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	<title>Brainfood Archives - Roter Reiter Magazin</title>
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	<description>Das Erfolgsmagazin</description>
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		<title>Wirtschaft verkehrt: Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/6534-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 08:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brainfood]]></category>
		<category><![CDATA[Businesstrends]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskritik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass die USA heute einen Präsidenten Donald Trump haben, liegt unter anderem daran, dass die Kluft zwischen Arm und Reich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten in den vergangenen Jahren immer größer geworden ist. Ein Trend übrigens, der nicht auf die USA begrenzt ist, sondern den...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die USA heute einen Präsidenten Donald Trump haben, liegt unter anderem daran, dass die Kluft zwischen Arm und Reich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten in den vergangenen Jahren immer größer geworden ist. Ein Trend übrigens, der nicht auf die USA begrenzt ist, sondern den man in vielen Teilen der Welt beobachten kann, auch in Europa. Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung ist ein Phänomen, das die amerikanische Journalistin <a href="http://www.ranaforoohar.com/" target="_blank">Rana Foroohar</a> die „Finanzialisierung“ des Wirtschaftslebens nennt. In ihrem kenntnisreich geschriebenen und spannend zu lesenden Buch „Makers and Takers. Der Aufstieg des Finanzwesens und der Absturz der Realwirtschaft“ beschreibt und analysiert sie, was in der amerikanischen Wirtschafts und Unternehmenswelt in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten passiert ist und zeigt Wege auf, wie man aus dieser für die Menschen und den sozialen Frieden gefährlichen Abwärtsbewegung wieder ausbrechen kann.</p>
<p><strong>Was Steve Jobs von seinem Nachfolger unterscheidet</strong></p>
<p>Die Finanzialisierung ist, kurz gesagt, der Triumph der „Takers“ über die „Makers“. Die „Takers“, das sind die „Kassierer“, die Leute von Wall Street mit den Dollarzeichen in den Augen, die Menschen, die durch ihr Tun keine Werte schaffen, sondern einzig und allein das Ziel verfolgen, Geld zu vermehren. Und die „Makers“, das sind die Unternehmer, die Macher, die Leute, die mit ihren neuen Ideen, Produkten und Dienstleistungen die Gesellschaft wirklich voranbringen und das Leben der Menschen insgesamt besser machen. „Maker“ in diesem Sinne war zum Beispiel Apple-Gründer Steve Jobs, der unermüdlich daran gearbeitet hatte, mit seinen Innovationen das Leben der Menschen zu verbessern. Und ein typischer „Taker“, ein Kassierer, ist Jobs Nachfolger, der amtierende Apple-CEO Tim Cook, der davon beseelt erscheint, durch immer neue Finanztricks das Vermögen von Apple zu vermehren, von dem aber so gut wie keine unternehmerischen Impulse ausgehen. So etwas mag eine Weile gutgehen, als längerfristige Strategie aber schadet dies dem Unternehmen, seinen Mitarbeitern, seinen Aktionären und der gesamten Gesellschaft.</p>
<p>Tim Cook ist einer von vielen, die für die „Finanzialisierung“ der Wirtschaft stehen. Es handelt sich dabei, so Foroohar, um eine „Krankheit“, die darin besteht, das die Banken und Finanzinstitute der amerikanischen Geschäftswelt ihre Bedingungen diktieren und nicht umgekehrt. „Unser Finanzsystem“, schreibt Foroohar, „hat aufgehört, der Realwirtschaft zu dienen und dient jetzt hauptsächlich sich selbst.“ Oder anders ausgedrückt: Der Schwanz wedelt mit dem Hund.</p>
<p><strong>Der American Dream ist in Gefahr</strong></p>
<p>In ihrem Buch beschreibt Foroohar, wie es dazu kam, dass die Kassierer („Taker“) in der Wirtschaft über die Macher („Maker“) dominieren. Sie versucht zu erklären, wie der Aufstieg des Finanzwesens den Absturz der amerikanischen Unternehmenswelt herbeigeführt hat und dies sogar „den American Dream in Gefahr bringt“. Und das tut sie auf sehr lebendige und anschauliche Art und Weise. „Makers and Takers“ ist nämlich keine abstrakte theoretische Abhandlung für Wirtschaftswissenschaftler. Was an dem Buch gut gefällt und es so spannend zu lesen macht, ist die Tatsache, dass Foroohar ihre Kritik an der Finanzialisierung anhand konkreter Unternehmensbeispiele  formuliert (unter anderem General Motors, GE, Apple). Und das durchaus verständlich. Das Buch liest sich zwar nicht von selbst, aber man braucht kein Ökonomiestudium, sondern nur ein wenig Konzentration, um dem Text zu folgen. Die Redundanz – die zum Teil für den Umfang des Buches verantwortlich ist &#8211; ist dabei durchaus hilfreich.</p>
<p>Foroohar beläßt es aber nicht bei der Kritik. Sie zeigt auch Lösungswege auf, wie man das Finanzsystem wieder auf den Platz verweisen kann, der ihm zukommen sollte, nämlich „als Diener der Wirtschaft und nicht als ihr Herr“.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong>: „Makers and Takers“ ist ein großartiges Buch. Jeder, der sich nur ein wenig für Wirtschaft und Politik interessiert, wird es mit Interesse, womöglich mit Begeisterung, auf jeden Fall aber mit Gewinn lesen.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="https://www.roter-reiter.de/" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Rana Foroohar: Makers and Takers. Der Aufstieg des Finanzwesens und der Absturz der Realwirtschaft. Plassen, 445 Seiten, 29,99 Euro, ISBN: 3864704383</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Rana+Foroohar+Makers+and+Takers+Der+Aufstieg+des+Finanzwesens&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen!</a></p>
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		<item>
		<title>Mein Freund, der Stress</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/5672-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 08:20:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brainfood]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Medaille hat bekanntlich zwei Seiten. Das gilt auch für Stress. Wenn wir über Stress reden oder lesen, so beleuchten wir fast immer nur die eine Seite der Medaille: die negative, die dunkle, die schlechte, die krank machende Seite. Und dann fragen wir uns, wie...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Medaille hat bekanntlich zwei Seiten. Das gilt auch für Stress. Wenn wir über Stress reden oder lesen, so beleuchten wir fast immer nur die eine Seite der Medaille: die negative, die dunkle, die schlechte, die krank machende Seite. Und dann fragen wir uns, wie wir diesem schlechten Stress am besten aus dem Weg gehen können. Dazu gibt es ja inzwischen ganze Bibliotheken von Ratgeber-Literatur und Unmengen von Wochenendseminaren, in denen wir unsere ganz persönlichen Stressvermeidungsstrategien lernen. Fachleute nennen diese negative Form von Stress übrigens „Disstress“ (hergeleitet von der griechisch Vorsilbe „dis“ = „schlecht“).</p>
<p>Was bei diesen ganzen Stress-lass-nach-Therapien gerne übersehen wird: Es gibt auch die andere Seite der Stress-Medaille: die gute, die helle, die anspornende, die lebendige Seite des Stresses. Dieser positive Stress wird „Eustress“ gennant (von der griechischen Vorsilbe „eu“ = „gut“). Aber all dies wussten Sie vermutlich bereits. Ich wollte es zur Einstimmung nur noch mal erwähnen.</p>
<p><strong> „Stress ist das Beste, was uns im Leben passieren kann“</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/autoren/W/Urs_Willmann/index.xml" target="_blank">Urs Willmann</a> ist Wissenschaftsjournalist bei der Wochenzeitung <a href="http://www.zeit.de/index" target="_blank">DIE ZEIT</a> und liebt Stress. Das ist insofern bemerkenswert, als Journalisten überdurchschnittlich häufig unter Stress stehen, was vor allem dem permanenten Termindruck geschuldet ist. Aber vielleicht gilt das nicht für ZEIT-Redakteure, ich weiß es nicht. Jedenfalls hat sich Willmann extra eine längere Auszeit aus seinem Job genommen, um in aller Ruhe ein Buch über die hellen Seiten der Stress-Medaille zu schreiben. Er gab diesem Werk den schönen Titel „Stress. Ein Lebensmittel“.</p>
<p>Es geht in diesem wohltuend leicht zu lesenden Buch im Kern um die Rehabilitierung der von den meisten Menschen so ungeliebten und verachteten Belastungsform namens Stress. Für Willmann dagegen ist Stress etwas Gutes, und als Beleg für diese Behauptung öffnet er eine riesige Schatztruhe voller Studien und Zitate kluger Männer, die das genauso sehen. Dabei behauptet Willmann gar nicht, mit seinem Buch eine ausgewogene Betrachtung des Phänomens Stress vorlegen zu wollen. Folgerichtig tut er dies auch nicht. Sein Buch ist bewusst einseitig und parteiisch, es ist, wenn man so will, eine Liebeserklärung an den Stress. Stress macht mich glücklich, das ist Willmanns Aussage. Und deshalb ist er froh, dass es ihn gibt. „Stress ist das Beste, was uns im Leben passieren kann“, behauptet er.</p>
<p><strong>Auch beim Stress gilt: Die Dosis macht das Gift!</strong></p>
<p>Und dann kommt er doch nicht ganz darum herum, ein bisschen auch auf die negative Form des Stresses einzugehen. Denn auch beim Stress gilt: Die Dosis macht das Gift. Willmann macht einen „Unterschied zwischen akutem und chronischem Stress“. Ersterer ist gut, letzter schlecht und macht krank. Stress ist im Beruf nur gut, solange er „in einem überschaubaren zeitlichen Rahmen“ stattfindet, also nur von kurzer Dauer ist. Dabei ist der negative Stress nicht auf die berufliche Situation begrenzt. Nochmals O-Ton Willmann: „Egal ob schlechtes Betriebsklima, schlechtes Raumklima oder das Klima vor der Haustür: Was unzufrieden macht, begünstigt chronischen Stress.“ Insgesamt empfiehlt Willmann „mehr Gelassenheit gegenüber Stress“.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit:</strong> „Stress. Ein Lebensmittel“ ist keines der üblichen Ratgeber nach dem Motto „Dieses sollten Sie tun und jenes sollten Sie lassen“. Es handelt sich bei diesem Buch um die Fleißarbeit eines  Wissenschaftsjournalisten, der Unmengen von Quellen gesichtet und verarbeitet hat. Allein der Abschnitt mit Fußnoten und Quellenangaben umfasst 15 Seiten. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich auch für die helle Seite des Phänomens „Stress“ interessieren.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="http://www.Roter-Reiter.de" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Urs Willmann: Stress. Ein Lebensmittel. Pattloch Verlag, 304 Seiten 19,99 Euro ISBN: 3629130712</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/28867638/urs_willmann_stress_3629130712.html?aUrl=90007985&amp;originalSearchString=urs%20willmann%20stress" target="_blank">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen.</a></p>
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		<item>
		<title>Wer die ökonomische Ungleichheit abschaffen will, ist auf dem Holzweg</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/die-oekonomische-ungleichheit-ist-besser-als-ihr-ruf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[damiansicking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 16:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brainfood]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Ungleichheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es kommt nicht auf die Größe an. Auch beim Buch nicht. Das hat der streitbare amerikanische Philosoph Harry G. Frankfurt bereits mit seinem 2014 auf Deutsch erschienen Buch „Bullshit“ bewiesen, das, obwohl nicht einmal 50 Seiten „dick“, auf eine große Resonanz stieß. Auch das neue...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt nicht auf die Größe an. Auch beim Buch nicht. Das hat der streitbare amerikanische Philosoph <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Frankfurt">Harry G. Frankfurt</a> bereits mit seinem 2014 auf Deutsch erschienen Buch „<a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20670454/harry_g_frankfurt_bullshit_3518464906.html?aUrl=90007985&amp;originalSearchString=harry%20g%20frankfurt%20bullshit">Bullshit</a>“ bewiesen, das, obwohl nicht einmal 50 Seiten „dick“, auf eine große Resonanz stieß. Auch das neue Buch Frankfurts kommt im Bonsai-Format daher. Es  misst nur 10,4 cm in der Breite und 15,3 cm in der Höhe und hat auch nur 107 Seiten, von denen nicht einmal alle beschrieben sind. Und doch: Dieses Buch hat Gewicht. Und das dürfen Sie gleichzeitig als Empfehlung und als Warnung verstehen. Denn dieses Buch &#8211; es heißt übrigens „Ungleichheit. Warum nicht alle gleich viel haben müssen“ &#8211; können Sie nicht einfach so lesen. Sie müssen es mit Verstand lesen. Wenn Sie das tun und überhaupt Spaß an theoretischen Gedankengängen haben, dann wird Ihnen dieses Büchlein gefallen. Denn es ist ungemein inspirierend. Und wenn Sie am Ende Ihrer Lektüre zu der Erkenntnis kommen, dass Sie die Meinung Frankfurts nicht teilen können, dann schadet das überhaupt nicht.</p>
<p><strong>Sollen alle Menschen dasselbe verdienen und besitzen?</strong></p>
<p>Um was geht´s denn nun? Es geht &#8211; wie der Titel schon sagt &#8211; um Gleichheit. Beziehungsweise um Ungleichheit. Darum wird ja landauf, landab ein großes Gewese gemacht. Vor allem in finanziellen Fragen. Die einen verdienen viel zu viel, heißt es, die anderen im Vergleich viel zu wenig. Die einen haben viel zu viel, die anderen im Vergleich viel zu wenig. Das sei nicht nur ungerecht, sondern auch moralisch völlig verwerflich, sagen die Vertreter des sogenannten „ökonomischen Egalitarismus“. Die Anhänger dieser Ansicht meinen, kurz gesagt, dass jeder über dieselbe Höhe an Einkommen und Vermögen verfügen sollte.</p>
<p><strong>Der ökonomische Egalitarismus ist ein Denkfehler mit schädlichen praktischen Konsequenzen</strong></p>
<p>Völliger Unsinn, behauptet nun nicht ganz überraschend unser Philosoph aus Amerika.  Ökonomische Gleichheit ist aus Sicht von Frankfurt nicht nur kein moralischer Wert an sich. Sondern ökonomische Gleichheit kann &#8211; wenn es als Ziel definiert wird &#8211; sogar schädliche Folgen haben. Wichtig ist nicht, dass alle Menschen auf demselben Niveau sind, sondern dass es niemandem schlecht geht. Das macht aus Sicht von Frankfurt durchaus einen Unterschied, vor allem wenn es um praktische und damit politische Konsequenzen geht.</p>
<p>Die größte Herausforderung für Politik und Gesellschaft besteht daher nicht darin, schreibt Frankfurt, dass die Einkommen so vieler Menschen ungleich sind. Die größte Herausforderung besteht darin, dass so viele Menschen arm sind.  O-Ton Frankfurt: „Aus moralischer Perspektive ist es nicht wichtig, dass jeder <em>dasselbe</em> hat. Was moralisch zählt, ist, dass jeder <em>genug</em> hat.“ Das nennt Frankfurt das „Suffizienzprinzip“, welches er dem ökonomischen Egalitarismus entgegensetzt.</p>
<p><strong>Roter-Reiter-Fazit</strong>: Ein großartiges Buch! Inspirierend, klar, kurz.</p>
<p>Damian Sicking, <a href="www.Roter-Reiter.de">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Harry G. Frankfurt: Ungleichheit. Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen. Suhrkamp, 107 Seiten, 10,00 Euro, ISBN: 3518466615</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=frankfurt+ungleichheit&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">Dieses Buch jetzt bei Managementbuch.de bestellen. </a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brainfood-Snack für die Mittagspause</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/brainfood-fur-die-mittagspause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 14:26:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brainfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rezept für die Mittagspause: Kasseler-Röllchen mit Radieschen-Frischkäse auf Toast Jeden Mittag die gleiche Frage: Was esse ich heute in der Mittagspause? In regelmäßigen Abständen zum Bäcker oder Metzger gegenüber zu laufen ist nicht nur eintönig, sondern geht irgendwann auch mächtig ins Geld. Eine gute Alternative:...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Rezept für die Mittagspause: Kasseler-Röllchen mit Radieschen-Frischkäse auf Toast</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft  wp-image-2340" alt="Attachment-1" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/Attachment-1-854x1024.jpg" width="364" height="436" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/Attachment-1-854x1024.jpg 854w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/Attachment-1-450x539.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/Attachment-1-501x600.jpg 501w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/Attachment-1-800x959.jpg 800w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/Attachment-1.jpg 1872w" sizes="(max-width: 364px) 100vw, 364px" /></p>
<h3>Jeden Mittag die gleiche Frage: Was esse ich heute in der Mittagspause? In regelmäßigen Abständen zum Bäcker oder Metzger gegenüber zu laufen ist nicht nur eintönig, sondern geht irgendwann auch mächtig ins Geld. Eine gute Alternative: Das Essen für die Mittagspause bereits am Abend vorher zubereiten. Gut verpackt in einer Vesper-Box halten sich viele Lunch-Pakete über Nacht im Kühlschrank.</h3>
<p>Doch welcher Selfmade-Mittagspausen-Snack soll’s werden? Wir hätten da einen gesunden Vorschlag, der garantiert so satt macht wie Leberkäs-Semmel &amp; Co.: Kasseler-Röllchen mit Radieschen-Frischkäse auf Toast. In Kasseler und Frischkäse steckt viel Eiweiß – einer der wichtigsten Treibstoffe unseres Nervensystems. Das Toastbrot liefert die nötigen Kohlenhydrate, die sättigen und unser Gehirn auf Trab bringen.</p>
<p>Das brauchst Du dafür:</p>
<ul class="star">
<li>2 Scheiben Vollkorn-Toastbrot (40 g)</li>
<li>50 g Frischkäse (0,2 % Fett)</li>
<li>gem. Pfeffer</li>
<li>½ TL Delikatess-Senf</li>
<li>6 mittelgroße Radieschen (60 g)</li>
<li>evtl. Salz</li>
<li>4 dünne Scheiben Kasseler-Aufschnitt (etwa 40 g)</li>
<li>evtl. etwas Gartenkresse</li>
<li>Außerdem: Holzstäbchen</li>
</ul>
<p>Zubereitungszeit: 5 Minuten</p>
<p>1. Die Toastbrot-Scheiben im Toaster goldbraun rösten und etwas abkühlen lassen.</p>
<p>2. In der Zwischenzeit Frischkäse mit Pfeffer und Senf verrühren. Radieschen putzen, abspülen, trocken tupfen und in feine Stifte schneiden oder raspeln. Radieschenstifte oder -raspel unter den Frischkäse mischen. Den Radieschen-Frischkäse evtl. mit etwas Salz abschmecken.</p>
<p>3. Die Vollkorn-Toastbrot-Scheiben diagonal halbieren. Die Kasseler-Scheiben mit dem Radieschen-Frischkäse bestreichen, aufrollen und mit Holzstäbchen feststecken.</p>
<p>4. Die Kasselerröllchen auf den Toastbrot-Ecken anrichten. Nach Belieben mit etwas abgespülter, trocken getupfter Kresse bestreuen.</p>
<p>Tipp: Schneller geht’s, wenn Du die Toastbrot-Scheiben mit dem Frischkäse bestreichst, mit dem Aufschnitt belegst und die geputzten Radieschen dazu isst. Wir wünschen eine leckere Mittagspause!</p>
<p>Achte beim Einkauf auf die genaue Bezeichnung der Fettgehaltstufe des Frischkäses. Wirklich fettarm ist nur der Frischkäse mit 0,2 g Fett/100 g. Wer die komplett gesunde Variante essen will, greift statt zum Toastbrot zum Vollkornbrot.</p>
<p>Lade dir hier das Mittagspausen-Rezept als PDF herunter: <a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/Kasselerröllchen.pdf">REZEPT Kasseler-Röllchen</a></p>
<h3>Das Rezept stammt aus dem Buch “Schlanke Pause” von<a href="http://www.oetker-verlag.de/"> Dr. Oetker</a></h3>
<p><a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/9783767008557-Schlanke_Pause.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" alt="9783767008557 - Schlanke_Pause" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/9783767008557-Schlanke_Pause.jpg" width="187" height="255" /></a></p>
<p>In “Schlanke Pause” findest du zahlreiche, leckere Rezepte fürs Büro. Egal ob ein gesundes Frühstück oder sättigende Mittagsgerichte: Hier ist für jeden was dabei! Bei dem einen oder andere Rezept wird die Umsetzung im Büro zwar nicht so einfach, dennoch ist “Schlanke Pause” ein super Buch für jeden, der auch während der Arbeit nicht auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung verzichten will.</p>
<p>“Schlanke Pause” von<a href="http://www.oetker-verlag.de/"> Dr. Oetker</a> (ISBN: 978-3-7670-0855-7)</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=D4ABFC4FA3357125F1778611BDAB0E9C.www01?aUrl=90007985&amp;searchString=Schlanke+Pause&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Buch portofrei bestellen bei Managementbuch.de</a></p>
<p>Foto: (c) Dr. Oetker Verlag</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nervennahrung: Leckere Rezepte fürs Büro</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/nervennahrung-leckere-rezepte-furs-buro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2013 13:47:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brainfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nahrung für die Nerven &#8222;Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit!&#8220; Das Mantra so ziemlich aller Ernährungsexperten. Die wichtige Frage dabei ist jedoch, was morgens auf den Tisch kommt. Wie wir bereits aus diesem Artikel über Nervennahrung wissen, startest Du mit einem Mix aus Kohlenhydraten, Vitaminen und...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><img decoding="async" class=" wp-image-1966 alignright" alt="BeFunky_Beeren-Nuss-Porrigde.jpg" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/BeFunky_Beeren-Nuss-Porrigde.jpg-966x1024.jpg" width="364" height="385" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/BeFunky_Beeren-Nuss-Porrigde.jpg-966x1024.jpg 966w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/BeFunky_Beeren-Nuss-Porrigde.jpg-450x476.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/BeFunky_Beeren-Nuss-Porrigde.jpg-566x600.jpg 566w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/BeFunky_Beeren-Nuss-Porrigde.jpg.jpg 1200w" sizes="(max-width: 364px) 100vw, 364px" />Nahrung für die Nerven</h2>
<p>&#8222;Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit!&#8220; Das Mantra so ziemlich aller Ernährungsexperten. Die wichtige Frage dabei ist jedoch, <em>was</em> morgens auf den Tisch kommt. <a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/2013/04/15/brainfood-richtig-essen-schlauer-denken/">Wie wir bereits aus diesem Artikel über Nervennahrung wissen</a>, startest Du mit einem Mix aus Kohlenhydraten, Vitaminen und Eiweiß genau richtig in den Tag. Hört sich stark nach Müsli an, geht aber auch anders. Zum Beispiel mit Porrdige mit Früchten. Wir hätten da einen kleinen Rezept-Vorschlag für leckere Nervennahrung:</p>
<h3>Beeren-Nuss-Porridge</h3>
<ul class="star">
<li>1 TL gehackte Haselnusskerne (5 g)</li>
<li>2 geh. EL kernige Haferflocken (30 g)</li>
<li>200 ml Milch (1,5 % Fett)</li>
<li>1–2 TL Agavendicksaft oder flüssiger Honig</li>
<li>100–150 g frische Beeren der Saison, z. B. Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren (ersatzweise TK-Beeren)</li>
<li>1 Prise gem. Zimt</li>
</ul>
<p>Zubereitungszeit: 10 Minuten</p>
<p><span class="dropcap style2 cufon">1.</span></p>
<p>Haselnusskerne und Haferflocken in einem kleinen, möglichst beschichteten Topf bei mittlerer Hitze ohne Fett unter Rühren anrösten, bis sie anfangen zu duften. Dann die Milch vorsichtig hinzugießen und zum Kochen bringen. Agavendicksaft oder Honig unterrühren. Die Masse etwa 5 Minuten bei schwacher Hitze unter gelegentlichem Rühren ausquellen lassen.</p>
<p><span class="dropcap style2 cufon">2.</span></p>
<p>Beeren verlesen, evtl. kurz abspülen und gut abtropfen lassen. Beeren entstielen, Erdbeeren je nach Größe halbieren oder vierteln.</p>
<p><span class="dropcap style2 cufon">3.</span></p>
<p>Beeren-Nuss-Porridge evtl. noch mit etwas Agavendicksaft oder Honig und 1 Prise Zimt abschmecken und mit den Beeren anrichten.</p>
<p>Der Porridge lässt sich am Abend vorher problemlos zubereiten und über Nacht im Kühlschrank lagern. Das Obst in einer separaten Box mitnehmen und erst kurz vor dem Essen mischen.</p>
<p>Lass Dir Deine morgendliche Nervennahrung schmecken!</p>
<p>Tipps: Zum kalorienärmeren Süßen kannst Du statt Agavendicksaft oder Honig auch Stevia verwenden. Stevia ist ein aus dem südamerikanischen Süßkraut (auch Honigkraut genannt) gewonnener Pflanzenextrakt, der eine bis zu 30-fach höhere Süßkraft als Zucker hat und praktisch keine Kalorien enthält. Als Süßungsmittel sind Steviaprodukte (z. B. Streu-Süße) bei uns in Reformhäusern, Drogerien und gut sortierten Supermärkten erhältlich. Aufgrund der hohen Süßkraft von Steviaprodukten, solltest Du unbedingt die Dosierungsanleitung auf der Packung beachten!</p>
<h3>Lade dir dieses Rezept für gesunde Nervennahrung hier als PDF herunter:</h3>
<p><a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/Beeren-Nuss-Porridge.pdf">Beeren-Nuss-Porridge</a></p>
<h4>Mehr zum <a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/tag/brainfood/">Thema Nervennahrung hier.</a></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Das Rezept stammt aus dem Buch &#8222;Schlanke Pause&#8220; von<a href="http://www.oetker-verlag.de/"> Dr. Oetker</a></h3>
<p><a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/9783767008557-Schlanke_Pause.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1968 alignleft" alt="9783767008557 - Schlanke_Pause" src="https://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/9783767008557-Schlanke_Pause.jpg" width="187" height="255" srcset="https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/9783767008557-Schlanke_Pause.jpg 519w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/9783767008557-Schlanke_Pause-450x614.jpg 450w, https://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/sites/2/2013/07/9783767008557-Schlanke_Pause-439x600.jpg 439w" sizes="(max-width: 187px) 100vw, 187px" /></a></p>
<p>In &#8222;Schlanke Pause&#8220; findest du zahlreiche, leckere Rezepte fürs Büro. Egal ob ein gesundes Frühstück oder sättigende Mittagsgerichte: Hier ist für jeden was dabei! Bei dem einen oder andere Rezept wird die Umsetzung im Büro zwar nicht so einfach, dennoch ist &#8222;Schlanke Pause&#8220; ein super Buch für jeden, der auch während der Arbeit nicht auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung verzichten will. Nervennahrung inklusive!</p>
<p>&#8222;Schlanke Pause&#8220; von<a href="http://www.oetker-verlag.de/"> Dr. Oetker</a> (ISBN: 978-3-7670-0855-7)</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=D4ABFC4FA3357125F1778611BDAB0E9C.www01?aUrl=90007985&amp;searchString=Schlanke+Pause&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Buch portofrei bestellen bei Managementbuch.de</a></p>
<p>Foto: (c) Dr. Oetker Verlag</p>
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		<title>Gesunde Snacks: Für den kleinen Hunger und den großen Durst zwischendurch</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/gesunde-snacks-fur-den-kleinen-hunger-und-den-grosen-durst-zwischendurch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 15:34:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Brainfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Richtig essen, besser arbeiten. Da hat man oder frau gerade erst zu Mittag gegessen und schon kommt zwei Stunden später wieder der kleine Hunger und klopft an. Doch wer zu gesunden Snacks greift, braucht kein schlechtes Gewissen zu haben. Im Gegenteil: Gesunde Snacks wie Beerenobst...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Richtig essen, besser arbeiten.</h2>
<p>Da hat man oder frau gerade erst zu Mittag gegessen und schon kommt zwei Stunden später wieder der kleine Hunger und klopft an. Doch wer zu gesunden Snacks greift, braucht kein schlechtes Gewissen zu haben. Im Gegenteil: Gesunde Snacks wie Beerenobst oder ein großes Glas Saft können wahre Konzentrationswunder bewirken.</p>
<h2>Brain-„Drink“: Durst richtig löschen</h2>
<h3>Sanddornsaft</h3>
<p>In den kleinen orangenen Sanddorn-Beeren steckt so viel Vitamin C wie in kaum einem Obst. In 100g Sanddorn verbergen sich 450mg des lebenswichtigen Vitamins. Das wäre schon mehr, als die empfohlene Tageszufuhr. Vitamin C hilft Dir vor allem in stressigen Situationen, die Nerven zu behalten. Wer also kurz vor dem Anschlag ist, sollte sich am Nachmittag hin und wieder ein großes Glas Sanddornsaft gönnen.</p>
<h3>Grüner Tee</h3>
<p>Tee ist nicht gleich Tee. Eine der gesündesten Teesorten ist der grüne Tee. Denn diese Pflanze enthält Flavonoide, die antioxidativ wirken. Auf Deutsch: Die Stoffe im grünen Tee schützen vor freien Radikalen und entlasten damit den Körper. So schützt dieses Getränk das Gehirn außerdem vor dem Alt- und Krankwerden. Der beste Vorteil für die Arbeit: Grüner Tee hält wach ohne aufzuputschen! Im Sommer einfach kühl statt heiß genießen.</p>
<h2>Brainfood: Hunger richtig stillen</h2>
<h3>Erdnüsse</h3>
<p>Der optimale gesunde Snack nebenbei: Erdnüsse! Sie enthalten viel Vitamin B3. Mit 100g Nüssen deckst Du Deinen Tagesbedarf von 15-20mg. Doch sie vertreiben nicht nur den kleinen Hunger. Erdnüsse wirken auch gegen  Nervosität und beugen Konzentrationsschwäche vor. Heißt: Vor der nächsten Präsentation schnell noch ein paar Erdnüsse reinpfeifen.</p>
<h3>Beeren-Mix</h3>
<p>Wenn wir unseren Körper unter Spannung setzen (sei es körperlich oder geistig), verbrennen wir vor allem einen wichtigen Nährstoff: Magnesium. Die Folge? Die Konzentrationsfähigkeit geht in den Keller. Die Lösung? Beeren essen! Denn Brombeeren enthalten viel Magnesium. Die schwarze Johannisbeere setzt sogar noch einen drauf: Sie liefert zusätzlich viele wichtige Mineralstoffe. Die Beere bringt’s!</p>
<p>Die Infos zu den gesunden Snacks stammen aus dem Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/14532523/dr_andrea_flemmer_nervennahrung_3899935942.html?aUrl=90007985&amp;searchId=0">„Nervennahrung. Das richtige Essen für starke Nerven und ein gutes Gedächtnis“ von Dr. Andrea Flemmer</a>, schlütersche Verlagsgesellschaft</p>
<p>Weitere Artikel zum Thema<a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/category/besser-essen/"> Brainfood findest du hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Lena Riedmann, Roter Reiter Work-Style-Magazin</p>
<p>Fotos: über <a href="http://pixabay.com/">Pixaybay </a>(1. Emilian Robert Vicol, 2. Syahir Hakim, 3. + 4. PublicDomainPictures)</p>
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		<title>Leckeres Mittagessen: Warum Pasta glücklich macht und man mit Lachs länger lebt!</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/leckeres-mittagessen-warum-pasta-glucklich-macht-und-man-mit-lachs-langer-lebt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:09:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Brainfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leckeres Mittagessen: Wer hätte gedacht, dass eine Portion Nudeln mit frischer Tomatensauce und ausreichend Parmesan ein gesundes Mittagessen ist? Ist aber so. Denn dabei handelt es sich um die perfekte Kombination aus Tryptophan und Kohlenhydraten.Bei der Verdauung wird der Stoff Tryptophan in das „Glückhormon“ Serotonin...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Leckeres Mittagessen: Wer hätte gedacht, dass eine Portion Nudeln mit frischer Tomatensauce und ausreichend Parmesan ein gesundes Mittagessen ist?</h2>
<p>Ist aber so. Denn dabei handelt es sich um die perfekte Kombination aus Tryptophan und Kohlenhydraten.Bei der Verdauung wird der Stoff Tryptophan in das „Glückhormon“ Serotonin umgewandelt. Pasta ist also nicht nur gesund – Sie macht auch glücklich! Und ist ein leckeres Mittagessen. Parmesan sorgt dabei für eine ordentliche Portion Lysin. Dieser Nährstoff kurbelt zusätzlich die Leistungsfähigkeit an. Sollte in der Gemüsesauce auch noch frische rote Paprika stecken, wäre für ausreichend Vitamin C ebenfalls gesorgt.</p>
<p>Isoleucin verbessert das Denkvermögen. Kreatin fördert die Konzentration. Wie wäre es also mit einem Mittagessen, das beide  Nährstoffe enthält? Da bietet  sich zum Beispiel gebratener Lachs an. Die Aminosäure Isoleucin wirkt sich nebenbei auch positiv auf die Psyche aus, während das Kreatin als natürlicher Muntermacher bezeichnet werden kann. Denn es fördert nicht nur die geistige Fitness, sondern verlängert angeblich auch die Lebenszeit (4,5g Kreatin/1kg Lachs). Außerdem liefert Lachs die wertvollen Omega 3-Fettsäuren – die „Schmiermittel“ für unser Gehirn. Und als  perfekte Beilage zum Lachs gibt’s: Pellkartoffeln. Die darin steckenden Kohlenhydrate sorgen für die nötige Energie. Und ein leckeres Mittagessen ist es allemal!</p>
<p>Die Brainfood-Tipps stammen aus dem Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/14532523/dr_andrea_flemmer_nervennahrung_3899935942.html?aUrl=90007985&amp;searchId=0">„Nervennahrung. Das richtige Essen für starke Nerven und ein gutes Gedächtnis“ von Dr. Andrea Flemmer</a>, schlütersche Verlagsgesellschaft</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Photos: 1) Gemüse-Spaghetti: Fotolia © vertmedia (Martin R.) 2) Spinat-Spaghetti: Fotolia © photocrew 3) Lachs: Fotolia © Jacek Chabraszewski 4) Kartoffeln: Fotolia © Corinna Gissemann</p>
<p>Text: Lena Riedmann, Roter Reiter Work-Style-Magazin</p>
<p><a href="https://www.roter-reiter.de/magazin/category/besser-essen/">Weitere Artikel &amp; Rezepte für leckere Mittagessen findest du hier.</a></p>
<p>The post <a href="https://www.roter-reiter.de/leckeres-mittagessen-warum-pasta-glucklich-macht-und-man-mit-lachs-langer-lebt/">Leckeres Mittagessen: Warum Pasta glücklich macht und man mit Lachs länger lebt!</a> appeared first on <a href="https://www.roter-reiter.de">Roter Reiter Magazin</a>.</p>
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		<title>Brainfood: Richtig essen – Schlauer denken!</title>
		<link>https://www.roter-reiter.de/brainfood-richtig-essen-schlauer-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Brainfood]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p191781.webspaceconfig.de/magazin/?p=23</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Die Weisheit mit Löffeln fressen“ – ein altes Sprichwort ohne Gehalt? Nicht ganz! Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen: Die Ernährung wirkt sich enorm auf unsere geistige Fähigkeit aus. Experten nennen diese Lebensmittel &#8222;Brainfood&#8220;. Wer also sein volles Leistungsvermögen ausschöpfen will, sollte im Arbeitsalltag seine Mahlzeiten durchdacht wählen....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Weisheit mit Löffeln fressen“ – ein altes Sprichwort ohne Gehalt? Nicht ganz! Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen: Die Ernährung wirkt sich enorm auf unsere geistige Fähigkeit aus. Experten nennen diese Lebensmittel &#8222;Brainfood&#8220;. Wer also sein volles Leistungsvermögen ausschöpfen will, sollte im Arbeitsalltag seine Mahlzeiten durchdacht wählen.</p>
<p><b>Frühstück &#8211; Auf den richtigen Treibstoff kommt’s an</b></p>
<p>Damit das Gehirn morgens auf Touren kommt, benötigt es den richtigen „Treibstoff“. Dieser setzt sich im Idealfall aus einer ordentlichen Portion Kohlenhydrate, aus Vitaminen und aus Eiweiß zusammen. Die Kohlenhydrate liefern nötige Energie. Die Vitamine verhelfen zu einem guten Gedächtnis. Und die Eiweiße unterstützen mit ihren Aminosäuren die Leistungsfähigkeit des Gehirns (indem sie als Neurotransmitter sozusagen für die Kommunikation der Nervenzellen untereinander zuständig sind).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Photos: 1) + 3) (c) Roter Reiter, 2) Fotolia &#8211; (c) Inga Nielsen</p>
<p>Text: Lena Riedmann, Roter Reiter Workstyle-Magazin</p>
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