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/mitarbeiterbefragungen-tool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 13:46:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Erleichtert drückte ich auf den glänzend roten Button ,Konferenz beenden‘, katapultierte mich selbst aus dem Meeting und damit auch aus diesem Kapitel meiner beruflichen Laufbahn.“ In Gerd Beidernikl hatte es schon lange gebrodelt. Das Unternehmen, für das er arbeitete, wechselte den Arbeitgeber, die Marktlage nach...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Erleichtert drückte ich auf den glänzend roten Button ,Konferenz beenden‘, katapultierte mich selbst aus dem Meeting und damit auch aus diesem Kapitel meiner beruflichen Laufbahn.“ In Gerd Beidernikl hatte es schon lange gebrodelt. Das Unternehmen, für das er arbeitete, wechselte den Arbeitgeber, die Marktlage nach der Bankenkrise in 2009 war zunehmend schwierig und der Leistungsdruck war gestiegen.</p>
<p>„Alles in dem ,neuen‘ Unternehmenskonstrukt, das uns umgab, veränderte sich, aber niemand kommunizierte dazu mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, erinnert er sich. „Ich fühlte mich nicht mehr wie der wertvolle Mitarbeiter, der ich war, sondern abwechselnd als Bittsteller, Kostenfaktor und vor allem immer öfter als ,Tatverdächtiger‘ in einem kollektiven Leistungs-Sündenfall.“</p>
<p>Dieser Druck und diese Unzufriedenheit gipfelten in einer spontanen Kündigung, mitten in einem Online-Meeting. Überraschend war sie aber aus heutiger Perspektive nicht. Gerd Beidernikl gründete sein eigenes Unternehmen und spezialisierte sich auf das Thema Mitarbeiterbefragungen. Denn er ist der festen Überzeugung: „Wirksame Mitarbeiterbefragungen ermöglichen es, die eigene Arbeitgeberattraktivität gezielt zu entwickeln.“</p>
<h2>Die Rolle der Mitarbeiterbefragungen auf einem Arbeitnehmermarkt</h2>
<p>Schon längst sind Organisationen zu Verkäufern geworden: Während sie früher aus der „Ware“ auswählen konnten, müssen sie sich heute als zeitgemäße Arbeitgeber verkaufen. „Employer Branding“ heißt hier das Schlüsselwort: Flexible Arbeitszeiten, die Betriebskita, Remote Working, Gesundheitskurse, Coaching-Angebote oder das Firmenfahrrad – alles Angebote, die den Unterschied machen können. Aber Arbeitnehmende gewinnen ist die eine Sache, sie dann auch langfristig zu binden, die andere. Und hier sieht der Soziologe und systemische Coach Gerd Beidernikl die Mitarbeiterbefragung als eines der wichtigsten Tools.</p>
<p>In seinem Buch „Wenn du fragst, frag richtig!“ zeigt er, wie Mitarbeiterbefragungen systematisch und strategisch eingesetzt werden können, um zu erfahren: Was benötigen unsere Mitarbeitenden für ein gutes Arbeiten? Wo gibt es Kritik, wo Chancen? Er macht aber auch klar: Es braucht einen Plan. Halbherzige Erhebungen, ungenaue Fragestellungen und Befragungsergebnisse, die in den Tiefen des Unternehmens versacken, braucht es nicht. Vielmehr müssen Mitarbeiterbefragungen fest in die Personalarbeit verankert werden, die Ergebnisse sollten tatsächlich ernst genommen werden und Anlass für Veränderungen sein. Wie Beidernikl selbst ironisch anmerkt, gehörten Mitarbeiterbefragungen zum Portfolio seines damaligen Arbeitgebers. Hätte das Unternehmen dieses Tool auch selbst angewendet, hätte er vielleicht nicht den roten Knopf gedrückt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein Ratgeber, der sich ganz fokussiert dem Thema Mitarbeiterbefragungen widmet und praktische Hilfestellungen gibt, um diese zielgenau und effektiv in der eigenen Organisation anzuwenden.</p>
<p>Gerd Beidernikl: Wenn du fragst, frag richtig! Durch gezielte Mitarbeiterbefragungen zum attraktiven Arbeitgeber werden<br />
Wiley-VCH, 2023<br />
304 Seiten, 24,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-527-51145-7</p>
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		<title>The stage is yours!</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/the-stage-is-yours/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 14:08:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[rhetorik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Florian Gründel hatte 2013 seinen Heureka-Moment: Er war als Teilnehmer auf einer Fortbildung und der Vortrag war vor allem eines: langweilig. Der heutige Digitalisierungsbegleiter konnte das beurteilen, denn als Veranstaltungstechniker hat er unzählige Vorträge, Reden und Auftritte zu den verschiedensten Themen begleitet. Hier konnte er...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Florian Gründel hatte 2013 seinen Heureka-Moment: Er war als Teilnehmer auf einer Fortbildung und der Vortrag war vor allem eines: langweilig. Der heutige Digitalisierungsbegleiter konnte das beurteilen, denn als Veranstaltungstechniker hat er unzählige Vorträge, Reden und Auftritte zu den verschiedensten Themen begleitet. Hier konnte er sagen, dass die Performance nicht gut war. Aber woran lag es? „Und auf einmal, aus dem berühmten heiteren Himmel kommend, war mir klar: Person, Inhalt und Technik sind die drei Aspekte, die entscheidend sind für einen Vortrag.“ Aus diesem Heureka-Moment entstand gemeinsam mit Rebekka Ludwig das PIT-Modell:</p>
<ul>
<li>P steht für Person,</li>
<li>I für Inhalt und</li>
<li>T für Technik.</li>
</ul>
<p>In ihrem Ratgeber „Das PIT-Modell für Präsentationen und Moderationen“ stellen sie die verschiedenen Aspekte, Kompetenzen und Methoden aus den drei Bereichen vor, die man für eine optimale Präsentation benötigt.</p>
<h2>Wie nutze ich die Bühne für meine Zwecke aus?</h2>
<p>Stimme, Gestik, Storytelling und bei Online-Vorträgen die beste Kameraeinstellung: Die beiden Speaker besprechen alle Aspekte, auf die es in der Vorbereitung und Durchführung von Vorträgen ankommt. Dabei wird deutlich, wie viel Erfahrung sie haben. So sprechen sie auch über die Bühne als Wirkungsraum. Denn tatsächlich ist es doch so, dass Vorträge in großen Kongresshallen anders aufgezogen werden müssen als im kleinen, intimen Veranstaltungsrahmen. „Große Bühnen sind wie Maschinen“, heißt es da, „groß, voller Technik, mit verschiedenen Ebenen in allen drei Dimensionen.“ Auf kleinen Bühnen gibt es weit weniger Platz und damit auch weniger Raum für Entfaltung. Darauf müssen sich Sprecher vorbereiten. „Die Bühne als Einflussfaktor des Aspekts Technik hat sehr starke Wechselwirkungen mit den Einflussfaktoren des Aspekts Person. Denn alles, was die Person ausmacht, muss auf der Bühne wirken.“</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein umfangreicher Ratgeber, in denen sich Vortragende zu allen Themenbereichen erfolgreicher Präsentationen Tipps und Impulse holen können.</p>
<p>Rebekka Ludwig, Florian Gründel: Das PIT-Modell für Präsentationen und Moderationen. Person, Inhalt, Technik: praktische Umsetzung in Präsenz und digital. Mit E-Book inside + Online-Material<br />
Beltz Verlag, 2022<br />
314 Seiten, 39,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-407-36811-9</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46696343/rebekka_ludwig_florian_gruendel_das_pit_modell_fuer_praesentationen_und_moderationen.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Führungscoaching to go</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/fuehrungscoaching-to-go/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 07:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wochenend-Workshop, die Zusatzausbildung für Führungskräfte oder das zertifizierte Online-Seminar: Coachings für Führungskräfte können sehr vielfältig sein. Sie unterscheiden sich in der zeitlichen Ausgestaltung, der Intensität und im Themenschwerpunkt. Was aber viele Coachings eint: Die Inhalte sind schwer in die Praxis übersetzbar. Mal bewegen sich...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wochenend-Workshop, die Zusatzausbildung für Führungskräfte oder das zertifizierte Online-Seminar: Coachings für Führungskräfte können sehr vielfältig sein. Sie unterscheiden sich in der zeitlichen Ausgestaltung, der Intensität und im Themenschwerpunkt. Was aber viele Coachings eint: Die Inhalte sind schwer in die Praxis übersetzbar. Mal bewegen sich Coachings zu sehr auf der Meta-Ebene, dann sind sie wieder zu theoretisch – und in dem Moment, wo man als Führungskraft Hilfe benötigt, fehlt das Know-how. In ihrem Ratgeber „Führungscoaching to go“ füllt Maren Lehky diese Lücke und bietet Tool, Strategien und Soforthilfen für den Moment.</p>
<h2>Experten-Tipp: Sehen und gesehen werden</h2>
<p>Tricks für Erfolgsstimmung im Team, Strategien für Führungskräfte im Remote-Modus oder Ideen für Krisengespräche: Alle Infos sind klar auf den Punkt gebracht und umgehend anwendbar. Ein weiterer thematischer Fokus in dem Buch der Trainerin sind die Empfehlungen für den persönlichen Erfolg der Führungskräfte. Um als weibliche Führungskraft sichtbar zu sein, empfiehlt die Unternehmensberaterin beispielsweise, sich Zeit zu nehmen, um in Meetings anzukommen. „Frauen, und dazu neigte ich als Topmanagerin auch immer, sind so durchgetaktet, dass wir gerade eben rechtzeitig zum Termin kommen und dann ganz busy wieder raushuschen.“</p>
<p>Das sieht sehr geschäftig aus, aber ist es klug? „Männer scheinen dabei deutlich entspannter zu sein, und sie wissen um die wichtigen Minuten, um Allianzen zu schmieden, mit den Richtigen gesehen zu werden, um Meinungen zu synchronisieren oder Mehrheiten zu organisieren.“ Kurz vor dem Meeting können entscheidende Gespräche geführt werden, in letzten Small Talks erfährt man etwas über die Stimmung in den Teams oder Neuigkeiten. Ein simpler Trick mit großer Wirkung ist also: Mehr Raum für weniger Termine und größeren Einfluss.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Maren Lehky gibt in „Führungscoaching to go“ die kleinen strategischen Tipps und Empfehlungen, die in großen Coaching-Angeboten für Führungskräfte untergehen. Aber: Genau die haben die größte Wirkung.</p>
<p>Maren Lehky: Führungscoaching to go. Schnelle Antworten auf konkrete Fragen im Alltag<br />
Campus Verlag, 2022<br />
239 Seiten, 25 Euro<br />
ISBN 9783593516158</p>
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		<title>Immer up to date bleiben: Karriere im Vertrieb</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/immer-up-to-date-bleiben-karriere-im-vertrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 07:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[rhetorik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Manche freuen sich noch nach zehn Jahren im Vertrieb am Sonntag auf den bevorstehenden Montag – und andere schon lange nicht mehr. ,Bock auf Vertrieb‘ ist keine Phrase, ,Bock auf Vertrieb‘ ist eine Lebenseinstellung.“ Das sagen die beiden Vertriebsexperten Oliver Schumacher und Christian Sahle, die...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Manche freuen sich noch nach zehn Jahren im Vertrieb am Sonntag auf den bevorstehenden Montag – und andere schon lange nicht mehr. ,Bock auf Vertrieb‘ ist keine Phrase, ,Bock auf Vertrieb‘ ist eine Lebenseinstellung.“ Das sagen die beiden Vertriebsexperten Oliver Schumacher und Christian Sahle, die ein Buch über den Erfolg im Vertrieb geschrieben haben.</p>
<p>Wer kennt sie nicht, die leidenden Gesichter von Vertrieblern, die ihren Kollegen oder Kunden Geschichten oder immer dieselben Witze erzählen. Die dann noch ein wenig jammern über die Konkurrenz aus dem Internet und überhaupt den Niedergang eines ganzen Berufszweigs beklagen. Aber im Vertrieb gilt wie in jedem anderen Job: Entwickeln Sie sich weiter! Gehen Sie mit der Zeit!</p>
<h2>Vertrieb im digitalen Wandel verstehen</h2>
<p>Schumacher und Sahle geben in ihrem Ratgeber „Bock auf Vertrieb“ einen Rundum-Blick über die Chancen und Herausforderungen im Vertrieb – und da hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan. Nicht zuletzt durch die pandemische Lage hat der digitale Vertrieb Fahrt aufgenommen. Außerdem müssen Vertriebler heute umfassend informiert sein, schnell und strategisch reagieren, denn „Kunden sind heute gut informiert, kennen Vergleichsprodukte und deren Preispunkte und wissen genau, was sich den Märkten tut“. Dazu braucht es Basics wie eine gute Auffassungsgabe und Kommunikationstalent. Aber der Rest lässt sich lernen, davon gehen die Autoren aus.</p>
<p>Wie baue ich mir einen Namen als Vertriebler auf und mache Vorgesetzte auf mich aufmerksam? Wie führe ich Verhandlungsgespräche bis zum erfolgreichen Abschluss? Wie baue ich eine nachhaltige Kundenbindung auf? Und wie funktioniert eigentlich Social Selling? Schumacher und Sahle schärfen das Bewusstsein für neue Trends im Vertrieb, aber auch für die klassischen Fallen, die sich Profis immer wieder ins Gedächtnis rufen müssen: „Seien Sie aufmerksam bei jedem Kontakt, thematisieren Sie von sich aus Dinge, die Ihnen verdächtig vorkommen – und erfragen Sie öfter die Bedürfnisse, Wünsche und Aufgabenstellungen des Kunden“, erklären sie. „Denn nur, weil Sie die mal vor fünf Jahren erfragt haben, müssen diese ja nicht noch immer aktuell sein.“</p>
<p>Damit ist „Bock auf Vertrieb“ ein praktischer Begleiter im Berufsalltag, den Vertriebler immer wieder zur Hand nehmen können, um den einen oder anderen Tipp auszuprobieren – und so nach und nach ihr eigenes Vertriebsprofil herauszuarbeiten.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Wer sich im Vertrieb eine Karriere aufbauen möchte, findet in diesem Ratgeber Tipps für notwendige Hard- und Softskills, strategische Überlegungen wie auch Ratschläge von ausgesuchten Vertriebsexperten.</p>
<p>Oliver Schumacher, Christian Sahle: Bock auf Vertrieb. So machen Ihre Kunden Gewinn und Sie Karriere.<br />
GABAL Verlag GmbH, 2022<br />
224 Seiten, 25 Euro<br />
ISBN: 978-3-96739-092-6</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46044896/oliver_schumacher_christian_sahle_bock_auf_vertrieb.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen.</a></p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/immer-up-to-date-bleiben-karriere-im-vertrieb/">Immer up to date bleiben: Karriere im Vertrieb</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
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