Würden Sie einen Kollegen noch einmal um einen Gefallen bitten, wenn dieser bereits beim ersten Mal „Nein“ gesagt hat? Vermutlich nicht, denn Sie erwarten automatisch eine weitere Abfuhr. Ist aber zu kurz gedacht. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ja“ folgt, ist deutlich höher, weil ansonsten auch das „Unbehagen“ beim ablehnenden Kollegen steigen würde. Kleine Psycho-Irrtümer.. weiterlesen →

Entwicklungspsychologe Paul Bloom beschäftigt sich in Langzeitstudien mit dem Verhalten und Erleben von Babys. Sein aktuelles Buch „Jedes Kind kennt Gut und Böse“ ist beinahe ein Zufallsprodukt. Ursprünglich wollte Bloom die soziale Intelligenz von Säuglingen erforschen, kam während der Experimente und Beobachtungen aber zu der überraschenden Erkenntnis, dass Babys ein nachweisbares Moralempfinden besitzen, das sich.. weiterlesen →

Der Titel des Buches „Ich suchte das Glück und fand die Zufriedenheit“ ist mehr als ein schönes Wortspiel. Autor Hans-Otto Thomashoff macht Ihnen nämlich wenig Hoffnung, dauerhaft glücklich zu werden. Glück ist flüchtig wie ein schöner Augenblick. Sie können aber deutlicher zufriedener durchs Leben laufen – jeden Tag. Der Schlüssel dazu ist in Ihrem Hirn.. weiterlesen →

Wege aus dem Perfektionswahn

Mittwoch, November 12, 2014 Psychologie

Alltagssprachlich wird Perfektionismus gerne zu einer fast ehrenwerten Attitüde verklärt, einer kleinen Schwäche, die doch nur zeigt, dass der Betroffene seinen Job und seine Verpflichtungen ernst nimmt. Ein gefährlicher Trugschluss, sagt Autor Raphael Bonelli. Perfektionisten sind psychisch angeschlagen, sie ziehen sich und ihre soziale Umwelt in eine mentale Abwärtsspirale. Sie sind „Nörgler, notorische Pessimisten und.. weiterlesen →

Eric Bernes Buch „Spiele der Erwachsenen“ ist noch immer das Fundament der modernen Transaktionsanalyse. Das Ehepaar Renate und Ulrich Dehner hat Bernes Erkenntnisse und Analysen im gemeinsamen Buch „Schluss mit diesen Spielchen“ aufgenommen, um anhand von Alltagsszenarien und Fallbeispielen zu verdeutlichen, wo „krankmachende“ Macht-, Angriffs- und Opferspiele im Alltag zu festen Verhaltensritualen führen. In der.. weiterlesen →

Christine Pilz-Kusch war selbst betroffen: Ende 2004 fühlte sie sich unverhofft kraftlos und antriebslos und ertappte sich bei dem Gedanken, „wie erleichternd es wäre, wenn ich jetzt eine lebensbedrohliche Krankheit hätte“. Pilz-Kusch war mittendrin im Burnout-Dilemma. Herausgefunden hat sie selber. Das schaffen nur wenige. Für Betroffene, aber auch für Trainer und Therapeuten hat sie ihr.. weiterlesen →

Wie funktioniert das Gehirn, welche Areale sind für die Verarbeitung von Wissen, Erinnerungen und Emotionen zuständig? Das steht natürlich auch ausführlich in dem Buch „Lassen Sie Ihr Hirn nicht unbeaufsichtigt“. Vor allem aber geht es der ehemaligen Gedächtnisweltmeisterin Christiane Stenger um die schlummernden, bislang ungenutzten Potenziale zwischen Kleinhirn und präfrontalem Cortex. Denn dass Sie leistungsfähiger,.. weiterlesen →

Zauberkiste für den Alltag

Donnerstag, Juni 26, 2014 Psychologie

Nicht so berühmt wie David Copperfield, aber immerhin der „beste Mentalmagier der Welt“ ist Christoph Kuch laut „Welt am Sonntag“. Und ein charmanter Schwindler, ein Meister der Psychotricks mit der Begabung, wunderbare Geschichten zu erzählen sowieso. Das belegt er eindrucks- und humorvoll mit seinem Buch „Sei nicht abergläubisch, das bringt Unglück“. Nostradamus konnte reimen, nicht.. weiterlesen →

Das 1×1 guter Beziehungen

Samstag, April 19, 2014 Psychologie

„Heimliche Begleiter“, „Kamodisten“, „Amodisten“ und „Elmodisten“ – das klingt nach einer Fortsetzung von „Herr der Ringe“. Jens Corssen und Christiane Tramitz führen Sie mit ihrem lesenswerten Buch „Ich und die anderen“ aber keineswegs ins Reich der Fabeln und Mythen, sondern bleiben mit dem fein strukturierten Beziehungsratgeber auf dem Boden der wissenschaftlichen Tatsachen. Vom ersten Blickkontakt.. weiterlesen →

Die erfahrene Psychotherapeutin Andrea Jolander (Pseudonym) hat mit dem Buch „Treffen sich zwei Neurosen“ einen hilfreichen paartherapeutischen Ratgeber vorgelegt, der detailliert erklärt, warum „Männer- und Frauenhirne“ scheinbar so unterschiedlich arbeiten. Auch wenn der Titel zunächst anderes vermuten lässt: Der Autorin geht es glücklicherweise nicht um satirische Seitenhiebe auf Einparkschwächen oder übermäßigen Bier- und Fußballkonsum. Jolander.. weiterlesen →