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	<title>Businessplan Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
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		<title>Solopreneurship: Kann ich das skalieren?</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/solopreneurship-ratgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 12:54:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass die Konzernkarriere nicht für jeden das Gelbe vom Ei ist, haben viele spätestens in der Pandemie-Phase bemerkt, als sie nicht mehr ins Büro mussten. Eigentlich ganz toll, unabhängig zu arbeiten, den Rechner auch mal zuklappen zu können und nicht von Meeting zu Meeting zu...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Konzernkarriere nicht für jeden das Gelbe vom Ei ist, haben viele spätestens in der Pandemie-Phase bemerkt, als sie nicht mehr ins Büro mussten. Eigentlich ganz toll, unabhängig zu arbeiten, den Rechner auch mal zuklappen zu können und nicht von Meeting zu Meeting zu hetzen. Für Ilja Grzeskowitz gab es einen anderen ausschlaggebenden Grund, den klassischen Karriereweg an den Nagel zu hängen: fehlende Selbstwirksamkeit.</p>
<p>Wie hoch er auch die Karriereleiter kletterte, er setzte sich doch immer nur für die Ziele der Geschäftsleitung ein und war in seiner leitenden Funktion ein Sprachrohr für deren Interessen. Und irgendwann reichte ihm das nicht mehr. An einem Tag kam ihm mitten auf der Autobahn, während er wieder einmal im Stau stand, die Erleuchtung: Er würde den Sprung in die Selbstständigkeit genau JETZT wagen.</p>
<h2>Digitale Selbstständigkeit</h2>
<p>„Und so kam es, dass ich am nächsten Rastplatz rechts ranfuhr, meinen Chef anrief und meinen Job als leitender Angestellter kündigte“, erinnert er sich. In seinem Buch „Solopreneur“ nimmt er uns mit auf seine persönliche Lernreise und schenkt uns eine Roadmap zum eigenen digitalen Businessmodell. Und so ein Businessmodell kann eine ziemlich spannende Sache sein, wenn man nicht gleich an digitale Nomaden denkt, die mit dem Rechner am Strand sitzen.</p>
<p>Während Freelancer zumeist projektweise arbeiten und immer schauen müssen, wie sie die Balance zwischen Arbeitszeit und Einkommen halten, gehen Solopreneure einen Schritt weiter. Sie agieren im besten Fall zeitlich unabhängig und bieten ihre Leistungen wie Unternehmen einer breitgestreuten Zielgruppe an. Hier kommt das Beste aus Entrepreneurship und Freelancertum zusammen. „Der größte Hebel liegt in der Entscheidung, nicht Zeit gegen Geld zu tauschen, sondern eigene Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die dann digital und automatisiert vertrieben werden.“ Skalieren, skalieren, skalieren, heißt es da.</p>
<h2>Das Beste aus der Digitalisierung mitnehmen</h2>
<p>Was man an Business-Sprech aus Formaten wie „Die Höhle der Löwen“ etwas überhat, klingt bei Ilja Grzeskowitz ganz objektiv und logisch. Wie toll ist es eigentlich, wenn die Nachfrage nach meiner Online-Weiterbildung, nach meinem How-to für ein Fotobearbeitungsprogramm oder meine Online-Community immer weiter wächst, ohne dass ich dafür (mehr) Personal einstellen oder verstärkt Ressourcen beanspruchen muss? Mehr Geld verdienen als beim reinen Zeit-Geld-Tausch, Menschen und Organisationen mit der eigenen Expertise ernsthaft weiterhelfen und dabei alle Fäden selbst in der Hand halten – wer bekommt da nicht kurz ein wenig Puls?</p>
<p>Genau diese Chancen liegen in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt und neuen Geschäftsmodellen mit disruptiven Innovationen. Was es braucht, sind eine gute Idee, eine Strategie und ein Plan – die letzten beiden hält Ilja Grzeskowitz in seinem Ratgeber bereit.</p>
<p>„Bauen wir uns ein selbstbestimmtes, ortsunabhängiges und profitables Business auf, das uns in die Lage versetzt, nicht mehr zwischen Arbeit und Leben unterscheiden zu müssen“, erklärt er dort, „weil wir dann in jeder einzelnen Sekunde unseres Wirkens die Möglichkeit haben, unsere Werte, unsere Überzeugungen und unsere Persönlichkeit auszudrücken.“</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ilja Grzeskowitz zeigt, welche enormen Möglichkeiten in der VUCA-Welt auf Menschen warten, die Lust haben, ihr eigener Chef zu sein und nach der klassischen Selbstständigkeit den nächsten Schritt zu gehen.</p>
<p>Ilja Grzeskowitz: Erfolgreich selbstständig als Solopreneur. Selbstbestimmt und profitabel zum digitalen Business<br />
GABAL Verlag GmbH, 2022<br />
272 Seiten, 28 Euro<br />
ISBN 978-3-96739-097-1</p>
<p><a href="https://bit.ly/3LG2zn2" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Disruptiv denken</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/disruptiv-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 17:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt noch Gotye? Der Australier brachte 2011 mit „Somebody That I Used to Know“ einen absoluten Superhit heraus, der sich bis 2012 in den Charts hielt. Und auch mit dem dazugehörigen Album „Making Mirrors“ stürmte er über Wochen die Charts. Zeitgleich veröffentlichte Lana Del...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt noch Gotye? Der Australier brachte 2011 mit „Somebody That I Used to Know“ einen absoluten Superhit heraus, der sich bis 2012 in den Charts hielt. Und auch mit dem dazugehörigen Album „Making Mirrors“ stürmte er über Wochen die Charts. Zeitgleich veröffentlichte Lana Del Rey ihr neues Album „Born to Die“. Zu dieser Zeit war Will Page Chefökonom von Spotify.</p>
<p>Gemeinsam mit Analysten überprüfte er die Daten und erkannte: Lana Del Rey war eine viel erfolgversprechendere Investition. „Weil das Streaming die Verbrauchergewohnheiten offenlegt, erkannten wir, dass Gotye eine Eintagsfliege war.“ Und tatsächlich: Wer kennt den zweiten Song von Gotye? Eben.</p>
<p>Lana Del Rey war hingegen mit ihren folgenden Alben immer in den Charts vertreten. „Ihre Fans betrachteten ihr Album als Meisterwerk – eine ähnliche Aufmerksamkeit wurde auch Blue Jeans oder Off to the Races und vielen anderen Titeln zuteil“, fasst Page zusammen. Also: Auch wenn Gotyes Album viel höher in den Charts angesiedelt war, wurden viel mehr Songs von Lana del Reys Album intensiv gehört. Gotye-Fans kauften das Album nur, weil sie den einen Hit toll fanden.</p>
<p>Spotify hat die Musikbranche mit diesem Dreh, dem Wechsel in der Perspektive und der Analyse von Nutzerdaten, neu gedacht. „Fürs Erste ist der Wandel entscheidend: vom schlichten Wissen, wie man etwas verkauft, hin zum Verständnis dessen, wie es konsumiert wird.“ Mit diesem disruptiven Denken hat Spotify die Musikbranche aus einer anhaltenden Verlustspirale gerettet. Es werden keine Alben mehr verkauft, sondern einzelne Songs, die so aufgebaut sind, dass möglichst viele Menschen sie streamen. „Es ist jetzt ein Business, das alles – und ich meine wirklich alles – darüber weiß, wie seine Kunst konsumiert, nicht, wie oft sie verkauft wird. Es ist ein Paradigmenwechsel“, so Page.</p>
<h2>Geschäftsmodelle neu denken</h2>
<p>In seinem Buch „Disrupt!“ erzählt er von diesen Anfängen des Paradigmenwechsels und den sogenannten „Tarzan-Economics“. Die Philosophie dahinter: Man muss den entscheidenden Moment finden, um loszulassen, um sich auf die nächste Liane zu schwingen. Und damit tun sich viele Unternehmen, ja sogar ganze Branchen ziemlich schwer. Ganz klar: In der VUCA-Welt sind Risiken schwierig abzuschätzen, Datentechnologien sind noch immer vielerorts Neuland. Und auch Page zeigt die Schattenseiten auf, die er in der Musikbranche kennenlernte. Denn mit der strategischen Auswertung des Nutzerverhalten wussten Produzenten plötzlich auch, wie sie Hits für Streaming-Plattformen schreiben.</p>
<p>„Da die Songs nur Geld brachten, wenn sie länger als 30 Sekunden gestreamt wurden und unabhängig von ihrer Länge vergütet wurden, fiel uns auf, dass die Hits kürzer wurden und der Refrain sich nach vorne verschob“, erzählt er. „Die Hymnen der Vergangenheit wie etwa ,Where the Streets Have No Name‘ von U2, (..), waren in dieser neuen Welt Zeitverschwendung und verloren unserer Aufmerksamkeit.“ Die Aufmerksamkeitsökonomie mit den immer kürzer werdenden Konzentrationsspannen ist eine solche Schattenseite. Oder wie David Bowie es bereits prophezeite: „Musik ist wie fließendes Wasser geworden.“</p>
<h2>„Play the Game – Never let the Game play you“</h2>
<p>… sagte bereits Tupac Shakur. Denn disruptive Technologien werden ein Teil der Zukunft der Arbeit sein: Legal Tech löst klassische Rechtsberatung durch den Anwalt ab, Software-Lösungen ersetzen den Buchhalter und Uber sowie Airbnb haben dazu beigetragen, dass der Absprung von der traditionellen Taxi- und Zimmersuche ganz nahe scheint. In seinem Buch stellt Page acht Prinzipien vor, mit denen Gründer und Organisationen das Potenzial der Disruption für sich nutzen können. Und selbst wer nicht das nächste Spotify seiner Branche starten will und die Methoden der Datenwirtschaft eher kritisch sieht, tut gut daran, die neuen Spielregeln des Marktes zu kennen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein spannend geschriebenes Buch, das in klaren Worten eines der komplexen Themen einer neuen Wirtschaftsordnung erklärt. Und: Man bekommt richtig Lust, die Chancen der neuen Technologien zu nutzen, um die Welt ein wenig besser zu machen.<strong><br />
</strong></p>
<p>Will Page: Disrupt! Wie die Spotify-Strategie deiner Branche nutzt<br />
Campus Verlag, 2021<br />
383 Seiten, 22,00 Euro<br />
ISBN 9783593514673</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/44613030/will_page_disrupt_.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei Managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Endlich Coach! Aber was für einer?</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/marketing-fuer-coaches-ratgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 06:54:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob systemisch, agil oder lean: Wer Vollzeit als Coach arbeiten möchte, der muss Stellung beziehen und sich positionieren. Dabei reicht es nicht, sein Können in den Fokus zu stellen. Vielmehr geht es darum, seine Geschichte zu erzählen. Wie Positionierung und Marketing für Coaches aussehen kann...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob systemisch, agil oder lean: Wer Vollzeit als Coach arbeiten möchte, der muss Stellung beziehen und sich positionieren. Dabei reicht es nicht, sein Können in den Fokus zu stellen. Vielmehr geht es darum, seine Geschichte zu erzählen. Wie Positionierung und Marketing für Coaches aussehen kann und was es zu beachten gibt, erklärt Martina Nohl in ihrem Handbuch.</p>
<h2>Warum gerade Sie?</h2>
<p>Überlegen Sie: Wenn jemand auf der Suche nach einem systemischen Coach ist – warum sollte er genau Sie wählen? Haben Sie die systemischen Methoden besonders gut drauf? Haben Sie die beste systemische Ausbildung genossen? Was ist das passende Argument? Es gibt sehr viele Menschen, die andere Menschen mit ihren Coaching-Angeboten unterstützen möchten. Und wir sollten erst einmal davon ausgehen, dass alle ihr Handwerk verstehen. Aber was ist dann Ihr USP, Ihr Alleinstellungsmerkmal?</p>
<p>„Über unser Profil hinterlassen wir einen bleibenden Abdruck in der Welt. Was ist Ihr bleibender Ein- und Abdruck, mit dem Sie die Welt und hier insbesondere Ihren Markt und Ihre Zielgruppe prägen möchten?“, fragt die Laufbahnberaterin Martina Nohl.</p>
<h2>Markenbildung für Coaches</h2>
<p>In ihrem Handbuch „Positionierung und Marketing für Coaches“ macht Martina Nohl deutlich, was der Unterschied zwischen der eigentlichen Positionierung und der Arbeit am eigenen Profil ist. Viele Coaches zäumen das Pferd von hinten auf, erklärt sie, „sie bestimmen ihre Zielgruppe, ihre Nische, ihren Markt“. Sie zeigt, wie Coaches beim eigenen Profil, der Einzigartigkeit ihres Angebotes und ihrer Leistungen anfangen.</p>
<p>„Wenn Sie in den Tiefen und Höhen Ihrer eigenen Persönlichkeit anfangen, Ihr Profil zu begründen und zu fundieren, dann hat Ihre spätere Positionierung Hand und Fuß.“ Ganz klar: Wer seine eigene Motivation kennt und den Kern seines Business klar kommunizieren kann, der kann darauf sehr sicher sein Marketing aufbauen und es individuell anpassen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Vom Business-Rahmenplan und der Erarbeitung des USP über Angebotsdesign bis hin zum authentischen Marketingmix führt Martina Nohl durch den Prozess der Markenbildung. Ein umfassendes Handbuch für alle Coaches, die ihr Business professionell planen und umsetzen möchten. Und obendrauf gibt es das Handbuch als eBook und mit zusätzlichen Online-Materialien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Martina Nohl: Handbuch Positionierung und Marketing für Coaches<br />
Mit E-Book inside und Online-Materialien<br />
Beltz Verlag, 2021<br />
344 Seiten, 39,95 Euro</p>
<p>ISBN: 978-3-407-36713-6</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/43968301/martina_nohl_handbuch_positionierung_und_marketing_fuer_coaches.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erst testen – dann launchen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/erst-testen-dann-launchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 10:54:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Start-up, mittelständisches Unternehmen oder Selbstständiger: Wer erfolgreich sein möchte, der muss sich stetig weiterentwickeln, Leistungen und Produkte optimieren und neue Wege gehen. David Bland und Alexander Osterwalder zeigen in ihrem Arbeitsbuch „Testing Business Ideas“, wie Ideen auf ihren Erfolg getestet werden, bevor sie die...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Start-up, mittelständisches Unternehmen oder Selbstständiger: Wer erfolgreich sein möchte, der muss sich stetig weiterentwickeln, Leistungen und Produkte optimieren und neue Wege gehen. David Bland und Alexander Osterwalder zeigen in ihrem Arbeitsbuch „Testing Business Ideas“, wie Ideen auf ihren Erfolg getestet werden, bevor sie die Kundschaft erreichen.<span id="more-7658"></span></p>
<h2>44 Experimente</h2>
<p>In dem sehr ansprechend gestalteten Arbeitsbuch finden Unternehmen wie auch Freelancer eine Experimentsammlung, die sowohl für Produkte und Dienstleistungen als auch für Software anwendbar ist. Die beiden Autoren möchten so eine möglichst große Breite an Anwendungsgebieten aufmachen – jeder kann sich den Test heraussuchen, der am besten zum eigenen Business und dem Case passt. Neben den Experimenten, die einen Großteil des Buches einnehmen, gibt es in den Abschnitten „Gestalten“, „Testen“ und „Einstellung“ weitere Tipps für das Auswerten der Tests und einen erfolgreichen Launch.</p>
<h2>Bestes Wissen aus San Francisco und der Schweiz</h2>
<p>Hinter dem Arbeitsbuch stehen David Bland und der Schweizer Alexander Osterwalder. Bland ist Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens Precoil in San Francisco, Osterwalder ist Geschäftsführer von Strategyzer. Alexander Osterwalder veröffentlichte gemeinsam mit Yves Pigneur bereits das Handbuch „Business Model Generation“, in dem er eine praktische Anleitung für das von ihm entwickelte Business Model Canvas anbietet. „Testing Business Ideas“ ist eine ideale Ergänzung dazu und setzt einen Schritt vorher ein.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>40 Experimente kurz und knapp vorgestellt: Ein sehr klares und gestalterisch interessant umgesetztes Arbeitsbuch, das dazu einlädt, sofort ins Machen zu kommen.</p>
<p>David Bland, Alexander Osterwalder: Testing Business Ideas. Mit kleinem Einsatz durch schnelle Experimente zu großen Gewinnen.<br />
Campus Verlag, Frankfurt/Main 2020<br />
362 Seiten, 34,95 Euro<br />
ISBN: 3593511967</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/41983650/david_bland_alexander_osterwalder_testing_business_ideas.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Businessplan: In diesem Buch bleibt keine Frage offen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/der-businessplan-diesem-buch-bleibt-keine-frage-offen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 07:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>90 Prozent aller Unternehmungsgründungen scheitern innerhalb von fünf Jahren, sagt die Statistik. Das liegt vermutlich nicht nur, aber oft auch daran, dass zu Beginn kein gut durchdachter Businessplan vorlag. Der Businessplan ist eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Startup. Und das vor allem aus zwei Gründen:...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>90 Prozent aller Unternehmungsgründungen scheitern innerhalb von fünf Jahren, sagt die Statistik. Das liegt vermutlich nicht nur, aber oft auch daran, dass zu Beginn kein gut durchdachter Businessplan vorlag. Der Businessplan ist eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Startup. Und das vor allem aus zwei Gründen: Zum einen zwingt er den Gründer, sich Klarheit darüber zu verschaffen, mit welchem möglichst einzigartigen Angebot er welches Markt- und Kundensegment adressieren will und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um erfolgreich zu sein. Zum zweiten verlangen mögliche Kreditgeber wie Banken und Investoren, zudem Lieferanten und durchaus auch Kunden immer öfter einen Einblick in den Businessplan, bevor sie mit dem Existenzgründer in eine Geschäftsbeziehung treten. Kurzum: Am Businessplan kommt man nicht vorbei. Doch das ist leichter gesagt als getan. Die meisten Existenzgründer sind zwar fachlich versiert, haben aber nicht den leisesten Schimmer, wie man einen Businessplan erstellt.</p>
<p><strong>Umfassend informiert</strong></p>
<p>Diesen Menschen will <a href="http://www.hs-furtwangen.de/kontakte/44-bernhardplum.html" target="_blank">Bernhard Plum</a> mit seinem Buch „Mein Business-Plan“ helfen. Der promovierte Jurist ist Professor für Wirtschaftsrecht und BWL an der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Furtwangen. Auf rund 270 Seiten befasst sich sein Buch einzig und allein mit dem Businessplan – da kann man getrost davon ausgehen, dass in diesem Buch sämtliche Fragen um dieses Thema beantwortet werden. Dabei hat das Buch lediglich drei Kapitel, nämlich:</p>
<p>Kapitel 1: Entwicklung des Businessplans</p>
<p>Kapitel 2: Erstellung des Businessplans</p>
<p>Kapitel 3: Präsentation des Businessplans</p>
<p>Allerdings gibt es innerhalb dieser Kapitel nahezu unendlich erscheinende Unterüberschriften, die dann – ganz wissenschaftlich – schon mal so aussehen können: „2.6.3.1.6. Kundendienst“. Inhaltlich geht es zum einen um die äußere Form eines Businessplans bis hin zur Frage, wie das Deckblatt auszusehen hat. Darüber hinaus befasst sich Plum auch ausführlich mit strategischen, organisatorischen und rechtlichen Fragen, die bei der Existenzgründung zu bedenken sind und die im Businessplan beantwortet werden müssen.</p>
<p><strong>Ein Arbeitsbuch im besten Wortsinn</strong></p>
<p>Plums Buch ist keines dieser vielen fluffigen Hurra-ich-mach-mich-selbstständig-und-werde-Millionär-Bücher, sondern ein Arbeitsbuch im besten Sinn des Wortes. Zu Beginn des Buch entschuldigt sich der Autor fast für seine theoretischen Ausführungen, wozu aber überhaupt kein Grund besteht. Wer ein Unternehmen gründet, der sollte auch ein wenig betriebswirtschaftliche Theorie verkraften können. Ansonsten ist das Buch durchweg in einer gut verständlichen Sprache geschrieben und sollte niemanden, der über einen durchschnittlichen Intelligenzquotienten verfügt, überfordern.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit:</strong> Ein sehr gründliches und umfassendes Buch zum Thema Businessplan. Pflichtlektüre für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, sich selbstständig zu machen und eine Firma zu gründen. Eine gute Ergänzung und Vertiefung zum Buch <a href="https://www.roter-reiter.de/damit-aus-studenten-erfolgreiche-unternehmensgruender-werden/" target="_blank">„Existenzgründung für Hochschulabsolventen“</a>, das Bernhard Plum im vergangenen Jahr mit Michael Gehrer veröffentlicht hatte.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="https://www.roter-reiter.de/" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Bernhard Plum: Mein Business Plan. Praxisleitfaden für Start-ups &#8211; vom Handwerksbetrieb bis zum IT-Unternehmen. Haufe-Lexware. 282 Seiten, 24,95 Euro, ISBN: 3648094483</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/30469494/bernhard_plum_mein_business_plan_inklusive_arbeitshilfen_online_3648094483.html?aUrl=90007985&amp;searchId=0" target="_blank">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/der-businessplan-diesem-buch-bleibt-keine-frage-offen/">Der Businessplan: In diesem Buch bleibt keine Frage offen</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
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