Der Verhaltensforscher und Nobelpreisträger Konrad Lorenz nannte es die  „Selbstdomestikation“ oder auch die „Verhausschweinung“  des Menschen. Wie aus dem Wildschwein das Hausschwein, so ist aus dem ehemaligen wilden Naturmenschen im Laufe der Zeit ein Hausmensch mit Klimaanlage, Zentralheizung und weichem Kopfkissen geworden. Oder anders gesagt: Die Jäger und Sammler haben sich  zu Weicheiern und Warmduschern.. weiterlesen →

90 Prozent aller Unternehmungsgründungen scheitern innerhalb von fünf Jahren, sagt die Statistik. Das liegt vermutlich nicht nur, aber oft auch daran, dass zu Beginn kein gut durchdachter Businessplan vorlag. Der Businessplan ist eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Startup. Und das vor allem aus zwei Gründen: Zum einen zwingt er den Gründer, sich Klarheit darüber zu.. weiterlesen →

Ist Kommunikation eine Kunst? Ja, und zwar immer dann, wenn man sie einsetzt, um seine Ziele zu erreichen. Also beispielsweise wenn man seinen Gesprächspartner von einem Anliegen überzeugen will, wenn man einem Verhandlungsgegner seine Position klar machen will oder schlicht und ergreifend wenn man jemandem etwas verkaufen will. Auch eine Rede oder eine Präsentation zu.. weiterlesen →

Natürlich geht es in dem Buch „Mehr als Reichtum“ von Robert Velten um Geld. Aber es geht, wie der Titel schon nahelegt, um mehr. Es geht um Vermögen. „Vermögen ist mehr als Reichtum“, schreibt Velten auf Seite 9, und eine Seite weiter wiederholt er es noch einmal: „Reich und vermögend sind zwei Paar Schuhe.“ Wir.. weiterlesen →

Das richtige Timing ist im Fußball mitentscheidend. Topfit sein, wenn´s drauf ankommt, den Kopf oder den Fuß im entscheidenden Moment hinhalten und das Tor machen, die Millisekunde vor dem Gegner am Ball sein, um das Foul zu verhindern, den Auswechselspieler genau im richtigen Augenblick einwechseln – alles eine Frage des Timings. Ein super Gespür für.. weiterlesen →

„Fit für die Next Economy“ ist ein Gemeinschaftswerk der Berater und Keynote-Speaker Anne M. Schüller und Alex T. Steffen. In ihrem Buch geht es um nichts Geringeres als um die Frage, wie unsere etablierten und in der Vergangenheit erfolgreichen Unternehmen – die sogenannte Old Economy – gerettet werden können. Denn sie müssen gerettet werden, so viel steht fest… weiterlesen →

Warum heißt der Endkunde eigentlich Endkunde? Vielleicht, weil er nach dem Service, den er in vielen Geschäften, Restaurants, Hotels, Versicherungen und anderen Dienstleistungsunternehmen erfährt oder besser: erleidet, am Ende ist? Diese durchaus ernst gemeinte Frage stellt eine Expertin, die sich mit gutem und schlechtem Service auskennt wie kaum jemand anders. Ihr Name: Sabine Hübner … weiterlesen →

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