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	<title>Das Buch der Woche Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
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		<title>Perspektivenwechsel als Erfolgsmethode</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/perspektivenwechsel-coaching/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 09:40:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kollege, der nie etwas richtig macht, das Projekt, das einfach nicht fertig wird, die allgemeine Unzufriedenheit mit dem aktuellen Job? Ein Perspektivenwechsel kann hier helfen. Klaus Vollmer zeigt in seinem neuen Ratgeber „Perspektivenwechsel als Methode&#8220;, wie wir aus dem Perspektivenwechsel ein Tool für eine...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kollege, der nie etwas richtig macht, das Projekt, das einfach nicht fertig wird, die allgemeine Unzufriedenheit mit dem aktuellen Job? Ein Perspektivenwechsel kann hier helfen.</p>
<p>Klaus Vollmer zeigt in seinem neuen Ratgeber „Perspektivenwechsel als Methode&#8220;, wie wir aus dem Perspektivenwechsel ein Tool für eine bessere Persönlichkeitsentwicklung machen.</p>
<h2>Gleiche Tatsachen &#8211; unterschiedliche Wahrnehmung</h2>
<p>Was ein Perspektivenwechsel ausmacht, zeigt der Necker-Würfel. Sie kennen das Phänomen der optischen Täuschung sicher: Je nachdem, welche Perspektive wir einnehmen, schauen wir von links unten oder von oben rechts auf den Gitterwürfel. Eine ähnliche philosophische Fragestellung ist, ob das Glas Wasser halb voll oder halb leer ist.</p>
<p>Wie wir auf die Welt und uns selbst schauen, beeinflusst unsere Persönlichkeit und unser Handeln &#8211; und damit auch unsere Chancen auf Erfolg im Job und im Privatleben. Der Wirtschaftspsychologe Klaus Vollmer finde die Idee des Perspektivenwechsels so spannend, dass er sie in seinen Coachings einsetzt. In seinem Ratgeber „Perspektivenwechsel als Methode“ zeigt er in einer unterhaltsamen erzählerischen Form, wie wichtig es für uns ist, unser Leben und unsere Ziele hin und wieder aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen.</p>
<h2>Setzen wir den Spot auf die wichtigsten Dinge in unserem Leben</h2>
<p>Vollmer nutzt eine einprägsame Bildsprache, um die Kraft des Perspektivenwechsels deutlich zu machen: Wir sind die Regisseure unseres Lebens, und wie in jedem Film gibt es einen Plot. „Sobald Sie wie ein Kameramann die Situationen betrachten und sich überlegen, ob Sie ein Panorama wählen, eine Totale oder eine Nahaufnahme, werden Sie feststellen, dass Motive sich verändern, dass Wahrheitsräume sich öffnen oder schließen“, so Vollmer.</p>
<p>Vielleicht dachten Sie bisher, Sie hätten nicht das Zeug zur Führungskraft, weil das Erfolgsgen scheinbar nicht in Ihrer Familie liegt &#8211; was Ihnen auch immer wieder klar gesagt wurde. Aus dieser Position und Erziehung heraus nehmen Sie gar nicht wahr, dass Sie bereits einige Projekte zum Erfolg geführt haben und die Teamleitung Sie bereits ermuntert hat, die nächste Stufe der Karriereleiter zu erklimmen.</p>
<h2>Der Perspektivenwechsel im Coaching</h2>
<p>Vollmer legt in seinem Ratgeber ein ganzes Spektrum an Möglichkeiten vor, in denen ein Perspektivenwechsel für unsere Persönlichkeitsentwicklung wichtig ist. Sei es, dass wir anerkennen, dass unsere Persönlichkeit niemals komplett ist, sondern sich mit unserer Umgebung und neuronalen Prozessen ständig wandelt. Oder dass wir erkennen, dass wir unser Leben jederzeit in eine andere Richtung drehen können, weil wir die Regisseure unseres Lebens sind.</p>
<p>Die Methode des Perspektivenwechsels kann aber auch von Coaches und Trainern angewendet werden. Wenn Veränderungsprozesse anstehen oder es Konflikte im Team gibt, hilft es, einmal aus der eigenen Position herauszutreten und zu überlegen, was ein Team erfolgreich macht.</p>
<p>„Es sind die unterschiedlichen Sichtweisen auf ein Problem, die unterschiedlichen Rhythmen, mit denen die Teammitglieder ihre Aufgaben erledigen“, so Vollmer. Im Coaching können Mitarbeiter und Führungskräfte gemeinsam daran arbeiten, die Perspektiven auf ein Projekt auszuloten und herauszufinden, wer was gut kann. „Um diese Stärken und Schwächen zu erkennen, sie besser bei sich und den anderen einzuschätzen und mit ihnen optimal umzugehen, ist ein Perspektivenwechsel häufig genau das richtige Mittel.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>Klaus Vollmer bietet Trainern, Coaches und Beratern in seinem Ratgeber sehr gut aufbereitete wissenschaftliche Fakten zur Persönlichkeitsentwicklung und zu deren psychologischen und neurologischen Grundlagen sowie konkrete Handlungsanleitungen für den eigenen Perspektivenwechsel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klaus Vollmer: Perspektivenwechsel als Methode. Strategien, Tools und Übungen zur Persönlichkeitsentwicklung. Mit Beispielen aus Film, Regie &#8230;<br />
Beltz, Weinheim 2019.<br />
273 Seiten, 34,95 Euro.<br />
ISBN: 3407366671</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/38517506/klaus_vollmer_perspektivenwechsel_als_methode.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Körpersprache: Was sie verrät und wie wir sie im Job einsetzen</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/koerpersprache-job-ratgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 09:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Die besten Business-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren & Rhetorik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Frage gilt für das Bewerbungsgespräch, dem Vortrag im Meeting oder dem Messeauftritt: Hat denn Inhalt überhaupt keine Relevanz mehr? „Nein!“, sagt Monika Matschnig, Expertin für Körpersprache. In ihrem neuen Ratgeber erklärt sie, wie unsere Körpersprache vieles über uns verrät und wie wir sie im...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage gilt für das Bewerbungsgespräch, dem Vortrag im Meeting oder dem Messeauftritt: Hat denn Inhalt überhaupt keine Relevanz mehr? „Nein!“, sagt Monika Matschnig, Expertin für Körpersprache. In ihrem neuen Ratgeber erklärt sie, wie unsere Körpersprache vieles über uns verrät und wie wir sie im Beruf einsetzen können.<span id="more-7353"></span></p>
<p>„Natürlich ist das, was ich kommuniziere oder präsentiere, wichtig“, erklärt sie, „in manchen Situationen sogar wichtiger denn je. Doch das Wie spielt dabei inzwischen eine sehr große Rolle.“ Ein guter, selbstbewusster Auftritt macht klar, dass wir von unserer Sache überzeugt sind. Das kommt uns als Vorstandsmitglied eines Konzerns zu gute, genauso aber auch in einem Bewerbungsgespräch. Auch Politiker werden heute an ihrer Gestik und Mimik gemessen, die Inhalte allein machen es nicht mehr. So gilt Christian Lindner als sehr souveräner Redner, während Kollegen sich in leere Gesten flüchten.</p>
<h2>Mit Körpersprache Expertise verkaufen</h2>
<p>Immer geht es darum, sich im ersten Schritt selbst als Experten zu verkaufen und erst im zweiten Schritt das Produkt, die Dienstleistung oder eine Idee an den Mann zu bringen. „In Zeiten eines kontinuierlich steigenden Wettbewerbsdrucks zählt weniger, <em>was</em> verkauft werden soll, es geht vielmehr darum, <em>wie</em> es angeboten wird“, so Matschnig.</p>
<p>In ihrem Ratgeber „Körpersprache. Macht. Erfolg.“ erklärt die diplomierte Psychologin, dass wir uns keine komplett fremde Körpersprache anerziehen können. Jeder entwickelt seine eigenen, oft unterbewussten Eigenarten. Sie zu erkennen ist Gold wert, denn so verstehen wir erst, wie wir auf andere Menschen wirken. Wenn wir wissen, dass gekreuzte Beine während eines Gesprächs Unsicherheit signalisieren, können wir diese Körperstellung unterdrücken. Und wer beim Gesprächspartner beobachtet, dass sich dessen rechte Fußspitze und der Oberkörper wegdrehen, der weiß, dass er kein Interesse mehr an dem Gespräch hat. Wer die Körpersprache anderer lesen kann, ist vielen einen Schritt voraus und kann sein eigenes Handeln darauf abstimmen.</p>
<p>In dem Körpersprache-Ratgeber erhalten Führungskräfte Infos und Tipps zum Einsatz der Körpersprache.</p>
<ul>
<li>im Vorstellungsgespräch,</li>
<li>unter Kollegen,</li>
<li>bei Präsentationen,</li>
<li>im Verkaufsgespräch,</li>
<li>und im internationalen Kundenkontakt.</li>
</ul>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>Ein praktischer Körpersprache-Ratgeber, der sich durch viele Best-Practice-Beispiele und viel Bildmaterial zur Veranschaulichung positiv hervortut.</p>
<p>Monika Matschnig: Körpersprache. Macht. Erfolg. Wie Sie andere im Beruf überzeugen und begeistern.<br />
Gabal Verlag, Offenbach 2019.<br />
224 Seiten, 25 Euro<br />
ISBN: 9783869369068</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/38577489/monika_matschnig_koerpersprache_macht_erfolg_.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>!</p>
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		<item>
		<title>Wider dem Methodenwahn im Management</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/wider-dem-methodenwahn-im-management/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 11:53:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst Just in Time, dann Lean Management und Kaizen und jetzt Agilität und Design Thinking, Holacracy und Beyond Budgeting. In regelmäßigen Abständen entstehen neue Management-Trends, die wie ein Heilsversprechen wirken: Nur die aktuell angesagte Methode führt Unternehmen zum Erfolg. Design Thinking und Holocracy sind die...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erst Just in Time, dann Lean Management und Kaizen und jetzt Agilität und Design Thinking, Holacracy und Beyond Budgeting. In regelmäßigen Abständen entstehen neue Management-Trends, die wie ein Heilsversprechen wirken: Nur die aktuell angesagte Methode führt Unternehmen zum Erfolg. Design Thinking und Holocracy sind die gewählten Mittel gegen die Unsicherheit im digitalen Wandel und sicher steht die nächste Methode schon in den Startschuhen. Die Unternehmensberaterin Sabine Dietrich bricht in ihrem Ratgeber „Jedes Jahr eine neue Sau“ mit dem Methodenwahn und zeigt dessen Folgen auf.<span id="more-7346"></span></p>
<h2>Im Methodenwahn blind vor Vertrauen</h2>
<p>Der Methodenwahn im Management nahm am Anfang des 19. Jahrhunderts seinen Lauf, als Unternehmen Antworten auf die zunehmende Industrialisierung suchten. Die Digitalisierung ist heute wieder ein solcher extremer Ausnahmezustand, in dem Management und Vorstände händeringend nach der einen Lösung suchen, nach der einen Methode suchen, die den Erfolg in der nahen Zukunft verspricht. „Beim Diktat des Subito gerät die Bandbreite der Entscheidungskriterien zwangsläufig aus dem Blick“, weiß Sabine Dietrich, „Der Drang, aktiv zu werden, und das so schnell wie möglich, überstrahlt alles andere.“</p>
<p>Für die Sparringspartnerin von Unternehmen ist die vorschnelle Entscheidung für eine Methode einer der wichtigsten Fehler, den Betriebe machen können. Sie springen auf einen Methodenzug auf, ohne zu überprüfen, ob dieser sie überhaupt zu ihrem eigenen, individuellen Ziel bringt. Es besteht dann ein starker, fast sakraler Glaube daran, dass allein das Einführen einer Methode schon den Erfolg mit sich bringt.</p>
<h2>Vertrauen in die eigene Unternehmensstruktur entwickeln</h2>
<p>„Es werden Begriffe mit großer Verve hochgeworfen, ohne dass einer davon reflektiert wird, ohne das einer erklärt wird“ , erklärt Dietrich, „kein Begriff wird auf eine Weise hinterlegt, dass einer der Führungskräfte und Mitarbeiter damit etwas anfangen und es operationalisiert in sein Tagesgeschäft integrieren kann.“ So bleibt die vielbeschworene Methode nur eine Hülle, in der weiterhin der alte Geist schwebt.</p>
<p>Dietrich berichtet von klassischen Unternehmen mit traditionsbewussten Führungskräften, die plötzlich die Krawatte abstreifen sollten, weil das Management ihnen Dynamik verschrieben hat. In ihrem Ratgeber zeigt die Unternehmensberaterin, wohin ein falsch verstandener Methodenwahn führt und berichtet dabei auch von ihren eigenen Erfahrungen. Nahezu immer führt die Einführung von trendigen Methoden zu einer Verschlechterung des Zustandes und Unsicherheit in der Belegschaft. Sabine Dietrich zeigt aber auch einen Weg auf, wie Unternehmen ihren eigenen, nachhaltigen Weg gehen können.</p>
<p>Roter-Reiter-Fazit:</p>
<p>Wer bereits alle trendigen Methoden kennt und sich nicht sicher ist, welche Methode im eigenen Unternehmen am besten funktioniert, dem hilft dieser Ratgeber. Sabine Dietrich zeigt, dass eine nachhaltige und individuelle Struktur oftmals erfolgsversprechender ist als der Methodenwahn.</p>
<p>Sabine Dietrich: Jedes Jahr eine neue Sau. Wie Manager den Methodenwahn durch Souveränität ersetzen<br />
Wiley-VCH, Weinheim 2019<br />
250 Seiten, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-527-50971-3</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/38719113/sabine_dietrich_jedes_jahr_eine_neue_sau.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstverantwortung: Neue Wege in der Organisationsbewältigung</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/selbstverantwortung-organisationsbewaeltigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 16:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch vor wenigen Jahren waren Führungskräfte in Unternehmen unabdingbar. Sie leiteten Teams ihre Mitarbeiter an und bewerteten ihren Arbeitserfolg. Mit den neuen Arbeitnehmer-Generationen wird sich diese klassische Rollenverteilung weiter aufweichen, die Organisationsbewältigung steht vor neuen Herausforderungen. Psycholinguistin Susanne Klein gibt in ihrem Ratgeber &#8222;Kein Mensch...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor wenigen Jahren waren Führungskräfte in Unternehmen unabdingbar. Sie leiteten Teams ihre Mitarbeiter an und bewerteten ihren Arbeitserfolg. Mit den neuen Arbeitnehmer-Generationen wird sich diese klassische Rollenverteilung weiter aufweichen, die Organisationsbewältigung steht vor neuen Herausforderungen. Psycholinguistin Susanne Klein gibt in ihrem Ratgeber &#8222;Kein Mensch braucht Führung&#8220; 20 Impulse für eine Umkehr von hierarchischen Führungsmodellen hin zu eigenverantwortlichen Arbeiten.<span id="more-7333"></span></p>
<h2>Neue Generation fordert mehr Selbstverantwortung</h2>
<p>In unserer mediengetriebenen Gesellschaft wird insbesondere der jungen Generation kommuniziert, dass Selbstverantwortung und Selbstverwirklichung unser höchstes Gut sind. Das passt nicht mit der klassischen Organisationsbewältigung in kleinen und größeren Unternehmen zusammen.</p>
<p>„Immer weniger junge Menschen haben Lust dazu, eine Führungskarriere anzustreben. Zum einen lehnen sie die klassischen Führungsinstrumente ab und zum anderen haben sie keine Lust dazu, für andere Menschen Service zu leisten“, weiß Susanne Klein. Und das ist kein Beinbruch, denn die Wirksamkeit von Führungskräften ist nicht so stark, wie man annehmen könnte.</p>
<h2>Weniger Führung &#8211; mehr selbstmotiviertes Handeln</h2>
<p>Sie verweist auf die Forschungsergebnisse des Nobelpreisträgers und Psychologen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schnelles_Denken,_langsames_Denken">Daniel Kahneman</a>. Ihm zufolge führen leistungsstarke Führungskräfte zu 60 Prozent zum Erfolg, während alle anderen, schwächeren Führungskräfte ihr Unternehmen zu 50 Prozent zum Erfolg führen.</p>
<p>Führung ist also nicht der ultimative Erfolgsfaktor, vor allem nicht bei stark zunehmenden Komplexität und <a href="https://www.roter-reiter.de/digitale-transformation-ratgeber/">Volatilität des Marktes</a>. Für Unternehmen wird es immer interessanter und erfolgsversprechender, auf das Prinzip Selbstverantwortung zu setzen. Sie kaufen sich kreative und höchst motivierte Arbeitskräfte ein. Dann sollen sie ihnen in ihrer Tätigkeit auch den Raum und die Möglichkeiten geben, sich zu engagieren und selbstwirksam zu sein.</p>
<blockquote><p>„Junge Menschen wollen interessante und sinnvolle Aufgaben, die sie fordern und weiterbringen. Karriere ist keine attraktive Perspektive mehr“,</p></blockquote>
<p>so die Trainerin, „die Vorstellung davon, sich um die Leistung anderer Menschen kümmern zu müssen, Gespräche führen zu müssen, zu beurteilen, mutet eher uninteressant an.“</p>
<p>In ihrem Ratgeber „Kein Mensch braucht Führung“ stellt Susanne Klein 20 Impulse vor, wie Unternehmen das teamorientierte Arbeiten und das Abweichen von klassischen Führungsrollen gestalten können. Dazu gehören zum Beispiel das Anpassen von Strukturen, Stichwort Datentransparenz, sowie das Ausbrechen aus Silos mit Fluide Communitys.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>Der Ratgeber gibt 20 praxisbezogene Ratschläge zum Gestalten einer zukunftsorientierten Organisationsbewältigung. Dabei greift Susanne Klein immer wieder auf Studien und Praxiserfahrungen zurück, die den Erfolg des Prinzips Selbstverantwortung belegen. Also etwas mehr Mut, bitte!</p>
<p>Susanne Klein: Kein Mensch braucht Führung. Mehr Erfolg durch Selbstverantwortung.<br />
Gabal Verlag, Offenbach 2019.<br />
256 Seiten, 29,90 Euro.<br />
ISBN: 978-3-86936-903-7</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/38577467/susanne_klein_kein_mensch_braucht_fuehrung.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krisenmanagement: Das Mindset für Macher</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/krisenmanagement-fuehrungskraefte-ratgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 05:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Coachings für Führungskräfte und Manager ist diese Frage immer wieder ein Thema: Wie verhindere ich, dass mein Unternehmen in eine Schieflage gerät? Boris Thomas ist Geschäftsführer eines Familienunternehmens und weiß: Das geht gar nicht. Anstatt sich vor einer Krise zu ängstigen, sollten Führungskräfte den...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Coachings für Führungskräfte und Manager ist diese Frage immer wieder ein Thema: Wie verhindere ich, dass mein Unternehmen in eine Schieflage gerät? Boris Thomas ist Geschäftsführer eines Familienunternehmens und weiß: Das geht gar nicht. Anstatt sich vor einer Krise zu ängstigen, sollten Führungskräfte den unvermeidlichen Ups und Downs mit dem richtigen Mindset entgegen treten.<span id="more-7325"></span></p>
<h2>Ohne Krise geht es nicht</h2>
<p>Thomas ging selbst durch die eine oder andere unternehmerische Krise. Er ist Geschäftsführer seines Familienunternehmens Lattoflex. Als Manager eines mittelständischen Unternehmens spürt er die Verantwortung, die er für seinen Betrieb und vor allem für seine Angestellten trägt.</p>
<p>„Als Führungskraft unterstütze ich tagtäglich mein Team nach Kräften, damit wir gemeinsam sicher durch eine Krise  nach der anderen kommen können“, sagt er. Und dass Krisen kommen, da ist er sich sicher. „Es wird uns nicht gelingen, krisenfrei durchs Leben zu kommen &#8211; das gilt in der Familie und in unseren Beziehungen genauso wie für unsere Unternehmen“, so Thomas.</p>
<blockquote><p>&#8222;Niemand postet auf Facebook, dass seine Firma kurz vor dem Konkurs steht und er als Geschäftsführer nicht mehr weiter weiß. Niemand veröffentlicht ein Selfie auf Instagram, das ihn einsam, verzweifelt und weinend auf dem Sofa zeigt.&#8220; (Boris Thomas)</p></blockquote>
<h2></h2>
<h2>Der Krise offensiv entgegentreten</h2>
<p>In seinem Ratgeber „Fang nie an aufzuhören“ stellt er in sechs unterhaltsamen Kapiteln sein Mindset für Macher und Manager vor. Es besteht aus den Stärken Demut, Reflexion, Präsenz, Vertrauen, Verantwortung, Entscheidung und Werte. Indem er sich diesen Eigenschaften und Skills von einer manchmal fast philosophischen Seite nähert, geht er einen entschieden anderen Weg als andere Ratgeber-Autoren und Vortragsredner. Thomas bindet das Thema Krisen in Unternehmen und das unternehmerische Scheitern in unseren Lebenslauf ein, ganz nach dem Motto: Das Leben ist nun mal kein Ponyhof. Mal läuft es gut und dann eben auch wieder nicht.</p>
<p>Entscheidend ist, dass Führungskräfte im besten Falle schon vor der nächsten Krise wissen, wie sie diese gemeinsam im Team überstehen können. In den einzelnen Abschnitten bietet Thomas den Lesern wertvolle Einsichten in seine Idee vom Krisenmanagement, die der aktuell noch gesellschaftsfähigen Angst vorm Scheitern  entgegensteht.</p>
<p>Thomas sieht in Krisen nämlich vielmehr die Möglichkeit voranzukommen. Denn: Erfolg ist zwar gut und schön. Aber er lässt uns auch an altbewährten Erfolgsmitteln festhalten und in einem Zustand von Sättigung verharren. Ohne Herausforderungen machen wir selten den nächsten Schritt, der uns voranbringt. Begreifen wir Krisen als Chancen, können wir ihnen viel offensiver und mit Tatenkraft entgegenetreten.</p>
<p>Was den Ratgeber für Krisenmanagement besonders empfehlenswert macht, sind zudem die exklusiven Interviews mit Bodo Janssen, Pascal Feyh, Paul Kohtes, Sven Jánszky, Alexander Christiani und vielen Mitarbeitern von Lattoflex, die die Thematik aus weiteren Perspektiven beleuchten.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>Eine spannende Lektüre, die Führungskräfte für ein positives und kommunikativ offenes Krisenmanagement stärkt und zugleich der berühmten Angst vor dem Scheitern seine Kraft nimmt.</p>
<p>Boris Thomas: Fang nie an aufzuhören. Das Mindset für Manager und Macher<br />
Campus Verlag, 2019<br />
264 Seiten, 22,00 Euro<br />
ISBN: 9783593510415</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/38456665/boris_thomas_fang_nie_an_aufzuhoeren.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Emotionen first: Strategisches Coaching</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/strategisches-coaching-embodiment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2019 16:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund & Fit / Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=7315</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer schon einmal versucht hat, nur eine Handvoll Chips zu essen, ohne sich der ganzen Tüte zu ermächtigen, der weiß, wie wichtig unbewusste Handlungen und Gefühlsstrukturen in unserem Leben sind. Wir wissen, dass zu viel Chips ungesund sind und dick machen. Wir wollen sie auch...</p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/strategisches-coaching-embodiment/">Emotionen first: Strategisches Coaching</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal versucht hat, nur eine Handvoll Chips zu essen, ohne sich der ganzen Tüte zu ermächtigen, der weiß, wie wichtig unbewusste Handlungen und Gefühlsstrukturen in unserem Leben sind. Wir wissen, dass zu viel Chips ungesund sind und dick machen. <span id="more-7315"></span>Wir wollen sie auch gar nicht essen. Aber wir können nicht anders. In diesem herausragenden Ratgeber für Strategisches Coaching zeigen die drei Psychologen Gernot Hauke, Christina Lohr und Tania Pietrzak wie durch die Aktivierung unserer emotionalen Ebene sehr schnell und effektiv Einfluss auf unser Handeln und Denken genommen werden kann.</p>
<h2>Wenn die emotionale Überlebensstrategie scheitert</h2>
<p>Die drei Autoren erklären in ihrem Ratgeber, wie mit der Hilfe von Embodimenttechniken das Strategische Coaching neuartig gestaltet werden kann. Klienten, die selbst nicht wissen, warum sie gerade eigentlich in der Krise stecken und nicht die richtigen Worte finden, kann diese Herangehensweise helfen.</p>
<p>Stellen wir uns einen Angestellten vor, der im Job Probleme hat und kurz vor dem Burnout steht. Er weiß aber nicht, wo eigentlich das Problem liegt. Sein <a href="https://www.roter-reiter.de/mitarbeiterfuehrung-ratgeber/">Vorgesetzter</a> bezeichnete ihn als seine Geheimwaffe und setzte viel auf ihn. Nach und nach distanzierte er sich aber von dem Angestellten und schenkt ihm kaum noch ein Wort. Der Klient arbeitet mehr und mehr, aber es gibt nicht mehr Feedback.</p>
<p>Im Gespräch kommt heraus, dass der Angestellte es auch seinem Vater immer recht machen wollte und für herausragende Leistungen gelobt wurde. Der Klient entwickelte „im Lauf seiner Lerngeschichte verschiedene Strategien der Annäherung und Vermeidung, die ihm immer zielgenauer das väterliche Interesse und dessen Zuwendung einbrachten“, so die Autoren. Jetzt funktioniert diese emotionale und im gewissen Sinne toxische Überlebensstrategie nicht mehr.</p>
<h2>Wir unsere Erfahrungen unser Handeln steuern</h2>
<p>Die Autoren erklären sehr klar und exemplarisch, wie sich unser Handeln und Denken auf zwei verschiedenen Ebenen bewegt. „Die Arbeitsweise des Impulsiven Systems ist typischerweise schnell, assoziativ, automatisiert, nicht bewusst und bietet rasch Verhaltensantworten an“, so die Psychologen. Demgemäß greifen wir zur Tüte Chips und der Klient agiert im Umgang mit seinem Vorgesetzten genauso konfliktarm wie mit seinem Vater.</p>
<p>Die Arbeitsweise des Reflexiven Systems hingegen „beruht auf bewusstem Überlegen, Gesetzen der Logik und Sprache“, so die Autoren. Während wir in unserem Alltag zu einem großen Teil eingeübten und erlernten Prozessen folgen, die mehr oder weniger unbewusst sind, hängt das bewusste und auch kritische Nachdenken dem ein wenig hinterher.</p>
<h2>Unbewusste emotionale Handlungsmuster verstehen</h2>
<p>In dem Ratgeber für Strategisches Coaching zeigen die drei Psychologen ausgehend von verschiedenen Fallbeispielen, wie Embodimenttechniken wirkungsvoll eingesetzt werden, um das Impulsive System zu knacken und Emotionen an die Oberfläche des Bewusstseins zu bringen. So wird dem Klienten bewusst, dass er nicht nur Angst vor seinem Vorgesetzten bzw. vor seinem Urteil hat und deshalb regelmäßig in eine körperliche Starre verfällt. Durch <a href="https://www.roter-reiter.de/in-10-wochen-zu-mehr-achtsamkeit-am-arbeitsplatz/">Achtsamkeitsübungen</a> und das bewusste Arbeiten mit dem Körper wird ihm klar, dass er auch Wut und Ärger verspürt. Diese Emotion hatte er sich bisher nicht zugestanden. Erst einmal im Bewusstsein, kann nun die eigentliche Arbeit am Einüben von neuen Verhaltensmustern gestartet werden.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>Das Buch stellt verschiedene Embodimenttechniken vor und bietet Methoden und Anleitungen an. Zudem widmen sich die Psychologen der Frage, wie Führungskräfte trotz zunehmender Komplexität gesund bleiben können und bieten Anregungen für die Arbeit in Teams und Gruppen. Ein sehr inspirierender Ratgeber für Coaches und alle Trainer aus dem psychotherapeutischen Feld.</p>
<p>Gernot Hauke, Christina Lohr, Tania Pietrzak: Strategisches Coaching. Emotionale Aktivierung durch Embodimenttechniken<br />
Junfermann Verlag, Paderborn 2017.<br />
192 Seiten, 24 Euro<br />
ISBN: 978-3-95571-681-3</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/32799229/gernot_hauke_christina_lohr_tania_pietrzak_strategisches_coaching.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>!</p>
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		<title>New Work: So funktioniert das agile Management</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/new-work-agiles-management/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 06:54:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein, am Puls der Zeit agieren und auf dem technisch und informationspolitisch neuesten Stand sein: Agiles Management ist aus der New Work Bewegung nicht wegzudenken. Aber wie verhindern wir, dass sich Mitarbeiter in den ständigen Veränderungsprozessen nicht verlieren? Personalentwickler...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein, am Puls der Zeit agieren und auf dem technisch und informationspolitisch neuesten Stand sein: Agiles Management ist aus der New Work Bewegung nicht wegzudenken. Aber wie verhindern wir, dass sich Mitarbeiter in den ständigen Veränderungsprozessen nicht verlieren? Personalentwickler Michael Hübler kennt die Antwort.<span id="more-7281"></span></p>
<h2>Der Preis für Innovationskraft ist hoch</h2>
<p>Unternehmen, die mit neuen Projekten noch immer erst an den Start gehen, wenn sie sich wirklich ganz, ganz sicher sind, alles im Griff zu haben und alle Eventualitäten bedacht haben, sind oldschool. Das Zauberwort der New Work Bewegung heißt: Agilität. Der Markt verändert sich beständig weiter, Kunden und Verbraucher haben über Social Media eine starke Stimme, die sie einsetzen, um ihre Wünsche zu äußern.</p>
<p>Wer denen nicht nachkommt, kann ins Hintertreffen geraten. Die Frage ist aber, wie Unternehmen dem Bedürfnis nach stetigem Wandel begegnen. „CCen wir uns bald zu Tode? Implodieren unserer Gehirne, weil wir bereits jetzt in Informationen ertrinken?“, fragt Coach Michael Hübler, „Ist die Agilität der heilige Gral für die Servicewüste Deutschland, wie es aktuell verkauft wird? Oder führt uns die stetige Selbst- und Überoptimierung des agilen Denkens in den gesellschaftlichen Kollaps?“</p>
<h2>Agilität ist nicht ohne Digitalisierung denkbar</h2>
<p>In seinem Ratgeber „New Work: Menschlich &#8211; Demokratisch &#8211; Agil“  zeigt er, wie es funktionieren kann, ohne dass ein agiles Management Mitarbeiter in den Burnout und Unternehmen in eine nicht endende Spirale aus Unstetigkeit stürzt. Hüblers innovatives System bringt die Begriffe „Demokratie“ und „Ethik“ ins Spiel, denn ohne demokratische und menschliche Grundregeln bringt die Agilität Unternehmenssysteme an den Rand des Machbaren.</p>
<p>Die Agilität eines Unternehmens wird nur durch die wachsende Digitalisierung möglich. Andersherum bestärkt die Digitalisierung die Agilität. Hübler betrachtet den digitalen Wandel als neutralen Prozess, der weder schlecht noch gut ist. Er fordert uns und Unternehmen aber dazu auf, unser Menschenbild zu präzisieren. Der digitale Wandel kann nämlich auch schlechte Folgen haben. Denn: „Sie ermöglicht oder fördert die Amazonisierung von Unternehmen oder den digitalen Taylorismus im Sinne einer Abhängigkeit der Mitarbeiter und Freiberufler von großen Unternehmen“, so Hübler, „Bei Apple arbeiten aktuell 40.000 Freelancer ohne Sozial-, Kranken- oder Arbeitslosenversicherung.&#8220;</p>
<p>Deshalb funktioniert für Hübler ein erfolgreiches agiles Management nur, wenn wir in Unternehmen demokratische und ethische Strukturen schaffen, die das Beste aus der New Work Bewegung herausholen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>In seinem Buch zeigt Michael Hübler die Wege auf, die Unternehmen gehen können, um sich auf den Weg in die digitale Arbeitswelt zu machen. Ein interessanter Ratgeber, der ethische Grundwerte in einer interessanten Art und Weise mit den Unternehmensstrukturen im digitalen Wandel diskutiert.</p>
<p>Michael Hübler: New Work: Menschlich &#8211; Demokratisch &#8211; Agil<br />
Walhalla Verlag, 2018<br />
330 Seiten, 29,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-96186-016-6</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/36754057/michael_huebler_new_work_menschlich_demokratisch_agil.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>!</p>
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		<title>Markenführung: 50 Antworten abseits der Turbo-Digitalisierung</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/markenfuehrung-ratgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 14:15:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne Marken läuft heute nichts mehr. Zum einen nutzen Konsumenten Marken zur Orientierung und Identifikation, zum anderen lassen sich Produkte und Dienstleistungen heute nur noch erfolgreich und nachhaltig positionieren, indem sie gebranded werden. Aber über die Frage, wie eine strategische Markenführung auszusehen hat, besteht Uneinigkeit....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Marken läuft heute nichts mehr. Zum einen nutzen Konsumenten Marken zur Orientierung und Identifikation, zum anderen lassen sich Produkte und Dienstleistungen heute nur noch erfolgreich und nachhaltig positionieren, indem sie gebranded werden. Aber über die Frage, wie eine strategische Markenführung auszusehen hat, besteht Uneinigkeit. Zwei Experten für Markenpositionierung geben Antworten auf 50 zeitlose Fragen zum Thema „Marke“.<span id="more-7270"></span></p>
<h2>Viele Meinungen verwässern Marken</h2>
<p>Über Marken wird eine Menge geredet. „In den &#8218;Konfis‘, den ‘Telkos‘ und in Büros weltweit werden transkontinental stundenlang Meinungen zum Thema ausgetauscht (nicht diskutiert &#8211; null Dialektik)&#8220;, wissen Dr. Arnd Zschiesche und Dr. Oliver Errichiello, „ob Geschäftsführer oder CEO, ob Marketingteam, Sachbearbeiter oder das Millionenheer selbsternannter Marken- und Werbeexperten“, alle haben eine Meinung zum Thema „Marke“. Die beiden Autoren sind Experten für wertschöpfungsstarke Markenpositionierung und Markenführung im deutschsprachigen Raum, Lehrbeauftragte für Markenmanagement an der Hochschule Luzern Wirtschaft sowie Dozenten an der Universität Hamburg. Sie haben einen Ratgeber veröffentlicht, der die Grundlage für ein nachhaltiges Markenverständnis legt.</p>
<p>Dabei ist die Entwicklung rasant: Mit der Digitalisierung nimmt die Markenpositionierung noch mehr Fahrt auf, denn die neuen Kanäle wollen auch adäquat bespielt werden &#8211; am besten in Echtzeit. Digital oder analog: Heute können die verschiedensten Zielgruppen über viele unterschiedliche Wege erreicht werden. Deshalb verlieren sich aber heute auch viele Unternehmen darin, es allen Zielgruppen recht machen zu wollen. „Ein Marken-Endergebnis der &#8218;Ich bin für alle attraktiv‘-Haltung sieht man an den Ex-Großparteien bzw. den Wahlergebnissen und an einer Ex-Kernkundschaft, die durch die Nichtbeachtung der eigenen Marke zu Wechsel-,AfD- oder Nichtwählern ‘erzogen‘ wurde&#8220;, so die Autoren.</p>
<h2>Back to the Roots</h2>
<p>Anstatt auf jeden Trendzug aufzuspringen, plädieren die Autoren dafür, sich auf die natürlichen Gesetzmäßigkeiten der Markenführung zu besinnen. In ihrem Ratgeber „Marke statt Meinung&#8220; sprechen sie von aktuell 88 sehr bekannten Markenmanagement-Instrumenten, die zu einer verwirrenden Vielfalt von Meinungen und Stimmungen führen. Dabei wird das Thema Marke aus marketingtechnischer, psychologischer oder auch gesellschaftlicher Sicht betrachtet, aber, so die Experten: „Die Marke als der alles entscheidende wirtschaftliche Faktor wir selten so behandelt, wie sie es verdient hätte.“</p>
<p>In ihrem Ratgeber beantworten die Marken-Experten 50 typische Fragen rund um das Thema Marke, die ihnen seit vielen Jahren immer wieder gestellt werden und die für ein praktisches und konkretes Verstehen wichtig sind. <strong>Denn</strong>: Versteht man die Markenpositionierung als eine Management-Aufgabe, dann sollten persönliche Befindlichkeiten, Gefühle und kurzlebige Bedürfnisse von verschiedenen und womöglich marginalen Zielgruppen keine Rolle spielen.</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>Ein Ratgeber, den sowohl Führungskräfte wie auch Marketing-Experten lesen sollten, um zwischen Instagram, Google Adwords und Influencer Marketing den Blick für das Wesentliche zurückzuerlangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Arnd Zschiesche, Oliver Errichiello: Marke statt Meinung. Die Gesetze der Markenführung in 50 Antworten.<br />
Gabal, Offenbach 2018.<br />
264 Seiten, 25 Euro<br />
ISBN: 978-3-86936-866-5</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/36878673/arnd_zschiesche_oliver_errichiello_marke_statt_meinung.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>!</p>
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		<title>Präsentieren: Vortrag halten leicht gemacht</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/praesentieren-vortrag-halten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 16:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Meetings]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren & Rhetorik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kann präsentieren und einen Vortrag halten. Wie das funktioniert, erklärt Deutschlands Rhetorik-Expertin Gudrun Fey. Wir alle kennen jemanden, der ist so richtig in seinem Element ist, wenn er einen Vortrag halten darf. Es scheint Menschen zu geben, die ihr Publikum mit einer geschliffenen Rhetorik...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kann präsentieren und einen Vortrag halten. Wie das funktioniert, erklärt Deutschlands Rhetorik-Expertin Gudrun Fey.<span id="more-7258"></span></p>
<p>Wir alle kennen jemanden, der ist so richtig in seinem Element ist, wenn er einen Vortrag halten darf. Es scheint Menschen zu geben, die ihr Publikum mit einer geschliffenen Rhetorik und einem einnehmenden Wesen zu beeindrucken wissen. Leider kommt kaum einer von uns im Joballtag daran vorbei, das Wort erheben zu müssen. Sei es das Präsentieren von Projektergebnissen im Meeting, dem Vortrag auf der Vorstandssitzung oder auch nur der Vortrag in der Teamleitersitzung, jeder ist mal dran.</p>
<h2>So überzeugen wir unser Publikum</h2>
<p>Die renommierte Expertin für Rhetorik und Kommunikation Dr. Gudrun Fey gibt in ihrem Ratgeber „Reden? Das kann ich!“ wertvolle Tipps für alle Berufstätigen, die das Gefühl haben, dass ihnen das Präsentieren nicht im Blut liegt. Anstatt Berufsredner Tipps noch mehr Techniken vorzustellen, mit denen sie eine simple Präsentation in ein emotionales Feuerwerk verwandelt, wendet sich Fey an die, die einfach überzeugen möchten. Und ihr Rezept klingt ganz einfach:<br />
„Erfolgreiche Redner sind im Moment der Rede ganz sie selbst“, sagt die Rhetorik-Trainerin, „er herrscht Stimmigkeit zwischen Inhalt und Ausdruck. Und sie haben die Gabe, Sympathie zu gewinnen und während der Rede auch aufrechtzuerhalten.“ im Fokus ihres Ratgebers steht die Frage, wie jeder einzelne die genannte Stimmigkeit erreicht. Ein zurückhaltender Mensch muss nicht zum Phrasendrescher werden und wer gern viel redet, muss womöglich nur lernen, sich etwas zurückzunehmen. Fey zeigt, wie wir mit einem <a href="https://www.roter-reiter.de/ziele-erreichen/">positiven Gedankenmuster auch offen für das Präsentieren vor Menschen</a> werden können und wie wir in kritischen Situationen angemessen reagieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wir lernen, wie wir&#8230;</h2>
<ul>
<li>eine positive Einstellung zum Halten einer freien Rede erhalten</li>
<li>Lampenfieber in positive Ausstrahlung umwandeln</li>
<li>unsere <a href="https://www.roter-reiter.de/erfolgreich-praesentieren/">Präsentation psychologisch und strategisch klug aufbauen</a></li>
<li>einen überzeugenden Einstieg und einen zündenden Schluss finden</li>
<li>selbstsicher und überzeugend auftreten</li>
<li>unser Publikum motivieren und begeistern</li>
<li>geschickt auf Fragen und Angriffe reagieren.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Roter-Reiter-Fazit:</h3>
<p>Der Ratgeber „Reden? Das kann ich!&#8220; von Gudrun Fey ist eine perfekte Motivation für alle, die Vorträge halten müssen und Angst vor dem Versagen haben. Hier lernen sie, dass jeder Präsentieren kann, wenn er nur seinen eigenen Stil findet.</p>
<p>Gudrun Fey: Reden? Das kann ich! So werden Sie zum Vortragsprofi<br />
Metropolitan Verlag, 2018<br />
176 Seiten, 14,95 Euro<br />
ISBN 978-3-96186-019-7</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/36888296/gudrun_fey_reden_das_kann_ich_.html">Jetzt bei managementbuch.de bestellen</a>!</p>
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		<item>
		<title>Humor im Coaching und Training: Bitte lachen!</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/humor-im-coaching-und-training/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Kürschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 12:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Führen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Meetings]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=7226</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Themen, die in Coachings und Trainingssitzungen besprochen werden, geben oft wenig Anlass zum Lachen. Schließlich ist es die perfekte Situation, um all den Frust loszuwerden: Ärger über die unmotivierten Mitarbeiter, den anmaßenden Vorgesetzten oder die fehlende Finanzierung des neuen Projektes. Auch private Probleme bringen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Themen, die in Coachings und Trainingssitzungen besprochen werden, geben oft wenig Anlass zum Lachen. Schließlich ist es die perfekte Situation, um all den Frust loszuwerden: Ärger über die unmotivierten Mitarbeiter, den anmaßenden Vorgesetzten oder die fehlende Finanzierung des neuen Projektes. Auch private Probleme bringen uns nicht zum Lächeln. Dabei ist Humor der Schlüssel zu einer neuen Sicht auf unsere eigene Wahrnehmung. Deshalb ist Humor im Coaching ein wichtiger Aspekt, den immer mehr Profis in ihre Strategie miteinbeziehen.<span id="more-7226"></span></p>
<h2>Raus aus der Denkfalle: Mit Humor open-minded bleiben</h2>
<p>Cornelia Schinzilarz und Charlotte Friedli haben mit „Humor in Coaching, Beratung und Training“ ein Standardwerk geschaffen. In ihrem Ratgeber präsentieren die beiden Humorexpertinnen die verschiedenen Facetten von Humor im Coaching.<br />
„Aus der Forschung wissen wir, dass wir mindestens zufriedener sind, wenn wir regelmäßig und herzhaft lachen&#8220;, so die Autorinnen, „Gerade in den Momenten, in denen wir meinen, dass alles todernst und tieftraurig ist, können wir unser Wohlgefühl mit einem Lächeln oder Lachen steigern.“ In dem ersten Teil ihres Buches geben Schinzilarz und Friedli praktische Tipps und Anleitungen für mehr Humor in der Kommunikation und den Weg zu einer Lebenshaltung, die mit Humor mehr Leichtigkeit und Offenheit erhält. Die Humorexpertinnen stellen unter anderen humorige Techniken vor, mit denen festgefahrene Situationen in Meetings aufgelöst werden.</p>
<h2>Wie bitte? Kauderwelsch entschärft festgefahrene Situationen</h2>
<p>Auch in Beratungssituationen können die Techniken angewendet werden, um den Klienten aus seinen negativen Denkmustern zu lösen. So eine Technik ist ‘Kauderwelsch‘. Wie der Name es bereits ausdrückt, werden darunter „Lautverbindungen verstanden, die laut ausgesprochen werden und keine Wortbedeutung haben“, heißt es im Ratgeber. Wenn es im <a href="https://www.roter-reiter.de/das-buch-der-woche-teamkonflikte-erkennen-und-losen/">Meeting zu hitzigen Debatten</a> kommt und für Konflikte keine Lösung in Sicht ist, kann die Situation mit Kauderwelsch entschärft werden. „Oftmals regt eine solche Inszenierung zum Lachen an“, so Schinzilarz und Friedli, „dann steigen Sie wieder ein in das Thema und denken gemeinsam über die passende Gestaltung der Situation nach.“ In Einzelcoachings wirkt die Humor-Technik ähnlich lockernd. „Das ist dann besonders sinnvoll, wenn der Klient sich gerade wieder einmal in seinem Scheitern suhlt und wohlfühlt“.</p>
<p>Nachdem die Autorinnen im ersten Teil des Buches praktische Hilfen und Anleitungen für mehr Humor im Coaching, Beratung und Training geben, hinterleuchten sie im zweiten Teil, wieso Lachen eigentlich hilft und welche Bedeutung der Humor auch in der Führung von Mitarbeitern hat. Wer versteht, warum wir lachen, kann seinen Witz viel effizienter einsetzen, um die verschiedensten Situationen positiver und offener zu gestalten.</p>
<h2>Roter-Reiter-Fazit:</h2>
<p>„Humor in Coaching, Beratung und Training“ ist ein umfassender Ratgeber für Trainer und Coaches, die den Humor gezielt in ihrer Arbeit einsetzen möchten. Außerdem ist das Buch ein<a href="https://www.roter-reiter.de/selbstcoaching-fuer-fuehrungskraefte/"> reicher Fundort für alle Führungskräfte</a>, die Humor als Lebenshaltung verstehen und diesen in ihre Arbeit einbringen möchten.</p>
<p>Cornelia Schinzilarz / Charlotte Friedli: Humor in Coaching, Beratung und Training<br />
E-Book inside und Online-Materialien<br />
Beltz Verlag, Weinheim 2018.<br />
332 Seiten, 44,95  Euro.<br />
ISBN: 978-3-407-36666-5</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/article/36786352/cornelia_schinzilarz_charlotte_friedli_humor_in_coaching_beratung_und_training.html">Jetzt bei managementbuch.de kaufen</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
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