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	<title>Persönliche Finanzen Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
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		<title>Geld anlegen wie die Norweger</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/geld-anlegen-wie-die-norweger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 07:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für alle, die es noch nicht wissen: Die Rente ist nicht mehr sicher. Wer jetzt etwas für den Ruhestand oder das kleine Haus am See machen möchte, der legt sein Geld clever an. Clemens Bomsdorf hat die Norweger eingehend beobachtet und weiß, wie das erfolgreiche...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die es noch nicht wissen: Die Rente ist nicht mehr sicher. Wer jetzt etwas für den Ruhestand oder das kleine Haus am See machen möchte, der legt sein Geld clever an. Clemens Bomsdorf hat die Norweger eingehend beobachtet und weiß, wie das erfolgreiche Geld anlegen funktioniert.<span id="more-7085"></span></p>
<h2>Was ist der norwegische Ölfonds?</h2>
<p>Die Erfolgsgeschichte des norwegischen Ölfonds begann 1969, als einer der größten Erdölvorkommen der Nordsee geortet wurden. Ekofisk heißt das Öl- und Gasfeld in der zentralen Nordsee, das mit etwa 3,8 Milliarden Barrel Reserven nach Statfjord das größte Ölfeld der Nordsee ist. Für Norwegen bedeutete dieser Fund eine Menge Geld, die das Land aber nicht kurzsichtig ausgeben, sondern schlau investieren wollte. Bereits 1967 wurde der Nationale Versicherungsfonds eingerichtet, in dem die Sozialbeiträge der Bürger möglichst gewinnbringend angelegt werden. 1990 kam der Ölfonds hinzu, der sich aus den Erdölerträgen speist. 2006 wurden beide Fonds zusammengelegt, woraus sich der Staatliche Pensionsfonds (Statens pensjonsfond oder Oljefondet) ergab. Er ist mit mehr als 800 Milliarden Euro der größte Staatsfonds der Welt. Er erzielt bessere Durchschnittsrenditen als der DAX und ist längst noch nicht voll ausgeschöpft.<br />
Der Ölfonds hat bereits 2017 die 1 Billion-Dollar-Marke überschritten, womit pro Norweger mittlerweile 160.000 Euro angelegt sind.</p>
<h2>Was ist das Geheimnis des Norwegischen Ölfonds?</h2>
<p>In seinem Sachbuch „So werden Sie reich wie die Norweger“ erklärt Clemens Bomsdorf detailliert, wie der Fonds aufgebaut ist und was sein Erfolgsgeheimnis ist. Der Journalist beobachtet den Norwegischen Ölfonds bereits seit mehr als 15 Jahren, um in Medien wie The Wall Street Journal, Capital, Wirtschaftswoche oder Focus darüber zu berichten. Jetzt hat er all sein Wissen zum erfolgreichen Geld anlegen zusammengebracht, um es an den Finanzlaien zu bringen. Denn: Bomsdorf ist überzeugt, dass auch Privatpersonen so erfolgreich Geld anlegen können wie die Norweger. Dazu müssen sie nur das System dahinter verstehen. Der Journalist hat vier Leitlinien aufgestellt, an denen sich sowohl der Norwegische Ölfonds orientiert, wie auch der erfolgreiche Privatanleger:</p>
<ol>
<li>Sparen von einer exakten Summe/Monat</li>
<li>Flexibel bleiben und die Sparsumme nicht zu hoch ansetzen. Falls die persönliche Situation eine Sparpause erfordert, bricht nicht sofort das ganze Investment zusammen.</li>
<li>Das Risiko sollte durch eine ausgewogene Mischung aus Anleihen und Aktien gering gehalten werden.</li>
<li>In Märkte investieren, die allen offenstehen und ethisch vertretbar sind.</li>
</ol>
<p>In dem Anleger-Ratgeber analysiert Bomsdorf anschaulich, wie die norwegischen Experten vorgehen, wo sie investieren und wie die Strategie funktioniert. Anschließend überträgt er das Wissen auf private Anleger. Durch praktische Tabellen wird ersichtlich, mit wie viel monatlichem Einsatz wir in zehn Jahren und einer realen Jahresrendite von 4,5 Prozent ein Ansparziel von 150.000 Euro erreichen. In Infoboxen wird erklärt, was eigentlich ein ETF ist und was es mit Small Caps auf sich hat.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>Ein spannendes Buch für alle, die selbst Geld anlegen möchten und sich in die Welt von Aktien und Anleihen hineinarbeiten müssen. Unterhaltsamer und anschaulicher als mit Bomsdorf geht es nicht.</p>
<p>Clemens Bomsdorf: So werden Sie reich wie Norwegen: Genial einfach ein Vermögen aufbauen.<br />
244 Seiten,19,95 Euro<br />
Campus Verlag, Frankfurt am Mai 2018.<br />
ISBN 9783593508498</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/34485962/clemens_bomsdorf_so_werden_sie_reich_wie_norwegen.html">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Freiberufler fit für das Finanzamt werden</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/freiberufler_finanzamt-steuern-ratgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 09:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freiberufler kennen es: Jeden Monat oder zumindest jedes Quartal werden Belege zusammengesucht, mehr oder weniger hektisch Buchungen ins System eingegeben und geschworen: Ab jetzt mache ich alles anders. Constanze Elter bietet in ihrem Ratgeber alle Informationen, die Freiberufler für den guten Umgang mit dem Finanzamt kennen müssen....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freiberufler kennen es: Jeden Monat oder zumindest jedes Quartal werden Belege zusammengesucht, mehr oder weniger hektisch Buchungen ins System eingegeben und geschworen: Ab jetzt mache ich alles anders. Constanze Elter bietet in ihrem Ratgeber alle Informationen, die Freiberufler für den guten Umgang mit dem Finanzamt kennen müssen.<span id="more-7014"></span></p>
<h2>Adieu, Excel-Tabelle!</h2>
<p>So einige Selbständige haben wahrscheinlich schon schwierige Jahre hinter sich. Am 1. Januar 2017 traten die &#8222;Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff&#8220; (GoBD) in Kraft. Spätestens seitdem ist das Arbeiten mit Excel-Tabellen und dem berühmten Schuhkarton voller Rechnungsbelege Vergangenheit. Für viele Freiberufler war es auch ein Weckruf, sich intensiver mit Vorgaben und Regelungen des Finanzamtes auseinanderzusetzen, um bei einer Betriebsprüfung nicht alt auszusehen. Die Steuerjournalistin Constanze Elter hat mit „Freiberufler: Fit fürs Finanzamt“ ein Standardwerk geschaffen, das zurecht im März 2018 in der dritten Auflage erschienen ist. Wenige Fachbücher richten sich explizit an Freiberufler – erst recht bei dem heiklen Thema Steuern.</p>
<h2>7 oder 19 Prozent?</h2>
<p>In sechs Kapiteln erläutert Elter das Vorgehen von der Rechnungslegung über den Jahresabschluss bis hin zur GoBD-konformen Datenspeicherung. Elter beantwortet kurz, knapp, aber verständlich, wie eine ordentliche Rechnung aussieht und wie sie abgespeichert werden muss. Daneben gibt es aussagekräftige Hinweise, wann welcher Steuersatz gilt und  &#8211; sie öffnet die Büchse der Pandora &#8211;  wie Rechnungen ins europäische oder nicht-europäische Ausland korrekt gebucht werden.<br />
Dabei werden auch die aktuellsten Änderungen des Steuerrechts berücksichtigt, so dass Freiberufler ihre Buchhaltung auf den neusten Stand bringen können. Auch andere Themen, die Freiberufler regelmäßig den Schweiß ausbrechen lassen, nimmt sie in Angriff: Reisekosten abrechnen, Betriebsausgaben absetzen und e-Mails abspeichern. E-Mails abspeichern? Ja, das muss man auch sehr oft.<br />
Wie Freiberufler mit einer ordentlichen Buchführung beim Finanzamt glänzen können und welche Neuigkeiten die GoBD mit sich gebracht hat, erfahren Sie hier von Constanze Elter.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit:</strong></p>
<p>Ein praktisches Nachschlagewerk, das in seiner Struktur und Darstellung die komplexe Steuersprache übersetzt und Prozesse nachvollziehbar macht. Ein großes Plus sind die Vorlagen und Muster, beispielsweise Steuervordrucke für Freiberufler, die als Zugabe zum Buch online zur Verfügung stehen.</p>
<p>Constanze Elter: Freiberufler. Fit fürs Finanzamt. Buchführung, Rechnungen, Steuern &amp; Co.<br />
Wiley-VCH, Weinheim 2018.<br />
235 Seiten, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-527-50913-3</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/32837135/constanze_elter_freiberufler_fit_fuers_finanzamt.html">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen</a>!</p>
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		<item>
		<title>„Wenn Geld Ihr Problem ist, ist Geld nicht Ihr Problem“</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/wenn-geld-ihr-problem-ist-ist-geld-nicht-ihr-problem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 06:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glücklich leben]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind Sie auch einer von denen, die beim Blick auf den Kontostand immer wieder traurig feststellen müssen, dass am Ende des Geldes immer noch so viel Monat übrig ist? Oder sind Sie ein Vertreter der Meinung, dass alle Ihre Sorgen und Probleme verschwinden würden, wenn...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Sie auch einer von denen, die beim Blick auf den Kontostand immer wieder traurig feststellen müssen, dass am Ende des Geldes immer noch so viel Monat übrig ist? Oder sind Sie ein Vertreter der Meinung, dass alle Ihre Sorgen und Probleme verschwinden würden, wenn Sie nur genug Geld hätten? Oder gehören Sie zu denen, die immer neidisch auf die anderen blicken, die sich all die tollen Dinge leisten, die Sie auch so gerne hätten? Oder haben Sie sich bis über beide Ohren überschuldet und wissen nun nicht mehr, wie Sie aus diesem ganzen Schlamassel herauskommen sollen? Fall Sie eine dieser Fragen mit Ja beantworten, dann finden Sie in dem Buch „More than money“ von <a href="http://www.andreas-enrico-brell.com/" target="_blank" rel="noopener">Andreas Enrico Brell</a> vielleicht die Antwort auf Ihre Probleme.</p>
<p><strong>Es geht um mehr als nur ums Geld</strong></p>
<p>Denn Brell ist genau durch diese Lebensfallen gegangen. Und zwar durch alle. Der Finanzberater stand sozusagen am Abgrund, und schuld daran war im wesentlich seine Einstellung zu und sein Umgang mit Geld. Es hat eine Weile gebraucht, bis er die Erkenntnis gewonnen hat, die im Zentrum seines Buches steht: „Wenn Geld dein Problem ist, ist Geld nicht dein Problem.“ Soll heißen: Das Problem liegt in jedem selbst, in seinen Einstellungen, seinen Werten, seinen Erwartungen, seinem Selbstbild, kurz: seiner eigenen Vorstellung von sich und seinem (guten) Leben. Es geht Brell also um viel mehr als ums Geld, daher trifft es der Titel des Buches auch sehr gut: „More than money“. In weiten Teilen  ist es das gleiche Thema, das vor vielen Jahren der berühmte Psychologe  und Schriftsteller <a href="http://fromm-online.org/" target="_blank" rel="noopener">Erich Fromm</a> in seinem wegweisenden Bestseller <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haben_oder_Sein" target="_blank" rel="noopener">„Haben oder Sein“</a> beschrieben hat.  Es geht um das gute Leben, das nicht in immer mehr Haben (Besitz von Gütern), sondern in einem in sich ruhenden und zufriedenen Sein besteht. Aber keine Angst: Brells Buch ist kein philosophischer oder akademisch verbrämter und daher schwer verdaulicher Schinken, sondern sehr klar und verständlich geschrieben.</p>
<p><strong>Man kann es drehen und wenden, wie man will: Geld macht nicht glücklich</strong></p>
<p>Zuweilen klingt Brell allerdings ein bisschen wie ein Prediger und Missionar, und ab und zu schießt er auch ein wenig übers Ziel hinaus. So möchte er zum Beispiel unter Verweis auf das Grundgesetz das „Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit“ gleich zu einer Pflicht, ja sogar zu einer „absoluten Pflicht“  machen. Und zwar zur „Pflicht, stetig das Beste aus sich zu machen und alles dafür zu tun, was in Ihrer Kraft steht, um diesen Planeten jeden Tag ein bisschen besser zu machen.“ Woher Brell diese Pflicht ableitet und wie sie begründet ist, steht allerdings nirgends. Vielmehr handelt es sich um eine der vielen Maximen und Überzeugungen des Autors, die er im Laufe seines wechselvollen Lebens gewonnen hat.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong>: „More than money“ ist ein sehr persönliches Buch, das ein Thema behandelt, mit dem sich viele von uns schwer tun. Macht Geld glücklich? Und kann man auch ohne (viel) Geld zufrieden mit seinem Leben sein? Und wenn ja, wie geht das, was muss man dafür tun? Das sind wichtige Fragen, und in Brells Buch findet man dazu zahlreiche Antworten. Nicht alle müssen für jeden passend sein, aber jeder findet einen Anstoß, darüber nachzudenken, was Geld für einen selbst bedeutet.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="//www.roter-reiter.de">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Andreas Enrico Brell: More than Money. Wie Sie Ihre Beziehung zu Geld verändern und glücklicher leben. Wiley VCH. 244 Seiten, 19,99 Euro, ISBN: 3527509259</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/quickSearch?searchString=Andreas%20Enrico%20Brell%20More%20than%20Money" target="_blank" rel="noopener">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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		<item>
		<title>Crowdinvesting: no risk – no fun</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/crowdinvesting-no-risk-no-fun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2017 09:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele interessante und Erfolg versprechende unternehmerische Ideen werden nicht umgesetzt, weil den (Jung-) Unternehmern das Geld fehlt bzw. die Finanzierung nicht steht. Mögliche externe Kapitalgeber  wie Banken oder Venture-Capital-Gesellschaften wollen oder können nicht helfen. Gleichzeitig gibt es eine große und wachsende Zahl von Privatpersonen, die...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele interessante und Erfolg versprechende unternehmerische Ideen werden nicht umgesetzt, weil den (Jung-) Unternehmern das Geld fehlt bzw. die Finanzierung nicht steht. Mögliche externe Kapitalgeber  wie Banken oder Venture-Capital-Gesellschaften wollen oder können nicht helfen. Gleichzeitig gibt es eine große und wachsende Zahl von Privatpersonen, die gerne mit einem überschaubaren Betrag Start-ups unterstützen und bei einer möglichen Erfolgsgeschichte dabei sein und davon profitieren möchten. Wie kann man diese beiden Parteien zusammenbringen? Die Lösung heißt  Crowdinvesting. Mit Crowdinvesting können sich Unternehmen relativ schnell und unkompliziert Kapital beschaffen. Gleichzeitig bieten sich den Bürgern (der Crowd) attraktive Anlagemöglichkeiten in innovative Unternehmen. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen oder anders gesagt: eine klassische Win-Win-Situation.</p>
<p><strong>„Irgendwo zwischen Aktie und Lotto“</strong></p>
<p>Wie das alles funktioniert mit diesem Crowdinvesting, was der Unterschied zum Crowdfunding oder zu anderen Formen der Unternehmensbeteiligung wie der Aktie ist, was man beachten sollte, welche Plattformen es gibt und wie diese ihr Geld verdienen, wo die Chancen liegen und wo die Risiken lauern &#8211; Crowdinvesting liegt  aus Anlegersicht „irgendwo zwischen Aktie und Lotto“ -, das alles erklärt <a href="https://innolutionvalley.com/speaker/ralf-beck" target="_blank" rel="noopener">Ralf Beck</a> in seinem kenntnisreichen und gut lesbaren Buch „Crowdinvesting. Die Investition der Vielen“. Das Buch liegt bereits in der überarbeiteten und aktualisierten vierten Auflage vor. Die erste Auflage erschien im Jahr 2012. Beck, im Hauptberuf <a href="https://www.fh-dortmund.de/beck/" target="_blank" rel="noopener">Professor an der Fachhochschule Dortmund</a> und seit einiger Zeit selbst Betreiber einer Crowdinvesting-Plattform (<a href="https://www.geldwerk1.de/" target="_blank" rel="noopener">Geldwerk1</a>), begründet die Neuauflage damit, dass sich seit dem Erscheinen der dritten Auflage vor drei Jahren „in Sachen Crowdinvesting vieles entwickelt und verändert“ habe – so zum Beispiel die rechtlichen Rahmenbedingungen,  außerdem seien neue Crowdinvesting-Plattformen entstanden.  Dazu kommt, dass Beck selbst nunmehr auf einen viel größeren eigenen Erfahrungsschatz zum Thema blicken kann. „Anders als in den ersten drei Auflagen, die über weite Strecken auf eigenen Überlegungen und manchmal auf intuitiven Einschätzungen beruhten,  liegen nun deutlich mehr konkrete Erfahrungen und statistische Daten vor“, schreibt er.</p>
<p><strong>Klasse Einführung für Kapitalsucher und Anleger</strong></p>
<p>Beck wendet sich mit seinem Buch sowohl an Unternehmer und Start-ups, also Kapitalsucher, als auch an Kapitalgeber. Das Buch ist durchaus als eine Einführung ins Thema zu verstehen. Nicht nur wegen der fachlichen Kompetenz, sondern auch wegen des verständlichen Schreibstils des Autors.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong>: „Crowdinvesting“ von Ralf Beck ist eine kompetente, an der Praxis orientierte und verständliche Einführung in diese neue Form der Unternehmensfinanzierung. Beck gibt einen umfassenden Überblick über das Thema und behandelt alle wichtigen Fragen. Wer sich für Crowdinvesting interessiert, sollte mit der Investition in dieses Buch beginnen.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="https://www.roter-reiter.de" target="_blank" rel="noopener">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Ralf Beck: Crowdinvesting. Die Investition der Vielen. 4. , erweiterte und aktualisierte Auflage. Börsenbuchverlag, 319 Seiten, 29,99  Euro<sup>,,</sup>ISBN: 3864704650</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/quickSearch?searchString=Ralf%20Beck%20Crowdinvesting" target="_blank" rel="noopener">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kursziel: verdammt hoch &#8211; ein klarer Kauf</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/kursziel-verdammt-hoch-ein-klarer-kauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 09:46:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Journalisten, sagen manche, sind Menschen, die anderen etwas zu erklären versuchen, was sie selbst nicht so ganz verstanden haben. Der Satz ist natürlich nicht ganz ernst gemeint. Und stimmen tut er auch nicht. Denn es gibt viele Journalisten, die können nicht nur gut schreiben, sondern...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten, sagen manche, sind Menschen, die anderen etwas zu erklären versuchen, was sie selbst nicht so ganz verstanden haben. Der Satz ist natürlich nicht ganz ernst gemeint. Und stimmen tut er auch nicht. Denn es gibt viele Journalisten, die können nicht nur gut schreiben, sondern verstehen auch sehr viel von dem, über das sie schreiben. Jessica Schwarzer ist so eine Journalistin. Die <a href="http://www.handelsblatt.com/autoren/jessica-schwarzer/1985828.html" target="_blank" rel="noopener">Chefkorrespondentin </a>beim Düsseldorfer <a href="http://www.handelsblatt.com/" target="_blank" rel="noopener">Handelsblatt </a>hat sich auf das Thema Börse und Geldanlage spezialisiert, und dass sie dieses Thema durchdrungen hat, beweist sie einmal mehr mit ihrem neuen Buch „Hin und her macht Taschen leer? Was die Börsenweisheiten von Kostolany, Buffett und Co. heute noch taugen“. Das Werk ist die Forstsetzung ihres im Jahr 2013 erschienenen Buches <a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/20670461/jessica_schwarzer_sell_in_may_and_go_away_.html" target="_blank" rel="noopener">„Sell in May and go away?“</a>, und so viel kann jetzt schon gesagt werden: Es ist genauso sachkundig, lehrreich, unterhaltsam und vergnüglich zu lesen wie Teil 1.</p>
<p><strong>&#8222;Mit dem Hintern verdient man mehr als mit dem Hirn&#8220;</strong></p>
<p>Auch in ihrem neuen Buch nimmt Schwarzer zahlreiche Börsenweisheiten unter die Lupe und analysiert anhand vieler Beispiele und historischer Entwicklungen, ob sie tatsächlich halten, was sie versprechen und ob sie vor allem als Handlungsempfehlung taugen. Da gibt es neben den relativ bekannten Sprüchen wie „Hin und her macht Taschen leer“ auch so manchen amüsanten Satz, der noch nicht so geläufig ist. Beispiel gefällig? „Börsenkurse sind wie Stöckelschuhe, je höher, desto besser“ oder „Mit dem Hintern verdient man mehr als mit dem Hirn“. Neben der Analyse gibt Schwarzer auch ausdrücklich Ratschläge und Empfehlungen in Bezug auf das Anlageverhalten. So empfiehlt sie beispielsweise dem Privatanleger, auf den Kauf von Einzeltiteln (also Aktien eines bestimmten Unternehmens) zu verzichten und stattdessen lieber in ETFs zu investieren.</p>
<p><strong>Ein gutes Buch auch für Börsenneulinge</strong></p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong>: Das neue Buch von Jessica Schwarzer ist allen zu empfehlen, die sich für Aktien, Börse und Geldanlage interessieren. Was besonders gefällt, ist, dass es bei aller Sachkunde und Seriosität gut geschrieben und wunderbar zu lesen ist. Auch Börsenneulinge werden auf keiner Seite überfordert, so dass sich das Buch auch gut als Einführung ins Thema eignet. Mit anderen Worten: Der Titel ist ein klarer Kauf.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="//www.roter-reiter.de">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Jessica Schwarzer: Hin und her macht Taschen leer? Was die Börsenweisheiten von Kostolany, Buffett und Co. heute noch taugen &#8211; Teil 2. Börsenbuchverlag. 240 Seiten. 24,99 Euro. ISBN: 3864704677</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/quickSearch?searchString=Jessica%20Scharzer%20Hin%20und%20her%20macht%20Taschen%20leer?" target="_blank" rel="noopener">Dieses Buch jetzt bei www.Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld&#8220;</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/ein-reicher-mann-ist-oft-nur-ein-armer-mann-mit-sehr-viel-geld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 09:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Natürlich geht es in dem Buch „Mehr als Reichtum“ von Robert Velten um Geld. Aber es geht, wie der Titel schon nahelegt, um mehr. Es geht um Vermögen. „Vermögen ist mehr als Reichtum“, schreibt Velten auf Seite 9, und eine Seite weiter wiederholt er es...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich geht es in dem Buch „Mehr als Reichtum“ von <a href="http://robert-velten.de/" target="_blank" rel="noopener">Robert Velten </a>um Geld. Aber es geht, wie der Titel schon nahelegt, um mehr. Es geht um Vermögen. „Vermögen ist mehr als Reichtum“, schreibt Velten auf Seite 9, und eine Seite weiter wiederholt er es noch einmal: „<em>Reich</em> und <em>vermögend</em> sind zwei Paar Schuhe.“ Wir fühlen uns an den griechischen Reeder und Milliardär <a href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/aristoteles-onassis-reicher-mann-ganz-arm-3502492.html" target="_blank" rel="noopener">Aristoteles Onassis</a> erinnert: &#8222;Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld,&#8220; sagte er einmal. Und was ist das nun, dieses „Vermögen“? Vermögen, erklärt der promovierte Philosoph und Volkswirt, „ist unser gesamtes Potenzial an Zeit, Geld und Fähigkeiten“. Vermögen also ist zum einen das, was man hat (Geld, Zeit etc.), und zum anderen das, was man kann. Und da gibt es eine ganze Menge: Kapitalvermögen, Erwerbsvermögen, Zeitvermögen, Persönlichkeitsvermögen („Aktien und Immobilien sind wichtig, aber zuerst geht es um Ihre Zeit und Ihre Persönlichkeit.“), Sozialvermögen und „Gebrauchsvermögen“. Alle diese Vermögensbegriffe werden in Veltens lesenswerten Buch ausführlich vorgestellt und erläutert.</p>
<p><strong>Geld ist nur ein Teil des Vermögens</strong></p>
<p>Viele von uns verbringen viel Zeit damit, ihr Geld gut anzulegen. Geld ist, wie wir ja nun wissen, nur ein Teil unseres Vermögens. Es sollte daher nur einen Teil unserer Mühen in Anspruch nehmen. Velten: „Die eigentliche Herausforderung ist es, <em>Zeit</em> gut zu verbringen, unser kostbares Gut sinnvoll zu investieren.“ Eine ganz wichtige Frage ist vor diesem Hintergrund also die, wie man seine Zeit am besten nutzt – ob man sie einfach konsumiert, indem man zum Beispiel eine Soap im Fernsehen guckt, oder ob man sie investiert, indem man beispielsweise eine Fremdsprache lernt oder sich eine TV-Dokumentation ansieht. Velten nennt dies die „Zeit-Portfolio-Optimierung“.</p>
<p><strong>Sparen durch Konsumverzicht</strong></p>
<p>Vielleicht kennen Sie den Spruch „Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.“ Der Satz soll ja von Henry Ford stammen, könnte aber auch von Robert Velten sein. Denn Velten ist ein großer Freund des Verzichtens, vor allem des Verzichtens auf allen unnötigen Konsum. Konsumverzicht ist ihm zufolge eine notwendige Voraussetzung dafür, Geldvermögen anzuhäufen, also reich zu werden. „Vermeiden Sie Konsum, wo und wann immer es geht“, schreibt er und empfiehlt, „dass Sie den Großteil Ihres Einkommens sparen.“ Sparen bedeutet aber nicht, das Geld unters Kopfkissen zu legen, sondern es gewinnbringend anzulegen – am besten in Aktien.</p>
<p>Und so beschäftigt sich Velten nach dem ersten, eher philosophischen Teil (zum Beispiel Kapitel 2: „Immaterielles Vermögen bringt Sie weiter“) im zweiten Teil des Buches mit den Varianten der Geldanlage. Dabei liegt der Schwerpunkt auf strategischen Fragestellungen, also etwa den Vor- und Nachteilen der unterschiedlichen Anlageformen. Hier gibt Velten ganz klare Empfehlungen, ohne aber dogmatisch oder oberlehrerhaft zu wirken.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit:</strong> Das Buch „Mehr als Reichtum“ von Robert Velten ist mehr als ein Finanzratgeber. Es ist fast so etwas wie ein Lebensratgeber, und genau das erwartet man auch von einem Philosophen wie Velten. Ein kluges und obendrein auch noch gut lesbares Buch für alle, die mehr erwarten.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="http://roter-reiter.de/" target="_blank" rel="noopener">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Robert Velten: Mehr als Reichtum. Wie Sie nie mehr finanzielle Sorgen haben und langfristig Vermögen aufbauen. Wiley VCH, 224 Seiten, 19,99 Euro, ISBN: 3527509151</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=E2351691DF6B53DD8340A09BFDD011BB.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Robert+Velten+Mehr+als+Reichtum&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank" rel="noopener">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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		<title>Mit der Charttechnik an der Börse die Zukunft vorhersagen!</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/mit-der-charttechnik-an-der-boerse-die-zukunft-vorhersagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2017 08:04:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Prediction is difficult, especially of the future“, hatte Physiknobelpreisträger Nils Bohr einmal gesagt. Niemand weiß und bedauert dies mehr als Börsenanleger. Wie schön wäre es doch, die Zukunft voraussagen und prognostizieren zu können, wie sich welcher Wert entwickelt! Dann bräuchte man nur noch zum richtigen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Prediction is difficult, especially of the future“, hatte Physiknobelpreisträger Nils Bohr einmal gesagt. Niemand weiß und bedauert dies mehr als Börsenanleger. Wie schön wäre es doch, die Zukunft voraussagen und prognostizieren zu können, wie sich welcher Wert entwickelt! Dann bräuchte man nur noch zum richtigen Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen und wäre schon bald ein gemachter Mann (oder eine gemachte Frau). Ein Traum? Nicht unbedingt. Die Charttechnik oder Technische Analyse verspricht, genau dies zu leisten: die Prognose über den wahrscheinlichen Verlauf eines Wertes.</p>
<p><strong>Ein wichtiges und wertvolles Werkzeug, um an der Börse erfolgreich zu sein</strong></p>
<p>Im Gegensatz zur sogenannten Fundamentalanalyse, die Bilanzen durchforstet, Nachrichten auswertet, die Auftragslage eines Unternehmens prüft oder Branchenvergleiche bemüht, betrachtet die Charttechnik einzig und allein den bisherigen Kursverlauf eines Wertes. Die Charttechnik, verspricht <a href="http://www.deraktionaer.de/autor/Markus-Horntrich/index.htm" target="_blank" rel="noopener">Markus Horntrich</a> in seinem Buch „Crashkurs Charttechnik“, hilft dem Anleger abzuschätzen, ob ein Index, ein Rohstoff, eine Währung oder eine Aktie gerade abwärts, seitwärts oder aufwärts tendiert. Damit sei die Charttechnik ein wichtiges und wertvolles Werkzeug, um an der Börse erfolgreich zu sein.</p>
<p><strong>Verständliche Einführung für Börseneinsteiger</strong></p>
<p>Genau darum geht es in diesem Buch, das jetzt in zweiter und aktualisierter Auflage erschienen ist. „Crashkurs Charttechnik“ hat das Ziel, dem Anleger einen Werkzeugkasten an die Hand zu geben, mit dessen Hilfe er in der Lage ist vorauszusagen, wie sich ein bestimmter Wert wahrscheinlich entwickeln wird. Das Buch ist ausdrücklich für Börseneinsteiger konzipiert, die schnell und unkompliziert einen Einblick in die Technische Analyse bekommen wollen. Dazu werden die wichtigsten Begriffe und Analysewerkzeuge vorgestellt. Am Ende sollte der Anleger in der Lage sein, gegenwärtige Trends zu erkennen und Trendänderungen möglichst frühzeitig wahrzunehmen. Neben der Theorie bietet das Buch auch viel Praxis – anhand von zahlreichen praktischen Chartbeispielen zeigt Horntrich, wie die Chattechnik funktioniert und wie man sie praktisch und gewinnbringend anwendet.</p>
<p>Horntrich ist Chefredakteur des Anlegermagazins <a href="http://www.deraktionaer.de/" target="_blank" rel="noopener">DER AKTIONÄR</a>. Schreiben ist also sein täglich Brot. Das kommt dem Buch zugute, es ist flüssig und verständlich geschrieben. Fachausdrücke werden eingeführt und erläutert, hilfreich auch das das Glossar am Ende des Buches.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit:</strong> Anleger, die sich für die Charttechnik oder Technische Analyse interessieren, finden in diesem Buch eine kompetente und gleichzeitig verständliche Einführung in das Thema. Kritisch anmerken läßt sich allenfalls, dass Horntrich mit keinem Wort darauf eingeht, dass die Charttechnik <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/finanzen/charttechnik-kurven-deuten/1202292.html" target="_blank" rel="noopener">nicht unumstritten ist und zahlreiche Kritiker hat</a>.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="http://www.Roter-Reiter.de">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Markus Horntrich: Crashkurs Charttechnik. Börsenbuchverlag, 169 Seiten, 19,99 Euro, ISBN: 3864704642</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Markus+Horntrich+Crashkurs+Charttechnik&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank" rel="noopener">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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		<title>Aktien: So werden aus ganz normalen Familienvätern reiche Familienväter</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/aktien-so-werden-aus-ganz-normalen-familienvaetern-reiche-familienvaeter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 07:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Titel dieses Buches könnte auch lauten „Wie ein ganz normaler Familienvater an der Börse ganz schön viel Geld verdiente – und wie Sie das auch schaffen“ . Denn genau für diese ist das Buch geschrieben: für den ganz normalen Familienvater mit einem  ganz normalen...</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/aktien-so-werden-aus-ganz-normalen-familienvaetern-reiche-familienvaeter/">Aktien: So werden aus ganz normalen Familienvätern reiche Familienväter</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel dieses Buches könnte auch lauten „Wie ein ganz normaler Familienvater an der Börse ganz schön viel Geld verdiente – und wie Sie das auch schaffen“ . Denn genau für diese ist das Buch geschrieben: für den ganz normalen Familienvater mit einem  ganz normalen Beruf. Kann natürlich auch eine Mutter oder ein Single sein. Auf jeden Fall für alle Leser, die sich bisher mit dem Thema Börse und Aktien noch nicht beschäftigt haben und dementsprechend keine oder nur geringe Vorkenntnisse mitbringen. Christian Thiel ist selbst ein ganz normaler Familienvater und kam zum Thema Börse und Aktien, weil er mit dem, was sein Geld auf dem Sparkonto einbrachte, einfach nicht mehr zufrieden war. Daher suchte er nach vielversprechenderen Anlagemöglichkeiten. So entdeckte er die Börse, kniete sich in die Thematik rein und legte, als der Zeitpunkt reif war und natürlich in Absprache mit seiner Frau, 10.000 Euro an. Und sein kleines Depot entwickelte sich tatsächlich besser als der Dax. Viel besser. Vor lauter Freude rief er damals seiner Frau zu „Schatz, ich habe den Index geschlagen!“ Und das ist auch der Titel seines Buches.</p>
<p><strong>Gut UND gut geschrieben</strong></p>
<p>Nun gibt es viele Bücher,  die potenziellen Anlegern die Börse erklären und die beschreiben, wie das alles funktioniert mit dem Kaufen und Verkaufen von Aktien und die auch das Für und Wider bestimmter Strategien abwägen. Viele dieser Ratgeber sind gut. Die wenigsten sind aber auch gut geschrieben. Das Buch von Thiel ist in dieser Hinsicht eine Ausnahme. Es ist gut UND es ist gut geschrieben. Es ist sogar sehr gut geschrieben. Es macht Spaß, es zu lesen. Thiel ist es gelungen, ein kenntnisreiches und substanzhaltiges Buch zu schreiben, das auch noch sehr unterhaltsam ist. Einfach klasse!</p>
<p>Thiel hat ja auch reichlich Erfahrungen im Bücherschreiben. Die bisherigen Werke des hauptberuflichen <a href="http://www.singleberater.de/" target="_blank" rel="noopener">Single- und Paartherapeuten</a> mit stark entwickeltem Schreibdrang hatten allerdings Titel wie <a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/24720479/christian_thiel_wieso_frauen_immer_sex_wollen_und_maenner_immer_kopfschmerzen_haben_3517089494.html?aUrl=90007985&amp;originalSearchString=wieso%20frauen%20immer%20sex%20wollen%20und%20m%E4nner%20immer%20kopfschmerzen%20haben.%20die%20popul%E4rsten%20irrt%FCmer%20%FCber%20be" target="_blank" rel="noopener"><em>Wieso Frauen immer Sex wollen und Männer immer Kopfschmerzen haben. Die populärsten Irrtümer über Beziehung und</em> <em>Liebe</em></a> oder <a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/25959395/christian_thiel_was_glueckliche_paare_richtig_machen_3593502534.html?aUrl=90007985&amp;searchId=22" target="_blank" rel="noopener"><em>Was glückliche Paare richtig machen. Die wichtigsten Rezepte für eine erfüllte Partnerschaft</em></a>. Doch seine wahre Leidenschaft gilt der Geldanlage und hier insbesondere der Börse. Seit einigen Jahren tobt er sich dazu in seinem erfolgreichen Blog <em><a href="http://grossmutters-sparstrumpf.de/" target="_blank" rel="noopener">Großmutters Sparstrumpf</a></em> aus.</p>
<p><strong>Aktien kaufen und sich dann auf seine Hände setzen</strong></p>
<p>In diesem Buch geht es nicht um technische Frage wie zum Beispiel &#8222;Wie eröffne ich ein Depot?&#8220;. Thiels Interesse gilt eher strategischen Fragen wie &#8222;Was sind die besten Aktien der Welt und wovon sollte man seine Finger lassen?&#8220; Thiel ist ein typischer Vertreter der „Buy-and-hold-Strategie“. Soll heißen: Man suche sich sehr sorgfältig und nach gründlicher Analyse die besten Aktien aus, warte den optimalen Zeitpunkt ab und schlage dann zu. Anschließend die Aktie liegenlassen und sich an den Kursgewinnen und Dividenden erfreuen. Alles andere macht zumindest für den Privatanleger keinen Sinn, so Thiel, weil man sonst Geld verliert. „Hin und her macht Taschen leer“, lautet die Warnung an alle, die glauben, mit hektischem Kaufen und Verkaufen von Aktien ein gutes Geschäft zu machen. Man macht kein gutes Geschäft. Wer nicht in Einzelaktien investieren will oder wem dies zu viel Aufwand ist, dem empfiehlt Thiel ETFs, also börsengehandelte Indexfonds. Komplett die Finger lassen sollte man unter vermögensbildenden Gesichtspunkten von Lebensversicherungen, Gold und selbstgenutzten Immobilien.  Denn im Vergleich zu Aktien schneiden sie nicht nur deutlich schlechter ab, sondern sind über die Jahre sogar oft ein Minus-Geschäft.</p>
<p>„Aufklärung in Gelddingen tut not“, schreibt Thiel. „Dazu brauchen wir ein Minimum an solidem Wissen. Niemand muss dazu zum Finanzexperten werden oder zum Finanzblogger, nur weil er sein Erspartes selber erfolgreich verwalten will. Aber ein paar Informationen braucht es eben doch, um den eigenen Weg zu finden.“ Und sein Buch ist dafür ein guter Anfang.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong>: <em>Schatz, ich habe den Index geschlagen!</em> ist ein großartiges Buch für alle, die sich für Geldanlage und Vermögensbildung interessieren. Nicht nur Einsteiger, sondern auch Fortgeschrittene werden dieses kenntnisreiche und  toll geschriebene Buch mit Gewinn lesen. Eines der besten Bücher zum Thema Geldanlage, die auf dem Markt sind.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="http://www.Roter-Reiter.de">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Christian Thiel: „Schatz, ich habe den Index geschlagen!“ Wie ich auszog, die besten Aktien der Welt zu kaufen. Campus, 224 Seiten, 17,95 Euro, ISBN: 3593506580</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Christian+Thiel+Schatz%2C+ich+habe+den+Index+geschlagen&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank" rel="noopener">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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		<title>Wie Sie an der Börse gutes Geld mit ETFs verdienen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/6601-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 07:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht ist es nicht ganz so einfach, wie es der Titel verspricht. Aber eins ist sicher: Mit dem Buch Einfach richtig Geld verdienen mit ETFs der Wirtschafts- und Finanzjournalistin Judith Engst hat man ein gutes Rüstzeug zur Hand, um sein sauer verdientes und mühsam erspartes...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist es nicht ganz so einfach, wie es der Titel verspricht. Aber eins ist sicher: Mit dem Buch <em>Einfach richtig Geld verdienen mit ETFs</em> der Wirtschafts- und Finanzjournalistin <a href="http://www.judith-engst.de/" target="_blank" rel="noopener">Judith Engst</a> hat man ein gutes Rüstzeug zur Hand, um sein sauer verdientes und mühsam erspartes Geld gewinnbringend an der Börse anzulegen. Und auch wenn das Thema nicht trivial ist: Es handelt sich nicht um eine Raketenwissenschaft und ist daher für jeden Menschen mit mitteleuropäischem Durchschnittsintelligenzquotienten erlernbar.</p>
<p><strong>Und wie funktioniert das jetzt genau?</strong></p>
<p>Natürlich: Wer noch nie in seinem Leben vom Kürzel ETF gehört hat, der zählt vielleicht nicht zum primären Kreis derjenigen, für die dieses Buch geschrieben ist. Aber alle anderen, die wissen, dass ETF die Abkürzung ist für „Exchange Traded Funds = börsengehandelte Fonds“ und die nur noch nicht so ganz genau wissen, wie das funktioniert mit dieser Form der Geldanlage, es aber gerne lernen möchten, all diese werden das Buch von Judith Engst mit Gewinn lesen.</p>
<p><strong>Umfassend informiert &#8211; bereit zur Tat</strong></p>
<p>Das Buch ist logisch aufgebaut und klar und schnörkellos geschrieben. Das erste Kapitel fungiert als Einleitung und behandelt die Grundlagen der Anlage in ETFs. Engst betont, dass ETFs eines der wachstumsstärksten Segmente im gesamten Finanzmarkt sind und bei der Rendite oft deutlich besser abschneiden als traditionelle Fonds und dabei auch noch deutlich kostengünstiger sind.  Nach dem allgemeinen Teil stellt Engst die unterschiedlichen Indizes vor und wirft einen Blick auf die nahe verwandten Index-Zertifikate.  Auch ETCs (Exchange Traded Commodities = börsengehandelte Rohstoffe wie Gold, Öl, Kupfer etc.) stellt sie vor. Nach dem Motto „No risk, no fun“ zeigt Engst auch auf, welche Fallstricke bei ETFs, Zertifikaten und ETCs lauern.</p>
<p>Für jede „Abteilung“ nennt sie auch die wichtigsten Anbieter, erläutert die Nachteile und Risiken und geht auf die wichtige Frage des richtigen Mischungsverhältnis im Depot ein. Als Faustformel für den Aktienanteil stellt sie zum Beispiel die Gleichung 100 – Lebensalter vor. Für einen 40-jährigen Anleger bedeutet dies, dass nicht mehr als 60 Prozent seines Depots aus Aktien bzw. Aktien-Fonds bestehen sollten. Natürlich erklärt Engst auch, wie das genau funktioniert mit dem Kauf und Verkauf von ETFs, ETCs &amp; Co.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong>: Das Buch ist pickepackevoll mit Knowhow und daher natürlich keine Kopfkissenlektüre für müde Menschen kurz vorm Einschlafen. Es ist vielmehr ein Lern- und Arbeitsbuch. Der Stoff ist aber nicht wirklich schwierig, sondern einfach nur viel. Das Glossar am Ende des Buches hilft, die Orientierung zu halten. Kurzum: <em>Einfach richtig Geld verdienen mit ETFs</em> von Judith Engst ist ein gutes und empfehlenswertes Buch für Einsteiger.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="https://www.roter-reiter.de/" target="_blank" rel="noopener">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Judith Engst: Einfach richtig Geld verdienen mit ETFs. Wiley VCH, 217 Seiten, 14,99 Euro, ISBN: 3527508961</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Judith+engst+Einfach+richtig+geld+verdienen+mit+etfs&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank" rel="noopener">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/6601-2/">Wie Sie an der Börse gutes Geld mit ETFs verdienen</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
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		<title>Börse für Einsteiger</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/boerse-fuer-einsteiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 09:08:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sein sauer verdientes und erspartes Geld vermehren will, der kommt an der Börse nicht vorbei. Zumindest nicht, wenn das Vermehren auf legale Art und Weise erfolgen soll. Und da ist es gut und sinnvoll, wenn einem klar ist, worauf man sich einlässt, wenn man...</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/boerse-fuer-einsteiger/">Börse für Einsteiger</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein sauer verdientes und erspartes Geld vermehren will, der kommt an der Börse nicht vorbei. Zumindest nicht, wenn das Vermehren auf legale Art und Weise erfolgen soll. Und da ist es gut und sinnvoll, wenn einem klar ist, worauf man sich einlässt, wenn man weiß, wie das funktioniert mit den Aktien und den anderen Wertpapieren, wenn man einen Schimmer hat, was Dividenden sind und warum es interessant sein kann, in Rohstoffe wie Gold oder Kupfer zu investieren. Und ein paar wichtige Begriffe und volkswirtschaftliche Zusammenhänge sollte man ebenfalls kennen. Wenn man dann noch weiß, woher man sich die nötigen Informationen beschafft, damit man sein Geld auch wirklich gewinnbringend anlegt, dann kann man eigentlich auch schon los legen.</p>
<p><strong>Das kleine Einmaleins der börsenbasierten Geldanlage</strong></p>
<p>Genau hier setzt das Buch „Crashkurs Börse“ des Autorenteams Sebastian Grebe, Sascha Grundmann und Frank Phillipps an, das jetzt in der vierten, aktualisierten und erweiterten Auflage im <a href="http://www.plassen-buchverlage.de/boersenbuchverlag.htm" target="_blank" rel="noopener">Börsenbuchverlag </a>erschienen ist. Dieses für Anfänger bestens geeignete Buch klärt auf, was die Börse und ihre Risiken sind, was den Aktienmarkt ausmacht und wie man ihn als Anleger nutzen kann – ob für die Altersvorsorge, um sich kleine Träume zu erfüllen oder einfach aus Spaß. Crashkurs Börse greift dabei verschiedene Facetten auf: Das Buch stellt die grundlegenden Mechanismen an der Börse vor, wie der Handel funktioniert und welche psychologischen Momente dem Anleger im Wege stehen.</p>
<p><strong>Verständliche Sprache und viele Beispiele</strong></p>
<p>Das Buch hat auf 202 Seiten nur fünf Kapitel mit zum Teil sehr knappen Überschriften. Die Länge der einzelnen Kapitel spiegelt die Relevanz der Themen wider. Die fünf Kapitel lauten:</p>
<ol>
<li><strong>Historie</strong> (22 Seiten Umfang): Fragen sind unter anderem: „Woher kommt der Begriff Börse?“, „Die älstesten Börsen der Welt“, „Die wichtigsten Börsen von heute“.</li>
<li><strong>Grundlagen</strong> (32 Seiten) Das kleine Einmaleins der Börse. Hier dreht es sich unter anderem um folgende Themen: „Was ist eine Aktie?“, „Was ist eine Dividende?“, „Was ist ein Fond?“, „Was ist eine Anleihe?“, &#8222;Was sind Derivate?&#8220; und, und, und…</li>
<li><strong>So funktioniert die Börse</strong> (20 Seiten): Jetzt geht es ans Eingemachte mit Fragen wie: „Börsenhandel – wie geht das?“, „Wie wird man Aktionär?“, „Wie handelt man Wertpapiere?“, „Wo informiert man sich?“</li>
<li><strong>So beurteile ich ein Investment</strong> (68 Seiten): Hier werden viele Begriffe wie KGV, KCV und KBV erläutert, bestimmte volkswirtschaftliche Grundlagen thematisiert und wie die Börse darauf reagiert. Es geht um Rohstoffe wie Öl und Gold sowie um die Frage, was eigentlich eine Fundamentalanalyse ist und was die Charttechnik leistet. Und natürlich erfährt man hier Einiges zum Thema, wann man kaufen und wann man verkaufen sollte und wie man den richtigen Zeitpunkt dafür erkennt.</li>
<li><strong>Strategie und Strategen</strong> (34 Seiten): Hier gibt es ein paar wichtige Tipps für das ganz persönliche Anlageverhalten („Streuen Sie das Risiko!“, „Setzen Sie nur so viel Geld ein, wie sie übrig haben!“, „Setzen Sie auf Trendbranchen!“, „Nehmen Sie sich Zeit!“…). Zudem werden einige Börsenweisheiten vorgestellt („The trend is your friend“, „Greife nie in ein fallendes Messer“, „Hin und her macht Taschen leer“ etc.). Und man lernt ein paar Börsengurus wie Warren Buffett, George Soros oder André  Kostolany und deren Anlagestrategie kennen.</li>
</ol>
<p>Was gut gefällt, ist, dass es die Autoren schaffen, dem Leser die nicht immer einfache Materie der Börse auf verständliche und gut lesbare Weise näher zu bringen. Dabei helfen auch die zahlreichen anschaulichen und nachvollziehbaren Beispiele. Auch gut: das Glossar am Ende des Buches, in dem auf acht Seiten wichtige Börsenbegriffe noch einmal kurz erläutert und erklärt werden.</p>
<p><strong>Roter Reiter-Fazit:</strong> Da gibt es diese Scherzfrage: „Wie macht man an der Börse ein kleines Vermögen? Indem man ein großes Vermögen anlegt.“ Damit es Ihnen nicht so ergeht, gibt es Bücher wie „Crashkurs Börse“. Wir empfehlen es guten Gewissens allen, die sich für das Thema Börse interessieren und sich noch nicht oder nur wenig mit der Thematik befasst haben.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="https://www.roter-reiter.de/" target="_blank" rel="noopener">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Sebastian Grebe, Sascha Grundmann, Frank Phillipps: Crashkurs Börse. Börsenbuchverlag, 202 Seiten, 19,99 Euro, ISBN: 3864703654</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=sebastian+grebe+Crashkurs+B%C3%B6rse&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank" rel="noopener">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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