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	<title>Unternehmensführung Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
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		<title>Digitale Ökosysteme regional denken</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/digitale-oekosysteme-regional/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 09:59:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Und plötzlich werden Nudeln rationiert, das Regal mit dem Toilettenpapier ist leer und irgendwann gab es auch kein Sonnenblumenöl mehr: Solche Momente verdeutlichen, wie abhängig wir von Wirtschaftsbeziehungen sind. Je stärker globale Netzwerke sind, desto weniger sind Organisationen und Wirtschaftsakteure regional und lokal handlungsfähig. Um...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400"><strong> </strong>Und plötzlich werden Nudeln rationiert, das Regal mit dem Toilettenpapier ist leer und irgendwann gab es auch kein Sonnenblumenöl mehr: Solche Momente verdeutlichen, wie abhängig wir von Wirtschaftsbeziehungen sind. Je stärker globale Netzwerke sind, desto weniger sind Organisationen und Wirtschaftsakteure regional und lokal handlungsfähig. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, gehen immer mehr Gemeinden und Kommunen dazu über, Lösungen für digitale Regionalökonomien zu schaffen.</p>
<p style="font-weight: 400">Die Sparkasse, die gemeinsam mit der Handwerkskammer eine Plattform erstellt, auf der Handwerker Betriebe ermitteln können, denen eine Unternehmensnachfolge fehlt. Oder das lokale Ladengeschäft, in dem Produkte regionaler Erzeuger gekauft und über einen QR-Code mehr Informationen zu den Waren eingeholt werden können. „Mit deren Hilfe entsteht ein Denken und Handeln in regionalen Kreisläufen, das zum einen auf das Ziel des Wirtschaftens innerhalb unserer Ressourcengrenzen einzahlt und zum anderen die Region gegenüber globalen Krisen stabilisiert“, erklären Carl Naughton und Corinna Pommerening in ihrem Ratgeber „30 Minuten Digitale Regionalökonomie“.</p>
<h3 style="font-weight: 400">Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p style="font-weight: 400">Carl Naughton und Corinna Pommerening geben spannende Einblicke in digitale Lösungen für eine Regionalökonomie, die ländliche Regionen abholen und attraktiv machen.<strong><br />
</strong></p>
<p style="font-weight: 400">Carl Naughton, Corinna Pommerening: 30 Minuten Digitale Regionalökonomie<br />
GABAL, 2023<br />
96 Seiten, 10,90 Euro</p>
<p style="font-weight: 400">ISBN 978-3-96739-136-7</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49268835/carl_naughton_corinna_pommerening_30_minuten_digitale_regionaloekonomie.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Betriebliches Gesundheitsmanagement: Ganzheitlich gedacht</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/betriebliches-gesundheitsmanagement-ganzheitlich-gedacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 10:04:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund leben]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellen wir uns folgende Situation vor: Ein Mitarbeiter verletzt sich beim Bedienen einer Maschine am Arm. Was nun folgt, ist die Meldung an den Arbeitsschutz- und Sicherheitsbeauftragten. Nachdem der Mitarbeiter längere Zeit ausfiel, folgt über das Betriebliche Eingliederungsmanagement die langsame Aufnahme der bisherigen Tätigkeit. Ende....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">Stellen wir uns folgende Situation vor: Ein Mitarbeiter verletzt sich beim Bedienen einer Maschine am Arm. Was nun folgt, ist die Meldung an den Arbeitsschutz- und Sicherheitsbeauftragten. Nachdem der Mitarbeiter längere Zeit ausfiel, folgt über das Betriebliche Eingliederungsmanagement die langsame Aufnahme der bisherigen Tätigkeit. Ende. In einem ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagement wird das Risiko als Anlass genommen, alle Mitarbeitenden zu schulen, um solche Unfälle in Zukunft zu vermeiden. Außerdem können weitere Maßnahmen getroffen werden, um ähnliche Situationen zu verhindern.</p>
<p style="font-weight: 400">Arbeitsschutz, Eingliederungsmanagement und Gesundheitsförderung: In der Realität greifen die drei Bereiche des betrieblichen Gesundheitsmanagements selten ineinander. Dabei kann ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement auf vielen Ebenen zu einem Wettbewerbsvorteil werden. Wie das gelingen kann, zeigt Hannes Schröder in seinem Ratgeber „30 Minuten Betriebliches Gesundheitsmanagement“.</p>
<h3 style="font-weight: 400">Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p style="font-weight: 400">Auf den Punkt gekommen: Hannes Schröder zeigt deutlich, welche Vorteile Organisationen aus einem gut durchdachten und ganzheitlichen Betrieblichen Gesundheitsmanagement haben.</p>
<p style="font-weight: 400">Hannes Schröder: 30 Minuten Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)<br />
GABAL, 2023<br />
96 Seiten, 10,90 Euro<br />
ISBN 978-3-96739-134-3</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49268805/hannes_schroeder_30_minuten_betriebliches_gesundheitsmanagement_bgm_.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Transfermanagement: Den Wandel organisieren</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/transfermanagement-den-wandel-organisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 10:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Welt ist im Wandel und wir haben einen enormen Change zu managen. Das benötigt auf allen Ebenen zusätzliche Kompetenzen, so auch in Organisationen. „Kompetent in die Zukunft gehen wir mit Neugier, Kreativität und der Bereitschaft, bekannte Muster zu brechen und Alternatives auszuprobieren“, sagt Jürgen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">Unsere Welt ist im Wandel und wir haben einen enormen Change zu managen. Das benötigt auf allen Ebenen zusätzliche Kompetenzen, so auch in Organisationen. „Kompetent in die Zukunft gehen wir mit Neugier, Kreativität und der Bereitschaft, bekannte Muster zu brechen und Alternatives auszuprobieren“, sagt Jürgen Nowoczin, „Die Führungsrolle muss sich dem anpassen: Führung als Stakeholder und Promotor von Teamprozessen mit mehr Eigenverantwortung und Handlungsspielraum für die Mitarbeitenden.“</p>
<p style="font-weight: 400">Systemisch denken, sich schnell an neue Umstände anpassen, innovative Konzepte entwickeln und dann: Theorie in Praxis transferieren. Der Trainer zeigt in seinem Ratgeber, wie Führungskräfte und Mitarbeitende innovative Projekte, Methoden und Produkte sowie neue Erkenntnisse in die Praxis umsetzen und nachhaltig in der Organisationsstruktur verankern können.</p>
<h3 style="font-weight: 400">Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p style="font-weight: 400">Ein guter Impuls für Organisationen, die Change-Projekte fokussiert und strukturiert angehen und umsetzen möchten.</p>
<p style="font-weight: 400">Jürgen Nowoczin: 30 Minuten Transfermanagement<br />
GABAL, 2023<br />
96 Seiten, 10,90 Euro<br />
ISBN 978-3-96739-132-9</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49268814/juergen_nowoczin_30_minuten_transfermanagement.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Raus aus dem Kampf – rein in die Kraft</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/raus-aus-dem-kampf-rein-in-die-kraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 07:32:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Trainer für Führungskräfte hat Michael Jahn unter seinen Klienten und Klientinnen eine bestimmte Stimmung wahrgenommen: Das ganze Leben ist ein Kampf! Im Job fehlt es an allen Ecken und Enden an Geld, ausreichend Fachkräften, Struktur und Vision. Die Mitarbeitenden stellen Forderungen, die nicht zu...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Trainer für Führungskräfte hat Michael Jahn unter seinen Klienten und Klientinnen eine bestimmte Stimmung wahrgenommen: Das ganze Leben ist ein Kampf!</p>
<p>Im Job fehlt es an allen Ecken und Enden an Geld, ausreichend Fachkräften, Struktur und Vision. Die Mitarbeitenden stellen Forderungen, die nicht zu erfüllen sind, von oben kommt der Druck. Und zu Hause geht das Ganze im privaten Rahmen, aber mit ähnlichen Themen, weiter. Für Michael Jahn war diese Aussage die Initialzündung, um ein Buch zu schreiben: „Wahre FührungsKraft. So gelingt Leadership ohne Kampf“.</p>
<h2>Neue Leichtigkeit gewinnen</h2>
<p>Darin plädiert er für mehr Leichtigkeit – sei es in der Karriereplanung, der Führung der Organisationsentwicklung, aber auch im Privaten. Denn erst diese Leichtigkeit ermöglicht es, neue Perspektiven einzunehmen, den Blick auf Wesentliches zu schärfen, den Blick aber auch schweifen zu lassen. „Am Ende geht es stets darum, einen Kampfplatz zu verlassen und Frieden zu schließen“, sagt er. „Ich brauche dazu Klarheit, ich muss mir anschauen, was in der Tiefe geschieht und oft genug im Schatten liegt.“</p>
<p>Sein Ratgeber ist in Kapitel unterteilt, die sich jeweils einem anderen dieser Kampfplätze widmen: Zeitmanagement, Karriereplanung, die Beziehung zu Vorgesetzten oder auch die eigene Motivation.</p>
<h2>Spiel statt Kampf</h2>
<p>Zum Beispiel ist vielen Führungskräften klar, dass das Unternehmen wachsen möchte, denn Stillstand ist in einem kapitalistisch geprägten System nicht vorgesehen. Jedoch wachsen die Möglichkeiten, dieses Wachstum anzuschieben, nicht automatisch mit. Und so sieht sich die Führungskraft oftmals unter Druck gesetzt. Die Spannweite zwischen Visionen und Wachstumszielen und den realen Bedingungen driftet immer weiter auseinander. „So vergrößert sich das Spannungsfeld zwischen den Anforderungen des Systems an Überlebensfähigkeit und Wachstum trotz begrenzter Ressourcen auf der einen Seite und den Wünschen und Bedürfnissen von Mitarbeitenden, die sich nur mit annähernd unbegrenzten Ressourcen alle auf einmal erfüllen ließen, auf der anderen Seite“, resümiert Jahn.</p>
<p>Sein Lösungsansatz: „Es gilt, Ballast abzuwerfen und nach Möglichkeiten Ausschau zu halten, die sich neu ergeben oder die man bisher vielleicht nur übersehen hat.“ Es gilt anzuerkennen, dass das System nicht perfekt ist, und mit einem spielerischen Blick zu schauen, was in dem vorgegebenen Rahmen möglich ist. Und: „Das kann sogar Spaß machen! Aus dem Kampf wird ein cooles Spiel. Wer schafft es, aus den Ressourcen das Beste zu machen?“</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein Ratgeber für Führungskräfte, die Lust haben, loszulassen, den Kampfplatz zu verlassen und mit einer neuen Leichtigkeit zu führen und zu leben.</p>
<p>Michael Jahn: Wahre FührungsKraft. So gelingt Leadership ohne Kampf<br />
Campus Verlag, 2023<br />
190 Seiten, 30 Euro</p>
<p>ISBN 9783593516899</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49262196/michael_jahn_wahre_fuehrungskraft.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Außer Frage: Die Bedeutung von Mitarbeiterbefragungen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/mitarbeiterbefragungen-tool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 13:46:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Erleichtert drückte ich auf den glänzend roten Button ,Konferenz beenden‘, katapultierte mich selbst aus dem Meeting und damit auch aus diesem Kapitel meiner beruflichen Laufbahn.“ In Gerd Beidernikl hatte es schon lange gebrodelt. Das Unternehmen, für das er arbeitete, wechselte den Arbeitgeber, die Marktlage nach...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Erleichtert drückte ich auf den glänzend roten Button ,Konferenz beenden‘, katapultierte mich selbst aus dem Meeting und damit auch aus diesem Kapitel meiner beruflichen Laufbahn.“ In Gerd Beidernikl hatte es schon lange gebrodelt. Das Unternehmen, für das er arbeitete, wechselte den Arbeitgeber, die Marktlage nach der Bankenkrise in 2009 war zunehmend schwierig und der Leistungsdruck war gestiegen.</p>
<p>„Alles in dem ,neuen‘ Unternehmenskonstrukt, das uns umgab, veränderte sich, aber niemand kommunizierte dazu mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, erinnert er sich. „Ich fühlte mich nicht mehr wie der wertvolle Mitarbeiter, der ich war, sondern abwechselnd als Bittsteller, Kostenfaktor und vor allem immer öfter als ,Tatverdächtiger‘ in einem kollektiven Leistungs-Sündenfall.“</p>
<p>Dieser Druck und diese Unzufriedenheit gipfelten in einer spontanen Kündigung, mitten in einem Online-Meeting. Überraschend war sie aber aus heutiger Perspektive nicht. Gerd Beidernikl gründete sein eigenes Unternehmen und spezialisierte sich auf das Thema Mitarbeiterbefragungen. Denn er ist der festen Überzeugung: „Wirksame Mitarbeiterbefragungen ermöglichen es, die eigene Arbeitgeberattraktivität gezielt zu entwickeln.“</p>
<h2>Die Rolle der Mitarbeiterbefragungen auf einem Arbeitnehmermarkt</h2>
<p>Schon längst sind Organisationen zu Verkäufern geworden: Während sie früher aus der „Ware“ auswählen konnten, müssen sie sich heute als zeitgemäße Arbeitgeber verkaufen. „Employer Branding“ heißt hier das Schlüsselwort: Flexible Arbeitszeiten, die Betriebskita, Remote Working, Gesundheitskurse, Coaching-Angebote oder das Firmenfahrrad – alles Angebote, die den Unterschied machen können. Aber Arbeitnehmende gewinnen ist die eine Sache, sie dann auch langfristig zu binden, die andere. Und hier sieht der Soziologe und systemische Coach Gerd Beidernikl die Mitarbeiterbefragung als eines der wichtigsten Tools.</p>
<p>In seinem Buch „Wenn du fragst, frag richtig!“ zeigt er, wie Mitarbeiterbefragungen systematisch und strategisch eingesetzt werden können, um zu erfahren: Was benötigen unsere Mitarbeitenden für ein gutes Arbeiten? Wo gibt es Kritik, wo Chancen? Er macht aber auch klar: Es braucht einen Plan. Halbherzige Erhebungen, ungenaue Fragestellungen und Befragungsergebnisse, die in den Tiefen des Unternehmens versacken, braucht es nicht. Vielmehr müssen Mitarbeiterbefragungen fest in die Personalarbeit verankert werden, die Ergebnisse sollten tatsächlich ernst genommen werden und Anlass für Veränderungen sein. Wie Beidernikl selbst ironisch anmerkt, gehörten Mitarbeiterbefragungen zum Portfolio seines damaligen Arbeitgebers. Hätte das Unternehmen dieses Tool auch selbst angewendet, hätte er vielleicht nicht den roten Knopf gedrückt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein Ratgeber, der sich ganz fokussiert dem Thema Mitarbeiterbefragungen widmet und praktische Hilfestellungen gibt, um diese zielgenau und effektiv in der eigenen Organisation anzuwenden.</p>
<p>Gerd Beidernikl: Wenn du fragst, frag richtig! Durch gezielte Mitarbeiterbefragungen zum attraktiven Arbeitgeber werden<br />
Wiley-VCH, 2023<br />
304 Seiten, 24,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-527-51145-7</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltiger Kundenservice: Eine Investition in die Zukunft</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/nachhaltiger-kundenservile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 21:33:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es wird immer offensichtlicher: Nachhaltigkeit ist mehr als ein Trend. Möchten wir die Herausforderungen unserer Zeit angehen, müssen wir langfristige und nachhaltige Lösungen entwickeln – und das in allen Bereichen des Lebens und Arbeitens. Konzerne haben schon vor längerer Zeit entdeckt, dass Nachhaltigkeit ein Erfolgsgarant...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird immer offensichtlicher: Nachhaltigkeit ist mehr als ein Trend. Möchten wir die Herausforderungen unserer Zeit angehen, müssen wir langfristige und nachhaltige Lösungen entwickeln – und das in allen Bereichen des Lebens und Arbeitens. Konzerne haben schon vor längerer Zeit entdeckt, dass Nachhaltigkeit ein Erfolgsgarant im Marketing sein kann.</p>
<p>Sie verspielen sich diesen Vorschuss aber öfter, wenn öffentlich wird, wie sie ihre Mitarbeitenden behandeln, woher sie ihre Rohstoffe beziehen und wie sie mit Geldern umgehen. Aber es geht auch anders. Peter Weidling fragt sich: „Wie kann man auch ohne Subventionen nachhaltig wirtschaften, damit gutes Geld verdienen und die Kunden bei der Stange halten?“ In seinem Ratgeber „Die Zukunft des Kundenservice ist grün!“ bietet er Antworten.</p>
<h2>Zukunftsstrategie Nachhaltigkeit</h2>
<p>In seinem Buch gibt er viele Gründe an, warum Unternehmen nicht an dem Thema Nachhaltigkeit vorbeikommen. Und das nicht aus Marketingsicht, sondern aus purer Notwendigkeit. In Sachen Nachhaltigkeit gibt es immer mehr länderrechtliche Vorgaben und EU-Regelungen, die Unternehmen in der Forschung, in der Produktion, beim Ankauf von Rohstoffen und in der Logistik beachten müssen.</p>
<p>Es gilt: Je grüner man wirtschaftet, desto eher hat man (wirtschaftlichen) Erfolg. Weidling spannt das Feld aber noch weiter auf: Auch Arbeitnehmende fordern Nachhaltigkeit. Umfragen und Studien zeigen, dass insbesondere die künftigen Generationen bei „grünen“ Unternehmen arbeiten möchten und Jobs von Arbeitgebern, die für Umweltverschmutzung, fehlendes Nachhaltigkeits-Management oder Klimasünden bekannt sind, kategorisch ablehnen. In Zeiten eines rasant zunehmenden Arbeitskräftemangels stehen Organisationen auch hier unter Druck, Nachhaltigkeit ins Unternehmen zu bringen – nicht nur in den nächsten Werbeslogan.</p>
<h2>Kunden nachhaltig begeistern</h2>
<p>Einen besonderen Fokus richtet Weidling auf das Thema Kundenservice. Wie kann dieser Unternehmensbereich nachhaltig gestaltet werden? Die Antwort: Indem Kunden als Individuen und Mittelpunkt des Unternehmens betrachtet werden. Denn Organisationen profitieren davon, wenn jeder einzelne Kunde zufrieden ist und immer wieder die Dienstleistungen des Unternehmens in Anspruch nimmt. Das klingt erst mal simpel, ist aber ein wichtiger – und oft vernachlässigter – Teil eines nachhaltigen Managements. Weidling zeigt, dass nur diejenigen Mitarbeitenden einen nachhaltigen Kundenservice leisten können, die ein Bild von den Werten und Überzeugungen des Unternehmens haben, für das sie arbeiten – ein Leitbild.</p>
<p>Mit diesem vor Augen können sie den Kunden den besten Service bieten und zum Sprachrohr der Organisation werden. „Nachhaltige Unternehmensführung hat das Zeug zum Star. Sie kann als Alleinstellungsmerkmal sowohl die Kunden- als auch die Mitarbeiterbindung festigen“, sagt Weidling. „Zufriedene Kunden plus zufriedene Mitarbeiter ergibt in Summe ein wirtschaftliches Ergebnis, das Sie als Eigner oder, wenn Sie die Geschäfte führen, Ihre Shareholder begeistern wird.“</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein vielseitiges Buch, das die verschiedenen Unternehmensbereiche zum Thema Nachhaltigkeit abklopft und zeigt, dass alle Bemühungen eines nachhaltigen Wirtschaftens auf das Konto der Organisation einzahlen.</p>
<p>Peter Weidling: Die Zukunft des Kundenservice ist grün! So gelingt der Spagat zwischen Kundenanspruch und Nachhaltigkeit<br />
Campus Verlag, 2023<br />
222 Seiten, 40 Euro</p>
<p>ISBN 9783593516653</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49262210/peter_weidling_die_zukunft_des_kundenservice_ist_gruen_.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Mensch gehört nicht in die Organisation</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/der-mensch-gehoert-nicht-in-die-organisation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 15:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Monaten hat sich in dem Karriere-Netzwerk LinkedIn eine spannende Entwicklung abgezeichnet: Wo früher nur über Business-Themen und neue Anstellungen gesprochen wurde, ist es heute fast nahezu so bunt wie auf Instagram. Eltern informieren über frischgeborene Kinder und die daraus entstehenden neuen Herausforderungen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Monaten hat sich in dem Karriere-Netzwerk LinkedIn eine spannende Entwicklung abgezeichnet: Wo früher nur über Business-Themen und neue Anstellungen gesprochen wurde, ist es heute fast nahezu so bunt wie auf Instagram. Eltern informieren über frischgeborene Kinder und die daraus entstehenden neuen Herausforderungen im Job, es werden Themen wie Diversität, Burn-out und Klimawandel diskutiert.</p>
<p>Dieser zu beobachtende Trend steht sicher im Zusammenhang mit den Entwicklungen innerhalb von (jungen) Unternehmen und Start-ups. Dort kann man sich oftmals mit seinen Themen einbringen, Prozesse anstoßen und mitbestimmen, ob das Team in der Mittagspause vegan oder vegetarisch bestellt. Mitarbeitende haben Ansprüche und Bedürfnisse: Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Gleitzeit oder Remote-Arbeiten stehen ganz oben. Andere würden nur für Unternehmen arbeiten, die den eigenen ethischen Maßstäben genügen.</p>
<h2>Hier bin ich Mensch, hier kann ich es sein?</h2>
<p>Diese Vermischung von privaten und beruflichen Interessen, gesellschaftlichen Themen und Lifestyle bringt Probleme hervor. Denn eigentlich ist es so: „Im Gegensatz zu Partys, Ehen oder Therapie-Sitzungen haben Organisationen keine Verwendung für den ,ganzen Menschen‘“, sagen Kai Matthiesen, Judith Muster und Peter Laudenbach. Niemand möchte die Emotionen, privaten Befindlichkeiten und Ansichten der Mitarbeitenden im Büro diskutieren. Niemand möchte damit konfrontiert sein, dass ein Angestellter eine persönliche Midlife-Crisis hat und deshalb gerade nicht so gut arbeiten kann.</p>
<p>Andererseits gibt es laut der Autoren die Annahme, „Kern und Kernprobleme einer Organisation seien die Menschen, die in ihr arbeiten“. Da müssen die einen an ihrem Mindset arbeiten, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Führungskräfte sollen durch vorbildliches Verhalten und Tschakka-Mentalität ganze Transformationsprozesse stützen, und alle paar Monate geht es zur Reflexion in Motivations-Workshops. „Damit drücken sich Organisationsverantwortliche vor ihrer eigentlichen Aufgabe, die Arbeit der Mitarbeitenden gut zu organisieren“, so die Autoren. In ihrem Buch „Die Humanisierung der Organisation“ gehen die drei diesem Missverhältnis unterhaltsam auf die Spur.</p>
<h2>Sagen und Tun sind zweierlei</h2>
<p>Es ist kein Ratgeber, sondern eher ein Lesebuch, das die Botschaft hat: Der ganze Mensch kommt im Arbeitsvertrag nicht vor, denn er geht die Organisation auch nichts an. Es werden verschiedene Szenerien betrachtet, in denen die Struktur von Organisationen fein seziert und offengelegt wird. So erzählt das Autorenteam von einer Gießerei, in der es über einen längeren Zeitraum zu schweren Arbeitsunfällen kam. Dabei waren die Sicherheitsvorkehrungen und formalen Voraussetzungen in Ordnung, woran lag es also?</p>
<p>Die Leitung machte den Mitarbeitenden keinen Druck, weshalb brachten sich die Kollegen also immer wieder in gefährliche Situationen? Beobachtungen ergaben, dass die Mitarbeitenden zum Regelbruch gezwungen wurden. Die Anlagen waren überaltert, genauso wie die Kollegen, die teilweise bereits seit Jahrzehnten ein eingespieltes Team bildeten. Das Ziel jeder Schicht war es, den Betrieb nicht zu unterbrechen – komme, was da wolle. Denn: Jede Unterbrechung kostete Zeit und Geld. War das Geschäft nicht rentabel, stand der eigene Arbeitsplatz auf dem Spiel. Und so kam es unter Zeitdruck zu lebensgefährlichen Situationen. Die Leitung wusch ihre Hände in Unschuld, denn alle Sicherheitsvorkehrungen waren getroffen worden und es gab keinen sichtbaren Druck. Aber die Anlagen waren marode und die Arbeitsbedingungen unzumutbar, denn die Ziele konnten unter diesen Umständen nicht erreicht werden.</p>
<p>„Unter solchen Bedingungen werden Sicherheitsvorschriften zu Makulatur und Ermahnungen, sie einzuhalten, zur Phrase“, so die Autoren. Auch in diesem Fall kommt der Mensch ins Spiel: Die Mitarbeitenden haben ein gewisses Arbeitsethos, dem sie durch ihr riskantes Verhalten gerecht werden möchten – und den innoffiziellen Druck, den Betrieb am Laufen zu halten. Und das darf nicht sein. „Formale Regeln benötigen Verhältnisse, in denen man diese Regeln einhalten kann“, so Matthiesen, Muster und Laudenbach. „Stellt die Organisation diese Verhältnisse nicht zur Verfügung, zwingt sie ihre Mitglieder zum Regelbruch.“</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Formalität/Informalität, Mensch/Mitglied/Organisation: Eine spannende Lektüre, die dem widersprüchlichen Wesen von Organisationen nachgeht und die Grundlage für eine Debatte über die Arbeit(sweisen) der Zukunft sein könnte.</p>
<p>Kai Matthiesen, Judith Muster, Peter Laudenbach: Die Humanisierung der Organisation. Wie man dem Menschen gerecht wird, indem man den Großteil seines Wesens ignoriert<br />
Vahlen Verlag, 2022<br />
256 Seiten, 24,90 Euro<br />
ISBN 978-3-8006-6757-4</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/45369050/kai_matthiesen_judith_muster_peter_laudenbach_die_humanisierung_der_organisation.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<title>Hoffnung ist keine Strategie</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/strategie-ist-keine-hoffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 10:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Christian Underwood und Jürgen Weigand mit Führungskräften zu Strategiethemen arbeiten, starten sie das Training mit einer kleinen Aufgabe. Der jeweilige Teilnehmende soll auf einen kleinen Zettel die Strategie des Unternehmens schreiben. In drei Minuten. Dabei werden zumeist viele Worthülsen wie „Nachhaltigkeit“, „Wachstum“ oder „Innovation“...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Christian Underwood und Jürgen Weigand mit Führungskräften zu Strategiethemen arbeiten, starten sie das Training mit einer kleinen Aufgabe. Der jeweilige Teilnehmende soll auf einen kleinen Zettel die Strategie des Unternehmens schreiben. In drei Minuten. Dabei werden zumeist viele Worthülsen wie „Nachhaltigkeit“, „Wachstum“ oder „Innovation“ genutzt. Eingerahmt wird das Ganze von Visionen und Zielvorstellungen wie „Wir sind Volumenführer für …“ oder „Wir erreichen profitables Wachstum durch strategische Kapitallokation“. Schon schön – aber wo steckt die Strategie – und was sagen diese Sätze über die Organisation aus?</p>
<p>„In der anschließenden kritischen Diskussion entlarven sich diese Beschreibungsversuche schnell als aneinandergereihte Worthülsen“, erklären die beiden Experten für Unternehmensstrategie. In ihrem Ratgeber stellen sie mit dem StrategyFrame<sup>®</sup> eine Methode vor, wie Organisationen jeder Größe tatsächlich eine Strategie entwickeln können – die bestenfalls auf ein Post-it<sup>®</sup> passt.</p>
<h2>Der Anker in stürmischen Zeiten</h2>
<p>Dabei geht es im ersten Schritt oftmals darum, überhaupt für sich und das Unternehmen zu klären, was eine Strategie ist. Dabei gilt es nämlich nicht, auf die Konkurrenz zu schielen, um zu sehen, was sie aktuell so treibt – um dann hektisch nachzuziehen und ähnliche erfolgversprechende Produkte auf den Markt zu bringen oder Kampagnen zu fahren. Und es geht auch nicht darum, Ziele zu definieren.</p>
<p>Hier kommt von Anti-Strategen oftmals die kritische Nachfrage: Warum Strategien planen, wenn die VUCA-Welt morgen schon wieder ganz anders aussehen könnte? Dort liegt laut den beiden Experten der Denkfehler: „Strategie ist ein Plan, keine Planung.“ Sie ist wie ein Leitfaden, an dem entlang Ziele, Kampagnen und Produkte entwickelt werden können. Sie ist ein Anker, der im besten Fall langfristig für Sicherheit und eine Haltung sorgt. „Statt auf bessere Zeiten zu hoffen, schafft ein gemeinsamer Plan Klarheit und Zuversicht, die eigene Zukunft aktiv gestalten und verändern zu können und nicht Spielball universeller Marktkräfte zu werden.“</p>
<p>Mit dem Arbeitsbuch „Hoffnung ist keine Strategie“ erarbeiten sich Führungskräfte einen passgenauen Plan für ihre Organisation. Dabei wird genau geschaut und analysiert, was das jeweilige Unternehmen mitbringt, wo seine Stärke liegt und welche Werte bei der Strategieentwicklung wichtig sein müssen. „Strategie ist Ihr Plan, wie Ihr Unternehmen anders sein soll, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, und welche Ressourcen und Fähigkeiten Sie hierfür brauchen“, fassen es Christian Underwood und Jürgen Weigand zusammen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein sowohl klar als auch ansprechend gestaltetes Arbeitsbuch, das Führungskräfte von A bis Z durch den Prozess der Strategieentwicklung führt. Ein Plus: viele Online-Materialien sowie die Möglichkeit, die Strategieentwicklung mit der StrategyFrame<sup>®-</sup> Software zu intensivieren.</p>
<p>Christian Underwood, Jürgen Weigand: Hoffnung ist keine Strategie. Mit dem StrategyFrame<sup>®</sup> Ihre Unternehmensstrategie einfach machen<br />
Campus Verlag, 2022<br />
278 Seiten, 44,00 Euro</p>
<p>ISBN 9783593516189</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46693324/christian_underwood_juergen_weigand_hoffnung_ist_keine_strategie.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<title>Sprengen Sie diese Businessregeln einfach in die Luft</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/sprengen-sie-diese-businessregeln-einfach-in-die-luft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 14:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marktforschung, Organigramme auf Jahrzehnte geplant, Changemanagement-Prozesse in Endlosschleife und strategische Planung am Reißbrett: Business as usal, ohne Rücksicht auf Veränderungen. Mit ihrem Ratgeber „Detonate. Wie Unternehmen schlechte Gewohnheiten durchbrechen und den Wandel einleiten“ zeigen Geoff Tuff und Steven Goldbach, auf welche Methoden und Prozesse Organisationen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Marktforschung, Organigramme auf Jahrzehnte geplant, Changemanagement-Prozesse in Endlosschleife und strategische Planung am Reißbrett: Business as usal, ohne Rücksicht auf Veränderungen. Mit ihrem Ratgeber „Detonate. Wie Unternehmen schlechte Gewohnheiten durchbrechen und den Wandel einleiten“ zeigen Geoff Tuff und Steven Goldbach, auf welche Methoden und Prozesse Organisationen ohne Verlust sofort verzichten können.</p>
<h2>Veränderungen im Außen brauchen Veränderungen im Innen</h2>
<p>„Der Hauptzweck von Detonate besteht darin, Ihnen beim Aufspüren traditioneller geschäftlicher Aktivitäten zu helfen, die infolge der Veränderungen in der heutigen Welt infrage gestellt gehören – und dann andere Vorgehensweisen zu finden“, erklären die Autoren ihr Ziel. Dabei gestehen sie auch eigene Fehler ein, die sie darauf brachten, etwas zu ändern. Vor einigen Jahren sollten sie für einen Kunden die Umsatzziele einer Fastfood-Kette checken, die der Kunde anstrebte zu übernehmen. „Wir hatten angenommen, die Kette würde ihren Platz in einer Welt einnehmen, die genauso aussähe wie am Tag zuvor“, erklären sie. Und so kamen sie zu dem Schluss, dass die kommunizierten Umsatzziele nicht zu erreichen seien, der Preis für die Übernahme also nicht zu hoch ausfallen dürfe.</p>
<p>Die Kette ging an einen anderen Anbieter und: Sie ging durch die Decke. Die Fastfood-Kette brach mit der Idee, dass es immer eine eigene Filiale an einem Standort bräuchte. Sie brachte ihre Produkte in Kioske innerhalb von Tankstellen. Zudem wählte sie Produktnamen, die der Bevölkerung zu Herzen gingen, erweiterte die Speisekarte und setzte auf einen exzellenten Kundenservice. Damit hatte niemand gerechnet – und auch nicht mit den finalen Umsätzen. Was hat die Fastfood-Kette richtig gemacht? Sie hat sich in ihren Zielsetzungen am Kundenverhalten orientiert – und das ist der richtige Weg. „Wenn Sie beständig von den Verhaltensweisen abweichen, die zu Ihren Finanzergebnissen führen, nehmen Sie implizit an, die Verhaltensweisen, die in der Vergangenheit zu Ihren Ergebnissen geführt haben, würden einfach im selben Verhältnis oder Muster auch in Zukunft fortgeführt werden“, so die beiden Autoren.</p>
<h2>Kann das weg?</h2>
<p>In dem Ratgeber sprengen die beiden Innovations- und Strategieberater alte Vorgehensweisen und Annahmen in die Luft, um neuen, zeitgemäßen Ideen Raum zu geben. An Beispielen zeigen sie, warum die „Umsätze das Letzte sein sollten, worüber Sie sich Gedanken machen“, und wie Finanzpläne auf der Basis von Kundenverhalten erstellt werden können. Und wenn es schiefgeht? Dann haben Sie „zumindest auch ein sofortiges Verständnis dafür, woran Sie bei Ihren Kunden arbeiten müssen“. Mehr zündende Ideen für verschiedene Business-Prozesse finden Sie im Buch.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein fundiertes Buch, das sehr unterhaltsam erklärt, warum wir in einer diskontinuierlichen Welt unsere überkommenen Methoden und Geschäftsprozesse in vielen Bereichen anpassen müssen.</p>
<p>Geoff Tuff, Steven Goldbach: Detonate. Wie Unternehmen schlechte Gewohnheiten durchbrechen und den Wandel einleiten<br />
Wiley VCH, 2022<br />
256 Seiten, 26,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-527-51114-3</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46665979/geoff_tuff_steven_goldbach_detonate_deutsche_ausgabe.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<title>DSGVO umsetzen: Haben Sie alles im Blick</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/dsgvo-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 08:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben Sie zu jeder Zeit Ihr Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten zur Hand? Haben Sie Ihre ToMs im Griff? Die Datenschutz-Grundverordnung ist längst in deutschen Unternehmen angekommen, ihre Einhaltung bedarf aber einer ständigen Kontrolle, Optimierung und Nachbesserung. Wer neu in eine Position gelangt, in der das Thema...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie zu jeder Zeit Ihr Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten zur Hand? Haben Sie Ihre ToMs im Griff? Die Datenschutz-Grundverordnung ist längst in deutschen Unternehmen angekommen, ihre Einhaltung bedarf aber einer ständigen Kontrolle, Optimierung und Nachbesserung. Wer neu in eine Position gelangt, in der das Thema Datenschutz eine Rolle spielt, sollte sich umgehend die grundlegenden Begriffe und Regeln einer rechtlich einwandfreien Umsetzung aneignen.</p>
<p>Der Datenschutzbeauftragte Achim Barth bietet mit seinem Ratgeber „DSGVO richtig umsetzen“ einen solchen Rundum-Einblick. Er definiert die wichtigsten Begriffe und zeigt, welche To-dos in der Umsetzung oberste Priorität haben. Anhand des Buches können die Aufgaben zur Umsetzung der DSGVO Schritt für Schritt nachvollzogen und schließlich angegangen werden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Eine praktische Einführung in das weite Feld der DSGVO, die vielen die Furcht vor der Umsetzung der wichtigsten Maßnahmen nehmen kann.</p>
<p>Achim Barth: 30 Minuten DSGVO richtig umsetzen<br />
GABAL, 2022<br />
96 Seiten, 9,90 Euro<br />
ISBN 978-3-96739-121-3</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46670987/achim_barth_30_minuten_dsgvo_richtig_umsetzen.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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