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	<title>agiles management Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 May 2023 08:43:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Agiles Projektmanagement: Der Weg ist das Ziel</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/agiles-projektmanagement-handbuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2023 08:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Agiles Arbeiten hat eine beachtliche Karriere hingelegt: In manchen Organisationen ist es bereits Normalität. In anderen Unternehmen traut man sich an diese neue, moderne Form der Zusammenarbeit noch nicht so richtig ran. Dessen ungeachtet gilt agiles Projektmanagement als Erfolgsgarant für zukunftsorientierte Organisationen. Deshalb wird es...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400">Agiles Arbeiten hat eine beachtliche Karriere hingelegt: In manchen Organisationen ist es bereits Normalität. In anderen Unternehmen traut man sich an diese neue, moderne Form der Zusammenarbeit noch nicht so richtig ran. Dessen ungeachtet gilt agiles Projektmanagement als Erfolgsgarant für zukunftsorientierte Organisationen. Deshalb wird es auch gern über bestehende Organisationsstrukturen gestülpt.</p>
<p style="font-weight: 400">Dann heißt es an einem Montag plötzlich: Wir sind jetzt agil! „Der Modebegriff Agilität wird mit einem völlig unrealistischen Wunschdenken befrachtet“, sagt Mario Neumann. „Agilität soll herrschende Kulturen verändern und verkrustete Strukturen aufbrechen. Das kann nur schiefgehen. Agilität ist kein Zaubertrunk.“ In seinem Ratgeber „Projekt-Safari 2“ zeigt der Projektmanagement-Trainer, wie agiles Arbeiten nachhaltig in Organisationen eingeführt wird.</p>
<h2 style="font-weight: 400">Agiles Arbeiten braucht ein agiles Mindset</h2>
<p style="font-weight: 400">Agiles Projektmanagement scheitert sehr oft an der Vorstellung, dass Scrum Master und Product Owner von heute auf morgen ihre Arbeit aufnehmen und das mit dem agilen Arbeiten dann schon läuft. Die Führungsebene will dann schnell Ergebnisse und Zahlen sehen. Denn – Hürde Nummer 1 – es fehlt das Vertrauen in selbstorganisiertes Arbeiten. Damit einher geht die zweite Hürde: Agilität ist in vielen Punkten das Gegenteil von klassischen Top-down-Strukturen.</p>
<p style="font-weight: 400">„Wenn ein agiles Team sich selbstständig organisieren und auf bestimmte Ergebnisse festlegen soll, müssen die Mitarbeiter mehr Verantwortung übernehmen. Das wiederum bedeutet, dass sie mehr Handlungskompetenz und Entscheidungsfreiheit benötigen.“ Agiles Projektmanagement ist ein Zug-um-Zug-Prozess: Alle Beteiligten müssen sich an diese neue Arbeitsform herantasten, Vertrauen muss geschenkt, aber auch gewonnen werden. Mario Neumann stellt für dieses Abenteuer, das ein Marathon und kein Sprint ist, ein kluges Handbuch zur Verfügung.</p>
<h3 style="font-weight: 400"><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong></h3>
<p style="font-weight: 400">Ein umfassendes, gut strukturiertes Handbuch, das Projektleiter, Scrum Master und Product Owner in sieben Etappen durch das Abenteuer „agiles Projektmanagement“ begleitet.</p>
<p style="font-weight: 400">Mario Neumann: Projekt-Safari 2. Das Handbuch für agiles Projektmanagement<br />
Campus Verlag, 2023<br />
287 Seiten, 42 Euro</p>
<p>ISBN 9783593516844</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/49262166/mario_neumann_projekt_safari_2.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hoffnung ist keine Strategie</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/strategie-ist-keine-hoffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 10:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Christian Underwood und Jürgen Weigand mit Führungskräften zu Strategiethemen arbeiten, starten sie das Training mit einer kleinen Aufgabe. Der jeweilige Teilnehmende soll auf einen kleinen Zettel die Strategie des Unternehmens schreiben. In drei Minuten. Dabei werden zumeist viele Worthülsen wie „Nachhaltigkeit“, „Wachstum“ oder „Innovation“...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Christian Underwood und Jürgen Weigand mit Führungskräften zu Strategiethemen arbeiten, starten sie das Training mit einer kleinen Aufgabe. Der jeweilige Teilnehmende soll auf einen kleinen Zettel die Strategie des Unternehmens schreiben. In drei Minuten. Dabei werden zumeist viele Worthülsen wie „Nachhaltigkeit“, „Wachstum“ oder „Innovation“ genutzt. Eingerahmt wird das Ganze von Visionen und Zielvorstellungen wie „Wir sind Volumenführer für …“ oder „Wir erreichen profitables Wachstum durch strategische Kapitallokation“. Schon schön – aber wo steckt die Strategie – und was sagen diese Sätze über die Organisation aus?</p>
<p>„In der anschließenden kritischen Diskussion entlarven sich diese Beschreibungsversuche schnell als aneinandergereihte Worthülsen“, erklären die beiden Experten für Unternehmensstrategie. In ihrem Ratgeber stellen sie mit dem StrategyFrame<sup>®</sup> eine Methode vor, wie Organisationen jeder Größe tatsächlich eine Strategie entwickeln können – die bestenfalls auf ein Post-it<sup>®</sup> passt.</p>
<h2>Der Anker in stürmischen Zeiten</h2>
<p>Dabei geht es im ersten Schritt oftmals darum, überhaupt für sich und das Unternehmen zu klären, was eine Strategie ist. Dabei gilt es nämlich nicht, auf die Konkurrenz zu schielen, um zu sehen, was sie aktuell so treibt – um dann hektisch nachzuziehen und ähnliche erfolgversprechende Produkte auf den Markt zu bringen oder Kampagnen zu fahren. Und es geht auch nicht darum, Ziele zu definieren.</p>
<p>Hier kommt von Anti-Strategen oftmals die kritische Nachfrage: Warum Strategien planen, wenn die VUCA-Welt morgen schon wieder ganz anders aussehen könnte? Dort liegt laut den beiden Experten der Denkfehler: „Strategie ist ein Plan, keine Planung.“ Sie ist wie ein Leitfaden, an dem entlang Ziele, Kampagnen und Produkte entwickelt werden können. Sie ist ein Anker, der im besten Fall langfristig für Sicherheit und eine Haltung sorgt. „Statt auf bessere Zeiten zu hoffen, schafft ein gemeinsamer Plan Klarheit und Zuversicht, die eigene Zukunft aktiv gestalten und verändern zu können und nicht Spielball universeller Marktkräfte zu werden.“</p>
<p>Mit dem Arbeitsbuch „Hoffnung ist keine Strategie“ erarbeiten sich Führungskräfte einen passgenauen Plan für ihre Organisation. Dabei wird genau geschaut und analysiert, was das jeweilige Unternehmen mitbringt, wo seine Stärke liegt und welche Werte bei der Strategieentwicklung wichtig sein müssen. „Strategie ist Ihr Plan, wie Ihr Unternehmen anders sein soll, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, und welche Ressourcen und Fähigkeiten Sie hierfür brauchen“, fassen es Christian Underwood und Jürgen Weigand zusammen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein sowohl klar als auch ansprechend gestaltetes Arbeitsbuch, das Führungskräfte von A bis Z durch den Prozess der Strategieentwicklung führt. Ein Plus: viele Online-Materialien sowie die Möglichkeit, die Strategieentwicklung mit der StrategyFrame<sup>®-</sup> Software zu intensivieren.</p>
<p>Christian Underwood, Jürgen Weigand: Hoffnung ist keine Strategie. Mit dem StrategyFrame<sup>®</sup> Ihre Unternehmensstrategie einfach machen<br />
Campus Verlag, 2022<br />
278 Seiten, 44,00 Euro</p>
<p>ISBN 9783593516189</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46693324/christian_underwood_juergen_weigand_hoffnung_ist_keine_strategie.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sprengen Sie diese Businessregeln einfach in die Luft</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/sprengen-sie-diese-businessregeln-einfach-in-die-luft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christianekuerschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 14:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marktforschung, Organigramme auf Jahrzehnte geplant, Changemanagement-Prozesse in Endlosschleife und strategische Planung am Reißbrett: Business as usal, ohne Rücksicht auf Veränderungen. Mit ihrem Ratgeber „Detonate. Wie Unternehmen schlechte Gewohnheiten durchbrechen und den Wandel einleiten“ zeigen Geoff Tuff und Steven Goldbach, auf welche Methoden und Prozesse Organisationen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Marktforschung, Organigramme auf Jahrzehnte geplant, Changemanagement-Prozesse in Endlosschleife und strategische Planung am Reißbrett: Business as usal, ohne Rücksicht auf Veränderungen. Mit ihrem Ratgeber „Detonate. Wie Unternehmen schlechte Gewohnheiten durchbrechen und den Wandel einleiten“ zeigen Geoff Tuff und Steven Goldbach, auf welche Methoden und Prozesse Organisationen ohne Verlust sofort verzichten können.</p>
<h2>Veränderungen im Außen brauchen Veränderungen im Innen</h2>
<p>„Der Hauptzweck von Detonate besteht darin, Ihnen beim Aufspüren traditioneller geschäftlicher Aktivitäten zu helfen, die infolge der Veränderungen in der heutigen Welt infrage gestellt gehören – und dann andere Vorgehensweisen zu finden“, erklären die Autoren ihr Ziel. Dabei gestehen sie auch eigene Fehler ein, die sie darauf brachten, etwas zu ändern. Vor einigen Jahren sollten sie für einen Kunden die Umsatzziele einer Fastfood-Kette checken, die der Kunde anstrebte zu übernehmen. „Wir hatten angenommen, die Kette würde ihren Platz in einer Welt einnehmen, die genauso aussähe wie am Tag zuvor“, erklären sie. Und so kamen sie zu dem Schluss, dass die kommunizierten Umsatzziele nicht zu erreichen seien, der Preis für die Übernahme also nicht zu hoch ausfallen dürfe.</p>
<p>Die Kette ging an einen anderen Anbieter und: Sie ging durch die Decke. Die Fastfood-Kette brach mit der Idee, dass es immer eine eigene Filiale an einem Standort bräuchte. Sie brachte ihre Produkte in Kioske innerhalb von Tankstellen. Zudem wählte sie Produktnamen, die der Bevölkerung zu Herzen gingen, erweiterte die Speisekarte und setzte auf einen exzellenten Kundenservice. Damit hatte niemand gerechnet – und auch nicht mit den finalen Umsätzen. Was hat die Fastfood-Kette richtig gemacht? Sie hat sich in ihren Zielsetzungen am Kundenverhalten orientiert – und das ist der richtige Weg. „Wenn Sie beständig von den Verhaltensweisen abweichen, die zu Ihren Finanzergebnissen führen, nehmen Sie implizit an, die Verhaltensweisen, die in der Vergangenheit zu Ihren Ergebnissen geführt haben, würden einfach im selben Verhältnis oder Muster auch in Zukunft fortgeführt werden“, so die beiden Autoren.</p>
<h2>Kann das weg?</h2>
<p>In dem Ratgeber sprengen die beiden Innovations- und Strategieberater alte Vorgehensweisen und Annahmen in die Luft, um neuen, zeitgemäßen Ideen Raum zu geben. An Beispielen zeigen sie, warum die „Umsätze das Letzte sein sollten, worüber Sie sich Gedanken machen“, und wie Finanzpläne auf der Basis von Kundenverhalten erstellt werden können. Und wenn es schiefgeht? Dann haben Sie „zumindest auch ein sofortiges Verständnis dafür, woran Sie bei Ihren Kunden arbeiten müssen“. Mehr zündende Ideen für verschiedene Business-Prozesse finden Sie im Buch.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein fundiertes Buch, das sehr unterhaltsam erklärt, warum wir in einer diskontinuierlichen Welt unsere überkommenen Methoden und Geschäftsprozesse in vielen Bereichen anpassen müssen.</p>
<p>Geoff Tuff, Steven Goldbach: Detonate. Wie Unternehmen schlechte Gewohnheiten durchbrechen und den Wandel einleiten<br />
Wiley VCH, 2022<br />
256 Seiten, 26,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-527-51114-3</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46665979/geoff_tuff_steven_goldbach_detonate_deutsche_ausgabe.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Corporate Newsroom</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/corporate-newsroom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2022 18:01:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt das noch? In der Marketing-Abteilung wurde die nächste Plakatkampagne entworfen. In der Presseabteilung wurden die Kontakte zu Medienvertretern gepflegt. Punkt. Und dann kam Social Media. Dann kam Cross Marketing. Und dann auch noch Employer Branding, der Todesstoß für das siloartige Denken in Unternehmen. ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das noch? In der Marketing-Abteilung wurde die nächste Plakatkampagne entworfen. In der Presseabteilung wurden die Kontakte zu Medienvertretern gepflegt. Punkt. Und dann kam Social Media. Dann kam Cross Marketing. Und dann auch noch Employer Branding, der Todesstoß für das siloartige Denken in Unternehmen.  Prof. Dr. Christoph Moss unterrichtet Kommunikation und Marketing an der International School of Management. In seinem Ratgeber stellt er die Philosophie  des Corporate Newsrooms vor, die Unternehmenskommunikation neu denkt. Die Idee: Organisationen müssen in Themen denken, nicht in Abteilungen.</p>
<p>Das neue Portfolio, Inklusion, Diversity und Nachhaltigkeit im Unternehmen, das Unternehmensjubiläum, ein erfolgreicher Markteintritt: In jedem Betrieb passieren spannende Dinge, die sowohl Mitarbeitende, Kunden, Partner, Journalisten, Dienstleister und Konsumenten interessieren. Nur braucht jede Botschaft ihren individuellen Anstrich und den richtigen Kanal. Der Corporate Newsroom ist die Antwort auf den Medienwandel und eine Möglichkeit, um schnell und agil handeln und kommunizieren zu können.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Christoph Moss gibt einen lebendigen Einblick in die kommunikativen Herausforderungen von Organisationen und zeigt, wie der Corporate Newsroom ihnen gerecht werden kann.</p>
<p>Christoph Moss: 30 Minuten Corporate Newsroom<br />
GABAL, 2022<br />
96 Seiten, 9,90 Euro<br />
ISBN 978-3-96739-107-7</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/46044908/christoph_moss_30_minuten_corporate_newsroom.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt auf Managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hybride Teams: So wird es die optimale Mischung</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/hybride-teams/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 12:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
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		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hybrides Arbeiten ist Normalität geworden, und in den Büros, wo es noch nicht der Fall ist, wird der Ruf danach immer lauter werden. Es bringt allen Beteiligten große Vorteile, wenn Arbeitszeiten und der Aufenthaltsort frei gewählt werden können. An die Führung und an das Selbstverständnis...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hybrides Arbeiten ist Normalität geworden, und in den Büros, wo es noch nicht der Fall ist, wird der Ruf danach immer lauter werden. Es bringt allen Beteiligten große Vorteile, wenn Arbeitszeiten und der Aufenthaltsort frei gewählt werden können. An die Führung und an das Selbstverständnis der Arbeitskräfte stellt es natürlich auch neue Anforderungen. Woran bemesse ich gute Arbeitsleistungen, wenn Mitarbeitende nicht ständig im Büro präsent sind?</p>
<h2>Wie bleiben wir auch hybrid ein Team?</h2>
<p>In seinem Praxisbuch „Hybride Teams“ geht Holger Nauheimer genau diesen praktischen Fragen nach. Denn obwohl hybrides Arbeiten schon Normalität ist, ist diese Art von Kollaboration in den Strukturen von Organisationen noch nicht angekommen. Sowohl in der Bewertung von Leistungen, dem Führen in digitalen Räumen als auch im Selbstverständnis der Mitarbeitenden gibt es noch einiges zu klären. Der Organisationsberater hilft dabei, indem er praktische Tipps für dieses neue Verständnis von Kollaboration zur Verfügung stellt. Dabei denkt er in den fünf Dimensionen Identität, Haltung, Fähigkeiten, Verhalten und Räume. „Auf allen fünf Ebenen gibt es Arbeit für die Beraterin, den Coach, die Führungskraft und jede einzelne Mitarbeiterin“, erklärt er. „Nur wenn alle Ebenen miteinander in Einklang gebracht werden, funktioniert es mit der hybriden Teamarbeit.“</p>
<h2>Passende Tipps für die Organisationsentwicklung</h2>
<p>In seinem Praxisbuch widmet er diesen Ebenen jeweils ein Kapitel. Führungskräfte können je nach Bedarf Ideen herauspicken, um das Wir-Gefühl im Team zu stärken, Empfehlungen für eine gute Koordination von Büro- und Homeoffice-Arbeitszeiten umzusetzen oder die Zusammenarbeit von hybriden Projektteams gezielt zu verbessern. Am Ende jedes Kapitels gibt es zudem Ratschläge für die externen Beratenden und Coaches, die in ihrer Arbeit mit hybriden Teams in Kontakt kommen.</p>
<p>Holger Nauheimer nimmt dem Thema „Hybride Teams“ seine Wucht, denn er macht eines klar: Hybrides Arbeiten gab es schon immer. Jede Zusammenarbeit zwischen internem und externem Vertrieb war und ist hybrid. Es kommt lediglich darauf an, die Zusammenarbeit vor Ort im Büro und an einem anderen Ort sinnvoll und lebendig zu gestalten. Willkommen in der hybriden Arbeitswelt!</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p><strong><br />
</strong>Ein praktisches Arbeitsbuch für Führungskräfte und Organisationsentwickler, die mit hybriden Teams arbeiten und gezielt Probleme und Herausforderungen angehen möchten.</p>
<p>Holger Nauheimer: Praxisbuch Hybride Teams: Wie die Zukunft der Zusammenarbeit auf den Weg gebracht wird.<br />
Mit E-Book inside und Online-Materialien<br />
Beltz Verlag<br />
203 Seiten, 29,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-407-36814-0</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/45986273/holger_nauheimer_praxisbuch_hybride_teams.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Growth-River-Modell: Eine Unternehmerin sucht Rat</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/organisationsentwicklung-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 08:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Führen]]></category>
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		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elke Jordan ist am Ende. Ihre besten Mitarbeiter kündigen der Reihe nach, die Kunden sind unzufrieden und ihr Lebenswerk – nein, das ihrer Familie – droht zu scheitern. Vom Vater hat sie das Bauunternehmen übernommen und lange Zeit mit ihrer Mutter geführt. Seit einigen Jahre...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Elke Jordan ist am Ende. Ihre besten Mitarbeiter kündigen der Reihe nach, die Kunden sind unzufrieden und ihr Lebenswerk – nein, das ihrer Familie – droht zu scheitern. Vom Vater hat sie das Bauunternehmen übernommen und lange Zeit mit ihrer Mutter geführt. Seit einigen Jahre führt sie es allein – und nun gegen die Wand. In ihrem Business-Roman „Vom seidenen Faden zum gemeinsamen Strang“ nehmen uns Eberhard Schmidt und Steffen Karneth mit in das Leben und die Entwicklung der Unternehmerin und ihrer Lebensaufgabe.</p>
<p>Es ist verzwickt: Je mehr Elke Jordan versucht, Linie und Strategie in die Unternehmung zu bringen, desto mehr revoltieren die Mitarbeiter. Sie wollen neue Maschinen, mehr Mitarbeiter, mehr Handlungsspielräume. Sie will angesichts der aktuellen Situation sparen, vertröstet Mitarbeiter und versucht, die Fäden in der Hand zu halten. Der Leser trifft zu Beginn des Romans eine Unternehmerin, bei der wirklich alle Fäden zusammenlaufen: Aller Unmut, alle Probleme und alle Fragen werden an sie persönlich herangetragen.</p>
<p>Und dabei muss sie sich auch noch mit der Führungspersönlichkeit ihres verstorbenen Vaters messen, der nicht so „weichgespült“ war, dem dafür aber auch niemals ein „Danke schön“ über die Lippen gekommen sind. Durch ihren Führungsstil stieß sie immer wieder auf dieselben kommunikativen Hindernisse. Nach einem immensen Streit mit einem ihrer wichtigsten Mitarbeiter resümierte sie: „Immer das Gleiche: Er preschte vor, ich musste bremsen, aus welchen Gründen auch immer. So kamen wir nicht weiter.“</p>
<h2>Von Führungskraft-orientiert zu Team-zentriert</h2>
<p>Und so engagiert sie die UnternehmensBeatmer die sowohl im Roman wie auch im echten Leben EberhardSchmidt und Steffen Karneth heißen. Sie arbeiten mit dem Growth-River-Modell, das in Deutschland noch nicht übermäßig bekannt ist. Im Kern geht es darum, in sieben Schritten ein Team zu entwickeln, das für ein „vertrauensvolles Zusammenwachsen zur Förderung der Sache“ steht – „<strong>T</strong>rustful <strong>E</strong>xpansion to <strong>A</strong>dvance <strong>M</strong>atters“. Die sieben Phasen des Modells nehmen die drei Bereiche „Unternehmenskultur“, „Ausrichtung“ und „Geschäftsmodell“ in den Fokus.</p>
<p>Die Ziele werden systematisch und iterativ angegangen, am Anfang werden „Daten gesammelt, um den momentanen Stand eines Teams zu bestimmen (IST-Stand) und die vorhandenen Engpässe auf dem Weg zu einem Hochleistungsteam (SOLL-Stand) aufzuzeigen“. An der authentischen Geschichte von Elke Jordan werden die verschiedenen Phasen durchlebt und es wird deutlich, wie alle Beteiligten das traditionsreiche Unternehmen ins digitale und transformative Zeitalter bringen.</p>
<p>Für die beiden Autoren und Berater ist diese Geschichte sinnbildlich für viele Geschichten ihrer Klienten. „Wir erleben unsere Arbeit als ein Zusammenwirken von Menschen, das über die unmittelbaren Auswirkungen für das jeweilige Führungsteam hinaus eine Unternehmenskultur etabliert, in der Zusammenhänge sichtbar und Verbundenheit spürbar werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Das Fallbeispiel von Elke Jordan ist aus der Mitte gegriffen und wird so für viele Unternehmer fühlbar und nachvollziehbar. Eine Erzählung, die für jeden einen Impuls bereithält.</p>
<p>Eberhard Schmidt, Steffen Karneth: Vom seidenen Faden zum gemeinsamen Strang. Ein Business-Roman über die 7 Schritte zum Dream-Team<br />
Wiley-VCH, 2021<br />
256 Seiten, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-527-51075-7</p>
<p><a href="https://bit.ly/3zLJSbN" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/organisationsentwicklung-transformation/">Growth-River-Modell: Eine Unternehmerin sucht Rat</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Next Step: Digitalisierung im Vertrieb</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/next-step-digitalisierung-im-vertrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2021 18:19:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Corona-Krise hatten viele Unternehmen und Branchen mit großen Problemen zu kämpfen. Eine der größten Fragen, die sich Organisationen stellen mussten: Wie erreichen wir unsere Kunden? Christopher Held hat insbesondere für die B2B-Branche eine Antwort parat: Next Level Sales. So heißt der Ratgeber des...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Corona-Krise hatten viele Unternehmen und Branchen mit großen Problemen zu kämpfen. Eine der größten Fragen, die sich Organisationen stellen mussten: Wie erreichen wir unsere Kunden? Christopher Held hat insbesondere für die B2B-Branche eine Antwort parat: Next Level Sales. So heißt der Ratgeber des Experten für den digitalen Vertrieb.</p>
<p>Während andere Geschäftsbereiche schon längst im Digitalen angekommen sind, war der Vertrieb bislang in vielen Organisationen noch sehr traditionell behaftet. Es wurde die direkte Kundenansprache vor Ort erwartet, um eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen, präsent zu sein und zu zeigen: Sie sind es uns wert, dass wir auch vor Ort vorbeikommen. Und dann kam Corona.</p>
<p>Auch im Vertrieb wirkte die Krise mit Kontaktbeschränkungen und Beschäftigungsverbot wie ein Beschleuniger: Jetzt musste aus dem Nichts eine digitale Strategie auf die Beine gestellt werden, wenn man beim Kunden präsent bleiben wollte. „Zeiten, in denen Termine für in drei Wochen geplant werden, da es dann in die Fahrtroute passt, entsprechen nicht mehr der heutigen Zeit“, so Held, „was der Kunde von Online-Medien kennt, erwartet er auch von seinem Vertriebler – maximale, schnelle Verfügbarkeit.“</p>
<h2>Der Vertriebler vor Ort – ein Zeichen von Wertschätzung?</h2>
<p>Held nimmt sich in seinem Ratgeber viel Zeit und Raum, um Ängste vor digitalen Vertriebsstrategien abzubauen. Fehlende Wertigkeit, Stellenabbau, Kundenverluste sind nur einige davon. Besonders stark sind laut Held die Stimmen der Vertriebler, wenn es um die physische Interaktion mit Kunden geht.</p>
<p>Würde man eine Gruppe von Vertrieblern und eine Gruppe von Kunden fragen, ob sie sich einen digitalen oder physischen Vertrieb wünschen, „wäre das Ergebnis immer dasselbe“, so Held. „Die erste Gruppe sagt mit großer Mehrheit, dass der Kunde noch den klassischen Vertrieb mit persönlichen Meetings erleben möchte.“ Die zweite Gruppe der Kunden wünsche sich hingegen, dass der Vertriebler nicht für jeden Termin persönlich vorbeischaut.</p>
<p>Schritt 1 also: Den Kunden direkt fragen, wie er seine Kundenbeziehung ausgestalten möchte, und danach die Strategie ausrichten. Nach und nach zeigt Held die Vorteile und Phasen der Digitalisierung des Vertriebs auf und spricht auch darüber, wie Unternehmen alle Beteiligten in ein Boot holen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Wie bringen Organisationen auch den Vertrieb auf das nächste Level der Digitalisierung? Das zeigt Christopher Held in seinem Ratgeber in verständlichen und praxisnahen Abschnitten, die auch thematisch gut unterteilt sind. Eine echte Bereicherung für Führungskräfte im Vertrieb und Strategieberater.</p>
<p><strong><br />
</strong>Christopher Held: Next Level Sales. Wie Sie erfolgreich Ihren Vertrieb digitalisieren<br />
Wiley-VCH, 2021<br />
240 Seiten, 26,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-527-51091-7</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/44613241/christopher_held_next_level_sales.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<title>Kommt in eine fragende Haltung!</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/new-work-fuehrungskraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 18:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Führungskräfte müssen alles wissen. Sie müssen immer eine Lösung parat haben, schließlich stehen sie in der Hierarchie auch weiter oben. Und ein solches Organigramm ist für die kommenden Jahre auf jeden Fall unantastbar. So war das noch vor 20, wenn nicht sogar zehn Jahren. Seither...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Führungskräfte müssen alles wissen. Sie müssen immer eine Lösung parat haben, schließlich stehen sie in der Hierarchie auch weiter oben. Und ein solches Organigramm ist für die kommenden Jahre auf jeden Fall unantastbar. So war das noch vor 20, wenn nicht sogar zehn Jahren. Seither haben sich die Ansprüche an Führungskräfte verändert – aber auch deren Bedürfnisse.</p>
<h2>Das alles und noch viel mehr: Die Ansprüche an eine moderne Führungskraft</h2>
<p>Sie sollen noch immer das Tagesgeschäft am Laufen halten, aber auch strategische Entscheidungen treffen, innovative Ideen haben und diese in die Wege leiten.</p>
<p>„Was ihre Mitarbeitenden angeht, sollen Führungskräfte heute zu Engagement und Kreativität motivieren, Sicherheit signalisieren und dabei zur Veränderung ermutigen“, sagen die beiden Autorinnen Ines Bruckschen und Svenja Op gen Oorth. Daneben müssen Leistungen und Erfolge evaluiert und dokumentiert, Arbeitspläne erstellt werden. Die Anforderungen sind also eher gestiegen und es gibt eine neue Komponente, die es noch komplexer macht: Kreativität und sehr ausgeprägte soziale Fähigkeiten. Denn Mitarbeitende sollen von Führungskräften motiviert werden, in ihrer Selbstverantwortung gestärkt werden. Eine offene Feedbackkultur ist gewünscht. Da braucht es mehr als klassische Führungskompetenzen.</p>
<h2>Werde zum Coach deiner Mitarbeitenden</h2>
<p>Aber hier hakt es. „Könnte es sein, dass Menschen mit einer besonders stark ausgeprägten sozialen Empathie am wenigsten Lust auf steigenden Druck haben? Und sich fragen: Warum soll ich mir das antun?“, fragen die Autorinnen. In ihrem Buch „Frag dich in Führung“ machen die beiden Coaches eine neue Perspektive auf, die den enormen Druck aus dem Thema Führung nimmt und zugleich zeigt, wie Führungskräfte Teams kreativ und zukunftsorientiert führen können.</p>
<p>Selbstführung, Ganzheit im Sinne von Mitarbeitenden, die mit allen ihren Emotionen im Job stattfinden dürfen, und ein evolutionärer Blick auf das Thema Organisationsentwicklung sind hier wichtige Schlüsselbegriffe. „Statt Zukunft langfristig voraussagen zu wollen und Kontrolle auszuüben, laden evolutionäre Organisationen ihre Mitglieder dazu ein, das WOFÜR der Organisation laufend mitzuentwickeln“, erklären sie.</p>
<p>Mit einer fragenden Haltung begleiten Führungskräfte den lebendigen Arbeitsprozess und kreieren den Raum, in dem kluge Köpfe ihre Fähigkeiten genau da einbringen können, wo sie benötigt werden. Anstatt die Führungskraft als Person mit exzellenten Fachkenntnissen zu betrachten, die im besten Fall auch eine empathische Seite hat, wird der Spieß umgedreht. Es braucht Menschen, die andere Menschen begeistern und mitnehmen können – und dazu noch ein paar passende Hard Skills haben.</p>
<h2>Roter-Reiter-Fazit</h2>
<p>Ein prächtig und anspruchsvoll gestalteter Ratgeber für alle, die Frédéric Laloux schon kennen und jetzt mit einem Workbook an ihrer Haltung als Führungskraft arbeiten möchten, um ein gutes und sinnhaftes Arbeiten zu ermöglichen.</p>
<p>Ines Bruckschen und Svenja Op gen Oorth: Frag dich in Führung. Der Guide für eine transformative FührungskulturVahlen Verlag, 2022<br />
277 Seiten, 24,90 Euro<br />
ISBN 978-3-8006-6531-0</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/43994269/ines_bruckschen_svenja_op_gen_oorth_frag_dich_in_fuehrung.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<title>Coachen als Führungsstil: Raus aus der Ratschlag-Falle</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/coachen-fuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 07:32:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich die folgende Situation vor: Ihr Angestellter kommt zu Ihnen und erklärt, dass er mit seiner aktuellen Aufgabe zu viel Arbeit hat. Er soll eine Umfrage auswerten, für die er Daten in eine Tabelle eingeben muss. Er erklärt Ihnen, wie lange er pro...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich die folgende Situation vor: Ihr Angestellter kommt zu Ihnen und erklärt, dass er mit seiner aktuellen Aufgabe zu viel Arbeit hat. Er soll eine Umfrage auswerten, für die er Daten in eine Tabelle eingeben muss. Er erklärt Ihnen, wie lange er pro Umfragebogen benötigt und dass er so gar nicht zu seinen eigentlichen Aufgaben kommt. Sie sind gerade auf dem Sprung und sagen dem Mitarbeiter, dass er den Auszubildenden mit der Aufgabe vertraut machen soll, damit dieser ihm helfen kann. Problem gelöst. Am Nachmittag kommen Sie zufällig an der offenen Bürotür des Kollegen vorbei und sehen Interessantes: Der Azubi gibt konzentriert und im 10-Finger-System Zahlen und Buchstaben auf dem Keyboard ein – während der Mitarbeiter mit einem Finger tippt und dabei große Schwierigkeiten hat, den Blick zwischen Umfragebogen und Bildschirm hin- und hergleiten zu lassen. Problem nicht gelöst.</p>
<h2>Erwecken Sie die Kraft der Selbstwirksamkeit</h2>
<p>„Weil wir alle unbedingt helfen und schnell ins Handeln kommen wollen, springen wir gerne ein und wollen das erste Problem lösen, das sich zeigt – auch wenn es nicht das eigentliche Problem ist, das gelöst werden muss“, weiß Michael Bungay Stanier. In seinem Bestseller-Ratgeber „The Coaching Habit“ zeigte er auf eine mitreißende Art, warum Coaching in allen Unternehmen zu einer Führungsmethode werden sollte. Die Idee: Lassen Sie Mitarbeiter und Teams selbst mögliche Lösungen und kreative Ideen entdecken und geben Sie Ihnen dafür das notwendige Werkzeug an die Hand.</p>
<p>In seinem nun darauf folgenden Ratgeber „The Advice Trap“ zeigt er im Detail, wie Führungskräfte ihr Ratschlag-Monster zähmen und lernen, Führung als Coaching zu verstehen und zu leben. Und so kommt der Mitarbeiter wahrscheinlich von selbst drauf, dass er seine Schreib-Skills verbessern sollte.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Ein Buch, das neugierig auf eine neue Art der Führung macht. Wie schaffen es Führungskräfte, neugierig zu bleiben und die Innovationskraft und Problemlösungskompetenz von Mitarbeitern nicht durch Ratschläge zu erschlagen? Michael Bungay Stanier weiß es, und natürlich ist ihm bewusst, „wie ironisch es ist, in einem Buch mit Ratschlägen darüber zu schreiben, wie man weniger Ratschläge gibt“.</p>
<p>Michael Bungay Stanier: The Advice Trap. Bleiben Sie demütig, neugierig &#8211; und ändern Sie für immer die Art, wie Sie führen<br />
Verlag Franz Vahlen GmbH<br />
229 Seiten, 19,80 Euro<br />
ISBN 978-3800662852</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/42437505/michael_bungay_stanier_the_advice_trap.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Learning on the Job</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/learning-on-the-job/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 12:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[agiles management]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie bleiben Unternehmen erfolgreich? Indem sie die Veränderungen des Marktes ständig im Auge haben, ihre Kernkompetenzen kennen, Werte wahren und dazulernen – Tag für Tag. Den Unterschied machen hier die Mitarbeitenden, die neue Impulse in die Organisation bringen, loyal handeln und sich weiterentwickeln. Aber wie...</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/learning-on-the-job/">Learning on the Job</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bleiben Unternehmen erfolgreich? Indem sie die Veränderungen des Marktes ständig im Auge haben, ihre Kernkompetenzen kennen, Werte wahren und dazulernen – Tag für Tag. Den Unterschied machen hier die Mitarbeitenden, die neue Impulse in die Organisation bringen, loyal handeln und sich weiterentwickeln. Aber wie fördern Unternehmen ihre Mitarbeiter? Die Schulung von Montag bis Freitag reicht da schon lange nicht mehr.</p>
<p>„Weder kann mit den überkommenen Ansätzen das Tempo der Veränderungen der Arbeitswelt und die Spezifik von individuellen Bedarfen im Lernangebot widergespiegelt werden, noch erscheint es realistisch, die entsprechenden Ressourcen bereitzustellen, um immer mehr Lernangebote zu entwickeln und aktuell zu halten“, sagen die beiden Lern-Experten Jan Schönfeld und Thomas Tillmann. Die Zukunft des Lernens liegt im informellen Lernen. In ihrem Workbook „Lernhacks“ stellen sie 25 Lernhacks für Organisationen vor.</p>
<h2>Nebenbei für den Job lernen</h2>
<p>Wie wichtig informelles Lernen „on the Job“ ist, wird aktuell noch stark diskutiert. Dass das betriebliche Lernen gerade eine Kehrtwende vollführt, ist jedoch klar. Die Arbeits- und Themengebiete von Mitarbeitern können auch bei gleicher Rollenbeschreibung im Detail sehr stark variieren. Unterschiedliche Projekte, verschiedenes strategisches Vorgehen und verschiedene Ansprüche rufen andere Schulungsbedarfe auf den Plan.</p>
<p>Eine klassische Fortbildung kann damit praktisch niemals alle Teilnehmer erreichen und individuelle Bedürfnisse befriedigen. Warum also nicht Arbeitnehmer individuell schulen bzw. den Raum für informelles Lernen lassen? Dass das die Zukunft des betrieblichen Lernens ist, legt eine Studie nahe.</p>
<p>Dabei wurden erfolgreiche Manager nach ihren Lernmethoden befragt. Heraus kam das 70:20:10-Modell. Demnach haben die Führungskräfte 70 Prozent ihres Wissens durch Learning on the Job erlangt. Nur 10 Prozent gehen auf formelle Lernformate zurück, 20 Prozent auf den Austausch mit Kollegen und Mentoring.</p>
<h2>Raum zum Lernen schaffen</h2>
<p>Deshalb macht es für Unternehmen Sinn, Raum und Zeit für eine informelle und agile Lernkultur zu schaffen. Wie das gelingt, zeigen Jan Schönfeld und Thomas Tillmann in ihrem Handbuch. Im ersten Teil zeigen die Lernexperten, was Unternehmen von einer agilen Lernkultur haben und wie sie diese nachhaltig in ihre Organisationsstrukturen integrieren.</p>
<p>Im zweiten Teil werden die insgesamt 25 Lernhacks vorgestellt, die in unterschiedlichen Phasen Anwendung finden. Mit Tools wie dem „Lern-Cockpit“ oder „Ich lerne mit gutem Beispiel voran“ werden Lernräume gestaltet. Weiter geht es mit Lernhacks, um Neues zu lernen, Wissen weiterzugeben oder konkrete Probleme zu lösen. Daraus ergibt sich eine strukturiere Roadmap, die Platz in jeder Organisation finden sollte.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit</h3>
<p>Pomodoro-Prinzip, „Smarter googeln“ oder agile Retrospektiven: Dieses Workbook macht Lust auf Lernen und eröffnet Organisationen mit Lernhacks, die schnell und einfach angewendet werden können, einen leichten Zugang in die agile betriebliche Lernkultur.</p>
<p>Jan Schönfeld, Thomas Tillmann: Lernhacks. Mit einfachen Routinen Schritt für Schritt zur agilen Lernkultur<br />
Vahlen Verlag, 2021<br />
213 Seiten, 24,90 Euro<br />
ISBN 978-3-8006-6498-6</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/43681120/jan_schoenfeld_thomas_tillmann_lernhacks.html" target="_blank" rel="noopener">Jetzt bei managementbuch.de bestellen.</a></p>
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